
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kalorienrestriktion bremst Inflammaging
Kalorienrestriktion erhöht die Lebensdauer von Mäusen. Ob das auch im Menschen der Fall ist, wurde in der CALERIE-Studie (Comprehensive Assessment of Long-term Effects of Reducing Intake of Energy) untersucht.Show morespektrum
wissenschaft
Auswirkungen auf das Komplementsystem
08.05.2026, 07:00 Uhr
Süße Teuerung
Wer zuckerhaltige Nahrung zu sich nimmt, akzeptiert anschließend höhere Preise, glauben Marketingexperten aus Friedrichshafen. Möglicherweise wird mit den Süßigkeiten das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert und es ergibt sich daraus eine gewisse Großzügigkeit.Show moreMarketingeffekt
26.08.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Schilddrüsenwerten?
Schilddrüsenerkrankungen sind häufig, aber auch gut diagnostizier- und therapierbar. So messen wenige Laborwerte die Funktion der Schilddrüse genau und zuverlässig und geben entscheidende Hinweise auf die Ursache von Störungen. Auch die Therapie – eine Substitution mit Schilddrüsenhormonen muss z. B. oft lebenslang erfolgen – lässt sich meistens einfach und sicher mit wenigen Laborwerten steuern.Show moreT3, TSH, TPO, TAK & TRAK
19.08.2009, 22:00 Uhr
Magersucht ist Kopfsache
Veränderungen im Gehirn scheinen einer Studie zufolge dafür verantwortlich zu sein, dass Magersüchtige so schwer zu einer normalen Ernährung zurückfinden. MRT-Aufnahmen zeigen bei ihnen weniger Aktionen auf den Verbindungsbahnen, die eine entscheidende Rolle für die Einleitung und Kontrolle von Handlungen spielen.Show moreAnorexie
19.08.2009, 22:00 Uhr
Defekter Transport führt zum Krampfanfall
Eine tierexperimentelle Studie belegt die schon lange gehegte Vermutung, dass fehlerhafte Natrium-Kalium-Pumpen in der Zellmembran ursächlich für Epilepsie sein könnten. Dabei scheint ein Gendefekt die zugehörige ATPase und somit den Ionen-Transport zu beeinträchtigen und verstärkt Krampfanfälle hervorzurufen.Show moreEpilepsie
19.08.2009, 22:00 Uhr
Vom Bakterium zum Turbobakterium
Aufgrund seines schnellen Wachstums und des geringen Risikos wird genetisch verändertes E. coli gerne für großindustrielle Biosynthesen genutzt. Amerikanische Forscher haben das Erbgut des Darmbakteriums jetzt so verändert, dass es Wirkstoffe mit fünffacher Geschwindigkeit produziert.Show moreBiotechnologie
12.08.2009, 22:00 Uhr
Zum Teufel mit dem Schmerz
Durch Schimpfen oder Fluchen lassen sich Schmerzen leichter ertragen, sagen britische Wissenschaftler. Auch wenn genaue Erklärungen noch ausstehen, vermuten die Forscher ureigene Mechanismen hinter der Verbindung zwischen Fluch und Empfinden.Show moreSchmerzwahrnehmung
12.08.2009, 22:00 Uhr
Mit schweren Geschützen gegen Hirntumore
Glioblastome gehören zu den bösartigsten Krebsarten im Gehirn und gelten aufgrund ihrer geringen Sensibilität gegenüber herkömmlichen Therapien als schwer behandelbar. Heidelberger Wissenschaftler testen in einem neuen Projekt nun den kombinierten Angriff von Schwerionenstrahlung und Chemotherapie, um das Tumorgewebe effektiv abtöten zu können.Show moreKrebstherapie
12.08.2009, 22:00 Uhr
Gefährlicher Aufstieg
Werden viele Höhenmeter innerhalb kürzester Zeit überwunden, drohen Bergsteigern ab 3000 Metern über dem Meeresspiegel Atemnot und Erstickungsgefahr. Das gefürchtete Höhenlungenödem scheint durch ein Ungleichgewicht zweier gefäßaktiver Substanzen verursacht zu sein, die im Flachland im gegenseitigen Einvernehmen den Blutdruck regulieren.Show moreHöhenkrankheit
12.08.2009, 22:00 Uhr
Die Flussperlmuschel – ein Tier von höchstem Wert
Flussperlmuscheln – ihre Bedrohung und Perspektiven für ihre Rettung – sind das Thema einer Wanderausstellung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, die derzeit, bis zum 13. September, im Naturkundemuseum Leipzig gezeigt wird.Show moreNaturkundemuseum Leipzig
12.08.2009, 22:00 Uhr
Schwierige Diagnose
Eine Metaanalyse von mehr als 50.000 Patienten hat gezeigt, dass Allgemeinärzte immer noch Probleme damit haben, Depressionen richtig zu erkennen. Bei einer erheblichen Anzahl der Betroffenen wird die Krankheit übersehen oder fälschlich diagnostiziert. Die Quote von falsch positiv diagnostizierten Patienten liegt der Untersuchung zufolge nach einer Erstkonsultation höher als die Zahl der korrekt identifizierten Erkrankten.Show moreDepression
05.08.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Mundgeruch?
