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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Auf die Zinkversorgung achten
In der Allergiesaison ist Zinkmangel ein relevantes Thema in der Apotheke. Denn Zink trägt zur Balance des Immunsystems bei. Erfahren Sie, worauf bei der Beratung zu achten ist.Show moreuncategorized
Bei Allergien
08.04.2026, 22:01 Uhr

Becker: Uns drohte Honorarkürzung
Wie geht es mit der leidigen Honorarfrage weiter? Der Deutsche Apothekertag ringt um die Zukunft der wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Angesichts der aus Apothekersicht enttäuschenden Absage des Bundesgesundheitsministeriums an eine kurzfristige Aufbesserung suchen die Delegierten nach Auswegen aus dem Honorardilemma. Show moreHonorardebatte auf dem Apothekertag
02.10.2015, 13:25 Uhr

Hilft ein pharmazeutischer Beirat zum G-BA?
Die Vollversammlung der Deutschen Apotheker strebt zwar keine Mitgliedschaft mehr im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) an, möchte aber auf die Entscheidungsprozesse innerhalb des G-BA mehr Einfluss nehmen können. Die Apothekerkammer Nordrhein stellte daher den Antrag, einen pharmazeutischen Beirat zum G-BA zu gründen. Er soll dem G-BA in pharmazeutischen Fach- bzw. in allen Arzneimittelfragen Hilfestellung geben. Show moreApotheker wollen gehört werden
02.10.2015, 11:15 Uhr

Was gut lief und wo’s klemmt
Schmitz’ Fazit nach seinem Geschäftsbericht: Eine düstere Zukunft sieht der Hauptgeschäftsführer nicht: „Wir haben ein stabiles Ordnungssystem, eine klare Zukunftsperspektive und trotz aller Unkenrufe starke Berufsorganisationen.“ Er wolle zwar nicht dem Schönreden das Wort reden, aber von Mutlosigkeit und Resignation wolle er sich nicht leiten lassen. Dennoch, es gibt nicht nur Sonnenschein, wie die Themen seines Berichts zeigen. Show moreBericht des Hauptgeschäftsführers
01.10.2015, 15:28 Uhr

Alle Ersatzkassen verlängern Friedenspflicht
Nicht nur die Techniker Krankenkasse, auch die anderen Ersatzkassen werden über den 30. September hinaus von Retaxationen absehen, wenn eine zur Abrechung vorgelegte ärztliche Verordnung nicht den Arzt-Vornamen oder seine Telefonnummer enthält. Diese Zusage soll nun bis zum 31. März 2016 gelten. Show moreAMVV-Vorgaben
30.09.2015, 15:45 Uhr

Staatssekretärin lobt Perspektivpapier „Apotheke 2030“
Am 25. September 1990 fanden sich 14 Apothekerinnen und Apotheker zusammen, um den Apothekerverband Brandenburg (AVB) zu gründen – exakt 25 Jahre später feierte der Verband dieses Ereignis mit Mitgliedern und Gästen in Werder am Schwielowsee. Viel hat sich verändert im zurückliegenden Vierteljahrhundert. Den Apotheken im Bundesland geht es recht gut, auch in der Landesregierung gibt es viel Wertschätzung für den Berufsstand. Allerdings haben die Apotheken ein massives Problem: Ihnen fehlt der Nachwuchs. Show more25 Jahre Apothekerverband Brandenburg
28.09.2015, 08:15 Uhr

Fortbildungseinladung per WhatsApp
Der Messenger-Dienst WhatsApp ist heute auf den meisten Smartphones zu finden – daran ändert auch die Kritik einiger Datenschützer nichts. Rund 35 Millionen Nutzer soll es in Deutschland bereits geben. Das macht sich jetzt die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg (LAK) zunutze. Sie lädt ihre Mitglieder ab sofort auch per WhatsApp zu ihren Fortbildungen ein. Zwei bis drei Mal pro Woche weist die LAK ihre Mitglieder auf diesem Weg auf aktuelle Veranstaltungen hin.Show moreLAK Baden-Württemberg
14.09.2015, 13:50 Uhr
Wirtschaftsministerium sieht keinen Handlungsbedarf
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03.09.2015, 09:57 Uhr

apoBank setzt Wachstumskurs fort
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) meldet für das erste Halbjahr 2015 einen Jahresüberschuss in Höhe von 27,4 Millionen Euro. Damit sei das Vorjahresniveau übertroffen (30.06.2014: 24,9 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis vor Steuern betrug 88,2 Millionen Euro und lag damit 10,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Herbert Pfennig, Sprecher des Vorstands der apoBank, freut sich: „Wir haben unseren Wachstumstrend sowohl beim Ergebnis als auch bei den Geschäftsverbindungen zu unseren Kunden fortgesetzt. Und das, obwohl das Zinsniveau historisch niedrig und das Umfeld für Banken unverändert anspruchsvoll sind“. Show more1. Geschäfsthalbjahr 2015
26.08.2015, 14:55 Uhr

