
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Nicotinamid: Pränataler Schutz vor Alkoholschäden
Trinkt eine Frau während der Schwangerschaft regelmäßig Alkohol, können dauerhafte Schädigungen bei ihrem Kind auftreten. Ob sich diese Schäden durch frühzeitige Gabe von Nicotinamid verhindern lassen, versuchen amerikanische Forscher jetzt herauszufinden.Show more19.03.2006, 17:16 Uhr
Psychologie: Unbewusst besser einkaufen
Große Anschaffungen wie Autos oder Möbel wollen gut überlegt sein. Doch zuviel Nachdenken macht uns mit der letztendlichen Kaufentscheidung nicht zufriedener, behaupten niederländische Psychologen in verschiedenen Studien. Komplexe Einkäufe sollten ihrer Ansicht nach besser aus dem Unterbewusstsein erfolgen.Show more19.03.2006, 17:16 Uhr
Immer mehr Girls mit Kippe
Auch die vierte bundesweite Kampagne zum Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit "Rauchfrei 2006" will vor allem Jugendliche motivieren, künftig auf den Glimmstängel zu verzichten. Einer amerikanischen Untersuchung zufolge sollte sich diese Motivation vor allem an junge Mädchen richten. Sie greifen immer häufiger zur Zigarette.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Ein leerer Bauch bringt das Gehirn auf Touren
Wenn der Magen knurrt, steigt unser Blutspiegel an Ghrelin, einem Hormon, das unter anderem das Hunger- und Sättigungsgefühl steuert. Die vermehrte Ausschüttung des Peptids bringt ganz nebenbei auch das Gehirn auf Trab, sagen Wissenschaftler von der Yale-Universität, New Haven.Show more12.03.2006, 17:16 Uhr
Zervixkarzinom: Präkanzerogene Zellen nicht um jeden Preis entfernen
Vorsorgeuntersuchungen und eine frühzeitige Entfernung abnormaler Zellen konnten in den letzten Jahren die Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs deutlich senken. Einige dabei verwendete operative Techniken erhöhen jedoch offenbar das Risiko für Problemschwangerschaften.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Genmutation erhöht Malariarisiko
Jährlich sterben etwa zwei bis drei Millionen Menschen an Malaria. 90 Prozent von ihnen sind afrikanische Kinder. Offensichtlich wird bei diesen jungen Patienten das Immunsystem durch Veränderungen im Erbgut lahm gelegt, erklären deutsche Wissenschaftler nach einer Studie in Ghana.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Kaugummi macht Darmoperierte wieder fit
Nach einer Dickdarmoperation kann das Kauen von Kaugummi dazu beitragen, die Verdauung wieder in Schwung zu bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die amerikanische Mediziner im Fachblatt "Annals of Surgery" vor kurzem vorgestellt haben. Wie sie schreiben, sei das Kaugummi-Kauen eine einfache, billige und sichere Methode, um die Genesung zu beschleunigen.Show more05.03.2006, 17:16 Uhr
Die Renaissance der Kavawurzel?
Nachdem Kava-Präparate lange Zeit als Sedativa im Handel waren und ihre Zulassung vor vier Jahren wegen Leberschäden zurückgenommen wurde, ist das Pfeffergewächs jetzt wieder im Gespräch. Studien zufolge soll es gegen Leukämie und Eierstockkrebs wirken.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Placeboeffekt: Großer Aufwand – große Wirkung
Placebo bedeutet "Ich werde gefallen". Wie ausgeprägt die suggestive Wirkung einer Scheinbehandlung ist, hängt von der Art der verwendeten Placebomethode ab, sagen amerikanische Forscher nach Auswertung einer Studie an der Harvard Medical School. Ihr Ergebnis: Je aufwändiger die Methode, desto größer der Placeboeffekt.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Lärm triggert Ecstasywirkung
Ecstasy gilt als die Partydroge schlechthin und kaum eine Rave-Veranstaltung kommt ohne die Pillen aus. Die dort übliche laute Musik ergänzt sich offenbar gut mit der Droge. Laut italienischen Forschern triggert sie den aufputschenden Effekt der Amphetaminderivate.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Männliche Nervenfasern sind besser geschützt
An Multipler Sklerose erkranken Frauen zwei- bis dreimal häufiger als Männer. Grund dafür könnte die bessere Isolierung der Nervenbahnen in Gehirn und Rückenmark beim männlichen Geschlecht sein, wie eine im "Journal of Neuroscience" veröffentlichte Studie zeigt.Show more26.02.2006, 17:23 Uhr
Fatale Signale aus dem Bauchspeck
