
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
FAQ zu Hanta-Viren
Dass Menschen in Deutschland am Hanta-Virus erkranken, ist selten. Wenn, verlaufen die Fälle aber schwer. So erging es auch einigen Passagieren eines Kreuzfahrtschiffes im Atlantik. Was gibt es über das Virus zu wissen?Show moremedizin
spektrum
Ansteckung von Tier zu Mensch
04.05.2026, 13:30 Uhr
Toleranz entsteht im Mutterleib
Während einer Schwangerschaft gelangt über die Plazenta eine größere Menge an mütterlichen Zellen in den Fötus. Dass sein Immunsystem darauf nicht abwehrend reagiert, liegt an der Bildung bestimmter Immunzellen, die Toleranz vermitteln.Show moreSchwangerschaft
10.12.2008, 23:00 Uhr
Fenchel – insbesondere für Kinder geeignet
Säuglinge erhalten während der Nahrungsumstellung Fencheltee gegen die unvermeidlichen Blähungen. Daher ist Fenchel sehr häufig das erste Arzneimittel, mit dem der Mensch in seinem Leben in Kontakt kommt. Das gilt nicht nur für Europa, sondern auch für viele andere Regionen der Welt wie Australien und China. Der "Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" hat den Fenchel nun zur Arzneipflanze des Jahres 2009 gewählt.Show moreArzneipflanze des Jahres 2009
10.12.2008, 23:00 Uhr
Downsyndrom im Mutterleib behandeln?
Ein Downsyndrom wird mittlerweile in vielen Fällen bereits im Mutterleib diagnostiziert. Bislang ergibt sich aus der Diagnose allerdings nur die Frage: Abtreibung oder Schwangerschaftsfortführung? Möglicherweise wird die Anomalie künftig intrauterin behandelbar.Show moreTrisomie 21
03.12.2008, 23:00 Uhr
Moderne Antibiose bei künstlichen Gelenken
Infektionen bei Implantaten können seit einiger Zeit ohne größere chirurgische Eingriffe erfolgreich behandelt werden. Möglich macht dies die moderne Instillationstherapie.Show moreInnovative Wundversorgung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Link zwischen Borrelien und Morphea
Mediziner des Münchner Universitätsklinikums gehen von einem bislang unbekannten Zusammenhang zwischen Borrelien und der Autoimmunerkrankung Morphea aus.Show moreAutoimmunerkrankung
03.12.2008, 23:00 Uhr
Was sind eigentlich Hüftinfarkt und Hüftnekrose?
Ein plötzlich in die Hüfte einschießender stechender Schmerz kann ein wichtiges Warnsignal für einen Hüftinfarkt sein. Der Hüftinfarkt entsteht infolge eines Gefäßverschlusses und kann zu einer Hüftkopfnekrose – auch als Hüftnekrose bezeichnet – führen. Betroffen sind meist Erwachsene im Alter um die 40 Jahre, Männer häufiger als Frauen. In der Hälfte aller Fälle findet man eine Nekrose des Hüftkopfes auf beiden Seiten.Show moreWenn der Hüftkopf schlecht durchblutet wird
03.12.2008, 23:00 Uhr
Lymphödeme erfordern lebenslange Behandlung
Aus den Blutkapillaren austretende Flüssigkeitsmenge und der Abfluss der interstitiellen Flüssigkeit über die venösen Kapillaren sowie der Abfluss über das Lymphsystem stehen unter physiologischen Bedingungen in einem Gleichgewicht. Wenn der Zufluss zum Interstitium erhöht oder der Abfluss daraus vermindert ist, kann überschüssige Flüssigkeit ins Gewebe austreten und es kommt zu einer Schwellung des betroffenen Körperteils. Die Angaben zur Häufigkeit von Lymphödemen schwanken stark von 800.000 bis 4,5 Millionen Betroffenen in Deutschland. Einheitlich sind die Empfehlungen zur komplexen physikalischen Entstauungstherapie sowie Verhaltensregeln für die betroffenen Patienten. Eine komplette Heilung ist nicht möglich und je länger das Lymphödem besteht, desto geringer sind die Behandlungschancen. Eine spezielle Gruppe von Betroffenen sind Brustkrebspatientinnen, die nach Operation und Bestrahlung häufig an einem Armlymphödem leiden.Show more03.12.2008, 23:00 Uhr
