
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Menschen, großer Druck
Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Stress. Kein Wunder, wenn der Terminkalender von morgens bis abends vollgepackt ist. Da bleibt kaum Zeit, zur Ruhe zu kommen oder einfach mal nichts zu tun. Wird das zum Dauerzustand leiden viele Kinder auch unter körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopf- und Bauchschmerzen. Doch wie lässt sich dem Stress vorbeugen? Wie können Eltern ihren Kindern helfen bzw. unterstützend zur Seite stehen, damit der Alltag nicht zum Stressfaktor wird?Show moremedizin
spektrum
Stressursachen und Bewältigung
17.04.2026, 11:00 Uhr
Bettlägerigkeit: Nährstoffmix hält Muskeln fit
ral | Menschen, die krankheits- oder verletzungsbedingt längere Zeit bettlägerig sind, stehen nach der Genesung vor dem Problem, dass sie nicht mehr gehen können, weil ihre Beinmuskulatur den Dienst versagt. Amerikanische Wissenschaftler wollen dem künftig mit einem speziellen Nährstoffmix entgegenwirken.Show more12.09.2004, 16:02 Uhr
Alkoholsünder im Verkehr: Begleitalkohole im Urin verraten mehr
ral | Bei Alkoholkontrollen drücken sich Autofahrer gerne um klare Aussagen und "vergessen" auch schon mal das eine oder andere alkoholische Getränk in der Hoffnung, dann nicht ins Röhrchen blasen zu müssen. Gegen derartige Vergesslichkeit wollen Kölner Wissenschaftler mit einem Urintest vorgehen. Mit seiner Hilfe lässt sich nicht nur feststellen, wann und wie viel, sondern auch was jemand getrunken hat.Show more12.09.2004, 16:02 Uhr
Dialyse auf kleinstem Raum dank Hohlfasermembranen
cl | In einer Kooperation zwischen dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik und der Gambro Dialysatoren GmbH wurden neuartige Hohlfasermembranen entwickelt, die es wesentlich erleichtern sollen, niedermolekulare Bestandteile aus dem Blut abzutrennen.Show more12.09.2004, 16:02 Uhr
Wie bleibt Gesundheit bezahlbar?
Von Volker Ulrich | Deutschland steckt in der größten wirtschaftlichen Krise der Nachkriegszeit. Diese wirkt sich auch auf die Sozialhaushalte negativ aus. Wissenschaftler warnen, dass wir heute weit über unsere Verhältnisse leben und uns insbesondere in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ein Leistungsniveau zukommen lassen, welches für die folgenden Generationen mit den bestehenden Umlageverfahren nicht finanzierbar ist. Denn dafür ist der Altersaufbau der Bevölkerung auf lange Sicht zu ungünstig. Zudem steigen die Gesundheitsausgaben aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts, der verstärkt auch älteren Menschen zugute kommt, schneller, als das BIP wächst. Der folgende Beitrag stellt die Herausforderungen für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dar und diskutiert Lösungsansätze, die die Gesundheitsversorgung langfristig auf ein sicheres Fundament stellen wollen.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Katzen übertragen Vogelgrippe
ral | Katzen können Vogelgrippe bekommen und übertragen. Das haben Wissenschaftler des Universitair Medisch Centrum Rotterdam nachgewiesen. Sie befürchten nun aufgrund ihrer Ergebnisse, dass Katzen und andere Tiere dem Vogelgrippevirus den Weg zum Menschen weisen könnten.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Rauchen ist in jüngeren Jahren am gefährlichsten
cl | Eine Untersuchung britischer Wissenschaftler hat ergeben, dass das Risiko für einen Herzinfarkt vor allem für jüngere Menschen durch Rauchen stark erhöht wird. Mit zunehmendem Alter nimmt die Bedeutung des Tabakkonsums als Risikofaktor anscheinend ab.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Reizdarm-Patienten kommen zu oft unters Messer
eb | Reizdarm-Patienten werden überproportional häufig operiert – und zwar oft an der falschen Stelle. Nach neuen Daten erfolgen Blinddarm-OPs und Gebärmutter-Entfernungen jeweils doppelt so oft wie bei Gesunden. Gallenblasen-OPs sind sogar dreimal häufiger. In vielen Fällen sind die OPs ungerechtfertigt.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Pilze und ihre Inhaltsstoffe
Von Torsten Staudacher und Gerd Luippold | Pilze rufen bei einzelnen Menschen ganz unterschiedliche Assoziationen hervor. Für die einen sind sie, richtig zubereitet, kulinarische Leckerbissen, für die anderen sind sie giftstrotzende Knollen. Wiederum andere Menschen nutzen die "Magie" bestimmter Pilze, um sich vom Alltag und von der Realität zu lösen. In der Pharmazie und Medizin werden einige Pilzarten als Produzenten wertvoller Arzneistoffe geschätzt. Viele ihrer Inhaltsstoffe dienen zudem als Leitstrukturen für die Entwicklung neuer Arzneistoffe.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Hypercholesterinämie: Heidelbeeren für Cholesterinwerte
Heidelbeeren könnten in Zukunft als Cholesterinsenker von sich hören machen. Das meinten zumindest amerikanische Wissenschaftler auf dem Treffen der American Chemical Society. In den kleinen Waldbeeren stecken nach ersten Untersuchungen gleich mehrere aktive Wirkstoffe gegen zu hohe Cholesterinwerte.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Pädiatrie: Speichelprobe statt Blutentnahme
Angstvolle Blicke auf Nadeln zur Blutentnahme gehören in der Klinik für Kinder- und Jugendliche am Universitätsklinikum Erlangen in vielen Fällen der Vergangenheit an. Das Labor-Team setzt als Alternative zur Blutanalyse wenn möglich Speicheltests ein. Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Zellreifung: Phosphatidylserin-Rezeptor an Zelldifferenzierung beteiligt
