
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Frühe Menopause - häufiger Herzinfarkt
Frauen, bei denen die Menstruation ausbleibt, bevor sie das 40. Lebensjahr erreichen, haben ein höheres Risiko, im Laufe ihres Lebens einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies zeigte die Auswertung der Daten von über 10.000 US-Amerikanerinnen.Show moremedizin
spektrum
Erhöhtes Lebenszeitrisiko
15.05.2026, 07:00 Uhr
Herzgesundheit: Zu viel Eiweiß schadet
Eiweiß ist für den Körper lebensnotwendig. Zu viel davon kann jedoch das Herz belasten. Wie amerikanische Wissenschaftler im "Journal of Epidemiology" schreiben, können Personen, die sich extrem eiweißreich ernähren, ihr Herz-Kreislauf-Risiko durch Einschränkung der Proteinzufuhr deutlich senken.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Tiefe Männerstimmen sind attraktiver
Frauen bevorzugen Männer mit dunklen Stimmen. Zu diesem Ergebnis kam die britische Psychologin Sarah Evans. Grund hierfür ist, dass eine tiefe Stimme mit Attraktivität, Dominanz, Durchsetzungsfähigkeit, Männlichkeit, Souveränität und Zuverlässigkeit in Verbindung gebracht wird und somit sexuell anziehend wirkt.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Ernährung für die Knochen
In der Prävention und Therapie der Osteoporose spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Sie kommt bereits in jungen Jahren zum Tragen, denn die Prophylaxe der Osteoporose beginnt bereits in der Kindheit. Zwei Nährstoffen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Calcium und Vitamin D. Es ist inzwischen eindeutig belegt, dass gerade die Calciumaufnahme in der Kindheit besonders wichtig für die Knochenfestigkeit im höheren Lebensalter ist. Doch erst das Zusammenspiel beider Nährstoffe ermöglicht eine optimale Versorgung, denn die Calciumabsorption aus der Nahrung wird durch Vitamin D gesteigert.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Informationen rund um die Osteoporose
Wird die Diagnose Osteoporose gestellt, so haben Betroffene und ihre Angehörigen oft viele Fragen zu dieser chronischen Krankheit: Welche Therapiemöglichkeiten gibt es, wie wird sich das tägliche Leben ändern, was kann ich selber gegen den Knochenschwund tun? Wir stellen drei Bücher vor, die den Patienten empfohlen werden können, die aber auch ebenso gut helfen, das eigene Wissen aufzufrischen, um kompetent in der Offizin zu beraten und praxisnahe Tipps geben zu können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Knochen aus der Retorte
Knochen machen, Knorpel ersetzen, Bandscheiben züchten: Science fiction oder greifbare Technologie? Adulte Stammzellen ermöglichen diese "Wunder", an ihnen wird mit Hochdruck geforscht. Die Praxisreife rückt näher. Doch nicht nur an regenerativer Hochtechnologie herrscht Bedarf, sondern auch an vorbeugender Basisbehandlung: Bei vielen chronischen Erkrankungen wird übersehen, dass sie eine Osteoporose induzieren können.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Komplikation während Schwangerschaft und Stillzeit
Die schwangerschaftsassoziierte Osteoporose ist eine seltene, für die betroffene Patientin aber außerordentlich folgenschwere Komplikation während der Schwangerschaft. Oft wird die Erkrankung aber als normale Begleiterscheinung einer Schwangerschaft fehlgedeutet.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Ibandronat als Monatstablette
Ein Problem bei der Behandlung der Osteoporose ist die oft schlechte Compliance der betroffenen Frauen. Das soll sich bald ändern: Denn mit dem Wirkstoff Ibandronat wird voraussichtlich noch Ende dieses Jahres ein Bisphosphonat verfügbar, das nur noch einmal monatlich eingenommen werden muss.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Wesentlich weniger Brüche
