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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Expelliarmus: Beraten im Stil von Serien und Filmen verbessert die Compliance

Die Adhärenz ihrer Kund*innen zu fördern, ist das große Ziel von Apothekenteams. Doch wie erreicht man das? Die Methode der „Beratung im Stil von Seriencharakteren“ zeigt sich dabei nun als Durchbruch. Show more
spektrum
Weil Apothekenteams alles für ihre Kunden tun
01.04.2026, 03:55 Uhr

Mehr Spielraum bei Analoginsulin

Fürsprecher der kurzwirksamen Kunstinsuline führen die Flexibilität bezüglich des Spritz-Ess-Abstands als Vorteil gegenüber Normalinsulin ins Feld. Das IQWiG vermisst hierfür eine "solide wissenschaftliche Begründung". Eine kleine Studie untersuchte nun unter Alltagsbedingungen, ob es einen Unterschied gibt.Show more
Spritz-Ess-Abstand
23.07.2008, 22:00 Uhr
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Molekül konfisziert Metalle aus Alzheimerplaques

Eine spezielle Trägersubstanz ist offenbar in der Lage, das Gleichgewicht von Metallionen im Gehirn zu stabilisieren und darüber die Bildung von Alzheimerplaques zu hemmen.Show more
Demenz
23.07.2008, 22:00 Uhr

Amylum Solani oder das Schicksal der Kartoffelstärke

Frau Prof. Dr. Karen Nieber mit besten Wünschen zum 60. Geburtstag gewidmet.

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Glossay
23.07.2008, 22:00 Uhr
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Gedankenspiele zügeln Verlangen

Für Suchtpatienten könnte sich möglicherweise ein neues psychologisches Behandlungsfeld auftun. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass sich die Vorfreude auf eine kommende Belohnung bewusst unterdrücken lässt, solange sich der Beteiligte aktiv auf etwas anderes konzentriert.Show more
Suchtbehandlung
23.07.2008, 22:00 Uhr

Hormonpflaster schonender für die Galle

Östrogenhaltige transdermale therapeutische Systeme zur Behandlung klimakterischer Beschwerden belasten Leber und Galle weniger als orale Östrogene, schreiben britische Wissenschaftler.Show more
Hormonersatztherapie
23.07.2008, 22:00 Uhr
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Männer-Nieren nur für Männer?

Wer auf eine Nierenspende wartet, braucht in Deutschland viel Geduld. Passende Organe sind rar. Die Forderung, bei der Transplantation künftig möglichst auch noch das Geschlecht zu berücksichtigen, verbessert die Situation nicht. Sie könnte jedoch die Abstoßungsrate verringern, meinen Wissenschaftler aus Basel und Heidelberg.Show more
Transplantationsmedizin
23.07.2008, 22:00 Uhr

Abenteuerlust wird belohnt

Was Marketingexperten schon länger wissen, hat die Wissenschaft jetzt bestätigt – der Drang nach Neuem ist tief in uns verwurzelt.Show more
Verhaltensmuster
16.07.2008, 22:00 Uhr

Goethe und die Arzneikunde

Bilsenkraut statt Opium
Von Peter Nuhn

Obwohl Goethe mit 82 Lebensjahren ein für die damalige Zeit erstaunlich hohes Alter erreicht hat, war er trotz seiner regelmäßigen sportlichen Betätigung und seiner im Allgemeinen disziplinierten und gesundheitsbewussten Lebensweise mit zahlreichen Bäderreisen durchaus nicht der gesundheitsstrotzende Geistesriese, wie er manchem Literaturwissenschaftler erscheint, sondern von Zeiten schwerer Depressionen und einigen lebensbedrohlichen Krisen geplagt [1–3]. Das begann mit seiner komplizierten Geburt, die er ausführlich in "Dichtung und Wahrheit” geschildert hat. An Kinderkrankheiten hatte Goethe Masern, Windpocken und vor allem die Pocken (Blattern).
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16.07.2008, 22:00 Uhr

Magnetische Schmerzbehandlung

Mit Hilfe eines tragbaren Magnetstimulationsgerätes sollen Migränepatienten künftig in der Lage sein, größere Schmerzattacken schon im Vorfeld abzuwenden.Show more
Migräne
16.07.2008, 22:00 Uhr

Pränataldiagnostik nicht immer aussagekräftig

Die hauptsächlich für Schwangere über 35 empfohlenen Methoden der pränatalen Diagnostik nehmen häufig auch jüngere Frauen in Anspruch. Bei ihnen ist die Aussagekraft bezüglich fetaler Anomalien jedoch begrenzt und entsprechend einer italienischen Studie mit hohen Fehlerquoten behaftet.Show more
Schwangerschaft
16.07.2008, 22:00 Uhr

Weniger Herzschäden dank grünem Tee?

