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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?

Bestimmte Psychopathologien zeichnen sich durch besonders rigide Gedankenmuster aus. Das Psychedelikum Psilocybin kann festgefahrene Denkmuster auflockern und die kognitive Flexibilität des Patienten erhöhen. Show more
spektrum
wissenschaft
Zwangsstörungen
09.04.2026, 12:00 Uhr

Gehirne von Rauchern ticken anders

Amerikanische Forscher haben in einem Experiment mit 31 Rauchern und Nichtrauchern einen Erklärungsansatz dafür gefunden, warum die einen zum Suchtmittel Zigarette greifen und die anderen nicht: Raucher, so ihre Aussage, sind nicht in dem Maß wie Nichtraucher in der Lage, Konsequenzen einer Handlung zu bedenken bzw. sie bei Entscheidungen zu berücksichtigen.Show more
Entscheidungsprozesse
12.03.2008, 23:00 Uhr
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Was tun bei Vergiftungen im Haushalt?

Schon Paracelsus formulierte den Satz, dass die Dosis das Gift mache. Das gilt nicht nur für Arzneistoffe, sondern auch für Fertigprodukte, die in Haushalt, Hobby und Freizeit oder als Kosmetika eingesetzt werden und die häufig Mischungen verschiedener Chemikalien sind. Doch wer denkt schon über das Gefahrenpotenzial eines gängigen Haushaltsproduktes nach und wie hoch es ist? Angesichts der Tatsache, dass es Tag für Tag zu Vergiftungen unterschiedlichen Schweregrades kommt, soll dieser Frage hier nachgegangen werden, ebenso der Frage, was im Fall einer Vergiftung mit Haushaltsprodukten zu tun ist. Kinder und ihre mögliche Gefährdung stehen im Vordergrund. Denn am 20. März findet ein bundesweiter Informationstag "Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" statt.Show more
12.03.2008, 23:00 Uhr

Musik als sanfte Therapieunterstützung

Bereits eine Stunde Musik hören pro Tag soll das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit sowie die Stimmung von Schlaganfallpatienten deutlich verbessern. Show more
Schlaganfall
12.03.2008, 23:00 Uhr
mehr

Frauen finden die Schlüssel schneller

"Männer kümmern sich um die wichtigen Dinge des Lebens, Frauen sind für den Alltagskram zuständig." Jede einigermaßen emanzipierte Frau wird diesen Satz zwar als grauenhaftes Klischee abtun – aus neurologischer Sicht macht es aber durchaus Sinn, wenn Frauen die kleinen Dinge des Alltags managen. Einer aktuellen Studie zufolge haben sie das deutlich bessere episodische Gedächtnis.Show more
Gedächtnis
05.03.2008, 23:00 Uhr

Klostermedizin an der Mosel

Die Klöster des Mittelalters waren Orte der Bewahrung und Weitergabe von Wissen – auch auf dem Gebiet der Medizin und Pharmazie. In jeder älteren Klosterbibliothek befanden sich Handschriften, von denen aber nur ein Teil die Säkularisation um 1800 überstanden hat. Eine medizinische Sammelhandschrift aus dem aufgehobenen Augustiner-Chorherrenstift Eberhardsklausen gelangte damals ins 30 km entfernte Trier.Show more
Eberhardsklausener Arzneibuch
05.03.2008, 23:00 Uhr
mehr

Neue Strategie soll Abstoßung fremder Organe verhindern

Wissenschaftlern ist es gelungen, Abstoßungsreaktionen des Organismus nach Transplantationen ohne Immunsuppressiva zu verhindern. Werden mit dem Organ auch blutbildende Stammzellen des Spenders übertragen, toleriert die Immunabwehr des Empfängers offenbar die fremden Zellen.Show more
Transplantationsmedizin
05.03.2008, 23:00 Uhr

Privileg oder Konzession

Die rechtliche Entwicklung des Apothekenwesens in Cottbus seit der Vergabe des ersten Apothekenprivilegs vor 440 Jahren ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum Jahresende im Brandenburgischen Apothekenmuseum zu sehen ist. Gezeigt werden Dokumente und Objekte aus den sechs ältesten Offizinen von Cottbus.Show more
Brandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
05.03.2008, 23:00 Uhr

Fettarme Milch ist gut für den Blutdruck

Der Konsum von fettarmer Milch wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Einen entsprechenden Zusammenhang fanden Wissenschaftler der Harvard-Universität bei der Untersuchung der Ernährungsgewohnheiten und Blutdruckwerte von knapp 30.000 Frauen.Show more
Hypertonie
05.03.2008, 23:00 Uhr

Spitzweg in Straubing

Am 5. Februar 1808 wurde Carl Spitzweg geboren. 200 Jahre später widmet ihm das Gäubodenmuseum in Straubing eine kleine Ausstellung, die bis zum 1. Juni zu sehen ist.

Show more
Ausstellung
05.03.2008, 23:00 Uhr

Kein Zutritt für Hepatitiserreger

Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen Wirkstoff gegen Hepatitis-B-Viren entwickelt, der sich im Tiermodell als erfolgreich erwiesen hat. Mithilfe eines speziellen Eiweißsegmentes wird den Erregern der Zutritt in die Leberzellen verwehrt.Show more
Virologie
05.03.2008, 23:00 Uhr

Gute Ernährung für Hirnentwicklung von Frühchen wichtig

Frühgeborene brauchen in den ersten Lebenswochen mehr Energie und Vitamine als normal geborene Kinder. Erhalten sie dies, wirkt es sich positiv auf die spätere kognitive Entwicklung aus, haben britische Wissenschaftler festgestellt.Show more
Frühgeburt
05.03.2008, 23:00 Uhr

Sport hält Zellen jung

Dass regelmäßige Bewegung fit hält, weiß eigentlich jeder. Britische Wissenschaftler entdeckten nun einen Faktor, warum dies so ist: je aktiver ein Mensch, desto langsamer altert sein Erbgut.Show more
Zellalterung
27.02.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich … das Raynaud-Syndrom?

Frauen kennen das Problem mehr als Männer: Eiskalte Hände. Wer ständig kalte Hände hat, sollte dies unbedingt abklären lassen. Nicht immer ist das kalte Wetter daran schuld, denn hinter diesem Symptom kann sich das nach dem französischen Internisten Maurice Raynaud (1834 – 1881) benannte Raynaud-Syndrom verbergen. Mit gewöhnlichen kalten Händen hat dieses Krankheitsbild nichts mehr zu tun.Show more
Eiskalte Hände
27.02.2008, 23:00 Uhr

Erbgut bei eineiigen Zwillingen nicht identisch

Entgegen der bislang anerkannten Theorie, dass eineiige Zwillinge ein identisches Erbgut haben, konnten Forscher nun doch Unterschiede entdecken. Diese entstehen wahrscheinlich im Laufe des Lebens durch fehlerhaftes Kopieren des Erbgutes bei der Zellteilung.Show more
Genetik
27.02.2008, 23:00 Uhr

Neuer Ansatz zur Therapie von Haarausfall

Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine seltene erbliche Form des Haarausfalls verantwortlich ist. Dabei fanden sie auch einen für das Haarwachstum spezifischen Rezeptor.Show more
Alopezie
27.02.2008, 23:00 Uhr

Überlänge unerwünscht

Fragt man Männer nach den Schönheitsattributen, die eine Frau idealerweise an sich haben sollte, gehören lange Beine zweifellos dazu. Allerdings sind die berühmten "Beine bis zum Hals" nur bedingt attraktiv, meinen Forscher der Universität Breslau, denn bei Maßen weit oberhalb des Durchschnitts nimmt ihre Anziehungskraft deutlich ab. Show more
Ästhetik
27.02.2008, 23:00 Uhr

Fast Food schädigt die Leber

Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 6,5 kg und deutliche Leberschäden waren das Ergebnis einer aktuellen Studie, bei der sich die Teilnehmer über vier Wochen fast ausschließlich mit Fast Food ernährten und ihre Bewegung auf 5000 Schritte täglich reduzierten.Show more
Ernährung
27.02.2008, 23:00 Uhr

Fußball-WM gefährdet Fan-Herzen

Auffällig viele kardiale Notfälle gab es bei den Spielen der deutschen Mannschaft während der Fußball-WM 2006. Besonders das Viertel- und Halbfinale waren für die Fan-Herzen viel zu aufregend. Show more
Herzgesundheit
20.02.2008, 23:00 Uhr

Süßgetränke lassen den Purinspiegel ansteigen

Mit Fructose gesüßte Getränke und auch der Verzehr von süßem Obst lassen schon Minuten nach deren Genuss die Harnsäurekonzentration in Blut und Urin ansteigen, ergab eine Auswertung der Health Professionals Follow-Up Study.Show more
Gicht
20.02.2008, 23:00 Uhr

Ausreichend Schlaf hält Kinder schlank

Es gibt viele gute Gründe dafür, Kinder abends rechtzeitig ins Bett zu schicken und darauf zu achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Einer davon ist ihre Gewichtsentwicklung: Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.Show more
Gewichtsentwicklung
20.02.2008, 23:00 Uhr

