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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss

Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show more
spektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr

Frühkindlicher Stress schwächt das Gedächtnis

war | Laut einer von der UNESCO veröffentlichten Studie wächst mehr als die Hälfte aller Kinder unter stressreichen Bedingungen auf. Das hat langfristige Folgen: Vernachlässigung, Missbrauch oder der Verlust eines Elternteils können im mittleren Lebensalter zu Gedächtnisverlust und geistigem Verfall führen.Show more
30.10.2005, 17:12 Uhr
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Pränatale Diagnostik aus mütterlichem Blut

war | Um Erbkrankheiten oder Chromosomenveränderungen beim Ungeborenen festzustellen, wird häufig eine Fruchtwasseruntersuchung durchgeführt. Diese invasive Untersuchungsmethode könnte künftig eventuell von einem einfachen Bluttest der Mutter abgelöst werden.Show more
23.10.2005, 16:12 Uhr

Den Zucker im Blick

war | Ob als Miniaturausführung oder mit Teststreifen in der Trommel — alle derzeit gängigen Blutzuckermessgeräte benötigen einen Blutstropfen zur Bestimmung des Glucosegehaltes. Mit dem neu entwickelten optischen Messverfahren einer britischen Firma könnte künftig auf den Pieks mit der Lanzette verzichtet werden.Show more
23.10.2005, 16:12 Uhr
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Warum Borderline-Patientinnen weniger Schmerz spüren

ral | Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) fügen sich unter Stress typischerweise selbst Verletzungen zu und berichten dabei von reduzierten Schmerzen bis hin zu völliger Schmerzlosigkeit. Diesem Phänomen gingen Forscher um Dr. Wolfgang Greffrath und Dr. Christian Schmahl auf den Grund.Show more
23.10.2005, 16:12 Uhr

Froschhaut kann sich wehren

war | Zugegeben – der Gedanke an Frosch – oder Krötenhaut ist eher unangenehm. Doch finden sich auf der feuchten, manchmal auch verwarzten Oberfläche der Amphibien wertvolle Abwehrsubstanzen, die antimikrobiell wirken und eine Ausbreitung von Viruserkrankungen wie HIV verhindern können.Show more
23.10.2005, 16:12 Uhr
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Fettstoffwechsel und Alzheimer hängen eng zusammen

ral | Wissenschaftler um Dr. Tobias Hartmann vom Zentrum für molekulare Biologie der Universität Heidelberg sind bei der Suche nach den auslösenden Faktoren für die Alzheimer-Demenz einen Schritt weitergekommen. Wie sie in einer Pressemitteilung schreiben, besteht ein wesentlicher Zusammenhang zwischen Alzheimer und dem Cholesterinstoffwechsel.Show more
23.10.2005, 16:12 Uhr

Laufbandtest zeigt Infarktrisiko

Ein einfacher Belastungstest soll Personen mit einem erhöhten Infarktrisiko, bei denen herkömmliche Bewertungsschemata nicht anschlagen, entlarven können.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr

Haushaltssprays erhöhen Asthmarisiko

Raumdüfte, Möbelsprays, Sprays als Geruchskiller – praktisch in jedem Haushalt findet sich das eine oder andere derartige Produkt. Eigentlich sollte von ihnen keine Gesundheitsgefährdung ausgehen, spanische Wissenschaftler bringen sie jedoch mit einer Zunahme an Asthmafällen in Verbindung.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr

Der Begriff „Metabolisches Syndrom“ ist unklar

Das Konzept des "Metabolischen Syndroms" muss neu überdacht werden, fordern deutsche Herzspezialisten. Das Metabolische Syndrom, das als Vorstufe von Typ-2-Diabetes, Arteriosklerose und Herz-Kreislauferkrankungen gilt, sei nicht eindeutig definiert und werde uneinheitlich verwendet. Außerdem sei nicht geklärt, wie und ob es therapiert werden soll, hieß es bei der 29. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr

Risiko für das Kind größer als bislang a

Eine in Großbritannien durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass eine Schwangerschaft bei Diabetikerinnen deutlich risikoreicher ist als bislang angenommen. Die Gefahr einer Totgeburt ist bei ihnen mehr als fünf Mal so hoch wie bei gesunden Schwangeren.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr

Cannabinoid lässt Gehirnzellen wachsen

Ein synthetisch hergestelltes Cannabinoid hat in einer Untersuchung mit Ratten eine Neurogenese bewirkt. Das Wachstum ging mit einer Verringerung von Angst und Depressionen bei den Tieren einher. Die HU210 bezeichnete Substanz könnte somit für die Entwicklung von Antidepressiva interessant sein.Show more
16.10.2005, 16:12 Uhr

Grippevirus von 1918 wiedererweckt

Amerikanische Wissenschaftler haben bekannt gegeben, dass sie jenes Grippevirus erneut geschaffen haben, das 1918 fast 50 Millionen Menschen getötet hat. Die riskanten Forschungsarbeiten sollen dazu dienen, Impfstoffe und antivirale Wirkstoffe gegen pandemische Virenstämme zu entwickeln.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Pickel haben auch ihre guten Seiten

Jungen, die in der Pubertät an Akne leiden, können sich damit trösten, dass ihr späteres Risiko für einen Herzinfarkt um ein Drittel kleiner sein wird als bei jenen, die vor Pickeln verschont bleiben. Positiv dabei: Die günstige Wirkung hält ein ganzes Leben lang an, die Pickel verschwinden dagegen nach einigen Jahren meist von selbst.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Die meisten UV-Filter sind unbedenklich

Mit dem Ende des deutschen Sommers beginnt wieder die Fernreisezeit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Fernreisende auf ausreichenden Sonnenschutz achten sollen - und dass sich dafür das Gros der UV-Filter entgegen oft geäußerter Bedenken als sicher und unbedenklich erwiesen hat.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Schnarchende Kinder sind anfälliger

Schnarchen ist nicht nur eine Alterserscheinung, auch viele Kinder geben im Schlaf die typischen Geräusche von sich. Kommt das nur hin und wieder vor, ist Schnarchen im Kindesalter kein Problem. Regelmäßiges Schnarchen macht Kinder jedoch anfälliger für Infekte.Show more
09.10.2005, 16:12 Uhr

Krebstherapie aktuell

Am 9. und 10. September 2005 fand der vierte NZW-Süd in Ravensburg statt. Bei diesem vom Institut für Angewandte Gesundheitswissenschaften (IFAHS) und der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP) gemeinsam veranstalteten onkologisch-pharmazeutischen Fachkongress wurden neue Ergebnisse des diesjährigen amerikanischen Krebskongresses (ASCO) vorgestellt, aber auch gesundheitspolitische Aspekte und pharmazeutische Themen erläutert.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Welche Frauen werden post partum diabetisch?

Ein Schwangerschaftsdiabetes zieht häufig einen postpartalen Diabetes nach sich. Bislang war unklar, wer dafür besonders anfällig ist. Eine Elfjahresstudie identifizierte nun als Prädiktoren Antikörper gegen Inselzellgewebe, Insulinbedarf in der Schwangerschaft sowie Adipositas.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Deutsche Forscher entwickeln Anthrax-Impfstoff

Wenige Tage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versetzte ein weißes Pulver die amerikanische Bevölkerung in Panik: Vier Menschen wurden Opfer von Briefen, die das Pulver enthielten - Sporen des Anthrax-Erregers. Deutsche Forscher haben nun ein für Anthrax charakteristisches Molekül im Labor nachgebaut, das vielleicht die Basis für einen neuen Anthrax-Impfstoff ist.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Zitrusduft macht Putzlaune

Mit Tannenduft assoziieren wir Weihnachten, Nelkengeruch erinnert eher unangenehm an den nächsten Zahnarztbesuch. Doch Gerüche sind nicht nur mit Erinnerungen verknüpft, sie beeinflussen auch unser unbewusstes Verhalten. So macht z. B. Zitrusduft Lust aufs Putzen, sagen niederländische Wissenschaftler.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Mit elektrischen Impulsen gegen Depressionen

Schwere Depressionen werden schon seit einigen Jahren mit der Elektrokrampftherapie behandelt - obwohl der Mechanismus der Methode bislang kaum bekannt war. Aktuelle Untersuchungen bieten nun eine Erklärung für die Wirksamkeit der Therapie.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Gute Laune trübt das Gedächtnis

Man kennt es - macht sich erst einmal miese Laune breit, funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Mit einer Ausnahme, meinen amerikanische Psychologen: Sie fanden heraus, dass das Gedächtnis bei schlechter Gemütslage besser arbeitet als in Hochstimmung.Show more
02.10.2005, 16:12 Uhr

Schwarzer Hautkrebs – der Turbo unter den Krebsarten

Wird schwarzer Hautkrebs nicht schnell genug erkannt, kann sich die auch als benignes Melanom bekannte Krebsart rasend schnell ausbreiten. Neue Forschungsergebnisse lassen die Ursachen dafür in einer Reaktivierung des embryonalen Gens Slug vermuten.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Das Eins plus Eins der kleinen Leute

Rechnen lernen bereitet vielen Schulkindern Probleme. Einfacher ginge es, wenn man intuitive Fähigkeiten im Kindergarten besser fördern würde, meinen amerikanische Psychologen. Wie sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben, haben bereits Vorschulkinder ein abstraktes Verhältnis zu Zahlen und Additionen, ohne eine entsprechende Symbolik zu verwenden.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Die Pille schützt vor Multipler Sklerose

Nach vielen negativen Schlagzeilen erreicht nun eine gute Nachricht alle Verwenderinnen der Pille: sie soll das Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken, um bis zu 40 Prozent senken, meinen amerikanische Wissenschaftler.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Nase oder Mund – hier scheiden sich die Düfte

Erreicht ein Duft die Geruchsrezeptoren in der Nasenhöhle über die Nasenlöcher, wird dem Gehirn suggeriert, hier ist eine Belohnung in Reichweite. Erreicht derselbe Duft die Rezeptoren dagegen über den Mund, bedeutet das im Gehirn "die Belohnung ist schon da". Das erklärt den Einfluss, den das Riechen auf den Geschmack hat.Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Selbstmitleid macht das Leben leichter

Wer nach einem beruflichen oder privaten Niederschlag im Selbstmitleid versinkt, kann solche negativen Ereignisse besser verarbeiten als Menschen, die ein großes Selbstwertgefühl haben und aufgrund dessen versuchen, sich in solchen Situationen "am Riemen zu reißen".Show more
25.09.2005, 16:12 Uhr

Stammzellen wandern ins Gehirn

Untersuchungen an Mäusen haben ergeben, dass fötale Stammzellen während einer Schwangerschaft die Blut-Hirn-Schranke passieren und in das Gehirn der Mutter eindringen können. Gäbe es eine derartige Reaktion auch beim Menschen, würden sich neue Wege für die Behandlung degenerativer Hirnerkrankungen erschließen.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr

Ich sehe was, was Du nicht siehst

"Ich sehe was, was Du nicht siehst" - das könnte daran liegen, aus welcher Kultur man stammt. So neigen z. B. Amerikaner dazu, auf Bildern vornehmlich die hervorstechenden und auffälligen Objekte wahrzunehmen, wohingegen Chinesen dem Hintergrundgeschehen mehr Aufmerksamkeit widmen.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr

Migrantinnen gehen seltener zur Vorsorge

Kulturelle Differenzen werden in westlichen Gesundheitssystemen nach wie vor kaum berücksichtigt. Das führt dazu, dass Migrantinnen und Frauen ethnischer Minderheiten teilweise ein erheblich größeres Gesundheitsrisiko als ihre hier sozialisierten Geschlechtsgenossinnen haben - weil sie z. B. Vorsorgeuntersuchungen meiden.Show more
18.09.2005, 16:11 Uhr
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