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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Ganz schön mutiert: COVID-Variante Cicada

Cicada, so heißen im englischen Vertreter der Insekten-Superfamilie der Zikaden, der mehrere Tausend Spezies angehören. Wer im April 2026 jedoch das Stichwort „Cicada“ in eine digitale Suchmaschine einträgt, lernt wenig über die Sechsfüßler und viel über die Befürchtungen, die laut Medien mit der COVID-Variante BA.3.2 einhergehen.Show more
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Lange Zeit im Verborgenen
01.04.2026, 15:00 Uhr

Auch gekauter Tabak verursacht Krebs

Wer raucht, hat ein erhöhtes Krebsrisiko. Dieser Zusammenhang dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Weniger verbreitet ist das Wissen um die Gefahren von Tabakprodukten zum Schnupfen oder Kauen. Die als "smokeless tobacco" bezeichneten Produkte werden vielfach verharmlost.Show more
05.12.2004, 17:04 Uhr
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Immunsystem: Existenz von Wächterzellen in Frage gestellt

Heidelberger Wissenschaftler stellen eine in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publizierte Hypothese zur Immunabwehr in Frage: Entgegen dieser Veröffentlichung sollen Menschen keine spezifischen Wächterzellen besitzen, die den menschlichen Körper vor unerwünschten Abwehrreaktionen gegen das eigene Gewebe bewahren.Show more
05.12.2004, 17:04 Uhr

Das Mammakarzinom, 3. Teil: Komplementäronkologie

Von Petra Jungmayr | Ein sehr hoher Prozentsatz der an Krebs erkrankten Patienten hat den Wunsch und das Bedürfnis nach einer zusätzlichen, ergänzenden Therapie. Dieser Wunsch resultiert aus einem menschlichen Grundbedürfnis, sich gegen eine Bedrohung – in diesem Fall Krebs – aktiv zu wehren [23]. Hinzu kommt, dass der Patient in der Alternativmedizin einen Ausweg aus der desillusionierenden Prognose der rationalen Medizin sucht.Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr
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Mundgeruch einfach weglasern

Mit Lasertherapie wollen israelische Wissenschaftler dem Mundgeruch den Kampf ansagen. Wie sie im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" schreiben, waren erste Versuche mit der ungewöhnlichen Behandlungsmethode vielversprechend.Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr

Wandernde Knochenmarkzellen schuld an Magenkrebs

Magenkrebs entsteht möglicherweise nicht durch im Magengewebe gebildete Krebszellen, sondern durch eingewanderte Knochenmarkzellen, die sich im Magen festsetzen und zu Tumorzellen mutieren. Zu diesem Ergebnis ist eine an der Columbia Universität durchgeführte Studie gekommen, die in der renommierten Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht wurde. Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr
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Schokoladen-Inhaltsstoff wirkt als Hustenstiller

Es klingt nach einer leckeren Behandlungsstrategie: Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das in Schokolade enthaltene Alkaloid Theobromin gegen Hustenreiz wirkt – stärker sogar noch als Codein.Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr

Meeresschwämme als Krebsmittel der Zukunft?

Meeresschwämme besitzen Abwehrstoffe, die in Untersuchungen krebshemmende Eigenschaften gezeigt haben. Die Nutzung dieser Substanzen scheiterte bislang allerdings an ihrer geringen Verfügbarkeit. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemische Ökologie und des Instituts für Molekulare Biotechnologie haben nun jedoch einen Weg gefunden, die Wirkstoffe in größeren Mengen zu gewinnen. Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr

Die Haut kann sich gegen E. coli wehren

Forscher der Universitäts-Hautklinik in Kiel haben nachgewiesen, dass das Protein "Psoriasin" die Haut vor Infektionen mit dem Bakterium Escherichia coli schützt. Zum ersten Mal wurde damit beim Menschen der Nachweis erbracht, dass Proteine auf der Haut Krankheitserreger abtöten.Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr

Schlafmangel macht dick

Wer durchschnittlich weniger als vier Stunden pro Nacht schläft, hat ein um 73 Prozent höheres Risiko, überflüssige Pfunde anzusetzen, als Menschen, die eine längere Nachtruhe pflegen. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Damit, dass "Kurzschläfer" nachts häufiger zum Kühlschrank pilgern, hat es allerdings nichts zu tun.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Infektionen bei Frühchen besonders schlimm

Frühchen haben einen schweren Start ins Leben. Kein Wunder also, dass zusätzliche Belastungen wie etwa Infektionen sich auf ihre Entwicklung negativ auswirken. Wie negativ, hat nun eine Studie mit rund 6000 Frühchen gezeigt.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Krebs bei Kindern: Nierenschäden nach Chemotherapie vorbeugen