Die Kardiologische Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg will in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von grünem Tee bei der erblichen Stoffwechselerkrankung Transthyretin-Amyloidose untersuchen. Bei ihr werden aufgrund eines veränderten Gens abnorme Eiweiße in den Herzmuskel eingelagert. Bislang gibt es – abgesehen von einer Lebertransplantation – keine wirksame Behandlung für diese Erkrankung.Show more
Amyloidose
16.07.2008, 22:00 Uhr

„Kultische Anatomie“ der Etrusker

Seit 1989 besitzt das Deutsche Medizinhistorische Museum in Ingolstadt einen antiken etruskischen Torso mit geöffnetem Bauchraum. Diese Terrakottaskulptur steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung über Körperteil-Votivgaben der Etrusker, die bis zum 31. August 2008 im Museum zu besichtigen ist.Show more
Sonderausstellung
16.07.2008, 22:00 Uhr

Neuer Wirkmechanismus entdeckt

Für viele Krebsarten gibt es nach wie vor keine wirksame Therapie. Deutsche Wissenschaftler haben jetzt einen neuen Wirkmechanismus entdeckt, mit dem der Naturstoff Argyrin Krebswucherungen zerstört.Show more
Krebsforschung
16.07.2008, 22:00 Uhr

Instant-Blutplättchen zur Wundversorgung

Um nach Verletzungen die Wundheilung zu beschleunigen, haben amerikanische Wissenschaftler einen Wundverband mit gefriergetrockneten Blutplättchen entwickelt.Show more
Hämostase
09.07.2008, 22:00 Uhr

Der Beweis: Diät und Sport beugen vor

Diät und Sport können die Entstehung von Typ-II-Diabetes um 3,6 Jahre hinauszögern, so das Ergebnis einer vor 20 Jahren in China begonnenen Studie. Wichtig ist, dass damit frühzeitig begonnen wird und eine konsequente und dauerhafte Lebensumstellung erfolgt.Show more
Typ-II-Diabetes
09.07.2008, 22:00 Uhr

Was ist eigentlich eine . . . Ebstein-Anomalie?

Eine Ebstein-Anomalie (Morbus Ebstein) ist eine angeborene Herzfehlbildung, die weniger als ein Prozent aller angeborenen Missbildungen des Herzens ausmacht. Die Erkrankung wurde nach dem in Breslau geborenen Wilhelm Ebstein (1836–1912) benannt. 1866 beschrieb er detailliert die angeborene Trikuspidalklappen-Missbildung, welche seit 1927 auf Vorschlag von Alfred Arnstein als "Ebstein’sche Krankheit" bezeichnet wird.Show more
Wenn eine Herzklappe nicht richtig arbeitet
09.07.2008, 22:00 Uhr

Nitrat im Salat? Ja, bitte!

Nitrate in Lebensmitteln werden häufig mit einem erhöhten Risiko für Magen- und Darmkrebs in Verbindung gebracht. Einer neuen Untersuchung zufolge sind Nitrate aus Salat und Co. jedoch förderlich für die Regeneration der Magenschleimhaut und sollen vor der Entstehung von Geschwüren schützen.Show more
Prävention von Magengeschwüren
09.07.2008, 22:00 Uhr

TNF alpha macht keine Rückenschmerzen

Chronisch entzündliche Erkrankungen gehen häufig mit erhöhten Blutwerten an TNF alpha einher und lassen sich durch Blockade des Botenstoffs gut behandeln. Bei akuten und chronischen Rückenschmerzen scheint der Entzündungsmediator allerdings keinen Einfluss auf Schmerzen und Bewegungsfähigkeit zu haben, sagen Heidelberger Wissenschaftler. Show more
Entzündungsreaktionen
09.07.2008, 22:00 Uhr

Scharfe Betäubungsmittel

Was haben einige gängige Narkosemittel mit Chilischoten gemeinsam? Sie wirken auf die gleichen Schmerzrezeptoren. Die Folge ist ein brennendes Gefühl an der Einstichstelle.Show more
Anästhesie
09.07.2008, 22:00 Uhr

In vino veritas

Herrn Prof. Dr. Theo Dingermann in kollegialer Verbundenheit zum 60. Geburtstag gewidmet.

