Uncategorized

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Migräneprophylaxe zukünftig möglicherweise auch für Kinder
Seit 2019 wird der Calcitonin-Gene-Related-Peptide(CGRP)-Antikörper Fremanezumab (Ajovy®) erfolgreich zur Vorbeugung einer episodischen oder chronischen Migräne angewendet. Die Substanz wird alternativ monatlich oder alle drei Monate subkutan appliziert und ist derzeit nur für Erwachsene zugelassen. Neue klinische Studien bestätigen die zuverlässige Wirksamkeit und lassen auf eine Indikationserweiterung für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren hoffen.Show moreuncategorized
Update zu Fremanezumab
26.03.2026, 16:00 Uhr

apoBank setzt Wachstumskurs fort
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) meldet für das erste Halbjahr 2015 einen Jahresüberschuss in Höhe von 27,4 Millionen Euro. Damit sei das Vorjahresniveau übertroffen (30.06.2014: 24,9 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis vor Steuern betrug 88,2 Millionen Euro und lag damit 10,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Herbert Pfennig, Sprecher des Vorstands der apoBank, freut sich: „Wir haben unseren Wachstumstrend sowohl beim Ergebnis als auch bei den Geschäftsverbindungen zu unseren Kunden fortgesetzt. Und das, obwohl das Zinsniveau historisch niedrig und das Umfeld für Banken unverändert anspruchsvoll sind“. Show more1. Geschäfsthalbjahr 2015
26.08.2015, 14:55 Uhr

Gröhe: Spitzenmedizin und Pflege gehören zusammen
Deutschland braucht nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eine starke Spitzenforschung in der Medizin. „Gott sei Dank haben wir sie. Ich bin darauf stolz“, sagte Gröhe während seiner dreitägigen Sommerreise. Er beklagte, dass deutsche Spitzenmedizin etwa in der Debatte um Sterbehilfe oder Sterbebegleitung „fast verächtlich“ als Apparatemedizin abgetan werde. Show moreMinister auf Sommerreise
14.08.2015, 06:55 Uhr

Medikationspläne: Apotheken finden häufig Auffälligkeiten
Apotheken, die die Medikation ihrer Patienten genauer unter die Lupe nehmen, können einige Unstimmigkeiten aufdecken. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen – doch nun gibt es wieder einen handfesten Beleg. Die sechste „Arzneimittel sicher einnehmen“-Aktion fränkischer Apotheken zeigt: Bei 63 Prozent der teilnehmenden Patienten waren Auffälligkeiten im Medikationsplan zu finden. Show moreAOK-Aktion in Mittelfanken
12.08.2015, 11:25 Uhr