Besserer Impfschutz dank Tattoo-Technik

Vom Tätowieren raten Mediziner eigentlich eher ab. Wird die Technik im Rahmen einer Impfung eingesetzt, könnte sie jedoch zu einer besseren Immunantwort als beim herkömmlichen Impfen per Injektion führen.Show more
Impfung
20.02.2008, 23:00 Uhr

Light-Produkte fördern Heißhungerattacken

In Supermarktregalen findet man immer mehr so genannte Light-Produkte. Teilweise ist bei ihnen der Fettgehalt reduziert, zum Teil werden sie mit künstlichen Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt. Ziel aller Produkte ist eine verminderte Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme beim Konsumenten zu vermeiden. Die künstliche Süße könnte allerdings genau das Gegenteil bewirken.Show more
Übergewicht
20.02.2008, 23:00 Uhr

Was ist eigentlich ...eine TIA?

Jeder kennt den Schlaganfall (Apoplex), doch wenige den Vorboten, die "Transitorisch Ischämische Attacke" (TIA). Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende neurologische Störung, deren Symptome einem Schlaganfall gleichen. Wichtig ist es, Symptome wie plötzlichen Sprachverlust, Doppeltsehen oder Gefühlsstörungen in Armen und Beinen richtig als Zeichen für einen drohenden Schlaganfall zu interpretieren und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.Show more
Wenn sich ein Schlaganfall ankündigt
13.02.2008, 23:00 Uhr

Bakterien als Quelle für erneuerbare Energien

Füttert man genetisch veränderten E-coli-Bakterien Zucker, produzieren diese so viel Wasserstoff, dass damit künftig sogar die Energieversorgung von Gebäuden denkbar wäre. Show more
Escherichia coli
13.02.2008, 23:00 Uhr

Allergene in der Muttermilch schützen den Säugling

Anstatt dem Säugling zu schaden, vermögen über die Muttermilch übertragene Allergene ihn vor der Entstehung von allergischem Asthma sogar zu bewahren, so eine aktuelle Studie. Stellt dieses Ergebnis den derzeit empfohlenen Einsatz allergenarmer Nahrung für allergiegefährdete Kinder in Frage?Show more
Allergisches Asthma
13.02.2008, 23:00 Uhr

Raucher schlafen schlechter

"Nicht gut", lautet die Antwort vieler Raucher auf die Frage, wie sie geschlafen haben. Ursachen dafür sind laut einer aktuellen Studie die stimulierende Wirkung des Nicotins und die zum frühen Morgen hin einsetzenden Entzugserscheinungen.Show more
Nicotinwirkung
13.02.2008, 23:00 Uhr

Was Katzen mit Schizophrenie zu tun haben

Dass Schizophrenie-Patienten auffällig häufig Antikörper gegen Toxoplasma gondii besitzen, und dass dieser Zusammenhang besonders deutlich ist, wenn die Infektion vor dem Auftreten der Schizophrenie erfolgte, konnte Robert Yolken von der Johns Hopkins University in seiner aktuellen Studie zeigen.Show more
Infektion mit Toxoplasma gondii
13.02.2008, 23:00 Uhr

Lithium gehört in das Konzert der intrazellulären Signale

Vor mehr als 50 Jahren wurde die psychoaktive Wirkung von Lithium entdeckt, aber erst jetzt beginnt man zu verstehen, wie es auf molekularer Ebene die Aktivität von Nervenzellen steuern und dabei mit anderen Psychopharmaka interagieren kann.Show more
Neurologie
13.02.2008, 23:00 Uhr

Was steckt hinter dem Karussell im Kopf?

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Hilfe gegen den Schwindel
Von Karl Eberius

Wenn Kunden über Schwindel klagen, sollte immer bedacht werden, dass Schwindel lediglich ein Symptom darstellt und dauerhafte Erfolge in der Therapie nur möglich sind, wenn sich die Behandlung an der jeweiligen Ursache orientiert. Schwindel kann auf eine Vielzahl von Grunderkrankungen zurückgehen, aber in den meisten Fällen handelt es sich immer wieder um die gleichen Diagnosen. Die häufigste, gleichzeitig aber auch am besten behandelbare Schwindelform ist der periphere paroxysmale Lagerungsschwindel, der durch Steinchen meist im hinteren Bogengang des Gleichgewichtsorgans ausgelöst wird. Die häufigste somatoforme Schwindelform und die insgesamt zweithäufigste Ursache für Schwindel ist der phobische Schwankschwindel. Bei ihm sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung gut, wenn ein paar wenige Grundregeln eingehalten werden.
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06.02.2008, 23:00 Uhr
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