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Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Immunsystem gegen Hepatitis C scharf machen
Eine Hepatitis C lässt sich medikamentös zwar einigermaßen beherrschen Ų eine Prävention ist jedoch nach wie vor nicht möglich. Kanadischen Forschern gelang es jetzt, mit einem Impfstoff das Immunsystem gegen den Erreger zu aktivieren.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Cystische Fibrose: Täglich Salzwasser inhalieren
Rund 8000 Menschen in Deutschland leiden unter Mukoviszidose, auch cystische Fibrose genannt. Obwohl ihre Prognose sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat, sind sie in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Eine Erleichterung könnte laut amerikanischen und australischen Medizinern die tägliche Inhalation von Salzlösung bringen.Show more22.01.2006, 17:20 Uhr
Mit Gold gegen Alzheimer
Gold und seine Verbindungen gelten bei der rheumatoiden Arthritis bereits seit langem als wirksame Basistherapeutika. Wissenschaftler aus Santiago de Chile hoffen nun, dass sich das Edelmetall auch für die Therapie von Alzheimer als geeignet erweist.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Doppelter Angriff auf Eierstocktumoren
Die Heilungschancen bei Eierstockkrebs sind noch immer gering, da der Tumor meist erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird. Eine zusätzlich in den Bauchraum applizierte Chemotherapie könnte die Lebenszeit effektiv verlängern, glauben amerikanische Mediziner.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Genforschung: Wie der Vater so der Sohn
Wenn Väter oder Großväter einen bestimmten Lebensstil pflegen, kann sich das auf die Gesundheit der männlichen Nachkommen auswirken, schreibt das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Dabei scheinen epigenetische Faktoren eine entscheidende Rolle zu spielen.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Geburtskomplikationen erhöhen Risiko für Essstörungen
Die Ursachen von Bulimie und Anorexie sind vielschichtig und reichen von genetischen Faktoren bis hin zu psychischen Belastungssituationen. Italienische Forscher vermuten die gestörte Appetitregelung auch als Folge von Komplikationen bei der Geburt der betroffenen Patienten.Show more15.01.2006, 17:19 Uhr
Neue Nervenfasern heben die Stimmung
Die Wirkung einiger Antidepressiva beruht vielleicht nur indirekt auf der Beeinflussung der Gehirnchemie. Zu diesem Ergebnis sind amerikanische Wissenschaftler in Versuchen mit Ratten gekommen. Indem die Wirkstoffe die Konzentration an Serotonin beeinflussen, steigern sie in einigen Gehirnregionen die Zahl feiner Nervenausläufer.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Vogelgrippe: Resistenzen gegen Tamiflu gefunden
Das H5N1-Virus, das zur Erkrankung an Vogelgrippe führt, scheint eine Resistenz gegen den Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu) zu entwickeln. Wissenschaftler der Universität Oxford haben zwei Todesfälle von vietnamesischen Patienten gemeldet, bei denen die Behandlung mit Tamiflu keinen Effekt gezeigt hatte.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Osteoporose: Cannabisrezeptor reguliert Knochenwachstum
Der ständige Auf- und Abbau unseres Knochenapparates wird hauptsächlich durch die Tätigkeit der Knochen bildenden Osteoblasten und der resorbierenden Osteoklasten geregelt. Dabei scheint ein Cannabinoidrezeptor die Aktivität der aufbauenden Zellen zu steuern.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Magen: Viele Mikroorganismen mögen es sauer
Aufgrund seines stark sauren Milieus galt der Magen lange Zeit als nahezu keimfreie Zone innerhalb des Verdauungstraktes. Neben dem Erreger Helicobacter pylori kann sich jedoch eine Vielzahl weiterer Mikroorganismen im Magen tummeln, erklärten nun Wissenschaftler der Universität in Stanford in einer Publikation.Show more08.01.2006, 17:17 Uhr
Ungleichgewicht im Immunsystem
Bei Multipler Sklerose werden durch Entzündungen in Gehirn und Rückenmark die Markscheiden um die Nervenfasern zerstört. Zwar ist der genaue Mechanismus noch immer unbekannt, Heidelberger Forscher vermuten jedoch einen Defekt von so genannten regulatorischen T-Zellen des Immunsystems.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Eine Spritze gegen den Diabetes
Mit einer Injektion den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes verhindern Ų daran arbeiten derzeit Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft Braunschweig. Der Ansatz beruht auf der Annahme der Zuckerkrankheit als Autoimmunerkrankung und der Verwendung eines immunregulierenden Präparates.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Kaffee schützt vor Leberschäden
