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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots

Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show more
spektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr

Gute Ernährung für Hirnentwicklung von Frühchen wichtig

Frühgeborene brauchen in den ersten Lebenswochen mehr Energie und Vitamine als normal geborene Kinder. Erhalten sie dies, wirkt es sich positiv auf die spätere kognitive Entwicklung aus, haben britische Wissenschaftler festgestellt.Show more
Frühgeburt
05.03.2008, 23:00 Uhr
mehr

Sport hält Zellen jung

Dass regelmäßige Bewegung fit hält, weiß eigentlich jeder. Britische Wissenschaftler entdeckten nun einen Faktor, warum dies so ist: je aktiver ein Mensch, desto langsamer altert sein Erbgut.Show more
Zellalterung
27.02.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich … das Raynaud-Syndrom?

Frauen kennen das Problem mehr als Männer: Eiskalte Hände. Wer ständig kalte Hände hat, sollte dies unbedingt abklären lassen. Nicht immer ist das kalte Wetter daran schuld, denn hinter diesem Symptom kann sich das nach dem französischen Internisten Maurice Raynaud (1834 – 1881) benannte Raynaud-Syndrom verbergen. Mit gewöhnlichen kalten Händen hat dieses Krankheitsbild nichts mehr zu tun.Show more
Eiskalte Hände
27.02.2008, 23:00 Uhr
mehr

Erbgut bei eineiigen Zwillingen nicht identisch

Entgegen der bislang anerkannten Theorie, dass eineiige Zwillinge ein identisches Erbgut haben, konnten Forscher nun doch Unterschiede entdecken. Diese entstehen wahrscheinlich im Laufe des Lebens durch fehlerhaftes Kopieren des Erbgutes bei der Zellteilung.Show more
Genetik
27.02.2008, 23:00 Uhr

Neuer Ansatz zur Therapie von Haarausfall

Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine seltene erbliche Form des Haarausfalls verantwortlich ist. Dabei fanden sie auch einen für das Haarwachstum spezifischen Rezeptor.Show more
Alopezie
27.02.2008, 23:00 Uhr
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Überlänge unerwünscht

Fragt man Männer nach den Schönheitsattributen, die eine Frau idealerweise an sich haben sollte, gehören lange Beine zweifellos dazu. Allerdings sind die berühmten "Beine bis zum Hals" nur bedingt attraktiv, meinen Forscher der Universität Breslau, denn bei Maßen weit oberhalb des Durchschnitts nimmt ihre Anziehungskraft deutlich ab. Show more
Ästhetik
27.02.2008, 23:00 Uhr

Fast Food schädigt die Leber

Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 6,5 kg und deutliche Leberschäden waren das Ergebnis einer aktuellen Studie, bei der sich die Teilnehmer über vier Wochen fast ausschließlich mit Fast Food ernährten und ihre Bewegung auf 5000 Schritte täglich reduzierten.Show more
Ernährung
27.02.2008, 23:00 Uhr

Fußball-WM gefährdet Fan-Herzen

Auffällig viele kardiale Notfälle gab es bei den Spielen der deutschen Mannschaft während der Fußball-WM 2006. Besonders das Viertel- und Halbfinale waren für die Fan-Herzen viel zu aufregend. Show more
Herzgesundheit
20.02.2008, 23:00 Uhr

Süßgetränke lassen den Purinspiegel ansteigen

Mit Fructose gesüßte Getränke und auch der Verzehr von süßem Obst lassen schon Minuten nach deren Genuss die Harnsäurekonzentration in Blut und Urin ansteigen, ergab eine Auswertung der Health Professionals Follow-Up Study.Show more
Gicht
20.02.2008, 23:00 Uhr

Ausreichend Schlaf hält Kinder schlank

Es gibt viele gute Gründe dafür, Kinder abends rechtzeitig ins Bett zu schicken und darauf zu achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Einer davon ist ihre Gewichtsentwicklung: Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.Show more
Gewichtsentwicklung
20.02.2008, 23:00 Uhr

Besserer Impfschutz dank Tattoo-Technik

Vom Tätowieren raten Mediziner eigentlich eher ab. Wird die Technik im Rahmen einer Impfung eingesetzt, könnte sie jedoch zu einer besseren Immunantwort als beim herkömmlichen Impfen per Injektion führen.Show more
Impfung
20.02.2008, 23:00 Uhr

Light-Produkte fördern Heißhungerattacken

In Supermarktregalen findet man immer mehr so genannte Light-Produkte. Teilweise ist bei ihnen der Fettgehalt reduziert, zum Teil werden sie mit künstlichen Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt. Ziel aller Produkte ist eine verminderte Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme beim Konsumenten zu vermeiden. Die künstliche Süße könnte allerdings genau das Gegenteil bewirken.Show more
Übergewicht
20.02.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich ...eine TIA?