Bei Kindern mit Knochen- und Muskeltumoren werden in erster Linie Cyclophosphamid und Ifosfamid eingesetzt. Die Heilungsrate unter dieser Chemotherapie ist mit bis zu 70 Prozent hoch. Allerdings wird sie mit Nebenwirkungen erkauft – unter anderem mit Nierenschäden, die sich oft erst Jahre nach der Behandlung bemerkbar machen. Wie man ihnen vorbeugen kann, wird derzeit an der Universität Würzburg erforscht.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Den genetischen Ursachen von Parkinson auf der Spur

Ein internationales Forscherteam hat ein Gen entdeckt, das im Fall einer Mutation eine erbliche Form der Parkinson-Krankheit auslöst. Obwohl Parkinson in der Mehrzahl der Fälle nicht erblich ist, könnte diese Entdeckung neue Möglichkeiten der Therapie oder Prävention der Erkrankung eröffnen.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Das Mammakarzinom, 2. Teil: Medikamentöse Therapie

Von Petra Jungmayr | Die medikamentöse Therapie eines Mammakarzinoms richtet sich nach mehreren Fragestellungen (Abb. 1, Tab. 1): Kann die Patientin wahrscheinlich geheilt werden, oder ist nur noch eine palliative Behandlung möglich? Kann eine endokrine Therapie erfolgen, oder ist eine Chemotherapie angezeigt? Befindet sich die Patientin in der Menopause oder nicht? Generell darf die Therapie nicht ohne das Einverständnis der Patientin erfolgen. Das optimale Vorgehen wird in den Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft und der St. Galler Konsensuskonferenz zusammengefasst.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Cotrimoxazol erhält Kinder mit HIV am Leben

Aids ist längst nicht mehr nur eine "Erwachsenenkrankheit". Vor allem in Afrika und Asien sind zunehmend auch Kinder betroffen. Bei ihnen lässt sich die Lebensqualität und die Lebensdauer durch Gabe des Antibiotikums Cotrimoxazol verbessern, wie eine in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichte Studie ergab.Show more
21.11.2004, 17:04 Uhr

Das Mammakarzinom, 1. Teil: Epidemiologie, Prävention und Diagnose

Von Petra Jungmayr | Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung der Frau. Die Diagnose Krebs ist per se niederschmetternd, die Diagnose Brustkrebs ist es in einem weiteren Maße, da ein Mammakarzinom unmittelbar die weibliche Identität betrifft. Dennoch sollten Frauen die Angst vor Krebs abbauen, denn viele kleine medizinische Fortschritte, eine angemessene gesellschaftliche und politische Wahrnehmung der Erkrankung, Kampagnen gegen Brustkrebs und effektivere hormonelle und chemotherapeutische Behandlungen haben dazu geführt, dass ein früh erkanntes Mammakarzinom meist heilbar ist und Lebensdauer und Lebensqualität auch bei fortgeschrittener Erkrankung gestiegen sind. Die folgenden vier Beiträge befassen sich mit Epidemiologie, Prävention und Diagnose, gehen auf die medikamentöse Therapie ein, streifen die Komplementäronkologie und geben einen Überblick zu Informations- und Beratungsmöglichkeiten.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Verhütung für Männer: Impfstoff zur Spermaneutralisation bei Affen wirksam

Verhütung ist nach wie vor Frauensache. Obwohl seit langem versucht wird, sichere und verträgliche Verhütungsmittel auch für den Mann zu entwickeln, ist abgesehen von Kondomen bislang nichts auf dem Markt, was diesen Anspruch erfüllen würde. Vielleicht ändert sich dies jedoch in absehbarer Zukunft: Ein Impfstoff, der die Spermienproduktion zeitweilig außer Kraft setzt, hat im Tierversuch mit Affen gute Wirkung gezeigt.Show more
14.11.2004, 17:03 Uhr

Forschungsverbund: Neue Strategien gegen Hirntumore

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 5000 Menschen neu an einem bösartigen Hirntumor. Bei der Behandlung stehen die Ärzte auch heute noch oft mit dem Rücken zur Wand. Die Deutsche Krebshilfe hat nun einen Forschungsverbund gegründet, um diese Situation zu ändern. Show more
14.11.2004, 17:03 Uhr

Compliance ist wichtiger als der Wirkstoff selbst

Es geht doch nichts über eine gute Compliance. Das ist in einem Satz zusammengefasst das Studienergebnis von amerikanischen Wissenschaftlern, die bei 7600 Herzpatienten untersuchten, wie wichtig es ist, dass Medikamente regelmäßig und entsprechend der Dosierungsvorschriften eingenommen werden. Show more
14.11.2004, 17:03 Uhr