Osteoporose wurde bisher als Erkrankung der postmenopausalen Frau eingestuft. Inzwischen ist bekannt, dass etwa 20% der Osteoporosepatienten männlich sind. Die Hauptrisikofaktoren sind ähnlich denen der weiblichen Erkrankten, doch hinsichtlich Ursachen, Frakturraten und auftretenden Osteoporoseformen gibt es Unterschiede.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Die Stütze des Körpers: Stabil und trotzdem flexibel
Unsere Knochen sollen optimal auf Druck-, Zug- und Biegebeanspruchungen reagieren. Solch ein stabiles und doch flexibles Stützgewebe kann nur durch ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau des Knochens gewährleistet werden. Ist es gestört, so kann es zur Abnahme der Knochenmasse bis hin zu strukturellen und funktionellen Veränderungen im Skelett und zu Knochenbrüchen kommen – das typische Kennzeichen einer Osteoporose.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Frakturen möglichst vorbeugen
Die Osteoporose gilt mittlerweile als Volkskrankheit: nach Schätzungen leiden in Deutschland vier bis sechs Millionen Menschen (80% davon Frauen) an Osteoporose. Man nimmt an, dass etwa 40% aller 50-jährigen Frauen und 13% aller 50-jährigen Männer im Laufe ihres weiteren Lebens einen osteoporose-bedingten Knochenbruch erleiden werden. Schwerpunkte des folgenden Beitrages sind Risikofaktoren, Präventions- und Therapiemöglichkeiten.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Nährwertangaben auf Lebensmitteln oft ungenau
Angaben auf Lebensmitteletiketten sollen die Kaufentscheidung erleichtern und den Verbraucher über die Eigenschaften eines Lebensmittels oder -bestandteils informieren. In einer aktuellen Studie der britischen Verbraucherorganisation "Which?" wurde jetzt allerdings festgestellt, dass vor allem die Nährwertangaben oft sehr ungenau und irreführend sind.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Soll es ein Junge oder lieber ein Mädchen sein?
Eltern sollen in Großbritannien künftig das Geschlecht ihres Babys bei einer künstlichen Befruchtung selbst bestimmen dürfen. Generell soll Eltern und Ärzten eine größere Entscheidungsgewalt in Bezug auf Fruchtbarkeitsbehandlungen zukommen. Das fordert die Wissenschaftskommission im britischen Parlament.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Frauen gegenüber Schnarchern zu gutmütig
Schnarchen kann schnell zu einem Beziehungsproblem werden, wenn es einem Partner allnächtlich den Schlaf raubt. Vor allem Frauen leiden unter ihren "sägenden" Männern, weil sie aus Rücksicht nichts gegen das Schnarchen unternehmen, sagen britische Forscher.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Alkohol in jungen Jahren kein Herzschutz
Bei älteren Menschen wird moderater Alkoholkonsum mit einem herzschützenden Effekt in Verbindung gebracht. Ganz anders bei jungen Erwachsenen oder Jugendlichen: Hier kann schon der Genuss von geringen Mengen an Alkohol das Risiko für eine spätere Herzerkrankung erhöhen.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Schlafmangel aktiviert die körpereigene Abwehr
Schlafmangel wird vom Körper als eine Gefahrensituation eingestuft, was zur Folge hat, dass das Immunsystem mobilisiert wird. Die Reaktion gleicht jener, die auftritt, wenn der Körper sich gegen Viren oder Bakterien zur Wehr setzen muss.Show more27.03.2005, 16:08 Uhr
Dem Schmerz das Gedächtnis entziehen
Das chronisch regionale Schmerzsyndrom, früher als Morbus Sudeck bekannt, stellte Schmerztherapeuten bislang vor ein fast unlösbares Problem. Neben quälenden, oft kaum zu beeinflussenden chronischen Schmerzen leiden die Betroffenen häufig unter einer extremen Berührungsempfindlichkeit, Gefühlsstörungen, Schwäche und einer gestörten Feinmotorik. Bochumer Mediziner haben gegen die Erkrankung nun eine Verhaltenstherapie entwickelt, mit der die Patienten das Fühlen schrittweise neu lernen können.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Mit Botulinumtoxin Ösophagusspasmen lösen
Botulinumtoxin ist ein äußerst vielseitiges Gift. Zugelassen ist es in Deutschland zwar nur zur Behandlung bestimmter Muskel-Dystonien und -Spasmen, off label wird es jedoch für über 100 Indikationen eingesetzt. Münchner Mediziner prüfen derzeit z. B. seine Wirksamkeit bei Ösophagusspasmen.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Solariumverbot für Jugendliche
