
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Patienten geben Ärzten mehr Informationen als KI-Chatbots
Digitale Symptom-Checker können helfen, die Dringlichkeit einer Therapie einzuschätzen und Patienten passende Termine zu geben. Doch dafür braucht die KI präzise Informationen. Eine Studie zeigt nun, dass Menschen KI-Chatbots weniger ausführlich von ihren Beschwerden berichten als Ärzten.Show morespektrum
Vertrauen zu Menschen ist größer
05.05.2026, 13:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Juckreiz?
Juckreiz (Pruritus) ist ein subjektives Symptom: für den Betroffenen sehr real, aber nur indirekt an Kratzspuren und Rötungen zu sehen. Ein Juckreiz entsteht, wenn Histamin oder Neuropeptide freie Nervenenden der Haut reizen. Die Ursachen reichen vom Insektenstich bis zu schweren Systemerkrankungen. Haut-befunde, zeitliches Auftreten und Begleitumstände weisen oft den Weg zur Diagnose. Allerdings: Bei chronischem Juckreiz findet sich in 50% der Fälle keine eindeutige Ursache.Show moreWenn nur noch Kratzen hilft
06.01.2010, 23:00 Uhr
Es ist nie zu spät
Zu Jahresbeginn haben sich wieder viele Menschen vorgenommen, mit dem Rauchen aufzuhören. Eine aktuelle Studie unterstreicht, dass es dafür niemals zu spät ist. In ihr wurde gezeigt, dass Rauchen selbst bei über 80-Jährigen noch das Risiko für eine altersbedingte Makuladegeneration erhöht.Show moreRaucherentwöhnung
06.01.2010, 23:00 Uhr
Testosteron für die Fairness
Das Vorurteil, Testosteron bewirke beim Menschen aggressives, selbstbezogenes und riskantes Verhalten, wird durch neue Experimente widerlegt. Menschen mit einem künstlich erhöhten Testosteronspiegel verhandeln fairer als Personen, die einen normalen Spiegel des Hormons im Blut haben.Show moreHormonwirkungen
16.12.2009, 23:00 Uhr
Mit Katzenminze gegen Nierenkrebs
Das Öl der Katzenminze kann bei Katzen rauschhafte Erregungszustände auslösen. Die gleiche chemische Verbindung ist aber auch der Ausgangspunkt für die Synthese eines viel versprechenden Wirkstoffs zur Bekämpfung von Nierenkrebs.Show moreWirkstoffforschung
16.12.2009, 23:00 Uhr
Sport hält die DNA in Form
Sport wirkt sich offenbar bis auf die unterste Ebene der menschlichen Strukturen – die DNA – positiv aus. Deutsche Wissenschaftler konnten im Tierversuch zeigen, dass regelmäßige Bewegung dem altersbedingten Verschleiß der DNA entgegenwirkt.Show moreAlterung
16.12.2009, 23:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … dem Guillain-Barré-Syndrom?
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist für Betroffene beängstigend. Ohne erkennbare Auslöser mit Rücken- und Gliederschmerzen sowie Missempfindungen an den Extremitäten beginnend, entwickelt sich innerhalb von Tagen eine aufsteigende Lähmung. Die Lähmung schließt häufig auch die Atemmuskulatur und Hirnnerven ein. