
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kostensteigerungen bei Arzneimitteln durch den Nahost-Konflikt
Die infolge des anhaltenden Nahost-Konflikts gestiegenen Preise für Gas und Öl schlagen nicht nur an der Zapfsäule zu buche. In manchen Regionen der Welt wirken sie sich bereits auf die Arzneimittelpreise aus und machen diese wichtigen Güter für die Menschen vor Ort unbezahlbar.Show morespektrum
Humanitäre Hilfe
31.03.2026, 11:30 Uhr
Antihypertonikum hilft bei Leberfibrose
Wie eine kleine Pilotstudie britischer Wissenschaftler zeigt, könnte ein bereits gegen Hypertonie eingesetzter Wirkstoff auch bei chronischen Lebererkrankungen nützlich sein. Der Angiotensin-Rezeptorblocker Losartan ist scheinbar in der Lage, die als Vorstufe zur Leberzirrhose geltende Leberfibrose schrumpfen zu lassen.Show moreTherapie von Lebererkrankungen
01.07.2009, 22:00 Uhr
Schlechte Laune fördert den Tunnelblick
Treffen Informationen auf unser Gehirn, entscheidet unter anderem die persönliche Stimmungslage, welche Details davon wahrgenommen werden und welche nicht. Forscher der Universität Toronto berichten dazu, dass gute Laune die Sinne für Hintergründe schärft, während schlechte Stimmung den Tunnelblick fördert.Show moreWahrnehmung
01.07.2009, 22:00 Uhr
Potenzprobleme als KHK-Vorboten
Eine erektile Dysfunktion (ED) kann ein Zeichen für Endothelschäden im gesamten Körper sein. Dabei gehen die Potenzprobleme einer manifesten koronaren Herzkrankheit meist um Jahre voraus. Die Betroffenen sollten sich beizeiten vom Spezialisten untersuchen lassen.Show moreErektile Dysfunktion
01.07.2009, 22:00 Uhr
Krebsschmerzen wirksamer behandeln
Krebspatienten leiden häufig unter sehr starken Schmerzen, die mit herkömmlichen Arzneimitteln nicht wirksam behandelt werden können. Wissenschaftler der Universität Heidelberg sind den möglichen Ursachen jetzt auf die Spur gekommen und haben einen Weg gefunden, um einzugreifen.Show moreSchmerztherapie
24.06.2009, 22:00 Uhr
Nicotin fördert Insulinresistenz
Raucher erkranken überdurchschnittlich oft an einem Typ-2-Diabetes und haben ein deutlich erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Eine mögliche Erklärung hierfür haben amerikanische Wissenschaftler nun entdeckt: Im Tierversuch stellten sie fest, dass Nicotin eine Insulinresistenz fördert.Show moreRauchen
24.06.2009, 22:00 Uhr
Wie viel Bisphenol A bekommen wir ab?
Der Weichmacher Bisphenol A, der in verschiedenen Plastikprodukten enthalten ist, hat in den letzten Jahren mehrfach für Diskussionen gesorgt. Zuletzt wurde Entwarnung gegeben, die in den Produkten vorliegende Konzentration sei unbedenklich, hieß es. Falsch, sagen nun amerikanische Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass die Belastung mit Bisphenol A für den Menschen wesentlich höher sein könnte, als bislang angenommen.Show moreGesundheit und Umwelt
24.06.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … akuten Ohrenschmerzen?
Beim Stichwort "Ohrenschmerzen" denkt man automatisch an eine häufige (Kinder-)Krankheit: die Mittelohrentzündung. Und tatsächlich ist sie bei Kindern die häufigste Ursache für Ohrenschmerzen. Bei Erwachsenen stecken jedoch meist ganz andere Dinge hinter den Beschwerden.Show moreOhrenwickel und Zwiebelsäckchen
24.06.2009, 22:00 Uhr
Progesteron verhindert Frühgeburten nicht
Bekannte Risiken bei einer Zwillingsschwangerschaft sind eine Frühgeburt oder der intrauterine Tod der Kinder. Zu mindern versucht man diese Risiken durch die Gabe von Progesteron. Einer aktuellen Studie zufolge ist diese Maßnahme allerdings wirkungslos.Show moreZwillingsschwangerschaft
24.06.2009, 22:00 Uhr
Mit einem Zytostatikum gegen Altersflecken
Der seit Langem als Zytostatikum eingesetzte Wirkstoff Fluorouracil hat sich einer in den "Archives of Dermatology" veröffentlichten Untersuchung zufolge als wirksames Anti-Aging-Mittel erwiesen. Eine topische Zubereitung milderte in der Studie Altersflecken auf der Haut.Show moreDermatologie
24.06.2009, 22:00 Uhr
„Und samstags wird gebadet“
Die Entwicklung der Hygiene vom Mittelalter bis zur Gegenwart ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum 15. November im Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain zu sehen ist. Gezeigt werden zahlreiche historische Utensilien für die Körperpflege, Kosmetika und Haushaltschemikalien.Show moreAusstellung
24.06.2009, 22:00 Uhr
Joggen lässt das Herz flimmern
Joggen ist gesund. Es trainiert Herz und Kreislauf und beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor. So in etwa lautet die verbreitete Meinung zum gesundheitlichen Effekt des Laufens. Eine aktuelle Studie spricht eine andere Sprache. In ihr hatten jüngere joggende Ärzte ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern.Show moreKardiologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
„Darwins Garten“ – Evolution der Pflanzen
Zum Darwin-Jahr 2009 konzipierte der Verband Botanischer Gärten eine Ausstellung, die jetzt oder demnächst in 35 botanischen Gärten Deutschlands zu sehen ist. Neben Texten und Bildern zu Darwins botanischen Forschungen werden jeweils Pflanzen aus dem Bestand der botanischen Gärten gezeigt.Show moreBotanische Gärten
17.06.2009, 22:00 Uhr
Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs
Viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs am häufigsten bei älteren Frauen auftritt. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Mammographie-Screening. Für die Studie wurden über 9000 Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren befragt.Show moreFrauenheilkunde
17.06.2009, 22:00 Uhr
Silber macht den Weg frei
Dass Silberpartikel antibakteriell wirken können, ist seit Langem bekannt und wird für moderne Wundauflagen bereits genutzt. Indische Wissenschaftler entdeckten jetzt eine weitere Eigenschaft des Edelmetalls: winzige Silberkügelchen scheinen in der Lage zu sein, die Zusammenballung von Blutplättchen und somit möglicherweise Thrombosen zu verhindern.Show moreBlutgerinnung
17.06.2009, 22:00 Uhr
Lachen ist gesund!
