
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Expelliarmus: Beraten im Stil von Serien und Filmen verbessert die Compliance
Die Adhärenz ihrer Kund*innen zu fördern, ist das große Ziel von Apothekenteams. Doch wie erreicht man das? Die Methode der „Beratung im Stil von Seriencharakteren“ zeigt sich dabei nun als Durchbruch. Show morespektrum
Weil Apothekenteams alles für ihre Kunden tun
01.04.2026, 03:55 Uhr
Was ist eigentlich ... das Tourette-Syndrom?
Oft sind es die Eltern, die bei ihren Kindern immer wiederkehrende Muskelzuckungen, teilweise auch seltsame Lautbildungen wie ständiges Räuspern oder Viepen feststellen. Hinter solchen Tics kann sich das sogenannte Tourette-Syndrom verbergen, eine bis heute rätselhafte Erkrankung, die mit einem hohen Leidensdruck für Betroffene und Angehörige verbunden ist.Show moreDie Krankheit der Tics
12.03.2008, 23:00 Uhr
Schwachstelle Leber
Genetische Veränderungen sind als Ursache für die Eisenspeicherkrankheit schon länger bekannt, allerdings wurde der Defekt bisher in den Zellen des Dünndarms vermutet. Heidelberger Forscher entdeckten nun jedoch die Leber als Schwachstelle.Show moreEisenspeicherkrankheit
12.03.2008, 23:00 Uhr
Ein Gel schützt Grippeviren vor Kälte
Eine Grippe tritt bevorzugt in den kalten Jahreszeiten auf. Als Erklärung hierfür wurde bislang immer der Wechsel zwischen trockener Raum- und kalter Außenluft sowie ein durch Kälte und Nässe beeinträchtigtes Immunsystem genannt. Wissenschaftler des National Institute of Health schreiben nun jedoch, dass der Grund für die winterliche Grippezeit bei den Viren zu suchen ist. Sie schützen sich mit einem Gel, das erst in der Wärme schmilzt.Show moreInfektiologie
12.03.2008, 23:00 Uhr
Gehirne von Rauchern ticken anders
Amerikanische Forscher haben in einem Experiment mit 31 Rauchern und Nichtrauchern einen Erklärungsansatz dafür gefunden, warum die einen zum Suchtmittel Zigarette greifen und die anderen nicht: Raucher, so ihre Aussage, sind nicht in dem Maß wie Nichtraucher in der Lage, Konsequenzen einer Handlung zu bedenken bzw. sie bei Entscheidungen zu berücksichtigen.Show moreEntscheidungsprozesse
12.03.2008, 23:00 Uhr
Was tun bei Vergiftungen im Haushalt?
Schon Paracelsus formulierte den Satz, dass die Dosis das Gift mache. Das gilt nicht nur für Arzneistoffe, sondern auch für Fertigprodukte, die in Haushalt, Hobby und Freizeit oder als Kosmetika eingesetzt werden und die häufig Mischungen verschiedener Chemikalien sind. Doch wer denkt schon über das Gefahrenpotenzial eines gängigen Haushaltsproduktes nach und wie hoch es ist? Angesichts der Tatsache, dass es Tag für Tag zu Vergiftungen unterschiedlichen Schweregrades kommt, soll dieser Frage hier nachgegangen werden, ebenso der Frage, was im Fall einer Vergiftung mit Haushaltsprodukten zu tun ist. Kinder und ihre mögliche Gefährdung stehen im Vordergrund. Denn am 20. März findet ein bundesweiter Informationstag "Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" statt.Show more12.03.2008, 23:00 Uhr
Frauen finden die Schlüssel schneller
"Männer kümmern sich um die wichtigen Dinge des Lebens, Frauen sind für den Alltagskram zuständig." Jede einigermaßen emanzipierte Frau wird diesen Satz zwar als grauenhaftes Klischee abtun – aus neurologischer Sicht macht es aber durchaus Sinn, wenn Frauen die kleinen Dinge des Alltags managen. Einer aktuellen Studie zufolge haben sie das deutlich bessere episodische Gedächtnis.Show moreGedächtnis
05.03.2008, 23:00 Uhr
Klostermedizin an der Mosel
Die Klöster des Mittelalters waren Orte der Bewahrung und Weitergabe von Wissen – auch auf dem Gebiet der Medizin und Pharmazie. In jeder älteren Klosterbibliothek befanden sich Handschriften, von denen aber nur ein Teil die Säkularisation um 1800 überstanden hat. Eine medizinische Sammelhandschrift aus dem aufgehobenen Augustiner-Chorherrenstift Eberhardsklausen gelangte damals ins 30 km entfernte Trier.Show moreEberhardsklausener Arzneibuch
05.03.2008, 23:00 Uhr
Neue Strategie soll Abstoßung fremder Organe verhindern
Wissenschaftlern ist es gelungen, Abstoßungsreaktionen des Organismus nach Transplantationen ohne Immunsuppressiva zu verhindern. Werden mit dem Organ auch blutbildende Stammzellen des Spenders übertragen, toleriert die Immunabwehr des Empfängers offenbar die fremden Zellen.Show moreTransplantationsmedizin
05.03.2008, 23:00 Uhr
Privileg oder Konzession
Die rechtliche Entwicklung des Apothekenwesens in Cottbus seit der Vergabe des ersten Apothekenprivilegs vor 440 Jahren ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum Jahresende im Brandenburgischen Apothekenmuseum zu sehen ist. Gezeigt werden Dokumente und Objekte aus den sechs ältesten Offizinen von Cottbus.Show moreBrandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
05.03.2008, 23:00 Uhr
Fettarme Milch ist gut für den Blutdruck
Der Konsum von fettarmer Milch wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Einen entsprechenden Zusammenhang fanden Wissenschaftler der Harvard-Universität bei der Untersuchung der Ernährungsgewohnheiten und Blutdruckwerte von knapp 30.000 Frauen.Show moreHypertonie
05.03.2008, 23:00 Uhr
Kein Zutritt für Hepatitiserreger
Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen Wirkstoff gegen Hepatitis-B-Viren entwickelt, der sich im Tiermodell als erfolgreich erwiesen hat. Mithilfe eines speziellen Eiweißsegmentes wird den Erregern der Zutritt in die Leberzellen verwehrt.Show moreVirologie
05.03.2008, 23:00 Uhr
Gute Ernährung für Hirnentwicklung von Frühchen wichtig
Frühgeborene brauchen in den ersten Lebenswochen mehr Energie und Vitamine als normal geborene Kinder. Erhalten sie dies, wirkt es sich positiv auf die spätere kognitive Entwicklung aus, haben britische Wissenschaftler festgestellt.Show moreFrühgeburt
05.03.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich … das Raynaud-Syndrom?