Gröhe: Spitzenmedizin und Pflege gehören zusammen
Deutschland braucht nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eine starke Spitzenforschung in der Medizin. „Gott sei Dank haben wir sie. Ich bin darauf stolz“, sagte Gröhe während seiner dreitägigen Sommerreise. Er beklagte, dass deutsche Spitzenmedizin etwa in der Debatte um Sterbehilfe oder Sterbebegleitung „fast verächtlich“ als Apparatemedizin abgetan werde. Show moreMinister auf Sommerreise
14.08.2015, 06:55 Uhr

Medikationspläne: Apotheken finden häufig Auffälligkeiten
Apotheken, die die Medikation ihrer Patienten genauer unter die Lupe nehmen, können einige Unstimmigkeiten aufdecken. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen – doch nun gibt es wieder einen handfesten Beleg. Die sechste „Arzneimittel sicher einnehmen“-Aktion fränkischer Apotheken zeigt: Bei 63 Prozent der teilnehmenden Patienten waren Auffälligkeiten im Medikationsplan zu finden. Show moreAOK-Aktion in Mittelfanken
12.08.2015, 11:25 Uhr

Linke: Öffentliche Kontrolle wird unmöglich gemacht
Die Bundesregierung gibt sich bei Nachfragen zur „Sicherstellung der Unabhängigkeit von Einrichtungen der Patientenberatung“ zugeknöpft. Presseberichte, nach denen die Firma Sanvartis, die derzeit vor allem für Krankenkassen und Pharmaunternehmen tätig ist, künftig die von den Kassen geförderte Patientenberatung übernehmen soll, waren Anlass für eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Kathrin Vogler, bei der Linksfraktion für Patientenrechte zuständig, ist mit der Antwort aus dem Bundesgesundheitsministerium gar nicht zufrieden und fordert die Fortführung der unabhängigen Beratung durch die bisherigen Träger. Show moreUnabhängige Patientenberatung
11.08.2015, 10:30 Uhr
Direktabrechnung DAV schließt weiteren Vertrag mit Privatkassen Berlin - Nach der Allianz und der Debeka hat der Deutsche Apothekerverband (DAV) jetzt auch mit den beiden privaten Krankenversicherungen HUK-COBURG und PAX-Familienfürsorge einen Vertrag über die Direktabrechnung von Privatrezepten abgeschlossen. Damit werden schwerkranke Patienten ab sofort von hohen Vorauszahlungen und unnötiger Bürokratie entlastet, teilte der DAV mit. Die neue Vereinbarung ermöglicht die Direktabrechnung zwischen Apotheken und Krankenversicherung bei teuren Arzneimitteln, die auf Privatrezept verordnet werden. Diesen zusätzlichen Service können alle Versicherten der HUK-COBURG Krankenversicherung AG und der PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG in Anspruch nehmen. Jede Apotheke, die Mitglied im jeweiligen Landesapothekerverband ist, kann mitmachen, so der DAV. „Mit der HUK-COBURG und der PAX-Familienfürsorge konnten wir zwei wichtige private Krankenversicherungen als Kooperationspartner für die Direktabrechnung von Arzneimitteln gewinnen", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Für Patienten in schwierigen Lebenslagen ist die Apotheke ein Ort, wo sie neben Kompetenz und Vertrauen oft auch eine ganz besondere Hilfeleistung erwarten. Mit diesem Service können wir Privatversicherten, die schwerkrank sind und deshalb hohe Auslagen haben, eine echte Unterstützung in der Apotheke anbieten.“ Mindestrezeptsumme von 1000 Euro Voraussetzung für die Teilnahme am Direktabrechnungsverfahren ist, dass die Rezeptsumme mindestens 1.000 Euro beträgt und der Patient seine Forderung gegenüber der HUK-COBURG Krankenversicherung AG oder der PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG an die Apotheke abtritt. Die Versicherung muss jeweils im Einzelfall zustimmen. Formulare dazu hält jede teilnehmende Apotheke für die Versicherten von HUK und PAX bereit. Vergleichbare Verträge hat der DAV bereits mit Debeka, der größten privaten Krankenversicherung in Deutschland, und der Allianz Private Krankenversicherung geschlossen. Zudem besteht eine solche Vereinbarung auch zwischen dem Verband der Zytostatika herstellenden Apothekerinnen und Apotheker (VZA) und der HUK-Coburg Krankenversicherung AG sowie deren Tochterunternehmen PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung AG. Danach können Rezepte für chemotherapeutische Arzneimittel zwischen den 250 VZA-Mitgliedsapotheken und den beiden Gesellschaften direkt abgerechnet werden.
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10.08.2015, 11:47 Uhr

