
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Dengue-Fieber: Vorsicht bei Fernreisen
Dengue-Fieber grassiert offenbar in vielen außereuropäischen Ländern. Forscher berichten, dass immer mehr Touristen die Krankheit als ungewolltes Urlaubssouvenir mitbringen. Registrierte das Berliner Robert Koch-Institut im Jahre 2001 insgesamt 60 Fälle von Dengue-Virus-Infektionen, waren es im Jahr 2002 bereits über 230, Tendenz steigend.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Herzinfarkt und Schlaganfall: Die Polypille soll es richten
Herzinfarkt und Schlaganfall gehören in den Industriestaaten zu den häufigsten Todesursachen. In Großbritannien soll sich dies nach Vorstellung einer Londoner Medizinergruppe künftig ändern. Die Wissenschaftler wollen die Bevölkerung mithilfe einer "Polypille" schützen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Erektionsstörungen: Muskeltraining statt Viagra
"Übungen für die Beckenbodenmuskulatur helfen gegen Erektionsstörungen genauso gut wie Viagra." Das schreibt die Medizinerin Grace Dorey in einer Pressemitteilung der Universität West-England. Dorey stützt ihre Aussage auf eine Studie mit insgesamt 55 Männern.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Biowaffen: Gefürchtete Grippeviren
Im Zusammenhang mit Biowaffen denkt man eigentlich mehr an Pocken oder Anthrax als an Grippe. Wie amerikanische Wissenschaftler vor kurzem im "Journal of the Royal Society of Medicine" schrieben, könnten sich Influenzaviren Ų in den falschen Händen Ų jedoch als weit gefährlicher herausstellen als Pocken und Anthrax und sich durchaus als Biowaffen eignen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
Wenn sich Chemie und Kunst treffen...
Hermann J. Roth, emeritierter Professor für pharmazeutische Chemie, sieht in den Molekülen, mit denen er sich beruflich als Lehrer und Forscher beschäftigte, nicht nur die Chemie, die Naturwissenschaft oder den Stoff, sondern betrachtet ein Molekül auch von seiner grafischen, ästhetischen und künstlerischen Seite. Diese Sicht der Moleküle setzte er in nahezu allen seiner Kunstwerke um. Sein Stichwort ist die "molekulare Ästhetik". Zu seinen jüngsten Werken gehören "Rollenschnitte", von denen 36 im Foyer der 3. Ebene des Pharmazeutischen Instituts der Universität Tübingen, der früheren Arbeitsstätte von Roth, als Wandgestaltung ausgestellt sind. Die Zuordnung einzelner Rollenschnitte zu bestimmten Formeln von Naturstoffen, Wirkstoffen und Arzneistoffen soll deren molekulare Ästhetik zur Geltung bringen.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Down-Syndrom: Auch das Alter des Vaters spielt eine Rolle
Je älter die Frau, desto größer ist das Risiko für ein Down-Syndrom beim Kind. Dieser Zusammenhang ist schon lange bekannt. Dass auch das Alter des Vaters dabei eine Rolle spielt, war dagegen bislang kaum jemandem bewusst. Laut amerikanischen Wissenschaftlern trägt das Alter des Vaters zum Risiko jedoch genauso viel bei wie das Alter der Mutter.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Kopfschmerzen und Migräne: Studie soll Häufigkeit feststellen
In drei Regionen Ų Augsburg, Dortmund und Greifswald Ų startet die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) eine Studie zur Feststellung der Häufigkeit von Migräne und Kopfschmerzen bei Erwachsenen und Schulkindern in der Bundesrepublik. Ebenso werden die Wissenschaftler Daten zu den Folgen dieser Kopfschmerzarten für die Betroffenen und die Volkswirtschaft erheben.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Künstliches Blut für die Raumfahrt
Die Mitnahme von Blutkonserven bei länger andauernden Raumflügen kann für Astronauten lebenswichtig sein, doch sowohl Platzmangel als auch das zu hohe Gewicht der Konserven machen daraus ein Problem. Wissenschaftler von der Universität Pennsylvania haben nun eine Methode entwickelt, die Astronauten künftig zu neuem Blut verhelfen könnte.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Fertilität: Keine Abstinenz vor der Samenspende
Männern, die im Rahmen einer künstlichen Befruchtung eine Samenspende abgeben wollen, wird nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation geraten, zwei bis sieben Tage vorher sexuell abstinent zu bleiben. Wie israelische Forscher nun berichten, ist dies kontraproduktiv.Show more29.06.2003, 15:52 Uhr
Taubheit: Neue Gene für das Ohr
Der zur Taubheit führende Verlust von Haarzellen im Innenohr kann möglicherweise bald mit Hilfe einer Gentherapie behoben werden. Wissenschaftler der Universität Michigan präsentierten vor kurzem Tierversuchsdaten, die für die Weiterentwicklung dieser Methode sprechen.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Schwangerschaft: Rauchen führt zu Verhaltensstörungen beim Kind
Rauchen während einer Schwangerschaft ruft ähnliche Verhaltensstörungen beim Neugeborenen hervor wie der Missbrauch von illegalen Drogen wie Crack oder Heroin. Zu diesem Ergebnis kamen vor kurzem amerikanische Wissenschaftler.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Depressionen: Werden nicht ausreichend behandelt
Psychische Erkrankungen sind offenbar weitaus häufiger als man vermutet. Wie auf dem Kongress der Welt-Psychiatrievereinigung (WPA) vor kurzem in Wien bekannt gegeben wurde, besteht zwischen der Häufigkeit der Krankheiten und dem Bewusstsein der Öffentlichkeit dafür eine große Diskrepanz. Entsprechend schlecht ist die Behandlungssituation.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Acetylsalicylsäure: Senkt das Leukämierisiko
Verschiedene epidemiologische Studien ließen in der Vergangenheit einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAIDs) und einem reduzierten Risiko für verschiedene Krebsarten erkennen. Laut einer aktuellen Untersuchung scheint Acetylsalicylsäure tatsächlich "krebsprotektive" Wirkung zu besitzen, andere NSAIDs dagegen nicht.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Zur Erinnerung: Luke Howard – der „Erfinder der Wolken“
Cirrus, Stratus, Cumulus . . . diese Bezeichnungen der Wolkenformationen, welche heute jeder Meteorologe verwendet, sind 200 Jahre alt: 1803 publizierte der Apotheker Luke Howard seinen Vortrag "On the modification of clouds", in dem er die täglich beobachteten Phänomene am Wolkenhimmel systematisch benannte.Show more22.06.2003, 15:52 Uhr
Zum Tag des Schlafes: Sonnenuhr als Monduhr
Zu den Künsten, denen sich die Mönche des Mittelalters und der frühen Neuzeit besonders widmeten, zählt die Chronometrie. Kein Wunder, ist doch der zeitliche Tagesablauf in den Klöstern seit jeher streng geregelt. Da die Mönche auch nachts längere Zeit wach sind, kam ihnen der Gedanke, die Sonnenuhr auch als Monduhr zu verwenden.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Ausstellung: Justus Liebig in Gießen
Die Universität Gießen zeigt anlässlich des 200. Geburtstags von Justus Liebig drei Ausstellungen, die sich mit der Persönlichkeit und vor allem mit dem wissenschaftlichen Werk des berühmten Chemikers befassen, der von 1824 bis 1852 als Professor in Gießen wirkte.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Fehlgeburt: Eine Spritze soll davor schützen
Frauen, die bereits eine Frühgeburten hatten und somit Risikopatientinnen für weitere Frühgeburten sind, wollen amerikanische Wissenschaftler per Injektion zu einer normalen Schwangerschaft verhelfen. Inhalt der Spritze soll 17 alpha-Hydroxyprogesteroncaproat (17P) sein.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Therapieresistente Tuberkulose: Erste Erfolge mit Linezolid
Mehr als ein Drittel der globalen Bevölkerung ist laut der Weltgesundheits-Organisation WHO mit dem Tuberkulose-Erreger Mycobakterium tuberculosis infiziert. Rund zwei Millionen Todesfälle pro Jahr sind die traurige Konsequenz.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Krebs: 2C4 schrumpft Tumore
Die Suche nach wirksamen Krebstherapeutika ist nach wie vor ein wichtiges medizinisches Thema. Wissenschaftler vom Cendars-Sinai Medical Center konnten bei dieser Suche vor kurzem einen Erfolg melden: Ein monoklonaler Antikörper mit der Bezeichnung 2C4 hat sich in einer Phase-I-Studie als effektiv gegen verschiedene Tumore erwiesen.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Niere: Mäßiger Alkoholgenuss schadet nicht
Dass das Gläschen Rotwein am Abend das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall senkt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Die Effekte von Alkohol auf die Nieren sind dagegen weniger gut untersucht. Wissenschaftlern der Charité zufolge scheint ihnen mäßiger Alkoholgenuss zumindest nicht zu schaden.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Chronobiologie: Schichtarbeit erhöht das Krebsrisiko
Frauen, die nachts arbeiten, haben Wissenschaftlern der Harvard Medical School zufolge ein erhöhtes Risiko für Dickdarmkrebs. Verantwortlich machen die Forscher dafür eine verringerte Melatoninproduktion bei den Betroffenen.Show more15.06.2003, 15:51 Uhr
Cholesterinsenkung: Sport wirkt nachhaltig
Sport ist aus vielerlei Gründen für den Organismus wichtig. Einer davon scheint der positive Effekt auf den Cholesterinspiegel zu sein. Erfreulich dabei: Die Wirkung von Sport ist eine langfristige. Wer intensiv trainiert, profitiert bezüglich des Cholesterins noch Wochen später davon.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Künstliche Befruchtung: Vater werden trotz HIV-Infektion
Für Männer, die mit dem HI-Virus infiziert sind, war es bislang unmöglich, ein Kind zu zeugen, ohne dabei ihre Partnerin und den Nachwuchs massiv zu gefährden. Französische Wissenschaftler wollen diesen Männern nun helfen. Sie haben eine Technik zur künstlichen Befruchtung entwickelt, bei der eine Übertragung des Virus vollständig ausgeschlossen sein soll.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Sucht: Nach dem Internet nun auch das Handy
Die Palette der Suchtmittel scheint eine neue "Substanz" dazubekommen zu haben. Nachdem bereits das Internet als "potenziell süchtig machend" identifiziert wurde, ist nun das Handy an der Reihe. Vor allem bei Chinas Jugendlichen scheint das "Handy-Abhängigkeits-Syndrom" zu grassieren.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
Rauchstopp: Frauen profitieren schneller davon
Wer mit dem Rauchen aufhört, bietet seinem Organismus die Chance zur Regeneration. In der Regel wird einem dies mit einem verringerten Krebsrisiko, insbesondere einem geringeren Risiko für Lungenkarzinome gedankt. Bei Frauen scheint dieser Dank besonders schnell zu kommen, ihre Lungen erholen sich offenbar rascher als die von Männern.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
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