Jeder kennt den Schlaganfall (Apoplex), doch wenige den Vorboten, die "Transitorisch Ischämische Attacke" (TIA). Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende neurologische Störung, deren Symptome einem Schlaganfall gleichen. Wichtig ist es, Symptome wie plötzlichen Sprachverlust, Doppeltsehen oder Gefühlsstörungen in Armen und Beinen richtig als Zeichen für einen drohenden Schlaganfall zu interpretieren und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.Show more
Wenn sich ein Schlaganfall ankündigt
13.02.2008, 23:00 Uhr

Bakterien als Quelle für erneuerbare Energien

Füttert man genetisch veränderten E-coli-Bakterien Zucker, produzieren diese so viel Wasserstoff, dass damit künftig sogar die Energieversorgung von Gebäuden denkbar wäre. Show more
Escherichia coli
13.02.2008, 23:00 Uhr

Allergene in der Muttermilch schützen den Säugling

Anstatt dem Säugling zu schaden, vermögen über die Muttermilch übertragene Allergene ihn vor der Entstehung von allergischem Asthma sogar zu bewahren, so eine aktuelle Studie. Stellt dieses Ergebnis den derzeit empfohlenen Einsatz allergenarmer Nahrung für allergiegefährdete Kinder in Frage?Show more
Allergisches Asthma
13.02.2008, 23:00 Uhr

Raucher schlafen schlechter

"Nicht gut", lautet die Antwort vieler Raucher auf die Frage, wie sie geschlafen haben. Ursachen dafür sind laut einer aktuellen Studie die stimulierende Wirkung des Nicotins und die zum frühen Morgen hin einsetzenden Entzugserscheinungen.Show more
Nicotinwirkung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Was Katzen mit Schizophrenie zu tun haben

Dass Schizophrenie-Patienten auffällig häufig Antikörper gegen Toxoplasma gondii besitzen, und dass dieser Zusammenhang besonders deutlich ist, wenn die Infektion vor dem Auftreten der Schizophrenie erfolgte, konnte Robert Yolken von der Johns Hopkins University in seiner aktuellen Studie zeigen.Show more
Infektion mit Toxoplasma gondii
13.02.2008, 23:00 Uhr

Lithium gehört in das Konzert der intrazellulären Signale

Vor mehr als 50 Jahren wurde die psychoaktive Wirkung von Lithium entdeckt, aber erst jetzt beginnt man zu verstehen, wie es auf molekularer Ebene die Aktivität von Nervenzellen steuern und dabei mit anderen Psychopharmaka interagieren kann.Show more
Neurologie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Was steckt hinter dem Karussell im Kopf?

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Hilfe gegen den Schwindel
Von Karl Eberius

Wenn Kunden über Schwindel klagen, sollte immer bedacht werden, dass Schwindel lediglich ein Symptom darstellt und dauerhafte Erfolge in der Therapie nur möglich sind, wenn sich die Behandlung an der jeweiligen Ursache orientiert. Schwindel kann auf eine Vielzahl von Grunderkrankungen zurückgehen, aber in den meisten Fällen handelt es sich immer wieder um die gleichen Diagnosen. Die häufigste, gleichzeitig aber auch am besten behandelbare Schwindelform ist der periphere paroxysmale Lagerungsschwindel, der durch Steinchen meist im hinteren Bogengang des Gleichgewichtsorgans ausgelöst wird. Die häufigste somatoforme Schwindelform und die insgesamt zweithäufigste Ursache für Schwindel ist der phobische Schwankschwindel. Bei ihm sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung gut, wenn ein paar wenige Grundregeln eingehalten werden.
Show more
06.02.2008, 23:00 Uhr

Ein Gläschen in Ehren sollte keiner verwehren

Ein moderater Alkoholkonsum, der laut einer aktuellen Studie bei bis zu 14 Gläsern Wein pro Woche liegen darf, könnte zusammen mit einem aktiven Lebensstil das beste Rezept für ein langes Leben sein.Show more
Herzgesundheit
06.02.2008, 23:00 Uhr

