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Vor Frauen fliehen Vögel früher
Vögel fliegen weg, wenn ein Mensch ihnen zu nahe kommt. Aber wie dicht darf der Mensch an sie herankommen? Das hängt vom Geschlecht ab, haben Ornithologen nun herausgefunden.Show morespektrum
wissenschaft
Das Geschlecht macht den Unterschied
06.05.2026, 10:00 Uhr
Altersforschung: p53 schützt vor Krebs – und macht alt
Eigentlich gehört das Tumorsuppressorgen p53 zu jenen positiven Kontrollmechanismen, die das Wachstum einer Zelle sofort stoppen, wenn DNA-Schäden auftreten. Ist p53 allerdings überaktiv, wird der Alterungsprozess beschleunigt.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Die Angst sitzt nicht im Nacken
Zittern, Herzklopfen, Schweißausbrüche – Angst ist eine natürlich und überlebensnotwendige Reaktion auf eine Gefahr und lässt das vegetative Nervensystem auf Hochtouren laufen. Amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, das für angeborene und auch erlernte Furcht verantwortliche Gen auszumachen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Diabetesrisiko am Fingerabdruck erkennen
"Wir nehmen dann Ihre Fingerabdrücke" könnte es künftig auch bei medizinischen Untersuchungen heißen. So glauben amerikanische Forscher z. B., anhand der Rillenzahl auf der Fingerbeere das Diabetesrisiko eines Patienten abschätzen zu können.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Übergewicht: Ein Glas Wein für die schlanke Linie
Alkohol ist eigentlich nicht gerade für seine Figurfreundlichkeit bekannt. Amerikanische Wissenschaftler brechen nun jedoch eine Lanze für ein gelegentliches Gläschen. Im Fachmagazin "BMC Public Health" schreiben sie, dass der regelmäßige Konsum von kleinen Mengen Alkohol das Risiko für Adipositas verringern kann.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Autisten können nicht richtig spiegeln
Eine abnorme Aktivität der Spiegelneurone – also derjenigen Neurone, die Menschen dabei helfen, andere zu imitieren – könnte für die Symptomatik des Autismus mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist eine an der University of California durchgeführte Studie gekommen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Tabak: Vom Allheilmittel zum Glimmstängel
Eine Ausstellung von mehr als 500 Objekten, Dokumenten und Graphiken aus der Tabakhistorischen Sammlung der British American Tobacco vermittelt im Kulturzentrum Altes Rathaus Bayreuth die Kulturgeschichte des Tabaks. Dabei geht es nicht nur um Zigarre, Zigarette und Pfeife, sondern auch um Schnupftabak und Kautabak.Show more11.12.2005, 17:14 Uhr
Nahrungsergänzung: Zink hilft HIV-infizierten Kindern
Die Einnahme von Zink bei HIV-Infektionen ist umstritten, da das Spurenelement dem Virus beim Eindringen in die Wirtszellen und bei der Reproduktion Vorschub leisten soll. Amerikanische Forscher halten diese Bedenken jedoch für unbegründet.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Hypertonie: Neue Indikation für Statine?
Neben zu hohem Cholesterin gilt Bluthochdruck als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose. Statine zeigen bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen einen positiven Einfluss auf die Gefäßinnenwände. Nun wurde untersucht, ob Statine auch bei Patienten, die nicht an Fettstoffwechselstörungen, aber an Bluthochdruck leiden, Einfluss auf eine endotheliale Dysfunktion haben.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Testosteron bei plötzlichem Kindstod im Verdacht
Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr. Die Gründe für den plötzlichen Atem- und Herzstillstand sind bislang nicht eindeutig geklärt. Amerikanische Forscher fanden bei der Obduktion verstorbener Kinder nun auffallend hohe Mengen des Hormons Testosteron.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Traumatische Ereignisse: Verdrängen ist nicht verarbeiten
Ob Naturkatastrophe oder Verkehrsunfall, Misshandlung oder schwere Verletzung Ų traumatische Ereignisse lassen sich nur schwer verarbeiten. Ob jemand aber psychische Folgeerkrankungen entwickelt, hängt von individuellen Risikofaktoren ab, meinen Forscher der Universität Zürich.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Ausstellung: Hospitäler im Bild
Die Pflege der Kranken und Schwachen in Hospitälern hatte früher mehr mit Theologie als mit Medizin oder gar Pharmazie zu tun. Kranke zu versorgen war eins der sieben Werke der Barmherzigkeit. Die Kranken revanchierten sich, indem sie, so gut sie noch konnten, für das Seelenheil ihrer Wohltäter beteten. Eine Sonderausstellung im Medizinhistorischen Museum Ingolstadt stellt über hundert historisch bedeutende Hospitäler Europas im Bild vor.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Immunsystem: Impfung gegen Hirntumor in Entwicklung
war | Patienten mit der Diagnose Glioblastom haben eine durchschnittliche Überlebenszeit von weniger als einem Jahr. Der Hirntumor legt die gehirneigene Immunabwehr lahm, so dass sich entartete Zellen ungestört vermehren können. Eine Therapie zu entwickeln, die das Immunsystem wieder auf Trab bringt, machten sich Forscher der Universität Heidelberg zur Aufgabe.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Herzschrittmacher – biologisch im Takt