Linke: Öffentliche Kontrolle wird unmöglich gemacht
Die Bundesregierung gibt sich bei Nachfragen zur „Sicherstellung der Unabhängigkeit von Einrichtungen der Patientenberatung“ zugeknöpft. Presseberichte, nach denen die Firma Sanvartis, die derzeit vor allem für Krankenkassen und Pharmaunternehmen tätig ist, künftig die von den Kassen geförderte Patientenberatung übernehmen soll, waren Anlass für eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Kathrin Vogler, bei der Linksfraktion für Patientenrechte zuständig, ist mit der Antwort aus dem Bundesgesundheitsministerium gar nicht zufrieden und fordert die Fortführung der unabhängigen Beratung durch die bisherigen Träger. Show moreUnabhängige Patientenberatung
11.08.2015, 10:30 Uhr
Direktabrechnung DAV schließt weiteren Vertrag mit Privatkassen Berlin - Nach der Allianz und der Debeka hat der Deutsche Apothekerverband (DAV) jetzt auch mit den beiden privaten Krankenversicherungen HUK-COBURG und PAX-Familienfürsorge einen Vertrag über die Direktabrechnung von Privatrezepten abgeschlossen. Damit werden schwerkranke Patienten ab sofort von hohen Vorauszahlungen und unnötiger Bürokratie entlastet, teilte der DAV mit. Die neue Vereinbarung ermöglicht die Direktabrechnung zwischen Apotheken und Krankenversicherung bei teuren Arzneimitteln, die auf Privatrezept verordnet werden. Diesen zusätzlichen Service können alle Versicherten der HUK-COBURG Krankenversicherung AG und der PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG in Anspruch nehmen. Jede Apotheke, die Mitglied im jeweiligen Landesapothekerverband ist, kann mitmachen, so der DAV. „Mit der HUK-COBURG und der PAX-Familienfürsorge konnten wir zwei wichtige private Krankenversicherungen als Kooperationspartner für die Direktabrechnung von Arzneimitteln gewinnen", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Für Patienten in schwierigen Lebenslagen ist die Apotheke ein Ort, wo sie neben Kompetenz und Vertrauen oft auch eine ganz besondere Hilfeleistung erwarten. Mit diesem Service können wir Privatversicherten, die schwerkrank sind und deshalb hohe Auslagen haben, eine echte Unterstützung in der Apotheke anbieten.“ Mindestrezeptsumme von 1000 Euro Voraussetzung für die Teilnahme am Direktabrechnungsverfahren ist, dass die Rezeptsumme mindestens 1.000 Euro beträgt und der Patient seine Forderung gegenüber der HUK-COBURG Krankenversicherung AG oder der PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG an die Apotheke abtritt. Die Versicherung muss jeweils im Einzelfall zustimmen. Formulare dazu hält jede teilnehmende Apotheke für die Versicherten von HUK und PAX bereit. Vergleichbare Verträge hat der DAV bereits mit Debeka, der größten privaten Krankenversicherung in Deutschland, und der Allianz Private Krankenversicherung geschlossen. Zudem besteht eine solche Vereinbarung auch zwischen dem Verband der Zytostatika herstellenden Apothekerinnen und Apotheker (VZA) und der HUK-Coburg Krankenversicherung AG sowie deren Tochterunternehmen PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG. Danach können Rezepte für chemotherapeutische Arzneimittel zwischen den 250 VZA-Mitgliedsapotheken und den beiden Gesellschaften direkt abgerechnet werden.
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
10.08.2015, 11:47 Uhr

Kabinett entscheidet am 29. Juli über Strafbarkeit
Das Antikorruptionsgesetz mit seinen umstrittenen Regelungen für Apotheker und Ärzte soll am 29. Juli vom Bundeskabinett verabschiedet und auf die parlamentarische Reise geschickt werden. Das kündigte Christian Lange (SPD), parlamentarischer Staatssekretär im Justizministerium, bei den Schlossgesprächen der SPD Moers an. Wenn alles glatt läuft, könnte das Antikorruptionsgesetz am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Show moreAntikorruptionsgesetz
08.07.2015, 12:30 Uhr

Flüchtlingszustrom wirkt sich auf HIV-Neudiagnosen aus
Die steigende Zahl von Flüchtlingen in Deutschland zeigt sich auch bei den HIV-Neudiagnosen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor. Demnach wurden dem RKI 2014 bundesweit 3.525 neue Diagnosen gemeldet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Show moreRobert Koch Institut
06.07.2015, 15:30 Uhr
Retaxationen mit Augenmaß AOK-BaWü: Retax-Quote 0,14 Prozent Berlin - Die AOK Baden-Württemberg hat im Jahr 2013 nur weniger als jede 1000. Verordnung beanstandet und retaxiert. Von den Retaxen war nach Angaben der Kasse der weitaus größte Teil gerechtfertigt. „Die Taxationsprüfung erfolgt bei der AOK Baden-Württemberg seit jeher mit Augenmaß und pharmazeutischem Sachverstand“, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Im Jahr 2013 haben Apotheken aus Baden-Württemberg etwa 26,5 Millionen Rezepte mit der AOK im Südwesten abgerechnet. Auf diesen Rezepten waren circa 40 Millionen Verordnungspositionen verordnet. Im Rahmen der Taxationsprüfung wurden laut AOK 56.282 dieser Positionen beanstandet. Das entspricht einem Anteil von 0,14 Prozent bezogen auf alle Verordnungen. Lediglich rund drei Prozent dieser Beanstandungen hätten letztlich keinen Bestand gehabt. Neben berechtigten Einsprüchen der Apotheken sind darin auch Rücknahmen aus Kulanz enthalten. Angesichts dieser Retax-Bilanz kann Hermann den Ruf nach der Politik zur Eindämmung einer angeblichen Retaxationsflut nicht nachvollziehen. „Wenn eines von 500 Rezepten beanstandet wird und lediglich eines von 15.000 Rezepten eine Beanstandungsrücknahme aufweist, spricht dies für ein grundsätzlich korrektes und verantwortungsvolles Abrechnungsverhalten der Apotheken im Land, für eine angemessene Prüfpraxis der AOK Baden-Württemberg und gegen die zuletzt beschworene ‚Retaxationsflut‘“, so Hermann. Eine Trennung in formale und inhaltliche Fehler hält der AOK-Vorstandsvorsitzende für wenig zielführend: „Wenn etwa die Arztunterschrift fehlt und deshalb ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ohne gültige Verordnung abgegeben wird, dann ist das schon im Sinne der Patientenschützer keine Bagatelle, die nach Belieferung und Abrechnung des Rezepts noch schnell abgeändert werden könnte.“
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
15.06.2015, 10:02 Uhr
Mein liebes Tagebuch
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
13.06.2015, 19:54 Uhr
FDA empfiehlt Zulassung für „Pink Viagra“
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
05.06.2015, 07:25 Uhr