Lachen ist für Herz-Kreislauf-Risikopatienten die beste Zusatzmedizin, haben amerikanische Forscher jetzt gezeigt. Eine definierte Zusatzportion Heiterkeit am Tag, in Form eines lustigen Films, hebt das HDL-Cholesterin und kann das Infarktrisiko senken.Show moreHumortherapie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Bakterielle Abwechslung auf der Oberfläche
Erste Analysen einer wissenschaftlichen "Hautinventur" zeigen, dass die menschliche Oberfläche von ebenso vielen unterschiedlichen Bakterien besiedelt wird wie der Darm. Je nach Stamm und Familie tummeln sich die Keime entweder bevorzugt auf trockenen, fettigen oder feuchten Hautarealen.Show moreMikrobiologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Wege zur individualisierten Tumortherapie
Das Ziel einer individualisierten Tumortherapie – dem richtigen Patienten das richtige Medikament in der richtigen Dosis zu verabreichen – ist noch lange nicht erreicht. Doch weisen molekulargenetische Erkenntnisse und die Möglichkeit, zielgerichtete Arzneistoffe zu entwickeln, den richtigen Weg dorthin. Die aktuellen Optionen wurden in Vorträgen auf dem Pharmacon Meran unter dem Begriff der stratifizierten Medizin zusammen gefasst, mit deren Hilfe nicht die Krankheit, sondern der kranke Mensch mit seinem individuell gestalteten Tumor behandelt und im besten Fall geheilt werden soll. Dies setzt die Wahl der richtigen Therapie auf der Basis einer molekularen Tumorcharakterisierung und Kenntnis der individuellen genetischen Ausstattung des Patienten voraus.Show moreOnkologie
17.06.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Nagelveränderungen?
Ein Fingernagel wächst wöchentlich etwa einen Millimeter, ein Zehennagel maximal einen halben. Ein Schaden an der Nagelwurzel zeigt sich so erst sechs Wochen später auf der Nagelplatte. Bis die Stelle herausgewachsen ist, vergehen ein bis mehrere Jahre. Wenn sich Nägel auffällig verändern, muss an ernsthafte Erkrankungen gedacht werden.Show moreLangzeitgedächtnis
10.06.2009, 22:00 Uhr
Warum auf Neurodermitis meist Asthma folgt
Kinder, die an Neurodermitis leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die spätere Entwicklung eines Asthma bronchiale. Amerikanische Wissenschaftler haben nun eine mögliche Erklärung für den Zusammenhang entdeckt: Ein von der erkrankten Haut freigesetztes Molekül soll dafür verantwortlich sein.Show morePädiatrie
03.06.2009, 22:00 Uhr
Prostatakrebs mit Veilchenduft hemmen?
Ein Protein mit bislang unbekannter Funktion, das in Prostatakrebszellen massenhaft hergestellt wird, haben deutsche Wissenschaftler jetzt als Riechrezeptor für Veilchenduft enttarnt. Zwar kommt der Blumenduft in der Prostata nicht vor, wohl aber ein ähnlich aufgebautes Molekül als Stoffwechselprodukt von Testosteron. Weitere Untersuchungen ergaben, dass sich mithilfe von Veilchenduft über dieses Molekül das Krebszellwachstum stoppen lässt.Show moreKrebsforschung
03.06.2009, 22:00 Uhr
Kurz vor der Menopause lernt frau schlechter
Wenn eine Frau zwischen 40 und 50 darüber klagt, dass ihr Gedächtnis nachlässt, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass sie kurz vor der Menopause steht. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Frauen in dieser Lebensphase vorübergehend schlechter lernen.Show moreFrauenheilkunde
03.06.2009, 22:00 Uhr
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