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Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Pilze und ihre Inhaltsstoffe
Von Torsten Staudacher und Gerd Luippold | Pilze rufen bei einzelnen Menschen ganz unterschiedliche Assoziationen hervor. Für die einen sind sie, richtig zubereitet, kulinarische Leckerbissen, für die anderen sind sie giftstrotzende Knollen. Wiederum andere Menschen nutzen die "Magie" bestimmter Pilze, um sich vom Alltag und von der Realität zu lösen. In der Pharmazie und Medizin werden einige Pilzarten als Produzenten wertvoller Arzneistoffe geschätzt. Viele ihrer Inhaltsstoffe dienen zudem als Leitstrukturen für die Entwicklung neuer Arzneistoffe.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Hypercholesterinämie: Heidelbeeren für Cholesterinwerte
Heidelbeeren könnten in Zukunft als Cholesterinsenker von sich hören machen. Das meinten zumindest amerikanische Wissenschaftler auf dem Treffen der American Chemical Society. In den kleinen Waldbeeren stecken nach ersten Untersuchungen gleich mehrere aktive Wirkstoffe gegen zu hohe Cholesterinwerte.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Pädiatrie: Speichelprobe statt Blutentnahme
Angstvolle Blicke auf Nadeln zur Blutentnahme gehören in der Klinik für Kinder- und Jugendliche am Universitätsklinikum Erlangen in vielen Fällen der Vergangenheit an. Das Labor-Team setzt als Alternative zur Blutanalyse wenn möglich Speicheltests ein. Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Zellreifung: Phosphatidylserin-Rezeptor an Zelldifferenzierung beteiligt
Der Phosphatidylserin-Rezeptor (Ptdsr) ist schon länger bekannt. Allerdings wurde bisher stets angenommen, dass er für die Beseitigung apoptotischer Zellen verantwortlich sei. Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig (GBF) haben nun herausgefunden, dass Ptdsr stattdessen eine wichtige Rolle bei der Zelldifferenzierung zu spielen scheint. Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neun Faktoren für ein gesundes Herz
Eine internationale Studie mit 30 000 Teilnehmern hat gezeigt, dass bis zu 90 Prozent des Herzinfarkt-Risikos mit Hilfe von neun leicht messbaren Faktoren vorhersagbar sind: Am gefährlichsten für das Herz sind demnach Zigarettenrauchen und ein ungünstiges Verhältnis bestimmter Blutfette.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Impfung: WHO warnt vor Polio-Epidemie in Afrika
Afrika könnte kurz vor dem Ausbruch einer größeren Polio-Epidemie stehen. Zu diesem Ergebnis ist die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrer neuesten Untersuchung gekommen. Mali und Guinea haben die ersten Erkrankungen seit fünf Jahren gemeldet. Drei weitere Fälle wurden in der sudanesischen Darfur-Region beobachtet. Die WHO hatte zuletzt gehofft, dass Polio weltweit bis Ende des Jahres ausgerottet sein würde.Show more29.08.2004, 16:02 Uhr
Potenzielles Krebsmittel aus der Wüste
Der Kreosotbusch (Larrea divaricata) ist eine immergrüne Pflanze aus der Familie der Jochblatt-Gewächse, die in den trockenen Regionen der USA und Mexikos häufig anzutreffen ist. Traditionell wird der Strauch bei unterschiedlichen Indikationen in der mexikanischen Heilkunde eingesetzt. Amerikanische Wissenschaftler untersuchen nun das Potenzial der Pflanze bei Krebs. Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Fahndung nach Lymphom-Risiken
Über die Ursachen von Lymphdrüsenkrebs ist wenig bekannt. Erste Ergebnisse einer am Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführten Fallkontrollstudie weisen jedoch auf immunologische Risiken hin, die von Lebensstil- und Umfeldbedingungen geprägt werden. So scheint mangelndes Training des Immunsystems in der frühen Kindheit nicht nur die Entstehung von Allergien, sondern auch von Leukämie und Lymphomen zu begünstigen. Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Männer nehmen Krebsvorsorge nicht ernst
Nur etwa jeder fünfte Mann nimmt das kostenlose Angebot der Krebsvorsorgeuntersuchung wahr. Warum das so ist, möchte Priv.-Doz. Dr. Monika Sieverding von der freien Universität Berlin im Rahmen eines Forschungsprojektes herausfinden.Show more22.08.2004, 16:02 Uhr
Impfstoff gegen A-Streptokokken in Entwicklung
Streptokokken der Gruppe A sind weit verbreitet. Die Haut stellt im allgemeinen einen wirkungsvollen Schutz gegen den Erreger dar, gelangt er jedoch darunter, ist Vorsicht geboten. Einen Schutz vor A-Streptokokken soll in der Zukunft ein Impfstoff bieten, der derzeit an der University of Maryland School of Medicine entwickelt wird. Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Das Verfallsdatum von Muskeln verlängern
Ein Fadenwurm namens C. elegans erwies sich bereits als dankbares Forschungsobjekt z. B. in Bezug auf die Mechanismen neurodegenerativer Erkrankungen. Nun stellte er erneut seine Nützlichkeit unter Beweis, diesmal zum Thema Muskelabbau.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Germanin: Alter Wirkstoff neu in Form
Der Wirkstoff Germanin, heute bekannt als Suramin, ist ein wahrer Tausendsassa. Dank seiner Wirkung gegen die Schlafkrankheit war er nach seiner Entdeckung 1916 so populär, dass er sogar die Hauptrolle in einem Film spielte. Seitdem haben sich die Anwendungsgebiete des Wirkstoffs vielfältig ausgeweitet. Möglicherweise kommt als weitere Indikation künftig akutes fulminantes Leberversagen hinzu. Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Schlafapnoe: Sauerstoffmangel fördert Diabetes
Typ-2-Diabetes tritt immer öfter auch bei jüngeren Menschen auf. Die Ursachen sind vielfältig. So erhöht unter anderem Schnarchen bzw. eine Apnoe das Risiko für Diabetes. Ist ein Mangel an Sauerstoff dafür verantwortlich? Dieser Frage ist man nun in Lübeck an einem Dutzend gesunder junger Männer nachgegangen.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Plötzlicher Kindstod: Versagen eines Notfallprogramms?