Deos ohne Alu überwiegend akzeptabel
Berlin - Die meisten Aluminium-freien Deos können sich sehen lassen. Zu diesem Fazit kommt ÖkoTest in seiner Juni-Ausgabe, nachdem es sich 21 von ihnen genauer angesehen hat. Das Verbrauchermagazin wollte testen, ob Kunden, die bewusst auf Deos ohne Aluminiumsalze zurückgreifen, sich auch keine anderen umstrittenen Inhaltsstoffe in die Achselhöhle sprühen. Die beiden Produkte aus Apotheken schnitten im Test nicht optimal ab. Show moreÖkoTest
29.05.2015, 15:00 Uhr
Teva kauft sich aus Wettbewerbs-Streit frei
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
29.05.2015, 09:48 Uhr

Medikationsplan ohne Apotheker – wie finden Sie das?
Berlin/Stuttgart - Erneut hat die Große Koalition Forderungen der ABDA nicht erhört: Nach der Abfuhr für eine regelmäßigen Überprüfung des Apothekenhonorars gehen die Apotheker auch beim E-Health-Gesetz weitegehend leer aus. Die ABDA-Forderung nach einer intensiven Einbindung in die Erstellung des Medikationsplanes wurde ebenso nicht erfüllt wie die damit verbundene Forderung nach einer Extra-Vergütung. Show moreDAZ.online-Umfrage
27.05.2015, 15:20 Uhr

Nicht-verkehrsfähiges, Nicht-verordnungsfähiges und Gefährliches
Wieder werden Importarzneimitteln zurückgerufen: Eurimpharm kann nicht ausschließen, dass einzelne Packungen von Spiriva und Clexane von nicht autorisierten Großhändlern in den Handel gebracht worden sind. Die FDA warnt vor Ketoazidosen unter Gliflozinen. Das Betäubungsmittelgesetz erscheint reformbedürftig. Es verschwendet Geld und schützt nicht ausreichend. Das alles und noch viel mehr können Sie in unserer Wochenschau lesen. Show moreDAZ.online-Wochenschau
23.05.2015, 06:00 Uhr

EMA bekräftigt Empfehlung
Berlin – Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat ihre Empfehlung bekräftigt, eine Reihe von Zulassungen, die vorwiegend auf klinischen Studien der indischen Firma GVK Biosciences beruhen und zentral für die EU erfolgten, ruhen zu lassen. Die Zulassungsinhaber von sieben betroffenen Arzneimitteln hatten eine erneute Überprüfung verlangt. Lediglich für eine Zulassung hob die EMA ihre Empfehlung auf – für rund 700 weitere empfiehlt sie weiterhin das Ruhen. Show moreGVK Bio-Studien aus Indien
22.05.2015, 13:20 Uhr