Geht es nach den führenden Gesundheitsexperten der Weltgesundheitsorganisation WHO, soll Jugendlichen bis 18 Jahren der Besuch im Solarium verboten werden. Die empfindliche Haut von Jugendlichen sei in besonderem Maß für UV-Licht-bedingte Hautkrebserkrankungen anfällig, so die Begründung.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Masern auf dem Rückzug
Die Bemühung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um einen verbesserten Impfschutz trägt im Hinblick auf Masern endlich Früchte. Starben im Jahr 1999 weltweit noch 873.000 Kinder an Masern, sank die Zahl bis zum Jahr 2003 auf etwa 530.000 – entsprechend einem Rückgang um fast 40 Prozent.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Adipositas verkürzt Kinderleben um fünf Jahre
Der rapide Anstieg von Fettleibigkeit bei Kindern hat eine Absenkung der durchschnittlichen Lebenserwartung in Industrienationen zur Folge. Adipöse Kinder könnten sogar noch vor ihren Eltern sterben. Zu diesem Ergebnis kommt eine im "New England Journal of Medicine” veröffentlichte Studie.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Protein als neuer Verhütungsansatz entdeckt
Japanische Wissenschafter haben ein Protein identifiziert, das für die Verschmelzung von Sperma mit einer Eizelle von entscheidender Bedeutung ist. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass ihre Entdeckung sowohl neue Möglichkeiten zur Behandlung von Unfruchtbarkeit eröffnen als auch zur Entwicklung neuer Verhütungsmittel führen könnte.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
„Verräterzellen“ an Blut-Hirn-Schranke entdeckt
Bei der Multiplen Sklerose attackiert das Immunsystem Strukturen im Gehirn wie einen Fremdkörper und richtet so schwere Schäden an. Schweizer Forschern ist es nun gelungen, "Verräterzellen" an der Blut-Hirn-Schranke zu identifizieren, die dem Immunsystem die vermeintlichen Angriffspunkte im Gehirn zeigen.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Leukämie mit Mutterkraut behandeln
Kräuterkundige wissen schon lange um die Bedeutung des Mutterkrauts als bewährtes Hausmittel gegen Fieber, Entzündungen und Migräne. Amerikanische Forscher haben jetzt aus der Pflanze das Sesquiterpenlacton Parthenolid extrahiert und in wissenschaftlichen Untersuchungen seine leukämiehemmenden Eigenschaften entdeckt.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
OPAL – stärkt das Immunsystem gegen Viren
Australische Wissenschaftler haben eine neue Möglichkeit entdeckt, das Immunsystem des Körpers im Kampf gegen Viren wie HIV oder Hepatitis C zu stärken. Sie behandeln das Blut eines Patienten mit kleinen überlappenden Peptiden des Virus. Die Methode soll sogar bei Medikamenten-resistenten Formen von Viruserkrankungen wirksam sein.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Gerinnungseiweiß stoppt Blutungen im Gehirn
Hirnblutungen verursachen etwa 15 Prozent aller Schlaganfälle. Meist sind sie tödlich, von den überlebenden Patienten tragen 80 Prozent schwere Behinderungen davon. Besonders problematisch sind Nachblutungen, die vor allem in den ersten drei Stunden nach den anfänglichen Symptomen auftreten. Eine jetzt im "New England Journal of Medicine" veröffentlichte Studie macht Hoffnung auf eine neue Therapie mit einem Medikament, das die Blutgerinnung fördert.Show more13.03.2005, 17:07 Uhr
Alle sechs Sinne beisammen?
Der sprichwörtliche sechste Sinn, der unbewusst das menschliche Verhalten beeinflusst und als Frühwarnsystem funktioniert, scheint eine reale Grundlage zu haben. Amerikanische Wissenschaftler haben einen Ort im Gehirn festlegen können, der subtile Warnhinweise registriert, ohne dass diese bewusst wahrgenommen werden.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
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