
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ganz schön mutiert: COVID-Variante Cicada
Cicada, so heißen im englischen Vertreter der Insekten-Superfamilie der Zikaden, der mehrere Tausend Spezies angehören. Wer im April 2026 jedoch das Stichwort „Cicada“ in eine digitale Suchmaschine einträgt, lernt wenig über die Sechsfüßler und viel über die Befürchtungen, die laut Medien mit der COVID-Variante BA.3.2 einhergehen.Show moremedizin
spektrum
Lange Zeit im Verborgenen
01.04.2026, 15:00 Uhr
Handys nicht gesundheitsschädlich
Derzeit telefonieren weltweit mehr als eine Milliarde Menschen mobil, während zugleich viele Verbraucher an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Geräte zweifeln. Wie eine groß angelegte dänische Studie aufzeigt, besteht für die lang- oder kurzfristige Nutzung des Handys kein erhöhtes Krebsrisiko.Show moreKrebsrisiko
02.01.2007, 23:00 Uhr
Pharmaziegeschichte: Alraune und andere Liebes- und Rauschdrogen
Zahlreiche Mythen ranken sich seit der Antike um die Wurzel der Alraune, die mit phantasievollen volkstümlichen Namen belegt wurde: Zauberwurz, Galgenmännlein oder Drachenpuppe. Aufgrund der eigentümlichen Form ihrer Wurzel galt sie als Liebesdroge. Auch ihre psychogene Wirkung dürfte zu diesem Ruf beigetragen haben, doch war diese geringer als bei den Rauschdrogen, die seit dem 19. Jahrhundert in Europa ihre Konsumenten fanden.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Ausstellung: Die Mistel in Buch und Kunst
In natura ist sie eine unverzichtbare Ware auf jedem Weihnachts–markt, und als Motiv ziert sie kunstgewerbliche Gegenstände, die auf Floh- und Antikmärkten und auch in Museen zu finden sind: die Mistel. Nicht zuletzt hat diese in vielerlei Hinsicht seltsame Pflanze die Buchillustratoren inspiriert. Dem Thema "Die Mistel Ų Buch, Grafik, Kunsthandwerk" hat die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek eine aktuelle Ausstellung gewidmet, die bis zum 13. Januar zu besichtigen ist.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Kardiologie: Reperaturtrupp direkt in Herznähe
Drohen durch Infarkte Schädigungen des Herzmuskels, wandern Vorläuferzellen an Ort und Stelle, um Reparaturmechanismen in Gang zu setzen. Nach neuesten Erkenntnissen befinden sich die regenerativen Zellen in unmittelbarer Nähe des Herzens.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Glucoseintoleranz: Prävention bei Diabetes mit hohem Benefit
Eine intensive Beratung zur Lebensführung kann die Wahrscheinlichkeit, Typ-2-Diabetes zu entwickeln, minimieren oder den Ausbruch der Erkrankung hinauszögern. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler nach der Auswertung einer Finnischen Studie, die den Einfluss vorbeugender Maßnahmen auf Risikopatienten untersuchte.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Erektile Dysfunktion: Potente Gentherapie
Eine DNA-Injektion in den Penis und ein halbes Jahr keine Potenzprobleme mehr. Dieser Traum wurde zumindest für zwei Männer Wirklichkeit, die an dem ersten Versuch, Prob–leme der erektilen Dysfunktion gentherapeutisch in den Griff zu kriegen, teilgenommen haben.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Ophthalmologie: Brille ade dank Superlinse?