Eine Chance für Schrittinnovationen
Berlin - Schrittinnovationen können für Patienten – vor allem für Kinder, aber etwa auch für Chroniker – sehr hilfreich sein. Doch die Weiterentwicklung bekannter Substanzen wird hierzulande nicht honoriert. Ein Unternehmen, das eine schlecht schmeckende Tablette in einen süßen Saft wandelt und dadurch einen Wirkstoff einer Anwendung für Kinder zuführt, kann nicht erwarten, dafür besser bezahlt zu werden als jeder andere Generikahersteller dieser Substanz. Der Festbetrag ist für alle gleich. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) wünscht sich mehr Anerkennung für diese Art der Innovation und widmete daher heute seine „Berliner Runde“ dem Thema. Die Diskussion zeigte: Das Problem ist wohl erkannt – beim Vorschlag eine eigene Festbetragsgruppe für Kinderarzneimittel einzurichten, winkt die Politik allerdings ab. Show moreBerliner Runde des BAH
19.05.2015, 15:40 Uhr

Rx-Boni-Verbot gilt trotz EuGH-Vorlage
Berlin - Dass sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit der Frage beschäftigen wird, inwieweit die deutsche Arzneimittelpreisbindung auch für ausländische Versandapotheken gilt, ändert aus Sicht des Landgerichts Berlin nichts daran, dass die Preisbindung jedenfalls für deutsche Apotheken gilt. Eine Berliner Apotheke gewährte bei der Einlösung von Rezepten über Rx-Arzneimittel Einkaufsgutscheine über einen Euro und hatte beantragt, das von der Wettbewerbszentrale angestrengte Gerichtsverfahren auszusetzen bis der EuGH über den Vorlagebeschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf entschieden hat – doch das Landgericht Berlin lehnte dies ab. Show moreKlarstellung für deutsche Apotheken
18.05.2015, 15:10 Uhr

Mein liebes Tagebuch
Nix gibt’s. Absage von der Groko an die Apothekers: keine jährliche Überprüfung des Apothekerhonorars. Und noch mal nix: die Importquote wird nicht abgeschafft. Ist doch irgendwie richtig verlässlich, die Politik, oder? Mein liebes Tagebuch, stell dir vor, wir hätten die Zusage bekommen, dass unser Honorar jährlich überprüft würde – nicht auszudenken. Vor Schreck hätten wir fast vergessen, dass auch die BtM-Gebühr und die Rezepturpreise erhöht werden müssten. Und dass wir uns gegen Nullretaxationen wehren müssen. Show moreDie letzte Woche
17.05.2015, 06:00 Uhr

Klinische Prüfung: Noch viel Detailarbeit
Bonn - Die Umsetzung der europäischen Verordnung über die klinische Prüfung (Clinical Trial Regulation) ist ein besonderer regulatorischer Kraftakt: Sie ist zwar unmittelbar geltendes Recht – doch einige Voraussetzungen für ihre Anwendung sind noch nicht erfüllt. Unter anderem ist ein nationales Umsetzungsgesetz erforderlich. Worum es dabei genau geht, war ein Thema beim 17. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) am 7. und 8. Mai 2015 in Bonn. Show moreDGRA-Jahrestagung
08.05.2015, 11:35 Uhr

Kurkuma-Abmahnung in Ordnung
Berlin - Dass die Verbraucherzentrale Sachsen eine Leipziger Apothekerin wegen unzulässiger Gesundheitsversprechen im Zusammenhang mit Kurkuma-Werbung abgemahnt hat, weil sie wettbewerbswidrig ist und Verbraucher täuscht, war richtig. Das jedenfalls findet die große Mehrheit der Teilnehmer unserer nicht repräsentativen Umfrage. Die wenigstens finden, dass die Maßnahme übertrieben war. An der Umfrage machten insgesamt 86 Teilnehmer mit. Show moreDAZ.online-Umfrage-Ergebnis
24.04.2015, 14:02 Uhr

