
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?
Bestimmte Psychopathologien zeichnen sich durch besonders rigide Gedankenmuster aus. Das Psychedelikum Psilocybin kann festgefahrene Denkmuster auflockern und die kognitive Flexibilität des Patienten erhöhen. Show morespektrum
wissenschaft
Zwangsstörungen
09.04.2026, 12:00 Uhr
Was tun bei Vergiftungen im Haushalt?
Schon Paracelsus formulierte den Satz, dass die Dosis das Gift mache. Das gilt nicht nur für Arzneistoffe, sondern auch für Fertigprodukte, die in Haushalt, Hobby und Freizeit oder als Kosmetika eingesetzt werden und die häufig Mischungen verschiedener Chemikalien sind. Doch wer denkt schon über das Gefahrenpotenzial eines gängigen Haushaltsproduktes nach und wie hoch es ist? Angesichts der Tatsache, dass es Tag für Tag zu Vergiftungen unterschiedlichen Schweregrades kommt, soll dieser Frage hier nachgegangen werden, ebenso der Frage, was im Fall einer Vergiftung mit Haushaltsprodukten zu tun ist. Kinder und ihre mögliche Gefährdung stehen im Vordergrund. Denn am 20. März findet ein bundesweiter Informationstag "Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" statt.Show more12.03.2008, 23:00 Uhr
Frauen finden die Schlüssel schneller
"Männer kümmern sich um die wichtigen Dinge des Lebens, Frauen sind für den Alltagskram zuständig." Jede einigermaßen emanzipierte Frau wird diesen Satz zwar als grauenhaftes Klischee abtun – aus neurologischer Sicht macht es aber durchaus Sinn, wenn Frauen die kleinen Dinge des Alltags managen. Einer aktuellen Studie zufolge haben sie das deutlich bessere episodische Gedächtnis.Show moreGedächtnis
05.03.2008, 23:00 Uhr
Klostermedizin an der Mosel
Die Klöster des Mittelalters waren Orte der Bewahrung und Weitergabe von Wissen – auch auf dem Gebiet der Medizin und Pharmazie. In jeder älteren Klosterbibliothek befanden sich Handschriften, von denen aber nur ein Teil die Säkularisation um 1800 überstanden hat. Eine medizinische Sammelhandschrift aus dem aufgehobenen Augustiner-Chorherrenstift Eberhardsklausen gelangte damals ins 30 km entfernte Trier.Show moreEberhardsklausener Arzneibuch
05.03.2008, 23:00 Uhr
Neue Strategie soll Abstoßung fremder Organe verhindern
Wissenschaftlern ist es gelungen, Abstoßungsreaktionen des Organismus nach Transplantationen ohne Immunsuppressiva zu verhindern. Werden mit dem Organ auch blutbildende Stammzellen des Spenders übertragen, toleriert die Immunabwehr des Empfängers offenbar die fremden Zellen.Show moreTransplantationsmedizin
05.03.2008, 23:00 Uhr
Privileg oder Konzession
Die rechtliche Entwicklung des Apothekenwesens in Cottbus seit der Vergabe des ersten Apothekenprivilegs vor 440 Jahren ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum Jahresende im Brandenburgischen Apothekenmuseum zu sehen ist. Gezeigt werden Dokumente und Objekte aus den sechs ältesten Offizinen von Cottbus.Show moreBrandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
05.03.2008, 23:00 Uhr
Fettarme Milch ist gut für den Blutdruck
Der Konsum von fettarmer Milch wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Einen entsprechenden Zusammenhang fanden Wissenschaftler der Harvard-Universität bei der Untersuchung der Ernährungsgewohnheiten und Blutdruckwerte von knapp 30.000 Frauen.Show moreHypertonie
05.03.2008, 23:00 Uhr
Kein Zutritt für Hepatitiserreger
Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen Wirkstoff gegen Hepatitis-B-Viren entwickelt, der sich im Tiermodell als erfolgreich erwiesen hat. Mithilfe eines speziellen Eiweißsegmentes wird den Erregern der Zutritt in die Leberzellen verwehrt.Show moreVirologie
05.03.2008, 23:00 Uhr
Gute Ernährung für Hirnentwicklung von Frühchen wichtig
Frühgeborene brauchen in den ersten Lebenswochen mehr Energie und Vitamine als normal geborene Kinder. Erhalten sie dies, wirkt es sich positiv auf die spätere kognitive Entwicklung aus, haben britische Wissenschaftler festgestellt.Show moreFrühgeburt
05.03.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich … das Raynaud-Syndrom?
Frauen kennen das Problem mehr als Männer: Eiskalte Hände. Wer ständig kalte Hände hat, sollte dies unbedingt abklären lassen. Nicht immer ist das kalte Wetter daran schuld, denn hinter diesem Symptom kann sich das nach dem französischen Internisten Maurice Raynaud (1834 – 1881) benannte Raynaud-Syndrom verbergen. Mit gewöhnlichen kalten Händen hat dieses Krankheitsbild nichts mehr zu tun.Show moreEiskalte Hände
27.02.2008, 23:00 Uhr
Erbgut bei eineiigen Zwillingen nicht identisch
Entgegen der bislang anerkannten Theorie, dass eineiige Zwillinge ein identisches Erbgut haben, konnten Forscher nun doch Unterschiede entdecken. Diese entstehen wahrscheinlich im Laufe des Lebens durch fehlerhaftes Kopieren des Erbgutes bei der Zellteilung.Show moreGenetik
27.02.2008, 23:00 Uhr
Neuer Ansatz zur Therapie von Haarausfall
Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine seltene erbliche Form des Haarausfalls verantwortlich ist. Dabei fanden sie auch einen für das Haarwachstum spezifischen Rezeptor.Show moreAlopezie
27.02.2008, 23:00 Uhr
Überlänge unerwünscht
Fragt man Männer nach den Schönheitsattributen, die eine Frau idealerweise an sich haben sollte, gehören lange Beine zweifellos dazu. Allerdings sind die berühmten "Beine bis zum Hals" nur bedingt attraktiv, meinen Forscher der Universität Breslau, denn bei Maßen weit oberhalb des Durchschnitts nimmt ihre Anziehungskraft deutlich ab. Show moreÄsthetik
27.02.2008, 23:00 Uhr
Fast Food schädigt die Leber
Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 6,5 kg und deutliche Leberschäden waren das Ergebnis einer aktuellen Studie, bei der sich die Teilnehmer über vier Wochen fast ausschließlich mit Fast Food ernährten und ihre Bewegung auf 5000 Schritte täglich reduzierten.Show moreErnährung
27.02.2008, 23:00 Uhr
Süßgetränke lassen den Purinspiegel ansteigen
Mit Fructose gesüßte Getränke und auch der Verzehr von süßem Obst lassen schon Minuten nach deren Genuss die Harnsäurekonzentration in Blut und Urin ansteigen, ergab eine Auswertung der Health Professionals Follow-Up Study.Show moreGicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Ausreichend Schlaf hält Kinder schlank
Es gibt viele gute Gründe dafür, Kinder abends rechtzeitig ins Bett zu schicken und darauf zu achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Einer davon ist ihre Gewichtsentwicklung: Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.Show moreGewichtsentwicklung
20.02.2008, 23:00 Uhr
Light-Produkte fördern Heißhungerattacken
In Supermarktregalen findet man immer mehr so genannte Light-Produkte. Teilweise ist bei ihnen der Fettgehalt reduziert, zum Teil werden sie mit künstlichen Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt. Ziel aller Produkte ist eine verminderte Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme beim Konsumenten zu vermeiden. Die künstliche Süße könnte allerdings genau das Gegenteil bewirken.Show moreÜbergewicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ...eine TIA?
Jeder kennt den Schlaganfall (Apoplex), doch wenige den Vorboten, die "Transitorisch Ischämische Attacke" (TIA). Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende neurologische Störung, deren Symptome einem Schlaganfall gleichen. Wichtig ist es, Symptome wie plötzlichen Sprachverlust, Doppeltsehen oder Gefühlsstörungen in Armen und Beinen richtig als Zeichen für einen drohenden Schlaganfall zu interpretieren und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.Show moreWenn sich ein Schlaganfall ankündigt
13.02.2008, 23:00 Uhr
Allergene in der Muttermilch schützen den Säugling
Anstatt dem Säugling zu schaden, vermögen über die Muttermilch übertragene Allergene ihn vor der Entstehung von allergischem Asthma sogar zu bewahren, so eine aktuelle Studie. Stellt dieses Ergebnis den derzeit empfohlenen Einsatz allergenarmer Nahrung für allergiegefährdete Kinder in Frage?Show moreAllergisches Asthma
13.02.2008, 23:00 Uhr
Raucher schlafen schlechter
"Nicht gut", lautet die Antwort vieler Raucher auf die Frage, wie sie geschlafen haben. Ursachen dafür sind laut einer aktuellen Studie die stimulierende Wirkung des Nicotins und die zum frühen Morgen hin einsetzenden Entzugserscheinungen.Show moreNicotinwirkung
13.02.2008, 23:00 Uhr
Was Katzen mit Schizophrenie zu tun haben
Dass Schizophrenie-Patienten auffällig häufig Antikörper gegen Toxoplasma gondii besitzen, und dass dieser Zusammenhang besonders deutlich ist, wenn die Infektion vor dem Auftreten der Schizophrenie erfolgte, konnte Robert Yolken von der Johns Hopkins University in seiner aktuellen Studie zeigen.Show moreInfektion mit Toxoplasma gondii
13.02.2008, 23:00 Uhr
Lithium gehört in das Konzert der intrazellulären Signale
Vor mehr als 50 Jahren wurde die psychoaktive Wirkung von Lithium entdeckt, aber erst jetzt beginnt man zu verstehen, wie es auf molekularer Ebene die Aktivität von Nervenzellen steuern und dabei mit anderen Psychopharmaka interagieren kann.Show moreNeurologie
13.02.2008, 23:00 Uhr
Was steckt hinter dem Karussell im Kopf?
Medikamentöse und nicht-medikamentöse Hilfe gegen den Schwindel
Von Karl Eberius
06.02.2008, 23:00 Uhr
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