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Glossay
09.07.2008, 22:00 Uhr

Und Spinat macht doch stark!

Sollte die Geschichte des muskulösen – weil Spinat liebenden – Zeichentrickhelden Popeye tatsächlich ein Fünkchen Wahrheit enthalten? Einer amerikanischen Studie zufolge ja. In ihr wurden Substanzen im Spinat nachgewiesen, die das Muskelwachstum beschleunigen.Show more
Phytohormone
02.07.2008, 22:00 Uhr

Lässt sich der Natur problemlos nachhelfen?

Etwa jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos; Hilfe bietet unter anderem die In vitro Maturation (IVM). Ob dabei Risiken für das Wunschkind entstehen, wollen Heidelberger Wissenschaftler in einer Langzeitstudie herausfinden.Show more
Künstliche Befruchtung
02.07.2008, 22:00 Uhr

Naltrexon hilft gegen Spielsucht

Der Opioidrezeptorantagonist Naltrexon, der zur Behandlung der Opioid- und der Alkoholabhängigkeit eingesetzt wird, ist einer aktuellen Studie zufolge auch dazu geeignet, die Therapie der Spielsucht zu unterstützen.Show more
Suchttherapie
02.07.2008, 22:00 Uhr

Schnarchen schädigt das Gehirn

Starkes mit Atemaussetzern verbundenes Schnarchen, die sogenannte Schlafapnoe, sollte man nicht als lästiges Übel abtun. Nicht nur ist die Schlafqualität bei den Betroffenen deutlich herabgesetzt, die Apnoe hat auch langfristige gesundheitliche Folgen. So wurde nun eine Schädigung des Gehirns bei starken Schnarchern festgestellt.Show more
Neurobiologie
02.07.2008, 22:00 Uhr

In den Wechseljahren auf Fett achten

Bei Frauen in den Wechseljahren steigt unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen einer sich verändernden Fettverteilung. Wissenschaftler betonen jedoch, dass ein gesundheitsbewusster Lebensstil dem entgegenwirken kann.Show more
Lebensstil
02.07.2008, 22:00 Uhr

TRPV3 hebt die Stimmung

Israelische Forscher haben einen Ionenkanal im Gehirn entdeckt, der die Stimmung beeinflusst und bislang nur in der Haut bekannt war. Er könnte ein neuer Ansatzpunkt zur Therapie von Angst und Depressionen werden.Show more
Angst und Depression
25.06.2008, 22:00 Uhr

Impfpflaster gegen Reisediarrhö entwickelt

Amerikanische Wissenschaftler haben einen Impfstoff gegen die auch als "Montezumas Rache" bekannte Reisediarrhö entwickelt. Die Vakzine, die als Pflaster appliziert wird, richtet sich gegen enterotoxinbildende Escherichia-coli-Stämme (ETEC).Show more
Transdermales System
25.06.2008, 22:00 Uhr

Krebszellen haben eine Fernleitung

Tumoren sind in der Lage, andere Krebszellen im Körper selbst über eine lange Distanz hinweg mit Nährstoffen zu versorgen. Sowohl vereinzelt ruhende Krebszellen als auch Metastasen profitieren davon, dass ein Botenstoff des Tumors im Rückenmark die Aussendung von Hilfstruppen zu den entarteten Zellen initiiert.Show more
Onkologie
25.06.2008, 22:00 Uhr

Ginkgo verbessert die Gedächtnisleistung nicht

Der Einsatz von Ginkgo biloba bei Hirnleistungsstörungen hat in Deutschland eine lange Tradition und ist weitgehend anerkannt. So zählen Ginkgo-biloba-Präparate zu den wenigen Phytotherapeutika, die noch zu GKV-Lasten verordnet werden können. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht den Nutzen von Ginkgo biloba allerdings umstritten. Die Ansicht wird durch eine aktuelle Studie gestützt, die keinen Effekt von Ginkgo biloba bei Demenz gefunden hat. Show more
Demenz
25.06.2008, 22:00 Uhr
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Alles zur neuen Austauschpflicht

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