Aktuelle Aspekte der Krebsforschung und Krebstherapie

Onkologisch-pharmazeutischer Fachkongress NZW 2008 in Hamburg

Zum sechzehnten Mal trafen sich in Hamburg-Harburg onkologisch interessierte Apotheker und PTA zum Fachkongress NZW, der dort vom 25. bis 27. Januar 2008 zusammen mit dem NZW Europe stattfand. Mehr als 700 Teilnehmer informierten sich in zahlreichen Vorträgen, Workshops, Satellitensymposien und einer begleitenden Industrieausstellung über pharmazeutisch-onkologische Themen. Im Folgenden werden einige Kongressbeiträge zusammengefasst.
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06.02.2008, 23:00 Uhr

Erdiges Dessert gegen Malaria

Während das Essen von Erde bei uns eher als unhygienisch gilt, scheinen sich manche Naturvölker und auch Tiere mit deren Verzehr gegen Krankheiten zu wappnen. So nehmen Schimpansen bestimmte Erdsorten mit oder nach der Nahrung auf, um die malariahemmende Wirkung von zuvor gefressenen Pflanzenteilen zu erhöhen.Show more
Naturmedizin
06.02.2008, 23:00 Uhr

Der Mittagsschlaf hilft dem Gedächtnis

Der Mittagsschlaf hat sich bei uns bislang leider nicht durchgesetzt. Er ist nur in südlichen Ländern als Siesta verbreitet. Dort können die Menschen unter Umständen über ein besseres Gedächtnis berichten. Denn ein etwa einstündiges Nickerchen hilft ihm auf die Sprünge.Show more
Hirnforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr

Pflanzenschädling liefert Wirkstoff gegen Neuroblastome

Neuroblastome, Tumoren des Nervensystems bei Kindern, lassen sich mit Medikamenten bislang nur schlecht behandeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) suchen deshalb nach geeigneten Wirkstoffen, um die Therapie zu verbessern. Mit dem HC-Toxin, das aus einem getreideschädigenden Pilz isoliert wird, haben sie jetzt einen Kandidaten gefunden.Show more
Krebsforschung
06.02.2008, 23:00 Uhr

Thrombose im Kopf

Der Verschluss einer Vene im Gehirn ist selten, aber lebensgefährlich. Als auslösende Faktoren werden hormonelle Veränderungen, Infektionen oder Medikamente benannt. Aktuellen Studien zufolge kann auch eine neu entdeckte Variante eines Blutgerinnungsgens ursächlich für eine Hirnvenenthrombose sein. Show more
Gendefekt
06.02.2008, 23:00 Uhr

Abkürzungen können tödliche Folgen haben

Zu häufig werden Abkürzungen in medizinischen Aufzeichnungen falsch interpretiert, was zu schweren Behandlungsfehlern führen kann. Lösung kann hier nur der Verzicht darauf oder eine Standardisierung bringenShow more
Behandlungsfehler
30.01.2008, 23:00 Uhr

Wie groß ist der Nutzen der Antiadiposita?

Antiadiposita verringern das Gewicht nur mäßig, jedoch erleichtern sie das Abnehmen, so das Ergebnis von Wissenschaftlern der University of Alberta. Je nach Substanz sind sie auch in der Lage, Diabetesrisiko, Cholesterinwerte und Blutdruck zu senken.Show more
Adipositastherapie
30.01.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich ... ein Morbus Scheuermann?

Beim Morbus Scheuermann handelt es sich um eine wachstumsbedingte, vermehrte Rundrückenbildung im Bereich der Brustwirbelsäule, welche vorwiegend jugendliche Männer trifft. Die Bezeichnung geht auf den dänischen Orthopäden und Röntgenologen Holger Werfel Scheuermann (1877-1960) zurück, der die auch als Adoleszentenkyphose bezeichnete Veränderung der Wirbelsäule erstmalig beschrieben hat.Show more
Wenn der Rundrücken Probleme macht
30.01.2008, 23:00 Uhr

Kinderlose Männer haben das geingste Risiko

Für das Ergebnis einer dänischen Kohortenstudie gibt es derzeit keine Erklärung, aber es spricht für sich: Kinderlose Männer besitzen im Vergleich zu Vätern ein um 16% geringeres Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.Show more
Prostatakarzinom
30.01.2008, 23:00 Uhr
mehr
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Eigenbrauer-Syndrom: Kein Alkohol konsumiert, aber trotzdem betrunken?

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„Noch gilt das Wort der Ministerin“

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Nicht mehr Frühgeburten, aber hypertensive Erkrankungen

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