Cannabis, Ibuprofen und ein gutes Bauchgefühl
Der Pharmakovigilanzausschuss der EMA (PRAC) hat seine Empfehlungen zu Ibuprofen veröffentlicht, die Bundesapothekerkammer (BAK) hat Position zum Thema Cannabis bezogen. Außerdem warnt die Landesapothekerkammer (LAK) Baden-Württemberg vor missbräuchlicher Verwendung von Pseudoephedrin-haltigen Arzneimitteln. Mehr dazu und warum nicht alle Wege nach Rom führen und was das mit dem Bauchgefühl zu tun hat, lesen Sie in unserer Wochenschau. Show moreDAZ-Wochenschau
17.04.2015, 14:48 Uhr

Zur Rose setzt weiter auf Pick-up
Berlin - Arzneimittel von der Zur Rose-Versandapotheke können nicht mehr in dm-Drogeriemärkten bestellt, aber weiterhin dort abgeholt werden. Die in den rund 1600 Märkten installierten Terminals fanden bei der Kundschaft nicht den erwünschten Zuspruch. Damit erfüllten sich auch nicht die Umsatzerwartungen der Zur Rose-Gruppe, die Terminals werden daher jetzt abgebaut. Dennoch will Zur Rose an der Kooperation festhalten und „sich künftig auf den exklusiven Vorteil des Pick-up-Services in den dm-Filialen konzentrieren“. Show moreKooperation Zur Rose/dm
10.04.2015, 13:25 Uhr
Welches Ausmaß haben Retaxationen in der Apotheke?
Teaser Inhalt hier eingeben..Show moreDachzeile hier eingeben..
08.04.2015, 15:23 Uhr

Hochpreiser als neue Herausforderung für Apotheken
Berlin - Hochpreiser – also Arzneimittel mit einem Herstellerabgabepreis von mehr als 1200 Euro – verursachten im Jahr 2014 fast ein Viertel der GKV-Ausgaben für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel. Dabei fiel nur etwa jedes 290-ste Präparat, das im Jahr 2014 zulasten der GKV abgegeben wurde, in diese Kategorie. Hochpreisige Arzneimittel stellen nicht nur Kostenträger, sondern auch Apotheken vor neue Herausforderungen – schlimmstenfalls können sie sogar ihre Existenz bedrohen, wie eine Analyse in der aktuellen DAZ zeigt. Show moreDAZ-Beitrag
08.04.2015, 14:25 Uhr

Takeda setzt auf Oranienburg
Oranienburg – Der internationale Pharmakonzern Takeda baut sein Werk in Oranienburg (Oberhavel) für rund 100 Millionen Euro aus. 180 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze sollen entstehen, sagte Unternehmenssprecher Matthias Reinig. Derzeit arbeiten am Standort etwa 645 Mitarbeiter. Rund 60 Lehrlinge werden ausgebildet. Durch die Investition entstehen 25 weitere Ausbildungsplätze. Show more100-Millionen-Investition
07.04.2015, 10:50 Uhr

Apothekenware im Internet immer beliebter
Berlin – Der Apotheken-Versandhandel mit rezeptfreien Produkten – Arznei- und Gesundheitsmitteln, Kosmetika, Ernährungs- und Medizinprodukten – florierte wie schon in den Vorjahren auch in 2014. Das Geschäft über den elektronischen/telefonischen Bestellweg wächst laut IMS Health aber nur noch über den OTC-Teilbereich. Demgegenüber setzte sich die seit Längerem zu beobachtende Talfahrt bei rezeptpflichtigen Präparaten fort. Allerdings wird der Einkauf in einer Internetapotheke immer selbstverständlicher. Show moreVersandhandel
01.04.2015, 14:10 Uhr

Berufe machen unterschiedlich krank
Berlin – Insgesamt ist der Krankenstand bei den rund elf Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr mit einem Anstieg von 0,1 Prozentpunkten fast gleich geblieben und liegt nunmehr bei 5,2 Prozent. Dies geht aus einer Fehlzeitenanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Jeder Beschäftigte hat somit im Durchschnitt 18,9 Tage aufgrund einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung im Betrieb gefehlt. Die Ursachen von Fehlzeiten unterscheiden sich dabei erheblich nach den Berufszweigen.Show moreAOK-Analyse
01.04.2015, 09:35 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung