
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kalorienrestriktion bremst Inflammaging
Kalorienrestriktion erhöht die Lebensdauer von Mäusen. Ob das auch im Menschen der Fall ist, wurde in der CALERIE-Studie (Comprehensive Assessment of Long-term Effects of Reducing Intake of Energy) untersucht.Show morespektrum
wissenschaft
Auswirkungen auf das Komplementsystem
08.05.2026, 07:00 Uhr
Duft oder Gestank – eine Frage der Erinnerung
Wie kommt es, dass ein und derselbe Geruch für den einen "Duft" und für den anderen "Gestank" ist? R. Herz und ihre Kollegen von der Brown University in Providence prüften in zwei Versuchen, ob die emotionale Reaktion eines Menschen auf einen bestimmten Geruch angeboren ist oder ob sie nicht vielmehr aus den Erinnerungen resultiert, die an diesen Geruch geknüpft sind.Show more30.01.2005, 17:13 Uhr
Auch Spieler sind süchtig nach Belohnung
Sie ist gesundheitlich vielleicht nicht so bedenklich wie andere Süchte – dennoch ist die Spielsucht ebenso ernst zu nehmen, führt sie die Betroffenen in der Regel doch zu großen finanziellen und sozialen Einbrüchen. Bei dem Versuch, eine der Grundlagen für die Spielsucht aufzuklären, traf das Team um Dr. Ch. Büchel nun ins Schwarze.Show more30.01.2005, 17:13 Uhr
Vorerst kein „Libidopflaster“ für die Frau
Nachdem die "Potenzpille" für den Mann so ein durchschlagender (finanzieller) Erfolg war, arbeiten verschiedene Unternehmen eifrig an einem entsprechenden Produkt für die Frau. Procter & Gamble hat in den USA nun die Zulassung eines Hormonpflasters zur Behandlung von Libidostörungen beantragt. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zeigt sich bislang jedoch ablehnend.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Leber lieber in Maßen genießen
Vitamin A leistet wertvolle Beiträge beispielsweise für die Sehfähigkeit. Die Food Standards Agency (FSA) warnt jedoch vor einer Aufnahme von Vitamin A über die empfohlenen Richtlinien hinaus. Vor allem schwangere Frauen und solche, die es werden wollen, sollten mit dem Konsum von Vitamin A sehr vorsichtig sein.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Handystrahlen für Kinder schädlich
Sie schaden, sie schaden nicht, sie schaden... Die Diskussion über die Auswirkungen von Handystrahlen mutet mittlerweile schon wie Gänseblümchen-Zählen an. Britische Wissenschaftler sagen derzeit, "sie schaden doch". Vor allem Kinder sind ihrer Ansicht nach gefährdet.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Alkohol verändert die Sicht
Alkoholgenuss und Auto fahren vertragen sich nicht. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Und die Liste lässt sich erweitern durch die Ergebnisse einer Studie der North Dakota State University: Das räumliche Wahrnehmungsvermögen scheint unter dem Einfluss von Alkohol deutlich abzunehmen.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Sperma-Sortiermaschine lässt nur die Guten durch
Für Paare, bei denen sich der Kinderwunsch auf natürlichem Weg nicht erfüllt, ist eine In-vitro-Fertilisation oft der letzte Hoffnungsanker. Allerdings beträgt die Erfolgsquote der Methode nur etwa 40%. Eine Sperma-Sortiermaschine, die vorab beschädigte von intakten Spermien separiert, soll sie verbessern können.Show more23.01.2005, 17:12 Uhr
Olivenöl unterstützt Brustkrebstherapie
Amerikanische Wissenschaftler haben entdeckt, dass die in Olivenöl enthaltene Ölsäure die Aktivität von HER-2/neu senkt und das Medikament Herceptin in seinem Kampf gegen Brustkrebs unterstützt. Bislang liegen allerdings erst Daten von Labortests vor.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Schrittmacher für die Seele
Wenn das Herz stolpert, kann es mithilfe eines Schrittmachers wieder in den Takt gebracht werden. Dass diese Methode auch bei einer stolpernden Seele funktionieren soll, ist eigentlich kaum vorstellbar. Dennoch scheint es zu funktionieren. Die so genannte Vagusnerv-Stimulation, die derzeit an der Universität Bonn untersucht wird, verspricht Hilfe bei Depressionen.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Wie müde macht Nachtdienst?