Kabinett entscheidet am 29. Juli über Strafbarkeit
Das Antikorruptionsgesetz mit seinen umstrittenen Regelungen für Apotheker und Ärzte soll am 29. Juli vom Bundeskabinett verabschiedet und auf die parlamentarische Reise geschickt werden. Das kündigte Christian Lange (SPD), parlamentarischer Staatssekretär im Justizministerium, bei den Schlossgesprächen der SPD Moers an. Wenn alles glatt läuft, könnte das Antikorruptionsgesetz am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Show moreAntikorruptionsgesetz
08.07.2015, 12:30 Uhr

Flüchtlingszustrom wirkt sich auf HIV-Neudiagnosen aus
Die steigende Zahl von Flüchtlingen in Deutschland zeigt sich auch bei den HIV-Neudiagnosen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervor. Demnach wurden dem RKI 2014 bundesweit 3.525 neue Diagnosen gemeldet. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Show moreRobert Koch Institut
06.07.2015, 15:30 Uhr
Retaxationen mit Augenmaß AOK-BaWü: Retax-Quote 0,14 Prozent Berlin - Die AOK Baden-Württemberg hat im Jahr 2013 nur weniger als jede 1000. Verordnung beanstandet und retaxiert. Von den Retaxen war nach Angaben der Kasse der weitaus größte Teil gerechtfertigt. „Die Taxationsprüfung erfolgt bei der AOK Baden-Württemberg seit jeher mit Augenmaß und pharmazeutischem Sachverstand“, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Im Jahr 2013 haben Apotheken aus Baden-Württemberg etwa 26,5 Millionen Rezepte mit der AOK im Südwesten abgerechnet. Auf diesen Rezepten waren circa 40 Millionen Verordnungspositionen verordnet. Im Rahmen der Taxationsprüfung wurden laut AOK 56.282 dieser Positionen beanstandet. Das entspricht einem Anteil von 0,14 Prozent bezogen auf alle Verordnungen. Lediglich rund drei Prozent dieser Beanstandungen hätten letztlich keinen Bestand gehabt. Neben berechtigten Einsprüchen der Apotheken sind darin auch Rücknahmen aus Kulanz enthalten. Angesichts dieser Retax-Bilanz kann Hermann den Ruf nach der Politik zur Eindämmung einer angeblichen Retaxationsflut nicht nachvollziehen. „Wenn eines von 500 Rezepten beanstandet wird und lediglich eines von 15.000 Rezepten eine Beanstandungsrücknahme aufweist, spricht dies für ein grundsätzlich korrektes und verantwortungsvolles Abrechnungsverhalten der Apotheken im Land, für eine angemessene Prüfpraxis der AOK Baden-Württemberg und gegen die zuletzt beschworene ‚Retaxationsflut‘“, so Hermann. Eine Trennung in formale und inhaltliche Fehler hält der AOK-Vorstandsvorsitzende für wenig zielführend: „Wenn etwa die Arztunterschrift fehlt und deshalb ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel ohne gültige Verordnung abgegeben wird, dann ist das schon im Sinne der Patientenschützer keine Bagatelle, die nach Belieferung und Abrechnung des Rezepts noch schnell abgeändert werden könnte.“
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15.06.2015, 10:02 Uhr
Mein liebes Tagebuch
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13.06.2015, 19:54 Uhr
FDA empfiehlt Zulassung für „Pink Viagra“
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05.06.2015, 07:25 Uhr

Deos ohne Alu überwiegend akzeptabel
Berlin - Die meisten Aluminium-freien Deos können sich sehen lassen. Zu diesem Fazit kommt ÖkoTest in seiner Juni-Ausgabe, nachdem es sich 21 von ihnen genauer angesehen hat. Das Verbrauchermagazin wollte testen, ob Kunden, die bewusst auf Deos ohne Aluminiumsalze zurückgreifen, sich auch keine anderen umstrittenen Inhaltsstoffe in die Achselhöhle sprühen. Die beiden Produkte aus Apotheken schnitten im Test nicht optimal ab. Show moreÖkoTest
29.05.2015, 15:00 Uhr
Teva kauft sich aus Wettbewerbs-Streit frei
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29.05.2015, 09:48 Uhr

Medikationsplan ohne Apotheker – wie finden Sie das?
Berlin/Stuttgart - Erneut hat die Große Koalition Forderungen der ABDA nicht erhört: Nach der Abfuhr für eine regelmäßigen Überprüfung des Apothekenhonorars gehen die Apotheker auch beim E-Health-Gesetz weitegehend leer aus. Die ABDA-Forderung nach einer intensiven Einbindung in die Erstellung des Medikationsplanes wurde ebenso nicht erfüllt wie die damit verbundene Forderung nach einer Extra-Vergütung. Show moreDAZ.online-Umfrage
27.05.2015, 15:20 Uhr