Bei der Auswertung von Gesundheits- und Ernährungsdaten aus mehr als 20 Jahren stießen amerikanische Forscher auf einen gesundheitlichen Vorteil von intensivem Kaffeegenuss. Demzufolge lässt sich das Risiko chronischer Leberschäden mit täglich mindestens drei Tassen des anregenden Getränks nachweislich senken.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Wo man hinhört
Ob Straßenlärm oder Hintergrundgeräusch Ų sobald sich Laute ständig wiederholen, werden sie nicht mehr bewusst wahrgenommen. Plötzliche Änderungen in Lautstärke oder Länge der bekannten Töne jedoch aktivieren spezielle Hörnervenzellen und wecken somit unsere Aufmerksamkeit.Show more01.01.2006, 17:16 Uhr
Altersforschung: p53 schützt vor Krebs – und macht alt
Eigentlich gehört das Tumorsuppressorgen p53 zu jenen positiven Kontrollmechanismen, die das Wachstum einer Zelle sofort stoppen, wenn DNA-Schäden auftreten. Ist p53 allerdings überaktiv, wird der Alterungsprozess beschleunigt.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Die Angst sitzt nicht im Nacken
Zittern, Herzklopfen, Schweißausbrüche – Angst ist eine natürlich und überlebensnotwendige Reaktion auf eine Gefahr und lässt das vegetative Nervensystem auf Hochtouren laufen. Amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, das für angeborene und auch erlernte Furcht verantwortliche Gen auszumachen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Diabetesrisiko am Fingerabdruck erkennen
"Wir nehmen dann Ihre Fingerabdrücke" könnte es künftig auch bei medizinischen Untersuchungen heißen. So glauben amerikanische Forscher z. B., anhand der Rillenzahl auf der Fingerbeere das Diabetesrisiko eines Patienten abschätzen zu können.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Übergewicht: Ein Glas Wein für die schlanke Linie
Alkohol ist eigentlich nicht gerade für seine Figurfreundlichkeit bekannt. Amerikanische Wissenschaftler brechen nun jedoch eine Lanze für ein gelegentliches Gläschen. Im Fachmagazin "BMC Public Health" schreiben sie, dass der regelmäßige Konsum von kleinen Mengen Alkohol das Risiko für Adipositas verringern kann.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Autisten können nicht richtig spiegeln
Eine abnorme Aktivität der Spiegelneurone – also derjenigen Neurone, die Menschen dabei helfen, andere zu imitieren – könnte für die Symptomatik des Autismus mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis ist eine an der University of California durchgeführte Studie gekommen.Show more18.12.2005, 17:14 Uhr
Tabak: Vom Allheilmittel zum Glimmstängel
Eine Ausstellung von mehr als 500 Objekten, Dokumenten und Graphiken aus der Tabakhistorischen Sammlung der British American Tobacco vermittelt im Kulturzentrum Altes Rathaus Bayreuth die Kulturgeschichte des Tabaks. Dabei geht es nicht nur um Zigarre, Zigarette und Pfeife, sondern auch um Schnupftabak und Kautabak.Show more11.12.2005, 17:14 Uhr
Nahrungsergänzung: Zink hilft HIV-infizierten Kindern
Die Einnahme von Zink bei HIV-Infektionen ist umstritten, da das Spurenelement dem Virus beim Eindringen in die Wirtszellen und bei der Reproduktion Vorschub leisten soll. Amerikanische Forscher halten diese Bedenken jedoch für unbegründet.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Hypertonie: Neue Indikation für Statine?
Neben zu hohem Cholesterin gilt Bluthochdruck als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose. Statine zeigen bei Patienten mit Fettstoffwechselstörungen einen positiven Einfluss auf die Gefäßinnenwände. Nun wurde untersucht, ob Statine auch bei Patienten, die nicht an Fettstoffwechselstörungen, aber an Bluthochdruck leiden, Einfluss auf eine endotheliale Dysfunktion haben.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Testosteron bei plötzlichem Kindstod im Verdacht
Der plötzliche Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr. Die Gründe für den plötzlichen Atem- und Herzstillstand sind bislang nicht eindeutig geklärt. Amerikanische Forscher fanden bei der Obduktion verstorbener Kinder nun auffallend hohe Mengen des Hormons Testosteron.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
Traumatische Ereignisse: Verdrängen ist nicht verarbeiten
Ob Naturkatastrophe oder Verkehrsunfall, Misshandlung oder schwere Verletzung Ų traumatische Ereignisse lassen sich nur schwer verarbeiten. Ob jemand aber psychische Folgeerkrankungen entwickelt, hängt von individuellen Risikofaktoren ab, meinen Forscher der Universität Zürich.Show more11.12.2005, 17:13 Uhr
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