Bereitschaftsdienst, sofern mit Schlafentzug verbunden, führt zu erhöhter Tagesschläfrigkeit, die durch Fehlentscheidungen bei der apothekerlichen Tätigkeit schwerwiegende Folgen haben kann. Wahrheit oder nur Einbildung? Eine Studie verifizierte die Hypothese.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Frauen haben das stärkere Herz
Frauen haben in den Industrienationen eine durchschnittlich sechs Jahre höhere Lebenserwartung als Männer. Wie Wissenschaftler der Liverpool Moores Universität unlängst berichteten, könnte dies mit der besseren Pumpleistung weiblicher Herzen zusammenhängen.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Welt der Gewürze
In der Weihnachtszeit haben Gewürze Hochkonjunktur, man denke nur an Lebkuchen, Plätzchen oder Glühwein. Gewürze tragen aber das ganze Jahr über zu unserem Wohlbefinden bei, indem sie den Geschmack der Speisen verfeinern, die Verdauung fördern und die Abwehrkräfte stärken. "Welt der Gewürze – Gesundheit im Essen" ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum 19. Februar 2005 in Leipzig gezeigt wird.Show more09.01.2005, 17:09 Uhr
Gendefekt steigert Alkoholaufnahme
Tickt bei Alkoholkranken, bedingt durch eine Genmutation, die innere Uhr nicht richtig? Ist das der Grund, weshalb Schichtarbeiter besonders alkoholgefährdet sind? Diesen Fragen ging eine in der Fachzeitschrift "Nature Medicine" veröffentlichte Studie nach, die eine maßgeschneiderte Diagnostik und Therapie von Alkoholkranken zum Ziel hatte.Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Zu viel Schlaf ist ungesund
Vom "Schönheitsschlaf" bis zum Ratschlag "Schlaf dich gesund" legen entsprechende Bonmots eine salutogenetische Wirkung ausreichenden Schlummers nahe. Doch auch ein Zuviel des Guten kann schaden. HEIDE, eine Heidelberger Langzeitstudie, gibt Hinweise auf die optimale Schlafzeit.Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Erstmals schlagendes Herzgewebe im Labor erzeugt
Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben aus einigen Herzzellen von Ratten, die auf einem künstlichen Gerüst platziert und anschließend mit elektrischem Strom stimuliert wurden, kleine Stücke Herzgewebe geschaffen, die auf die gleiche Art und Weise schlagen wie das gesamte Organ. Das Team hofft, dass seine Forschungsarbeiten zu neuen Ansätzen bei der Heilung von Herzschäden führen werden.Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Sumatriptan-Spray hilft Kindern mit Migräne
Wenn Paracetamol und Ibuprofen zur Schmerzlinderung nicht ausreichen, kann eine Migräneattacke bei Kindern ab zwölf Jahren auch mit einem Triptan-Nasenspray behandelt werden. Eine finnische Studie belegte vor kurzem die Wirksamkeit von Sumatriptan. "Diese ist jedoch nicht so gut wie bei Erwachsenen", kommentiert die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).Show more09.01.2005, 17:08 Uhr
Der geschmiedete Himmel
Hochkarätige Objekte der Bronzezeit aus ganz Europa zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle derzeit in der Sonderausstellung "Der geschmiedete Himmel". Zur Himmelsscheibe von Nebra gesellt sich hier der nur wenig jüngere Sonnenwagen von Trundholm in Dänemark.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Pilgerreisende sollten sich gegen Grippe impfen lassen
Das Centrum für Reisemedizin empfiehlt allen, die Anfang 2005 eine Pilgerreise zum Hajj nach Mekka planen, sich möglichst rasch gegen Grippe impfen zu lassen. Der nächste Hajj beginnt am 12. Januar und endet am 9. Februar.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Wenn Stammzellen sterben, werden Haare grau
Grau werdende Haare sind ein ungeliebter und leider unvermeidlicher Aspekt des Älterwerdens. Doch woran liegt es eigentlich, dass Haare ihre natürliche Färbung verlieren? Das haben amerikanische Wissenschaftler nun näher untersucht und sterbende Stammzellen als Ursache für graues Haar identifiziert.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Schon ein Becher Kaffee am Tag geht ans Herz
Das Pro und Contra von Kaffeegenuss wird immer wieder diskutiert. Aktuelle Ergebnisse der griechischen ATTICA-Studie weisen wieder einmal auf die negative Seite des Kaffeekonsums hin. Laut der Studie erhöht bereits ein Becher Kaffee täglich die Entzündungsparameter im Blut und fördert somit die Entstehung von Herzinfarkt.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Das Gehirn arbeitet in drei Phasen
Das Gehirn durchläuft drei verschiedene Phasen, um zu entscheiden, ob es ein Gesicht kennt oder nicht. Das ist die Aussage von Wissenschaftlern vom University College London. Ihre Erkenntnisse könnten für die Behandlung von Demenzkranken von Bedeutung sein.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Mit Meeresalgen gegen Cholera
Australische Meeresalgen bilden die Grundlage für einen neuen Wirkstoff gegen die Cholera. Wissenschaftler von der Universität New South Wales, Sydney, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass bestimmte Substanzen der roten Alge Delisea pulchra – so genannte Furanone – die Toxinbildung in Cholerabakterien verhindern.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Neues Tuberkulosemittel wirkt doppelt so gut
Ein neuer Wirkstoff mit dem vorläufigen Namen "Komponente J" hat sich laut einer Meldung bei "Nature online" im Tierversuch mit Mäusen als doppelt so wirksam bei der Bekämpfung von Mycobacterium tuberculosis erwiesen als die Standardantibiotika. Die Entwickler von "Komponente J" erhoffen sich damit kürzere Behandlungszyklen.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Kosmetik kann auf die Nerven gehen
Das in Kosmetik verwendete Methylisothiazolinon hat sich im Laborversuch als zytotoxisch erwiesen. Die im Test eingesetzten Konzentrationen waren zwar sehr hoch, die Forscher vermuten jedoch, dass bei häufigem Gebrauch entsprechender Kosmetika auch niedrigere Konzentrationen für Menschen schädlich sein könnten.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
Nierenversagen durch Urintests vorbeugen
In Deutschland leben derzeit rund 60.000 Dialysepatienten. Bei etwa 15 Prozent davon hätte es nicht zu einem Nierenversagen kommen müssen, bei weiteren 30 bis 40 Prozent hätte es noch Jahre hinausgezögert werden können, wenn die zugrunde liegende Nierenerkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt worden wäre, so Prof. Dr. Manfred Weber. Er fordert flächendeckende Früherkennungsprogramme.Show more12.12.2004, 17:04 Uhr
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