
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Innovationen in der Krebstherapie
Zum fünfzehnten Mal trafen sich in Hamburg-Harburg onkologisch interessierte Apotheker und PTA zum Fachkongress NZW, der vom 26. bis 29. Januar 2007 stattfand. Mehr als 700 Teilnehmer informierten sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops und Satellitensymposien und in dem begleitenden PTA-Kongress über pharmazeutisch-onkologische Themen. Im Folgenden haben wir für Sie die interessantesten Kongressbeiträge zusammengefasst.
Show more06.02.2007, 23:00 Uhr
Was Wettervorhersage und Krebsdiagnose verbindet
Ob es in den nächsten Tagen regnet oder sonnig bleibt, lässt sich unter anderem mittels numerischer Verfahren von Meteorologen vorhersagen. Ein ähnliches Rechenprinzip soll jetzt Prognosen zur Entwicklung eines Tumors erlauben.Show moreOnkologie
02.01.2007, 23:00 Uhr
Mit Hüpfburgen gegen Pollenallergien
Zunehmend mehr Kinder sind von Heuschnupfen betroffen und manche "Allergikerkarriere" beginnt bereits im Säuglingsalter. Möglicherweise lässt sich mit Herumtollen und körperlicher Aktivität das Risiko von Pollenallergien bei den kleinen Leuten verhindern.Show moreHeuschnupfen
02.01.2007, 23:00 Uhr
Bekämpfung der BSE – eine Zwischenbilanz
In England sind inzwischen drei Patienten an der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) verstorben, die nachweislich durch kontaminierte Bluttransfusionen infiziert worden sind. Weitere Fälle werden befürchtet.Show moreBluttransfusionen
02.01.2007, 23:00 Uhr
Erbleiden durch multifaktorielle Gene?
Viele angeborene Erkrankungen lassen sich auf veränderte Basenfolgen in den menschlichen Genen zurückführen. Für manche Krankheiten sind dafür nicht nur Mutationen, sondern vielfach eine erhöhte Anzahl gleicher Genvarianten verantwortlich.Show moreGenforschung
02.01.2007, 23:00 Uhr
Handys nicht gesundheitsschädlich
Derzeit telefonieren weltweit mehr als eine Milliarde Menschen mobil, während zugleich viele Verbraucher an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Geräte zweifeln. Wie eine groß angelegte dänische Studie aufzeigt, besteht für die lang- oder kurzfristige Nutzung des Handys kein erhöhtes Krebsrisiko.Show moreKrebsrisiko
02.01.2007, 23:00 Uhr
Pharmaziegeschichte: Alraune und andere Liebes- und Rauschdrogen
Zahlreiche Mythen ranken sich seit der Antike um die Wurzel der Alraune, die mit phantasievollen volkstümlichen Namen belegt wurde: Zauberwurz, Galgenmännlein oder Drachenpuppe. Aufgrund der eigentümlichen Form ihrer Wurzel galt sie als Liebesdroge. Auch ihre psychogene Wirkung dürfte zu diesem Ruf beigetragen haben, doch war diese geringer als bei den Rauschdrogen, die seit dem 19. Jahrhundert in Europa ihre Konsumenten fanden.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Ausstellung: Die Mistel in Buch und Kunst
In natura ist sie eine unverzichtbare Ware auf jedem Weihnachts–markt, und als Motiv ziert sie kunstgewerbliche Gegenstände, die auf Floh- und Antikmärkten und auch in Museen zu finden sind: die Mistel. Nicht zuletzt hat diese in vielerlei Hinsicht seltsame Pflanze die Buchillustratoren inspiriert. Dem Thema "Die Mistel Ų Buch, Grafik, Kunsthandwerk" hat die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek eine aktuelle Ausstellung gewidmet, die bis zum 13. Januar zu besichtigen ist.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Kardiologie: Reperaturtrupp direkt in Herznähe
Drohen durch Infarkte Schädigungen des Herzmuskels, wandern Vorläuferzellen an Ort und Stelle, um Reparaturmechanismen in Gang zu setzen. Nach neuesten Erkenntnissen befinden sich die regenerativen Zellen in unmittelbarer Nähe des Herzens.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Glucoseintoleranz: Prävention bei Diabetes mit hohem Benefit
Eine intensive Beratung zur Lebensführung kann die Wahrscheinlichkeit, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, minimieren oder den Ausbruch der Erkrankung hinauszögern. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler nach der Auswertung einer Finnischen Studie, die den Einfluss vorbeugender Maßnahmen auf Risikopatienten untersuchte.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Erektile Dysfunktion: Potente Gentherapie
Eine DNA-Injektion in den Penis und ein halbes Jahr keine Potenzprobleme mehr. Dieser Traum wurde zumindest für zwei Männer Wirklichkeit, die an dem ersten Versuch, Prob–leme der erektilen Dysfunktion gentherapeutisch in den Griff zu kriegen, teilgenommen haben.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Ophthalmologie: Brille ade dank Superlinse?
Bislang mussten Patienten, die an Grauem Star und Hornhautverkrümmung litten, trotz Operation weiterhin eine Sehhilfe tragen. Vielleicht können die Betroffenen künftig auf ihre Brille verzichten, denn Heidelberger Mediziner entwickelten eine Kunststofflinse, die gleich drei Sehfehler auf einmal korrigiert.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Nierenersatztherapie: Toxische Stoffe in Dialyseflüssigkeit
Die bei Nierenfunktionsstörungen eingesetzte Blutwäsche im Bauchraum gilt als schonende Alternative zur herkömmlichen Dialyse. Langfristig können jedoch Gewebeschäden die Reinigungsfunktion des Bauchfells vermindern. Wie es zu dieser Beeinträchtigung kommt, haben Heidelberger Wissenschaftler jetzt herausgefunden.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Influenza: Geimpftes Personal schützt Heimbewohner
Eine hohe Durchimpfungsrate gegen Influenza bei Personal in Pflegeheimen reduziert Morbidität und Mortalität von Heimbewohnern bei einer ausgeprägten Grippewelle, wie sie im Jahr 2003/04 in Großbritannien zu verzeichnen war.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Volkskrankheiten: Diabetesepidemien in Fernost
Neben Wirtschaftswachstum und Hightech-Boom hat sich in vielen asiatischen Ländern auch das Nahrungsmittelangebot den amerikanischen und europäischen Standards angepasst. Nicht ohne gesundheitliche Folgen, wie koreanische Wissenschaftler feststellen, denn Fettleibigkeit und Diabetes sind dramatisch auf dem Vormarsch.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
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