
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Universalimpfung per Nasenspray: „Ein“ Sprühstoß gegen alles?
Die Aussicht auf eine Spritze lässt manche Menschen vor einer Impfung zurückschrecken. Wäre es da nicht praktisch, wenn eine Universalimpfung existierte, die auch noch als Nasenspray verabreicht würde? Genau daran arbeiten Forscher der Universität Stanford. Doch wie soll diese Technologie funktionieren?Show morespektrum
wissenschaft
Aus der Forschung
31.03.2026, 07:00 Uhr
Sachsen und der Beginn der modernen Wissenschaften
Vor 600 Jahren wurde die Universität Leipzig gegründet. Aus diesem Anlass wird im Alten Rathaus der sächsischen Messestadt bis zum 6. Dezember eine Jubiläumsausstellung gezeigt. Zu sehen sind historische Dokumente, Porträts berühmter Professoren und andere Zeugnisse aus der Geschichte der Alma mater und ihres Umfelds aus dem Bestand der Universität sowie zahlreiche Leihgaben aus namhaften Sammlungen.Show moreAusstellung
02.09.2009, 22:00 Uhr
Arzneimittel künftig aus Reisabfällen?
Jährlich fallen bei der industriellen Verarbeitung von weißem Reis Millionen Tonnen an Reiskleie an. Wissenschaftler um den Pharmakologen Walter Müller von der Frankfurter Goethe Universität untersuchten nun in Kooperation mit der Universität Kairo das gesundheitsfördernde Potenzial dieses Abfallprodukts.Show moreWirkstoff-Forschung
02.09.2009, 22:00 Uhr
Kleiner Fehler, große Wirkung
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat entdeckt, dass der Austausch einer einzigen Aminosäure in einem an der Immunabwehr beteiligten Protein für die Entstehung der gluteninduzierten Enteropathie mitverantwortlich ist. In Deutschland ist etwa jeder 1000ste hieran erkrankt und muss sich glutenfrei ernähren.Show moreGlutenunverträglichkeit
02.09.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Rheumafaktoren?
Rheumaerkrankungen sind häufig, aber oft nicht leicht zu diagnostizieren und zu differenzieren. Die Rheumafaktoren werden gemeinhin mit der rheumatoiden Arthritis in Verbindung gebracht. Aber auch bei anderen Erkrankungen und sogar bei Gesunden können sie nachweisbar sein. Zur frühen und genauen Diagnose sowie Verlaufskontrolle der rheumatoiden Arthritis gehören zudem noch weitere Laborwerte.Show moreViele Werte – viel Verwirrung
02.09.2009, 22:00 Uhr
Das Vergessen vorhersagen
Anhand spezifischer Biomarker im Liquor lässt sich mit hoher Zuverlässigkeit voraussagen, ob ein Patient mit leichten Gedächtnisstörungen später eine Alzheimer-Demenz entwickeln wird. Eine umfangreiche Studie hat belegt, dass sich bereits im Frühstadium der Erkrankung die Konzentration bestimmter Proteine nachweislich verändert.Show moreAlzheimer
02.09.2009, 22:00 Uhr
Im Auge des Immunsystems
Wie Immunzellen bakterielle Krankheitserreger im Detail erkennen, haben Wissenschaftler aus Heidelberg jetzt herausgefunden. Sie identifizierten winzige Eiweißstrukturen, die Muster im Erbgut von Bakterien registrieren und biochemische Reaktionen auslösen.Show moreAbwehrmechanismen
26.08.2009, 22:00 Uhr
Enzyminhibitor hilft bei Asthmaanfällen
Wissenschaftler der Universität Texas haben herausgefunden, dass die Aldose-Reduktase eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von allergischen Asthmaattacken spielt. Wirkstoffe, die die Aktivität dieses Enzyms reduzieren, werden derzeit in klinischen Studien gegen Diabeteskomplikationen getestet. Möglicherweise sind sie auch für Asthmatiker eine Option.Show moreAsthma
26.08.2009, 22:00 Uhr
Die Kleider der Tiere
"Gotha zieht an!" heißt das Motto in den Museen der ehemaligen Residenzstadt am Thüringer Wald. Im Schlossmuseum wird bis zum 25. Oktober eine Ausstellung über Kleidung und Mode von einst bis in die Gegenwart gezeigt. Im Museum der Natur, ebenfalls im Schloss Friedenstein, wird das Thema "Kleidung" im Spiegel der Evolution mit Tierpräparaten inszeniert.Show moreAusstellung
26.08.2009, 22:00 Uhr
Senioren sind schlecht informiert
Vielen älteren Autofahrern ist offenbar nicht bewusst, dass die Einnahme von Medikamenten ihre Fahrtüchtigkeit stark beeinträchtigen kann. Eine bessere Patientenaufklärung ist nötig.Show moreMedikamente und Fahrtüchtigkeit
26.08.2009, 22:00 Uhr
Süße Teuerung
Wer zuckerhaltige Nahrung zu sich nimmt, akzeptiert anschließend höhere Preise, glauben Marketingexperten aus Friedrichshafen. Möglicherweise wird mit den Süßigkeiten das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert und es ergibt sich daraus eine gewisse Großzügigkeit.Show moreMarketingeffekt
26.08.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Schilddrüsenwerten?
