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Kalorienrestriktion bremst Inflammaging
Kalorienrestriktion erhöht die Lebensdauer von Mäusen. Ob das auch im Menschen der Fall ist, wurde in der CALERIE-Studie (Comprehensive Assessment of Long-term Effects of Reducing Intake of Energy) untersucht.Show morespektrum
wissenschaft
Auswirkungen auf das Komplementsystem
08.05.2026, 07:00 Uhr
Gute Laune trübt das Gedächtnis
Man kennt es - macht sich erst einmal miese Laune breit, funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Mit einer Ausnahme, meinen amerikanische Psychologen: Sie fanden heraus, dass das Gedächtnis bei schlechter Gemütslage besser arbeitet als in Hochstimmung.Show more02.10.2005, 16:12 Uhr
Schwarzer Hautkrebs – der Turbo unter den Krebsarten
Wird schwarzer Hautkrebs nicht schnell genug erkannt, kann sich die auch als benignes Melanom bekannte Krebsart rasend schnell ausbreiten. Neue Forschungsergebnisse lassen die Ursachen dafür in einer Reaktivierung des embryonalen Gens Slug vermuten.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Das Eins plus Eins der kleinen Leute
Rechnen lernen bereitet vielen Schulkindern Probleme. Einfacher ginge es, wenn man intuitive Fähigkeiten im Kindergarten besser fördern würde, meinen amerikanische Psychologen. Wie sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben, haben bereits Vorschulkinder ein abstraktes Verhältnis zu Zahlen und Additionen, ohne eine entsprechende Symbolik zu verwenden.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Nase oder Mund – hier scheiden sich die Düfte
Erreicht ein Duft die Geruchsrezeptoren in der Nasenhöhle über die Nasenlöcher, wird dem Gehirn suggeriert, hier ist eine Belohnung in Reichweite. Erreicht derselbe Duft die Rezeptoren dagegen über den Mund, bedeutet das im Gehirn "die Belohnung ist schon da". Das erklärt den Einfluss, den das Riechen auf den Geschmack hat.Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Selbstmitleid macht das Leben leichter
Wer nach einem beruflichen oder privaten Niederschlag im Selbstmitleid versinkt, kann solche negativen Ereignisse besser verarbeiten als Menschen, die ein großes Selbstwertgefühl haben und aufgrund dessen versuchen, sich in solchen Situationen "am Riemen zu reißen".Show more25.09.2005, 16:12 Uhr
Stammzellen wandern ins Gehirn
Untersuchungen an Mäusen haben ergeben, dass fötale Stammzellen während einer Schwangerschaft die Blut-Hirn-Schranke passieren und in das Gehirn der Mutter eindringen können. Gäbe es eine derartige Reaktion auch beim Menschen, würden sich neue Wege für die Behandlung degenerativer Hirnerkrankungen erschließen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Ich sehe was, was Du nicht siehst
"Ich sehe was, was Du nicht siehst" - das könnte daran liegen, aus welcher Kultur man stammt. So neigen z. B. Amerikaner dazu, auf Bildern vornehmlich die hervorstechenden und auffälligen Objekte wahrzunehmen, wohingegen Chinesen dem Hintergrundgeschehen mehr Aufmerksamkeit widmen.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Migrantinnen gehen seltener zur Vorsorge
Kulturelle Differenzen werden in westlichen Gesundheitssystemen nach wie vor kaum berücksichtigt. Das führt dazu, dass Migrantinnen und Frauen ethnischer Minderheiten teilweise ein erheblich größeres Gesundheitsrisiko als ihre hier sozialisierten Geschlechtsgenossinnen haben - weil sie z. B. Vorsorgeuntersuchungen meiden.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Freie Radikale machen Rothaarige empfindlich
Rothaarige Menschen sind bekannt für ihre empfindliche Haut. Warum diese so anfällig für Sonnenbrand und auch für Hautkrebs ist, haben amerikanische Wissenschaftler nun herausgefunden. Freie Radikale sind daran schuld, so ihre Aussage.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Olivenöl – nicht nur lecker, auch antientzündlich
Olivenöl zeichnet sich neben seinem feinen Geschmack durch seine gesundheitsfördernden Eigenschaften aus. Zu ihnen gehört auch ein entzündungshemmender Effekt, wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature" schreiben.Show more18.09.2005, 16:11 Uhr
Arterien mit rotierenden Blutkörperchen säubern
Ist das arterielle Blut aufgrund verstopfter Arterien nicht mehr im Fluss, drohen lebensbedrohliche Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Rotierende Blutzellen könnten eventuell Abhilfe schaffen, meinen Wissenschaftler der Universität Bombay.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Der Ton macht den Musiker