Sauerstoffradikale machen Immunzellen unflexibel
Verlieren Immunzellen ihre Fähigkeit, sich strukturell an besondere Gegebenheiten anzupassen, leidet die Abwehr. Als Ursache für solche eingeschränkten Funktionen entdeckten Heidelberger Wissenschaftler den Einfluss freier Radikale, die sich z. B. schädigend auf ein Schlüsselprotein der T-Zellen auswirken.Show moreKörpereigene Abwehr
03.12.2008, 23:00 Uhr
Fleischverzicht im Dienste des Klimaschutzes
Dass man seine persönliche Klimabilanz durch bewusste Nutzung des Autos verbessern kann, ist bekannt. Eine Studie verweist nun darauf, dass auch das Ernährungsverhalten maßgeblich am Ausstoß von Treibhausgasen beteiligt ist.Show moreErnährungsverhalten
26.11.2008, 23:00 Uhr
Gelernt ist gelernt
Vieles von dem, was man in der Schule gelernt hat, muss man unter dem Stichwort "vergessen" abhaken. Völlig verloren scheint das Wissen aber nicht zu sein. Münchner Neurobiologen haben herausgefunden, warum man einmal Gelerntes später schneller wiedererlernen kann.Show moreGedächtnis
26.11.2008, 23:00 Uhr
Sowohl unter- als auch überschätzt
Etwa zehn bis 20 Prozent aller Deutschen klagen über eine Nahrungsmittelallergie. Doch einer Würzburger Studie zufolge handelt es sich lediglich in 50 Prozent der Fälle tatsächlich um immunologisch vermittelte Reaktionen.Show moreNahrungsmittelallergien
26.11.2008, 23:00 Uhr
Erst Bluttest, dann Antibiotika
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show moreInfektionskrankheiten
19.11.2008, 23:00 Uhr
Wie Geschmäcker konditioniert werden
Die Geschmäcker sind verschieden: Während der eine Leber über alles liebt, kann man andere damit jagen. Für die Entstehung der Vorlieben und Abneigungen ist die Ausbildung eines Geschmackserkennungs-Gedächtnisses entscheidend. Es basiert auf individuellen Erfahrungen.Show moreGeschmacksgedächtnis
19.11.2008, 23:00 Uhr
Was ist eigentlich ...ein Wachkoma?
Das Wachkoma, auch als Coma vigile oder apallisches Syndrom bezeichnet, wird von vielen Medizinern als Widerspruch in sich empfunden. Denn Koma bedeutet tiefe Ohnmacht. Doch Patienten im Wachkoma liegen entweder nahezu regungslos mit offenen Augen da oder schlafen. Sie nehmen von sich aus keinen Kontakt zu ihrer Umwelt auf. Auch auf angebotene Nahrung reagieren sie nicht und müssen daher künstlich ernährt werden.Show moreWach und doch nicht ansprechbar
19.11.2008, 23:00 Uhr
Hyposensibilisierung über die Lymphknoten
Bei akuten Atemwegsinfekten sind Antibiotika häufig verordnete Medikamente – auch wenn es sich um virale Infekte handelt, bei denen die Präparate nicht greifen. Ob ein Antibiotikum Sinn macht oder nicht, soll der Arzt künftig durch einen Bluttest auf Procalcitonin (PCT) abklären können.Show morePollenallergie
19.11.2008, 23:00 Uhr
Das Geheimnis der Marathon-Maus
Fehlt Mäusen das Gen für ein bestimmtes Muskeleiweiß, entwickeln sie sich zu "Marathonläufern". Inwiefern sich die Erkenntnis von Skelettmuskeln auf die Herzmuskulatur übertragen lässt, wollen Kardiologen in Heidelberg herausfinden.Show moreGenforschung
12.11.2008, 23:00 Uhr
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