war | Wenn das Herz zu langsam schlägt oder der Rhythmus nicht mehr stimmt, geben Herzschrittmacher die notwendigen Impulse zur Kontraktion des Muskels weiter. Momentan noch batteriebetrieben, könnte der künftige Taktgeber aus biologischen Körpergeweben bestehen.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Stress lässt sich mit Zucker versüßen
az | Gute Nachrichten für Naschkatzen: Zucker scheint in physischen wie psychischen Stresssituationen wahre Nervennahrung zu sein. Ratten zumindest reagierten auf entsprechende Belastungen mit einer verringerten Ausschüttung von Stresshormonen, sofern sie zuvor Zuckerwasser getrunken hatten.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Meditation: Fitnesstraining fürs Gehirn
az | So wie Fitnesstraining die Muskulatur schwellen lässt, scheint regelmäßiges Meditieren bestimmte Regionen der Großhirnrinde zu verstärken. Wie sich dadurch die physische Struktur des Gehirns verändert, untersuchte ein Team um J. Gray von der Yale Universität.Show more04.12.2005, 17:13 Uhr
Knochenmarkzellen heilen diabetischen Fuß
war | Rund 120.000 Patienten erkranken jährlich am diabetischen Fußsyndrom, das nicht selten in einer Amputation des Fußes mündet. Erstmals konnte nun über eine erfolgreiche lokale Behandlung eines diabetischen Geschwürs mit Knochenmarkzellen berichtet werden.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Fett hat einen eigenen Geschmack
war | Ob Brathähnchen oder Honigprinten – unser Geschmackssinn erlebt ständige Herausforderungen und unterscheidet dabei feinste Nuancen der zugeführten Speisen. Die vorrangig auf der Zunge lokalisierten Rezeptoren geben Auskunft, ob etwas salzig, süß, sauer oder bitter schmeckt. Dass wir auch spezifische Geschmackszellen für Fett besitzen, entdeckten nun Wissenschaftler der Universität Dijon.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Fettstoffwechsel: Stress treibt Cholesterin langfristig hoch
ral | Stress ist eine Gefahr für das Herz, ein zu hoher Cholesterinspiegel ebenfalls. Dass das eine das andere sowohl kurz- als auch langfristig bedingen kann, haben britische Wissenschaftler in einer Untersuchung mit 199 Frauen und Männern im mittleren Alter nachgewiesen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Health Psychology" veröffentlicht.Show more27.11.2005, 17:13 Uhr
Schlaganfall: Schadensbegrenzung nach Gehirnschlag
Jeder Schlaganfall ist ein Notfall, da nur innerhalb der ersten drei Stunden genügend Hirnsubstanz gerettet und damit der Grad der Behinderung eingeschränkt werden kann. Es wird vermutet, dass die beschädigten Gehirnzellen einen speziellen Signalweg benutzen und dadurch ein Selbstzerstörungsprogramm in Gang setzen.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Stammzellen: Auch ein altes Hirn kann sich regenerieren
Lange Zeit hat man angenommen, dass einmal zerstörte Hirnzellen nicht mehr ersetzt werden können. Norwegische Forscher haben nun jedoch in Hirngewebe von erwachsenen Menschen Stammzellen entdeckt, aus denen sich neue Hirnzellen entwickeln können.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Malariaprophylaxe: Kleiner Stich mit großer Wirkung
Es ist nur ein kleiner Stich, den die Anophelesmücke zwecks Nahrungsaufnahme setzt - wenn sie dabei allerdings den Malariaerreger überträgt, kann das tödliche Folgen haben. Bislang gibt es keine Impfprophylaxe gegen die Tropenkrankheit, doch liefert eine neue Vakzine viel versprechende Testergebnisse.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Quallen – nicht nur lästige Plagegeister
Quallen haben bei uns traditionell ein negatives Image. Aus der griechischen Mythologie ist die Schwesterdreifaltigkeit Medusa, Stheno und Euryale als hässliches Ungeheuer mit Schlangenhaaren überliefert. Medusas Blick ist tödlich, und in "Der Kuss der Medusa" von Melania G. Mazzucco ist "Medusa" eine geheimnisvolle stille Gauklerin. In anderen Kulturen sind Quallen besser angesehen. So gelten in Ostasien bestimmte Quallen als Volksheilmittel oder als kulinarische Delikatesse. Im 19. Jahrhundert entdeckten die morphologisch arbeitenden Biologen die Schönheit der Quallen, und nun erforscht auch die moderne medizinisch-pharmazeutische Forschung die Nesseltiere: Neuartige biologisch aktive Naturstoffe sind ebenso Gegenstand aktueller Studien wie die Nesselzellen als potenzielle "Miniatur-Injektoren" zur Arzneistoffapplikation.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Sport bei Kindern: Bitte nicht zu wild!
Dass sportliche Betätigung im Kindesalter gesund ist und die Knochen stärkt, steht außer Frage. Doch sollte die Körperertüchtigung in Maßen erfolgen und eventuelle Vorschäden durch einen ärztlichen Check-up ausgeschlossen werden, empfahlen vor kurzem Sportorthopäden auf einer Tagung.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
Hirnforschung: Autismus hat männliche Züge
Neben den typischen Beziehungs- und Kommunikationsstörungen lassen sich bei autistischen Personen häufig Vorlieben für Analysen und Systeme beobachten, die eher männlichen Verhaltensweisen entsprechen. Die Ursache könnte in einem übermäßig ausgeprägten männlichen Gehirnprofil zu finden sein, vermuten britische Wissenschaftler.Show more20.11.2005, 17:13 Uhr
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