Alternative zum Tierversuch: Bildanalyse schlagender Herzmuskelzellen

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT arbeiten gemeinsam mit einer Biotech-Firma an einem Verfahren, das die Aktivität von Herzmuskelzellen misst und auswertet. Es soll in der Zukunft dazu dienen, Tierversuche bei der Entwicklung von Herzmedikamenten einzusparen.Show more
14.11.2004, 17:03 Uhr

Nesselausschlag erhöht Leukämierisiko

Wissenschaftler des schwedischen Karolinska Instituts untersuchten mögliche Zusammenhänge zwischen Allergien und dem Risiko für Leukämie. Für bestimmte Allergieformen konnten sie eine entsprechende Abhängigkeit feststellen, für andere dagegen nicht. Show more
14.11.2004, 17:03 Uhr

Endometriose und Migräne hängen zusammen

Frauen, die unter einer Endometriose leiden, haben ein doppelt so hohes Risiko für Migräne wie Frauen ohne Wucherungen des endometrialen Gewebes. Das ergab eine an der Universität von Genua durchgeführte Untersuchung. Hinter dem Zusammenhang werden genetische Faktoren vermutet.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Arzneimittelgeschichte: Alchemie und Pharmazie

Alchemie – was ist das? Hexerei und Zaubersprüche? Zischende Retorten, in denen geheimnisvolle Substanzen brodeln? Der Stein der Weisen? Goldmacherei? Die Suche nach der Panacee? Viele Legenden ranken sich um die Alchemie.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Weinbau an der Weißen Elster

"Schnapsidee vom Zeitzer Wein?" titelte skeptisch die Lokalpresse im März 1998, nachdem ein Stadtrat gefordert hatte, in Zeitz wieder einen Weinberg aufzureben. Die Idee wurde Realität: Mittlerweile wird in Zeitz und Umgebung auf 17 Hektar Fläche Wein angebaut.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Grippeimpfung auch niedriger dosiert wirksam

Ein Fünftel der derzeit üblichen Grippeimpfstoff-Dosis würde – intradermal statt intramuskulär injiziert – völlig ausreichen, um einen erwachsenen Menschen vor einer Infektion mit Influenzaviren zu schützen. Das ist das Ergebnis zweier im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studien.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Training hält das Immunsystem länger jung

Wer über 65 Jahre alt ist, dessen Abwehr gegen eingedrungene Erreger kann noch ebenso kräftig sein wie bei einer 30 Jahre jüngeren Person. Um das zu erreichen, muss man allerdings aktiv in Bewegung bleiben – mindestens dreimal pro Woche und insgesamt zwei Stunden oder länger – etwa durch Gehen, Radfahren, Gymnastik oder Schwimmen.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Blutdrucksenkung für Diabetiker wichtiger als abnehmen

Überschüssige Pfunde sind ein Hauptrisikofaktor für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes. Entsprechend gilt Abnehmen als beste Maßnahme zur Vorbeugung und auch als Therapie. Doch immer mehr Diabetologen sehen den derzeit intensiv geführten Kampf gegen das Übergewicht eher skeptisch.Show more
07.11.2004, 17:03 Uhr

Hoher Medikamentenkonsum bei Schwangeren

Während einer Schwangerschaft ist es bekanntlich von größter Wichtigkeit, den Nutzen eines Medikamentes gegenüber dem eventuellen Risiko für das ungeborene Kind sorgfältig abzuwägen. Vor allem während der ersten drei Monate sollte wenn möglich vollständig auf Medikamente verzichtet werden. Augenscheinlich nutzen jedoch schwangere Frauen Arzneimittel oftmals zu unbekümmert.Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Pyridostigmin hilft bei orthostatischer Dysregulation

An der Mayoklinik in Rochester prüfen Wissenschaftler neue Behandlungsmöglichkeiten für die orthostatische Dysregulation, eine fehlerhafte Anpassung von Blutdruck und Herzfrequenz, die beim Übergang von der liegenden in die stehende Position auftritt. Das indirekte Parasympathomimetikum Pyridostigmin hat sich in einer Studie als vielversprechend erwiesen. Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr

Gen-Blockade stoppt Krebszellwachstum

Um Leberkrebszellen bei Mäusen wieder zu einer normalen Körperzelle zu machen, kann es genügen, ein einziges Gen abzuschalten. Dies fand ein Team der Stanford Universität um den Wissenschaftler Dean Felsher heraus. Show more
31.10.2004, 17:03 Uhr
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