Nicht-verkehrsfähiges, Nicht-verordnungsfähiges und Gefährliches
Wieder werden Importarzneimitteln zurückgerufen: Eurimpharm kann nicht ausschließen, dass einzelne Packungen von Spiriva und Clexane von nicht autorisierten Großhändlern in den Handel gebracht worden sind. Die FDA warnt vor Ketoazidosen unter Gliflozinen. Das Betäubungsmittelgesetz erscheint reformbedürftig. Es verschwendet Geld und schützt nicht ausreichend. Das alles und noch viel mehr können Sie in unserer Wochenschau lesen. Show moreDAZ.online-Wochenschau
23.05.2015, 06:00 Uhr

EMA bekräftigt Empfehlung
Berlin – Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat ihre Empfehlung bekräftigt, eine Reihe von Zulassungen, die vorwiegend auf klinischen Studien der indischen Firma GVK Biosciences beruhen und zentral für die EU erfolgten, ruhen zu lassen. Die Zulassungsinhaber von sieben betroffenen Arzneimitteln hatten eine erneute Überprüfung verlangt. Lediglich für eine Zulassung hob die EMA ihre Empfehlung auf – für rund 700 weitere empfiehlt sie weiterhin das Ruhen. Show moreGVK Bio-Studien aus Indien
22.05.2015, 13:20 Uhr

Eine Chance für Schrittinnovationen
Berlin - Schrittinnovationen können für Patienten – vor allem für Kinder, aber etwa auch für Chroniker – sehr hilfreich sein. Doch die Weiterentwicklung bekannter Substanzen wird hierzulande nicht honoriert. Ein Unternehmen, das eine schlecht schmeckende Tablette in einen süßen Saft wandelt und dadurch einen Wirkstoff einer Anwendung für Kinder zuführt, kann nicht erwarten, dafür besser bezahlt zu werden als jeder andere Generikahersteller dieser Substanz. Der Festbetrag ist für alle gleich. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) wünscht sich mehr Anerkennung für diese Art der Innovation und widmete daher heute seine „Berliner Runde“ dem Thema. Die Diskussion zeigte: Das Problem ist wohl erkannt – beim Vorschlag eine eigene Festbetragsgruppe für Kinderarzneimittel einzurichten, winkt die Politik allerdings ab. Show moreBerliner Runde des BAH
19.05.2015, 15:40 Uhr

Rx-Boni-Verbot gilt trotz EuGH-Vorlage
Berlin - Dass sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit der Frage beschäftigen wird, inwieweit die deutsche Arzneimittelpreisbindung auch für ausländische Versandapotheken gilt, ändert aus Sicht des Landgerichts Berlin nichts daran, dass die Preisbindung jedenfalls für deutsche Apotheken gilt. Eine Berliner Apotheke gewährte bei der Einlösung von Rezepten über Rx-Arzneimittel Einkaufsgutscheine über einen Euro und hatte beantragt, das von der Wettbewerbszentrale angestrengte Gerichtsverfahren auszusetzen bis der EuGH über den Vorlagebeschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf entschieden hat – doch das Landgericht Berlin lehnte dies ab. Show moreKlarstellung für deutsche Apotheken
18.05.2015, 15:10 Uhr

Mein liebes Tagebuch
Nix gibt’s. Absage von der Groko an die Apothekers: keine jährliche Überprüfung des Apothekerhonorars. Und noch mal nix: die Importquote wird nicht abgeschafft. Ist doch irgendwie richtig verlässlich, die Politik, oder? Mein liebes Tagebuch, stell dir vor, wir hätten die Zusage bekommen, dass unser Honorar jährlich überprüft würde – nicht auszudenken. Vor Schreck hätten wir fast vergessen, dass auch die BtM-Gebühr und die Rezepturpreise erhöht werden müssten. Und dass wir uns gegen Nullretaxationen wehren müssen. Show moreDie letzte Woche
17.05.2015, 06:00 Uhr

Klinische Prüfung: Noch viel Detailarbeit
Bonn - Die Umsetzung der europäischen Verordnung über die klinische Prüfung (Clinical Trial Regulation) ist ein besonderer regulatorischer Kraftakt: Sie ist zwar unmittelbar geltendes Recht – doch einige Voraussetzungen für ihre Anwendung sind noch nicht erfüllt. Unter anderem ist ein nationales Umsetzungsgesetz erforderlich. Worum es dabei genau geht, war ein Thema beim 17. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) am 7. und 8. Mai 2015 in Bonn. Show moreDGRA-Jahrestagung
08.05.2015, 11:35 Uhr
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