Fettgewebe ist nicht nur Energiespeicher, sondern wirkt als Organ, das verschiedene Botenstoffe produziert: Gerade der Bauchspeck sendet mitunter fatale Signale aus, die die Medizin gerade erst in ihrer ganzen Tragweite erkennt. So setzt das Fettgewebe in der Bauchhöhle unter anderem Immunbotenstoffe frei, die eine Art chronische Entzündung hervorrufen und so die Entstehung von Arteriosklerose fördern.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Immunabwehr soll gegen H5N1-Virus antreten
Die neuen Fälle von Vogelgrippe machen deutlich, wie dringend wirksame Impfstoffe gegen den H5N1-Virus benötigt werden. Mit den bisherigen Entwicklungsstrategien kommen die Forscher jedoch nicht weiter, daher setzen sie jetzt auf die Stimulation der spezifischen Immunantwort.Show more19.02.2006, 17:23 Uhr
Chronisches Müdigkeitssyndrom: Nichts geht mehr
Ein chronischer Erschöpfungszustand, der auch durch Schlaf nicht verschwindet, kennzeichnet das Chronische Müdigkeitssyndrom, CFS. Die ursächlichen Faktoren für die Erkrankung sind sehr komplex, wie Wissenschaftler in der Zeitschrift "Lancet" schreiben.Show more19.02.2006, 17:22 Uhr
Bei Antikoagulanzien Selbstkontrolle stärken
Bei Diabetikern ist es längst üblich Ų die selbstständige Bestimmung und Verabreichung der gerade notwendigen Insulindosis. Diese Methode der individuellen Medikamentengabe sollte auch bei Warfarin-Patienten gestärkt werden, so das Ergebnis einer Metaanalyse.Show more19.02.2006, 17:22 Uhr
Kindlicher Immunschutz ist anpassungsfähig
Bislang galt die Annahme, dass sich ein funktionierendes Immunsystem ohne T-Zellen nicht erhalten lässt. Amerikanische Forscher entdeckten jetzt bei Kindern, die nach einer Herztransplantation keine T-Zellen mehr bilden konnten, dass offensichtlich ein Ersatzschutz existiert, der drohende Infektionen abwehrt.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Geschmack ist eine Frage der Erwartung
Wie uns etwas schmeckt, hängt unter anderem von unseren Erwartungen ab, sagen Wissenschaftler nach einem Test an der Universität von Wisconsin. So werden z.B. sehr bittere Lebensmittel nicht als so extrem empfunden, wenn man mit einer milderen Variante rechnet.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Die RNA als Waffe gegen Herpes einsetzen
Herpes-simplex-Infektionen der Genitalorgane erhöhen das Risiko für die Übertragung des HI-Virus. Die Entwicklung von neuen Strategien zur Bekämpfung des Herpes-Virus ist daher von besonderer Bedeutung. Ein aktuell entdeckter Mechanismus zur Kontrolle der Genexpression, die RNA-Interferenz oder das RNA-Silencing, rückt dabei ins Rampenlicht der Forschung.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
Sekunden-Herztod am Muster erkennen
Wird bei Kammerflimmern das Herz nicht schnellstens wieder in Takt gebracht, droht der so genannte Sekunden-Herztod. Wissenschaftler der Universität Würzburg fanden jetzt heraus, dass spezielle elektrische Erregungsmuster am Herzen den Kollaps ankündigen.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
SUMO lindert den Stress in der Zelle
Unsere Körperzellen sind in ständigem Stress. Sonnenlicht, Zigarettenrauch etc. belasten die Zellen und führen zur Bildung von Sauerstoffradikalen. Ein dauerhaft veränderter Redox-Status wird bei Krankheiten wie Alzheimer, rheumatoider Arthritis, Krebs und auch bei alten Menschen beobachtet. Das kleine Eiweiß SUMO (Small Ubiquitin-related MOdifier) scheint hier helfend eingreifen zu können.Show more12.02.2006, 17:22 Uhr
M. Smollich, P. WülfingMammakarzinom – Diagn
Das Mammakarzinom weist hinsichtlich Entstehung und Krankheitsverlauf ein überaus heterogenes Krankheitsbild auf. Daraus ergibt sich die Schwierigkeit, ein auf die individuelle Patientin zugeschnittenes, optimales diagnostisches und therapeutisches Vorgehen zu wählen. Der folgende Beitrag fasst die aktuellen Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie in Anlehnung an die medizinischen Leitlinien "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau" sowie "Brustkrebs-Früherkennung" zusammen. Diese Leitlinien beruhen auf den Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft und anderer wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften.Show more05.02.2006, 17:22 Uhr
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