Bislang mussten Patienten, die an Grauem Star und Hornhautverkrümmung litten, trotz Operation weiterhin eine Sehhilfe tragen. Vielleicht können die Betroffenen künftig auf ihre Brille verzichten, denn Heidelberger Mediziner entwickelten eine Kunststofflinse, die gleich drei Sehfehler auf einmal korrigiert.Show more17.12.2006, 17:22 Uhr
Nierenersatztherapie: Toxische Stoffe in Dialyseflüssigkeit
Die bei Nierenfunktionsstörungen eingesetzte Blutwäsche im Bauchraum gilt als schonende Alternative zur herkömmlichen Dialyse. Langfristig können jedoch Gewebeschäden die Reinigungsfunktion des Bauchfells vermindern. Wie es zu dieser Beeinträchtigung kommt, haben Heidelberger Wissenschaftler jetzt herausgefunden.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Influenza: Geimpftes Personal schützt Heimbewohner
Eine hohe Durchimpfungsrate gegen Influenza bei Personal in Pflegeheimen reduziert Morbidität und Mortalität von Heimbewohnern bei einer ausgeprägten Grippewelle, wie sie im Jahr 2003/04 in Großbritannien zu verzeichnen war.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Volkskrankheiten: Diabetesepidemien in Fernost
Neben Wirtschaftswachstum und Hightech-Boom hat sich in vielen asiatischen Ländern auch das Nahrungsmittelangebot den amerikanischen und europäischen Standards angepasst. Nicht ohne gesundheitliche Folgen, wie koreanische Wissenschaftler feststellen, denn Fettleibigkeit und Diabetes sind dramatisch auf dem Vormarsch.Show more10.12.2006, 17:22 Uhr
Fotoausstellung: Gletscher im Treibhaus
Das allmähliche Verschwinden der alpinen Gletscher ist für uns Mitteleuropäer ein unmittelbar sichtbares Phänomen der Klimaerwärmung, das im vergangenen Sommer durch Felsabbrüche am Eiger in Grindelwald noch eine Steigerung erfuhr. In einer Sonderausstellung "Gletscher im Treibhaus" dokumentiert das Schweizerische Alpine Museum in Bern den Gletscherschwund der letzten hundert Jahre mit historischen Ansichten und aktuellen Fotos.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Sozialstudie: Beliebtheit ist auch Glückssache
Die Vorliebe von Menschen, vermeintliche Glückspilze ständigen Pechvögeln vorzuziehen, scheint nach Meinung amerikanischer Psychologen teilweise angeboren zu sein. Schon in jungen Jahren zeigen sich deutliche Sympathien gegenüber denen, die offenbar immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Partnerschaft: Seitensprung ist Sache des Immunsystems
"Gegensätze ziehen sich an" oder "Gleich und Gleich gesellt sich gern"? Dieser immerwährenden Frage bei der Wahl des Traumpartners widmete sich eine Studie, in der das Treueverhalten von Paaren bezüglich ihres Immunsystems getestet wurde. Heraus kam: je größer die genetischen Unterschiede, desto beständiger die Beziehung.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Influenza: Zu wenig Sonne und Vitamin D
Warum tritt die epidemische Virusgrippe vorzugsweise von Oktober bis März auf und macht sich während des Sommers eher rar? Ein kalifornisches Forscherteam kommt zu dem Schluss, dass Lichtmangel und verminderte Vitamin-D-Bildung an den winterlichen Grippewellen beteiligt sein könnten.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Gefäßchirurgie: Die anziehende Wirkung eines Implantats
Mit einem Stent können verstopfte Herzkranzgefäße wieder durchlässig gemacht werden. Zurzeit befindet sich ein mit magnetischen Eigenschaften ausgestattetes Stentmodell in der Erprobung. Es soll heilungsfördernde Zellen aus dem Blut anziehen und eine Thrombusbildung verhindern.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Medikationsfehler: Schwierige Beipackzettel
Viele Patienten nehmen Arzneimittel falsch ein, weil sie die Anweisungen im Beipackzettel nicht richtig verstehen. Einer neuen amerikanischen Studie zufolge haben vor allem Patienten mit geringem Bildungsniveau Interpretationsschwierigkeiten.Show more03.12.2006, 17:22 Uhr
Hopfen: Arzneipflanze des Jahres 2007
Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg wählt den Hopfen (Humulus lupulus L.) zur Arzneipflanze des Jahres 2007. Damit würdigt er eine Kulturpflanze, die nicht nur im Brauereiwesen, sondern zunehmend auch in modernen Phytopharmaka verwendet wird. Extrakte aus Hopfenzapfen, kombiniert mit Auszügen der Baldrianwurzel, sind in den meisten pflanzlichen Schlaf- und Beruhigungsmitteln als Wirkstoff enthalten.Show more26.11.2006, 17:22 Uhr
Optische Täuschungen: licht – dunkel – farbe
Die Farbenlehre Johann Wolfgang von Goethes ist das Thema einer interaktiven Sonderausstellung, die bis zum 8. Januar 2007 im Industrie- und Filmmuseum Wolfen zu sehen ist. Gezeigt werden Objekte der Künstlergruppe Farbraum aus Dortmund.Show more26.11.2006, 17:22 Uhr
Geschenkstrategie: Mütter bleiben auf der Strecke
Alle Jahre wieder treibt das bevorstehende Weihnachtsfest die Menschen um, große und kleine Geschenke für ihre Lieben zu besorgen. Wie umfangreich die Gaben ausgewählt werden und wer wen vorzugsweise mit welchen Präsenten bedenkt, haben norwegische Wissenschaftler in einer interessanten Studie untersucht.Show more26.11.2006, 17:21 Uhr
Schnelltest: Nanogold überführt Kokain-Schnupfer
Eine neue Technik macht es möglich. Bei Vergiftungen kann wahrscheinlich schon der Notarzt in Zukunft feststellen, welches Gift oder welche Droge für den Zustand des Patienten verantwortlich ist. Soeben wurde ein Prototyp für einen neuen Schnelltest vorgestellt, mit dem sich Kokain in Speichel, Blut oder Urin so einfach wie eine Schwangerschaft nachweisen lässt.Show more26.11.2006, 17:21 Uhr
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