Wer Mundgeruch hat, ahnt davon oft nichts. Dafür fürchten viele Menschen grundlos, sie hätten schlechten Atem: Betroffene können den eigenen Mundgeruch nicht wahrnehmen. Außenstehende scheuen sich, das heikle Thema anzusprechen und weichen bei einer Unterhaltung lieber einen Schritt zurück.Show moreFaulig, fischig oder fruchtig
05.08.2009, 22:00 Uhr
Selbstbewusstsein gezielter stärken
Wer versucht, ein geringes Selbstvertrauen über allgemein formulierte Sätze des "positiven Denkens" aufzupolieren, fühlt sich damit möglicherweise nicht unbedingt gestärkt. Amerikanische Psychologen meinen, dass unsichere Menschen eher davon profitieren, wenn sie statt mit universalen Techniken konkret ihre persönlichen positiven Eigenschaften betonen.Show morePsychologie
05.08.2009, 22:00 Uhr
Hungerhormon fördert Alkoholismus
Wissenschaftler der Universität Göteborg haben herausgefunden, dass das appetitanregende Hormon Ghrelin auch bei der Entstehung von Alkoholismus eine Rolle spielt. Offenbar wirkt es im Gehirn auf Regionen, die mit Belohnungsprozessen in Verbindung stehen.Show moreSuchtforschung
05.08.2009, 22:00 Uhr
Nach dem Sandeln Hände waschen
Wer in den Ferien ans Meer reist, muss je nach Urlaubsland mit einem deutlich erhöhten Durchfallrisiko rechnen. Neben der Ernährung und dem Schlucken von Meerwasser spielt anscheinend auch Sand eine Rolle. Nach dem Sandeln Hände waschen lautet somit auch eine Empfehlung der US-amerikanischen Umweltbehörde.Show moreReisemedizin
29.07.2009, 22:00 Uhr
Von weiblichen und männlichen Bäuchen
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben Hinweise darauf gefunden, dass sich weibliches und männliches Bauchfett genetisch unterscheidet. Langfristig hoffen sie, dass ihre Erkenntnisse zu neuen Therapieansätzen für Krankheiten führen, bei denen eine Stammfettsucht eine Rolle spielt.Show moreGenetik
29.07.2009, 22:00 Uhr
Bei Schreikindern den Darm untersuchen
So genannte Schreibabys treiben ihre Eltern in die Verzweiflung, weil sie stundenlang scheinbar grundlos brüllen. Einer kleinen amerikanischen Studie zufolge könnte eine Ursache für das Schreien im Darm der Säuglinge liegen.Show moreDarmflora
29.07.2009, 22:00 Uhr
Weichmacher verringern das Geburtsgewicht
Phthalate gelten zwar als gesundheitlich bedenklich, werden aber dennoch vielen Kunststoffen als Weichmacher zugesetzt. Chinesische Wissenschaftler äußern jetzt den Verdacht, dass die Chemikalien Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes im Mutterleib nehmen.Show moreUmweltbelastung
22.07.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Haarausfall?
Einhundert Kopfhaare pro Tag: das ist die Menge, die Dermatologen noch als physiologisch-regenerativen Haarausfall bezeichnen. Hier ist es gut, Betroffene zu beruhigen, vor allem dann, wenn der Blick auf das Kopfhaar keine Pathologie erahnen lässt. Denn wirklich krankhafter Haarausfall ist eher selten.Show moreWenn zu viele Haare im Kamm hängen bleiben
22.07.2009, 22:00 Uhr
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