
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
EGCG wirkt gegen Alzheimerplaques
Das vor allem in grünem Tee enthaltene Epigallocatechin-3-gallat (EGCG) kann offenbar den Prozess der schädlichen Plaquebildung bei Alzheimer verhindern. Show moreInhaltsstoff aus grünem Tee
04.06.2008, 22:00 Uhr
i-Limb- und Fluid-Hände
Die moderne Prothesentechnik hat mit zwei neuen Fabrikaten Ersatzhände geschaffen, deren Greiffunktionen einer natürlichen Hand sehr nahe kommen. Sie können sowohl Scheckkarten halten als auch eine zwanzig Kilo schwere Tasche anheben, wobei sich jeder Finger einzeln bewegen lässt. Elektrische Muskelreize steuern die Prothesen und ermöglichen den Patienten ein erstaunliches GriffspektrumShow moreProthesen
04.06.2008, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich ... Morbus Meulengracht?
Wenn sich die Skleren gelblich verfärben, dann muss sich dahinter nicht zwangsläufig eine Hepatitis oder eine andere schwerwiegende Erkrankung verbergen. Es kann sich auch um eine harmlose Erhöhung des unkonjugierten Bilirubinspiegels handeln. Die Ursache dafür ist in einem Mangel und einer zu geringen Aktivität des für die Bilirubin-Glucuronidierung notwendigen Enzyms zu suchen. Sie ist genetisch bedingt und kann auch Auswirkungen auf den Arzneistoffmetabolismus haben.Show moreWenn sich die Skleren gelb färben
28.05.2008, 22:00 Uhr
Fluoxetin hilft dem Gehirn bei der „Verschaltung“
Bei Schwachsichtigkeit wertet das Gehirn bevorzugt Informationen eines Auges aus. Erwachsene mit der Sehschwäche, für die es bislang keine Therapie gibt, könnten eventuell vom Einsatz des Antidepressivums Fluoxetin profitieren.Show moreSchwachsichtigkeit
28.05.2008, 22:00 Uhr
Kalorien zum Wohlfühlen
Beim bewussten Blick auf den Energiewert einiger Nahrungsmittel vergeht so manchem die Freude am Essen. Trotzdem machen reichhaltige Speisen glücklich, wie Forscher jetzt herausfanden. Je mehr Kalorien in der Mahlzeit enthalten sind, desto aktiver reagiert das Belohnungszentrum im Gehirn, unabhängig davon, ob das Essen überhaupt schmeckt.Show moreErnährungspsychologie
28.05.2008, 22:00 Uhr
Mit und ohne Spitzenhäubchen
Herrn Prof. Dr. Karl Poralla in wissenschaftlicher und künstlerischer Verbundenheit zum 70. Geburtstag gewidmet.
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Thriller, zu dem Julius J. Epstein das Drehbuch nach einem Theaterstück von Joseph Kesselring (als Komödie 1941 in New York uraufgeführt) geschrieben hat und der, mit Cary Grant, Peter Lorre und Priscilla Lane in den Hauptrollen unter der Regie von Frank Capra gedreht, Millionen von Menschen ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert hat: Arsen und Spitzenhäubchen. Andere Begriffe, die sich als Kooperenzen zu Arsen aus dem PC hervorgooglen lassen, sind beispielsweise Kartöffelchen, Kanokow, Napoleon oder Syphilis.Show moreGlossay
28.05.2008, 22:00 Uhr
Der Schmerz geht - das Gefühl bleibt
Harvard-Wissenschaftler entwickeln derzeit ein neues Lokalanästhetikum, das so gezielt auf Schmerzsensoren wirken soll, dass es zwar den Schmerz betäubt, nicht aber zu Taubheitsgefühlen oder Bewegungsbeeinträchtigungen führt.Show moreAnalgesie
28.05.2008, 22:00 Uhr
Helfen ACE-Hemmer beim Abnehmen?