Schilddrüsenerkrankungen sind häufig, aber auch gut diagnostizier- und therapierbar. So messen wenige Laborwerte die Funktion der Schilddrüse genau und zuverlässig und geben entscheidende Hinweise auf die Ursache von Störungen. Auch die Therapie – eine Substitution mit Schilddrüsenhormonen muss z. B. oft lebenslang erfolgen – lässt sich meistens einfach und sicher mit wenigen Laborwerten steuern.Show moreT3, TSH, TPO, TAK & TRAK
19.08.2009, 22:00 Uhr
Magersucht ist Kopfsache
Veränderungen im Gehirn scheinen einer Studie zufolge dafür verantwortlich zu sein, dass Magersüchtige so schwer zu einer normalen Ernährung zurückfinden. MRT-Aufnahmen zeigen bei ihnen weniger Aktionen auf den Verbindungsbahnen, die eine entscheidende Rolle für die Einleitung und Kontrolle von Handlungen spielen.Show moreAnorexie
19.08.2009, 22:00 Uhr
Defekter Transport führt zum Krampfanfall
Eine tierexperimentelle Studie belegt die schon lange gehegte Vermutung, dass fehlerhafte Natrium-Kalium-Pumpen in der Zellmembran ursächlich für Epilepsie sein könnten. Dabei scheint ein Gendefekt die zugehörige ATPase und somit den Ionen-Transport zu beeinträchtigen und verstärkt Krampfanfälle hervorzurufen.Show moreEpilepsie
19.08.2009, 22:00 Uhr
Vom Bakterium zum Turbobakterium
Aufgrund seines schnellen Wachstums und des geringen Risikos wird genetisch verändertes E. coli gerne für großindustrielle Biosynthesen genutzt. Amerikanische Forscher haben das Erbgut des Darmbakteriums jetzt so verändert, dass es Wirkstoffe mit fünffacher Geschwindigkeit produziert.Show moreBiotechnologie
12.08.2009, 22:00 Uhr
Zum Teufel mit dem Schmerz
Durch Schimpfen oder Fluchen lassen sich Schmerzen leichter ertragen, sagen britische Wissenschaftler. Auch wenn genaue Erklärungen noch ausstehen, vermuten die Forscher ureigene Mechanismen hinter der Verbindung zwischen Fluch und Empfinden.Show moreSchmerzwahrnehmung
12.08.2009, 22:00 Uhr
Mit schweren Geschützen gegen Hirntumore
Glioblastome gehören zu den bösartigsten Krebsarten im Gehirn und gelten aufgrund ihrer geringen Sensibilität gegenüber herkömmlichen Therapien als schwer behandelbar. Heidelberger Wissenschaftler testen in einem neuen Projekt nun den kombinierten Angriff von Schwerionenstrahlung und Chemotherapie, um das Tumorgewebe effektiv abtöten zu können.Show moreKrebstherapie
12.08.2009, 22:00 Uhr
Gefährlicher Aufstieg
Werden viele Höhenmeter innerhalb kürzester Zeit überwunden, drohen Bergsteigern ab 3000 Metern über dem Meeresspiegel Atemnot und Erstickungsgefahr. Das gefürchtete Höhenlungenödem scheint durch ein Ungleichgewicht zweier gefäßaktiver Substanzen verursacht zu sein, die im Flachland im gegenseitigen Einvernehmen den Blutdruck regulieren.Show moreHöhenkrankheit
12.08.2009, 22:00 Uhr
Die Flussperlmuschel – ein Tier von höchstem Wert
Flussperlmuscheln – ihre Bedrohung und Perspektiven für ihre Rettung – sind das Thema einer Wanderausstellung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt, die derzeit, bis zum 13. September, im Naturkundemuseum Leipzig gezeigt wird.Show moreNaturkundemuseum Leipzig
12.08.2009, 22:00 Uhr
Schwierige Diagnose
Eine Metaanalyse von mehr als 50.000 Patienten hat gezeigt, dass Allgemeinärzte immer noch Probleme damit haben, Depressionen richtig zu erkennen. Bei einer erheblichen Anzahl der Betroffenen wird die Krankheit übersehen oder fälschlich diagnostiziert. Die Quote von falsch positiv diagnostizierten Patienten liegt der Untersuchung zufolge nach einer Erstkonsultation höher als die Zahl der korrekt identifizierten Erkrankten.Show moreDepression
05.08.2009, 22:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Mundgeruch?
Wer Mundgeruch hat, ahnt davon oft nichts. Dafür fürchten viele Menschen grundlos, sie hätten schlechten Atem: Betroffene können den eigenen Mundgeruch nicht wahrnehmen. Außenstehende scheuen sich, das heikle Thema anzusprechen und weichen bei einer Unterhaltung lieber einen Schritt zurück.Show moreFaulig, fischig oder fruchtig
05.08.2009, 22:00 Uhr
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