Frauen kennen das Problem mehr als Männer: Eiskalte Hände. Wer ständig kalte Hände hat, sollte dies unbedingt abklären lassen. Nicht immer ist das kalte Wetter daran schuld, denn hinter diesem Symptom kann sich das nach dem französischen Internisten Maurice Raynaud (1834 – 1881) benannte Raynaud-Syndrom verbergen. Mit gewöhnlichen kalten Händen hat dieses Krankheitsbild nichts mehr zu tun.Show moreEiskalte Hände
27.02.2008, 23:00 Uhr
Erbgut bei eineiigen Zwillingen nicht identisch
Entgegen der bislang anerkannten Theorie, dass eineiige Zwillinge ein identisches Erbgut haben, konnten Forscher nun doch Unterschiede entdecken. Diese entstehen wahrscheinlich im Laufe des Lebens durch fehlerhaftes Kopieren des Erbgutes bei der Zellteilung.Show moreGenetik
27.02.2008, 23:00 Uhr
Neuer Ansatz zur Therapie von Haarausfall
Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, ein Gen zu identifizieren, das für eine seltene erbliche Form des Haarausfalls verantwortlich ist. Dabei fanden sie auch einen für das Haarwachstum spezifischen Rezeptor.Show moreAlopezie
27.02.2008, 23:00 Uhr
Überlänge unerwünscht
Fragt man Männer nach den Schönheitsattributen, die eine Frau idealerweise an sich haben sollte, gehören lange Beine zweifellos dazu. Allerdings sind die berühmten "Beine bis zum Hals" nur bedingt attraktiv, meinen Forscher der Universität Breslau, denn bei Maßen weit oberhalb des Durchschnitts nimmt ihre Anziehungskraft deutlich ab. Show moreÄsthetik
27.02.2008, 23:00 Uhr
Fast Food schädigt die Leber
Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 6,5 kg und deutliche Leberschäden waren das Ergebnis einer aktuellen Studie, bei der sich die Teilnehmer über vier Wochen fast ausschließlich mit Fast Food ernährten und ihre Bewegung auf 5000 Schritte täglich reduzierten.Show moreErnährung
27.02.2008, 23:00 Uhr
Süßgetränke lassen den Purinspiegel ansteigen
Mit Fructose gesüßte Getränke und auch der Verzehr von süßem Obst lassen schon Minuten nach deren Genuss die Harnsäurekonzentration in Blut und Urin ansteigen, ergab eine Auswertung der Health Professionals Follow-Up Study.Show moreGicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Ausreichend Schlaf hält Kinder schlank
Es gibt viele gute Gründe dafür, Kinder abends rechtzeitig ins Bett zu schicken und darauf zu achten, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Einer davon ist ihre Gewichtsentwicklung: Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht, haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden.Show moreGewichtsentwicklung
20.02.2008, 23:00 Uhr
Light-Produkte fördern Heißhungerattacken
In Supermarktregalen findet man immer mehr so genannte Light-Produkte. Teilweise ist bei ihnen der Fettgehalt reduziert, zum Teil werden sie mit künstlichen Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt. Ziel aller Produkte ist eine verminderte Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme beim Konsumenten zu vermeiden. Die künstliche Süße könnte allerdings genau das Gegenteil bewirken.Show moreÜbergewicht
20.02.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ...eine TIA?
Jeder kennt den Schlaganfall (Apoplex), doch wenige den Vorboten, die "Transitorisch Ischämische Attacke" (TIA). Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende neurologische Störung, deren Symptome einem Schlaganfall gleichen. Wichtig ist es, Symptome wie plötzlichen Sprachverlust, Doppeltsehen oder Gefühlsstörungen in Armen und Beinen richtig als Zeichen für einen drohenden Schlaganfall zu interpretieren und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.Show moreWenn sich ein Schlaganfall ankündigt
13.02.2008, 23:00 Uhr
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