Da ACE-Hemmer häufig bei Typ-II-Diabetikern eingesetzt werden, wäre eine gewichtsreduzierende Wirkung von großer Bedeutung. Bislang ist dies jedoch eine Annahme, die sich rein auf die Ergebnisse einer Studie mit transgenen Mäusen stützt.Show moreErwünschte "Nebenwirkung"
28.05.2008, 22:00 Uhr
Die Powerfrauen der Pharmazeutischen Wissenschaften – eine Reflexion
Mit seinem kürzlich erschienenen Aufsatz "Die Powerfrauen der Pharmazeutischen Wissenschaften" ist Kollege Hermann J. Roth einmal mehr seinem Ruf gerecht geworden, ein Doyen der Hochschulpharmazie in Deutschland zu sein. Dafür sei ihm erst einmal – vermutlich im Namen aller aufgeführten Wissenschaftlerinnen – herzlich gedankt!Show moreMeinung
21.05.2008, 22:00 Uhr
Bakterienprotein schützt vor Strahlenschäden
Bei der Strahlentherapie werden nicht nur Tumorzellen getötet, sondern auch andere teilungsaktive Zellen. Daher sind vor allem die Darmschleimhaut und das blutbildende System von Nebenwirkungen betroffen. Jetzt berichten US-amerikanische Wissenschaftler über einen natürlichen Schutzeffekt durch die gesunde Darmflora.Show moreKrebstherapie
21.05.2008, 22:00 Uhr
Ergebnis in 20 Minuten
Kanadische Wissenschaftler arbeiten an einem HIV-Schnelltest, der schon nach 20 bis 40 Minuten ein sicheres Ergebnis liefern soll. Der Test beruht auf dem Nachweis von Antikörpern in der Mundflüssigkeit. In einer Studie mit über 1000 Frauen hat er sich bereits als ebenso verlässlich wie der herkömmliche Bluttest erwiesen.Show moreHIV-Test
21.05.2008, 22:00 Uhr
Osteoblasten produzieren eigenes „Östrogen“
Eine neue Funktion der knochenbildenden Osteoblasten haben amerikanische Wissenschaftler im Reagenzglas entdeckt. Die Zellen bilden eine Substanz, die Östrogen ähnelt und damit für die Osteoporoseprävention interessant sein könnte.Show moreOsteoporoseprävention
21.05.2008, 22:00 Uhr
In der Spur des Menschen
"In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen in aller Welt" heißt eine aktuelle Sonderausstellung in Potsdam. Das dortige Naturkundemuseum präsentiert bis zum 31. August 70 eingewanderte Tierarten (Neozoen), und der Botanische Garten stellt bis zum 25. September viele Pflanzen "mit Migrationshintergrund" (Neophyten) vor.Show moreAusstellung
21.05.2008, 22:00 Uhr
Kinder brauchen Kontakte
Das kindliche Immunsystem muss trainiert werden. Zu viel Hygiene bzw. zu wenige Kontakte mit anderen Kindern in den ersten Lebensjahren führen zu einer erhöhten Anfälligkeit für spätere Erkrankungen. Dazu gehört offenbar auch ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Leukämie. Show moreLeukämie
14.05.2008, 22:00 Uhr
Ein Hormon bestimmt den Zeitpunkt der Menopause
Über den Beginn ihrer Menopause kann eine Frau derzeit nur spekulieren. Künftig könnte möglicherweise ein einfacher Bluttest eine verbindliche Aussage darüber zulassen, wann es im individuellen Fall so weit sein wird.Show moreGynäkologie
14.05.2008, 22:00 Uhr
Homöopathie im Luisenpark
Bis zum 1. Juni 2008 zeigt der Luisenpark Mannheim im dortigen Pflanzenschauhaus eine Ausstellung zum Thema "Homöopathie – der andere Weg".Show moreAusstellung
14.05.2008, 22:00 Uhr
Was ist eigentlich …ein multiples Myelom?
