
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
FAQ zu Hanta-Viren
Dass Menschen in Deutschland am Hanta-Virus erkranken, ist selten. Wenn, verlaufen die Fälle aber schwer. So erging es auch einigen Passagieren eines Kreuzfahrtschiffes im Atlantik. Was gibt es über das Virus zu wissen?Show moremedizin
spektrum
Ansteckung von Tier zu Mensch
04.05.2026, 13:30 Uhr
Silber macht den Weg frei
Dass Silberpartikel antibakteriell wirken können, ist seit Langem bekannt und wird für moderne Wundauflagen bereits genutzt. Indische Wissenschaftler entdeckten jetzt eine weitere Eigenschaft des Edelmetalls: winzige Silberkügelchen scheinen in der Lage zu sein, die Zusammenballung von Blutplättchen und somit möglicherweise Thrombosen zu verhindern.Show moreBlutgerinnung
17.06.2009, 22:00 Uhr
Lachen ist gesund!
Lachen ist für Herz-Kreislauf-Risikopatienten die beste Zusatzmedizin, haben amerikanische Forscher jetzt gezeigt. Eine definierte Zusatzportion Heiterkeit am Tag, in Form eines lustigen Films, hebt das HDL-Cholesterin und kann das Infarktrisiko senken.Show moreHumortherapie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Bakterielle Abwechslung auf der Oberfläche
Erste Analysen einer wissenschaftlichen "Hautinventur" zeigen, dass die menschliche Oberfläche von ebenso vielen unterschiedlichen Bakterien besiedelt wird wie der Darm. Je nach Stamm und Familie tummeln sich die Keime entweder bevorzugt auf trockenen, fettigen oder feuchten Hautarealen.Show moreMikrobiologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Wege zur individualisierten Tumortherapie
Das Ziel einer individualisierten Tumortherapie – dem richtigen Patienten das richtige Medikament in der richtigen Dosis zu verabreichen – ist noch lange nicht erreicht. Doch weisen molekulargenetische Erkenntnisse und die Möglichkeit, zielgerichtete Arzneistoffe zu entwickeln, den richtigen Weg dorthin. Die aktuellen Optionen wurden in Vorträgen auf dem Pharmacon Meran unter dem Begriff der stratifizierten Medizin zusammen gefasst, mit deren Hilfe nicht die Krankheit, sondern der kranke Mensch mit seinem individuell gestalteten Tumor behandelt und im besten Fall geheilt werden soll. Dies setzt die Wahl der richtigen Therapie auf der Basis einer molekularen Tumorcharakterisierung und Kenntnis der individuellen genetischen Ausstattung des Patienten voraus.Show moreOnkologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Nagelveränderungen?
Ein Fingernagel wächst wöchentlich etwa einen Millimeter, ein Zehennagel maximal einen halben. Ein Schaden an der Nagelwurzel zeigt sich so erst sechs Wochen später auf der Nagelplatte. Bis die Stelle herausgewachsen ist, vergehen ein bis mehrere Jahre. Wenn sich Nägel auffällig verändern, muss an ernsthafte Erkrankungen gedacht werden.Show moreLangzeitgedächtnis
10.06.2009, 22:00 Uhr
Warum auf Neurodermitis meist Asthma folgt
Kinder, die an Neurodermitis leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die spätere Entwicklung eines Asthma bronchiale. Amerikanische Wissenschaftler haben nun eine mögliche Erklärung für den Zusammenhang entdeckt: Ein von der erkrankten Haut freigesetztes Molekül soll dafür verantwortlich sein.Show morePädiatrie
03.06.2009, 22:00 Uhr
Prostatakrebs mit Veilchenduft hemmen?
Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben deutsche Wissenschaftler jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft enttarnt. Zwar kommt der Blumenduft in der Prostata nicht vor, wohl aber ein ähnlich aufgebautes Molekül als Stoffwechselprodukt von Testosteron. Weitere Untersuchungen ergaben, dass sich mithilfe von Veilchenduft über dieses Molekül das Krebszellwachstum stoppen lässt.Show moreKrebsforschung
03.06.2009, 22:00 Uhr
Kurz vor der Menopause lernt frau schlechter
Wenn eine Frau zwischen 40 und 50 darüber klagt, dass ihr Gedächtnis nachlässt, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass sie kurz vor der Menopause steht. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Frauen in dieser Lebensphase vorübergehend schlechter lernen.Show moreFrauenheilkunde
03.06.2009, 22:00 Uhr
Schlafapnoe an den Augen erkennen
Die Augen sind nicht nur das Fenster zur Seele, sie enthalten auch wichtige medizinische Informationen. Einer aktuellen Studie zufolge kann man an ihnen bei Diabetikern ablesen, ob diese wahrscheinlich eine Schlafapnoe haben.Show moreDiabetesforschung
03.06.2009, 22:00 Uhr
Wie Salmonellen den Darm besetzen
Der Dickdarm ist dicht besiedelt und bietet Neuzuzüglern eigentlich keinen Platz. Mit erstaunlichen Strategien gelingt es Salmonellen trotzdem, sich dort zu vermehren.Show moreInfektionskrankheiten
03.06.2009, 22:00 Uhr
150 Jahre Magenta*
Vor 150 Jahren, am 4. Juni 1859, siegte Kaiser Napoleon III. bei dem westlich von Mailand gelegenen Städtchen Magenta über das Kaisertum Österreich, dem damals die Lombardei gehörte. Neben national und liberal gesonnenen Bürgern in ganz Europa feierten auch die Engländer den Triumph ihres Verbündeten aus dem kurz zuvor beendeten Krimkrieg; sie benannten nach Magenta ein Produkt, das im selben Jahr auf den Markt gekommen und ebenso enthusiastisch gefeiert worden war: die synthetische Farbe Fuchsin. Mit ihr begann der Aufschwung der Teerfarbenindustrie, die jahrzehntelang die größere Schwester der Pharmaindustrie war.Show moreFarbstoffchemie
03.06.2009, 22:00 Uhr
Das Ende der Prozentrechnung
Für das altgediente glykierte Hämoglobin haben sich die internationalen Diabetesorganisationen auf ein neues Bestimmungsverfahren und eine neue Dimension geeinigt. Labore, Kliniken und Praxen müssen HbA1c -Werte künftig in mmol/mol angeben. Das Ende der "Prozentrechnung" wird schon in diesem Jahr eingeläutet.Show moreNeuer Standard für HbA
27.05.2009, 22:00 Uhr
Das Sterberisiko folgt einer U-Kurve
Nicht nur Dicke leben kürzer. Auch Menschen mit besonders niedrigem Body Mass Index haben eine niedrigere Lebenserwartung als der Durchschnitt. Unabhängig vom Körpergewicht entscheidet die Verteilung der Pfunde über das Sterberisiko von Menschen im sechsten Lebensjahrzehnt.Show moreKörpergewicht und Lebenserwartung
27.05.2009, 22:00 Uhr
Übergewichtige Mutter, asthmatisches Kind
Kinder, die von übergewichtigen Müttern geboren werden, haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Asthma bronchiale. Das geht aus Daten hervor, die vor Kurzem auf einer Konferenz der Amerikanischen Thorax-Gesellschaft vorgestellt wurden.Show moreSchwangerschaft
27.05.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Schlafstörungen?
Der Mensch verbringt ein Drittel seiner Lebenszeit mit Schlafen. Rund 30 Prozent der Bevölkerung kämpfen zumindest zeitweise mit Schlafstörungen, etwa fünf Millionen Deutsche müssen deswegen behandelt werden.Show moreNicht erholsamer Schlaf
27.05.2009, 22:00 Uhr
Afrikanische Pfeilgift- und Arzneipflanzen
"Wenn ein Heilkundiger stirbt, wird eine ganze Bibliothek vernichtet", heißt es in Afrika. Längst wissen wir, dass die traditionelle afrikanische Heilkunde erhebliches Potenzial für die moderne Medizin und Pharmakologie birgt. Bei einem Besuch des Botanischen Gartens der Universität Leipzig kann man manche auf dem schwarzen Kontinent verwendete Pfeilgift- und Arzneipflanze entdecken.Show moreBotanischer Garten der Universität Leipzig
20.05.2009, 22:00 Uhr
Länger im Beruf, später dement
Wer sich geistig fit hält, kann eine Demenz hinauszögern. In einer aktuell von britischen Wissenschaftlern durchgeführten Studie hat sich dies wieder einmal bestätigt. Personen, die lange aktiv im Berufsleben stehen, entwickeln demnach später Alzheimer als solche, die sich früher aufs Altenteil zurückziehen.Show moreAlzheimer
20.05.2009, 22:00 Uhr
In sechs Minuten vom Glas ins Hirn
Alkohol kann rasch zu Kopf steigen. Was jeder, der einmal Alkohol getrunken hat, zwar aus Erfahrung berichten kann, haben Heidelberger Wissenschaftler nun erstmals in einer klinischen Studie genauer untersucht. Bislang lagen nur Daten aus Tierversuchen dazu vor. Das Fazit der Forscher: Nur sechs Minuten dauert es, bis Alkohol in Gehirnzellen Veränderungen hervorruft.Show moreAlkoholforschung
20.05.2009, 22:00 Uhr
Mit blauer Farbe gegen Malaria
Tropenmediziner des Universitätsklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass Methylenblau in Kombination mit neueren Malaria-Medikamenten verhindert, dass die Malariaerreger infizierter Menschen von den blutsaugenden Moskitos wieder aufgenommen und weiter verbreitet werden können.Show moreTropenmedizin
20.05.2009, 22:00 Uhr
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