Der Phosphatidylserin-Rezeptor (Ptdsr) ist schon länger bekannt. Allerdings wurde bisher stets angenommen, dass er für die Beseitigung apoptotischer Zellen verantwortlich sei. Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig (GBF) haben nun herausgefunden, dass Ptdsr stattdessen eine wichtige Rolle bei der Zelldifferenzierung zu spielen scheint. Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neun Faktoren für ein gesundes Herz
Eine internationale Studie mit 30 000 Teilnehmern hat gezeigt, dass bis zu 90 Prozent des Herzinfarkt-Risikos mit Hilfe von neun leicht messbaren Faktoren vorhersagbar sind: Am gefährlichsten für das Herz sind demnach Zigarettenrauchen und ein ungünstiges Verhältnis bestimmter Blutfette.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Impfung: WHO warnt vor Polio-Epidemie in Afrika
Afrika könnte kurz vor dem Ausbruch einer größeren Polio-Epidemie stehen. Zu diesem Ergebnis ist die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrer neuesten Untersuchung gekommen. Mali und Guinea haben die ersten Erkrankungen seit fünf Jahren gemeldet. Drei weitere Fälle wurden in der sudanesischen Darfur-Region beobachtet. Die WHO hatte zuletzt gehofft, dass Polio weltweit bis Ende des Jahres ausgerottet sein würde.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Potenzielles Krebsmittel aus der Wüste
Der Kreosotbusch (Larrea divaricata) ist eine immergrüne Pflanze aus der Familie der Jochblatt-Gewächse, die in den trockenen Regionen der USA und Mexikos häufig anzutreffen ist. Traditionell wird der Strauch bei unterschiedlichen Indikationen in der mexikanischen Heilkunde eingesetzt. Amerikanische Wissenschaftler untersuchen nun das Potenzial der Pflanze bei Krebs. Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Fahndung nach Lymphom-Risiken
Über die Ursachen von Lymphdrüsenkrebs ist wenig bekannt. Erste Ergebnisse einer am Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführten Fallkontrollstudie weisen jedoch auf immunologische Risiken hin, die von Lebensstil- und Umfeldbedingungen geprägt werden. So scheint mangelndes Training des Immunsystems in der frühen Kindheit nicht nur die Entstehung von Allergien, sondern auch von Leukämie und Lymphomen zu begünstigen. Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Männer nehmen Krebsvorsorge nicht ernst
Nur etwa jeder fünfte Mann nimmt das kostenlose Angebot der Krebsvorsorgeuntersuchung wahr. Warum das so ist, möchte Priv.-Doz. Dr. Monika Sieverding von der freien Universität Berlin im Rahmen eines Forschungsprojektes herausfinden.Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Impfstoff gegen A-Streptokokken in Entwicklung
Streptokokken der Gruppe A sind weit verbreitet. Die Haut stellt im allgemeinen einen wirkungsvollen Schutz gegen den Erreger dar, gelangt er jedoch darunter, ist Vorsicht geboten. Einen Schutz vor A-Streptokokken soll in der Zukunft ein Impfstoff bieten, der derzeit an der University of Maryland School of Medicine entwickelt wird. Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Das Verfallsdatum von Muskeln verlängern
Ein Fadenwurm namens C. elegans erwies sich bereits als dankbares Forschungsobjekt z. B. in Bezug auf die Mechanismen neurodegenerativer Erkrankungen. Nun stellte er erneut seine Nützlichkeit unter Beweis, diesmal zum Thema Muskelabbau.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Germanin: Alter Wirkstoff neu in Form
Der Wirkstoff Germanin, heute bekannt als Suramin, ist ein wahrer Tausendsassa. Dank seiner Wirkung gegen die Schlafkrankheit war er nach seiner Entdeckung 1916 so populär, dass er sogar die Hauptrolle in einem Film spielte. Seitdem haben sich die Anwendungsgebiete des Wirkstoffs vielfältig ausgeweitet. Möglicherweise kommt als weitere Indikation künftig akutes fulminantes Leberversagen hinzu. Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Schlafapnoe: Sauerstoffmangel fördert Diabetes
Typ-2-Diabetes tritt immer öfter auch bei jüngeren Menschen auf. Die Ursachen sind vielfältig. So erhöht unter anderem Schnarchen bzw. eine Apnoe das Risiko für Diabetes. Ist ein Mangel an Sauerstoff dafür verantwortlich? Dieser Frage ist man nun in Lübeck an einem Dutzend gesunder junger Männer nachgegangen.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Plötzlicher Kindstod: Versagen eines Notfallprogramms?
Schuld am plötzlichen Kindstod ist das Versagen eines Notfallprogramms für die Atemkontrolle im Gehirn. Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie, in der sie den Steuerungsmechanismus der Atmung untersuchten.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Stottern: Stolpersteine im Kopf
Oft wird die Ursache für Stottern vorschnell auf Fehler in der Erziehung oder auf psychische Probleme geschoben. Die Ergebnisse, die Christine Weber-Fox und Anne Smith mit ihrem Team in verschiedenen Studien gesammelt haben, sagen etwas anderes: Demnach resultiert das Stottern aus einer komplexen Mischung verschiedener Faktoren, darunter motorisch, genetisch und sprachlich bedingte sowie neurologische Einflüsse.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Zimtöl: Wirksam gegen Mückenlarven
Vielleicht werden Insektensprays zukünftig eine weihnachtliche Note tragen: Zimtöl nämlich scheint zumindest auf Mückenlarven eine tödliche Wirkung auszuüben. Ob allerdings erwachsene Mücken bei diesem Duft die Flucht ergreifen, bleibt noch abzuwarten.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
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