Das multiple Myelom oder auch Plasmozytom tritt vergleichsweise selten auf. Es ist aber der häufigste Tumor von Knochen und Knochenmark. Pro Jahr erkranken etwa drei bis vier Menschen von 100.000 an dieser Tumorerkrankung. Drei Viertel aller Patienten sind älter als 60 Jahre. Letztendlich sind die genauen Ursachen des Plasmozytoms noch nicht geklärt. Für eine genetische Komponente spricht die familiäre Häufigkeit. Auch ionisierende Strahlen scheinen die Entstehung zu begünstigen.Show moreWenn Plasmazellen entarten
14.05.2008, 22:00 Uhr
Vom „weißen Gold“ zur Hightech-Keramik
Zum 300-jährigen Jubiläum des europäischen Porzellans werden in Meißen zwei Sonderausstellungen gezeigt. In der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH steht die Porzellanvergoldung im Mittelpunkt. Die Porzellanhistorie von den Anfängen bis in das 21. Jahrhundert ist das Thema einer umfangreichen Präsentation des Museums Albrechtsburg.Show moreSeit 300 Jahren Meißener Porzellan
14.05.2008, 22:00 Uhr
Gentherapie hält Venen frei
Beinahe die Hälfte der Bypässe, die den Blutfluss im Herz wieder herstellen sollen, ist nach zehn Jahren erneut verschlossen. Abhilfe könnte möglicherweise eine gentherapeutische Vorbehandlung der eingesetzten Venenstücke schaffen, um die Wanderung von Muskelzellen in Richtung Gefäßwände zu bremsen. Show moreGefäßchirurgie
14.05.2008, 22:00 Uhr
Ein Nickerchen für das Gedächtnis
Anfang des Jahres veröffentlichten Harvard-Wissenschaftler eine Studie, nach der ein einstündiger Mittagsschlaf dem Gedächtnis auf die Sprünge hilft (s. DAZ Nr. 6/2008). Nun berichten Düsseldorfer Psychologen, dass es auch kürzer geht. Bereits sechs Minuten Schlaf sind demnach für das Gedächtnis hilfreich.Show moreHirnforschung
14.05.2008, 22:00 Uhr
Wirkstoffe im Gehirn verankern
Deutsche Wissenschaftler haben einen neuen Ansatz zur Behandlung von Alzheimer entwickelt. Sie koppeln Beta-Sekretase-Hemmstoffe an eine Art Anker, der die Wirkstoffe dort platziert, wo sie zur Verhinderung der Plaquebildung benötigt werden.Show moreAlzheimertherapie
14.05.2008, 22:00 Uhr
Gibt es bald die lösliche Spritze?
Koreanische Wissenschaftler arbeiten an einer neuartigen Injektionsmethode. Die von ihnen entwickelten nur etwa einen Millimeter langen und extrem dünnen Injektionsnadeln bestehen teilweise aus dem zu verabreichenden Wirkstoff, verbleiben in der Haut und lösen sich dort allmählich auf. Die Injektion soll weniger Schmerzen verursachen als herkömmliche Spritzen.Show moreGalenik
07.05.2008, 22:00 Uhr
Stärkere Knochen dank Knochenmarkentfernung
Kann man einen Knochen nach einem Bruch stärken und den Heilungsprozess fördern, indem man das Mark entfernt? Eine Studie an Ratten lässt dies vermuten, sofern im Anschluss eine Behandlung mit Hormonen erfolgt, die das Wachstum neuer Knochensubstanz anregt.Show moreFrakturen
07.05.2008, 22:00 Uhr
Bluttest für Alzheimer und Parkinson?
Das amerikanische Pharmaunternehmen Power3 Medical Products möchte demnächst in Griechenland einen Bluttest zur Differenzialdiagnose neurodegenerativer Erkrankungen einführen. Eine Validierung von Studienergebnissen steht aber noch aus.Show moreDiagnostik
07.05.2008, 22:00 Uhr
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