Schuld am plötzlichen Kindstod ist das Versagen eines Notfallprogramms für die Atemkontrolle im Gehirn. Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie, in der sie den Steuerungsmechanismus der Atmung untersuchten.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Stottern: Stolpersteine im Kopf
Oft wird die Ursache für Stottern vorschnell auf Fehler in der Erziehung oder auf psychische Probleme geschoben. Die Ergebnisse, die Christine Weber-Fox und Anne Smith mit ihrem Team in verschiedenen Studien gesammelt haben, sagen etwas anderes: Demnach resultiert das Stottern aus einer komplexen Mischung verschiedener Faktoren, darunter motorisch, genetisch und sprachlich bedingte sowie neurologische Einflüsse.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Zimtöl: Wirksam gegen Mückenlarven
Vielleicht werden Insektensprays zukünftig eine weihnachtliche Note tragen: Zimtöl nämlich scheint zumindest auf Mückenlarven eine tödliche Wirkung auszuüben. Ob allerdings erwachsene Mücken bei diesem Duft die Flucht ergreifen, bleibt noch abzuwarten.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Leuchtende Gedankengänge bei der Maus
Welche Gedanken hegt eine Maus, wenn man ihren Futternapf füllt? Und welche Gehirnregionen sind aktiv, wenn sie einer Katze gegenüber steht? Diese und andere Fragen können amerikanische Wissenschaftler dank einer von ihnen gezüchteten transgenen Mausart künftig möglicherweise beantworten.Show more08.08.2004, 16:01 Uhr
Vergessenes Wissen: Kannten die alten Ägypter eine Intensivmedizin?
Vieles, was man für moderne Errungenschaften der Wissenschaft und Technik hält, war schon in früheren Zeiten bekannt und ist nur in Vergessenheit geraten. Zu diesem Schluss kommt man bei genauem Studium antiker Texte immer wieder. Beispiele hierfür finden sich besonders oft im alten Ägypten. So weisen Ärzte darauf hin, dass das ägyptische Mundöffnungsritual ursprünglich keine Zeremonie, sondern eine lebensrettende medizinische Maßnahme war.Show more01.08.2004, 16:01 Uhr
Brummende Fische als Forschungsprojekt bei Gehörschäden
Haben Fische Ohren? Nicht im eigentlichen Sinn, trotzdem hören die Weibchen der Bootsmannfische auf ihre Männer. Diese brauchen nur zu brummen, schon sind die Frauen zur Stelle - und auch noch paarungswillig. Dass die Weibchen ihre Männer erhören können, hat hormonelle Hintergründe diese hofft man künftig bei der Behandlung von Gehörschäden ausnutzen zu können.Show more01.08.2004, 16:01 Uhr
Eignen sich Stammzellen als Reparaturtruppe für das Herz?
Ob Stammzellen aus dem Knochenmark nach einem Herzinfarkt als körpereigene Reparaturtruppe eingesetzt werden können, soll eine randomisierte Studie zeigen, die derzeit in verschiedenen deutschen Kliniken startet. Die Studiendurchführenden hoffen, mit Hilfe der Stammzellen eine ausgeprägte Herzschwäche verhindern zu können, die häufig als Spätfolge eines Herzinfarkts auftritt.Show more01.08.2004, 16:01 Uhr
HIV breitet sich immer schneller aus
2003 gab es weltweit fast fünf Millionen neue HIV-Infektionen. Das ist die höchste Anzahl an Neuinfektionen in einem Jahr seit dem Ausbruch der Epidemie im Jahr 1981. Insgesamt stieg die Zahl der Infektionen von 35 Millionen im Jahr 2001 auf 38 Millionen im Jahr 2003 an - das geht aus dem aktuellen Bericht der UNO-Behörde UNAIDS hervor.Show more01.08.2004, 16:01 Uhr
Frauen sind länger sportlich aktiv
Frauen in Deutschland treiben im Alter intensiver und regelmäßiger Sport. Darüber hinaus nimmt die Zahl derjenigen zu, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren kontinuierlich sportlich aktiv sind. Zu diesem Ergebnis kommt der Sportwissenschaftler Dr. Christoph Breuer von der Technischen Universität Chemnitz in einer Studie. Er widerlegt damit die These, dass die Menschen mit zunehmendem Alter weniger Sport treiben.Show more01.08.2004, 16:01 Uhr
Wie lange stillen Mütter in Deutschland?
Die Frage, wie lange Mütter in Deutschland ihre Kinder durchschnittlich stillen, lässt sich gegenwärtig nicht beantworten. Systematische Untersuchungen zur Stilldauer und dazu, welche Gründe ausschlaggebend sind, wenn Mütter früher als empfohlen mit dem Stillen aufhören, fehlen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) will dies nun ändern. Show more25.07.2004, 16:01 Uhr
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