Woran liegt es, dass der eine lieber Gitarre oder Klavier spielt und ein anderer eher zum Cello tendiert? Die Antwort darauf fanden Wissenschaftler der Universität Heidelberg in einer Studie mit Orchestermusikern. Nach ihren Ergebnissen hängt die Wahl des jeweiligen Musikinstrumentes von der unterschiedlichen Wahrnehmung der Töne ab.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Es muss nicht eine ganze Leber sein
Chronische Lebererkrankungen im Endstadium sind oft Indikation für eine Organtransplantation. Leider stehen weit weniger Lebertransplantate zur Verfügung als benötigt werden. Mit einem Splittingverfahren lässt sich ihre Zahl steigern, wie die Universität Heidelberg mitteilt.Show more11.09.2005, 16:11 Uhr
Über den Wolken ist nicht alles rosig
Die Augenkrankheit grauer Star ist nicht nur Folge des Älterwerdens oder einer Diabeteserkrankung, sondern kann auch durch dauerhafte ultraviolette Strahlung hervorgerufen werden. Wie eine Studie der Universität von Reykjavik zeigt, ergibt sich vor allem für Piloten ein erhöhtes Risiko, an einer Katarakt zu erkranken.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Entzündung: Vitamin D macht Fresszellen müde
Wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft. Der Hemmstoff ist allseits bekannt: Es handelt sich um Vitamin D3.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Prionen bereits im Blut nachweisen
Prionen lassen sich dank einer von amerikanischen Wissenschaftlern entwickelten Testmethode möglicherweise künftig bereits im Blut nachweisen. Dabei werden die Prion-Eiweiße, die im Blut sonst nur in äußerst geringer Menge vorkommen, künstlich vervielfältigt.Show more04.09.2005, 16:11 Uhr
Den Ursachen einer Erbkrankheit auf der Spur
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum sind auf der Suche nach den genetischen Ursachen der Erbkrankheit Pseudoxanthoma elasticum (PXE) ein Stück vorangekommen. Langfristig könnten ihre Forschungsergebnisse sowohl für die Entwicklung von Früherkennungsmaßnahmen als auch für Behandlungsansätze dienen, so die Hoffnung der Wissenschaftler.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Doppelter Angriff auf Allergiker
Juckende Augen, Niesen oder Atemnot sind typische Anzeichen einer Pollenallergie. Für das Auftreten der Entzündungsreaktionen ist jedoch nicht nur die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen verantwortlich, wie im "Journal of Clinical Investigation" kürzlich zu lesen war. Zusätzlich reizen auch freie Radikale die Schleimhäute von Nase oder Bronchien.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Genmarker sollen Darmkrebs früher aufdecken
Jährlich werden in Deutschland rund 66.000 Fälle von Darmkrebs festgestellt. Je früher die Diagnose, desto höher die Möglichkeit zur Heilung. Neben der Früherkennung mittels Okkultbluttest entwickeln amerikanische Forscher derzeit Genmarker zur Diagnostik der Krankheit.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Der Glaube versetzt Endorphine
Amerikanische Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse zum Placeboeffekt gewonnen. Wie sie im "Journal of Neuroscience" schreiben, führt offenbar allein der Glaube eines Patienten, ein Schmerzmittel zu erhalten, zur Produktion von Endorphinen Ų auch wenn er eigentlich ein Placebo einnimmt.Show more28.08.2005, 16:11 Uhr
Ein Naturwissenschaftler malt (Ausstellung)
In historischen Räumen des Oberpfälzer Volkskundemuseums in Burglengenfeld/Opf. wird bis 9. Oktober eine Ausstellung mit Bildern von Prof. Dr. Gerhard Franz, Regensburg, gezeigt: "Oberpfälzer Landschaften zu allen vier Jahreszeiten".Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
Umweltchemikalien mit Hormonwirkung
Zur Abschätzung der Toxizität von Chemikalien wurden früher nur ihre unmittelbar giftigen und gesundheitsschädlichen Wirkungen beurteilt. Später flossen auch krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische Wirkungen in die Beurteilung der Chemikalien mit ein. Zudem wird heute ihre potenzielle Umweltgefährlichkeit erfasst [1]. Auch Chemikalien mit Hormonwirkung oder Einfluss auf das Hormonsystem können die Umwelt gefährden [2, 3]. Entsprechend dem englischen Terminus endocrine-disrupting chemicals (EDC), heißen sie endokrine Disruptoren. Sie werden auch als Falschspieler im Hormonhaushalt bezeichnet.Show more21.08.2005, 16:11 Uhr
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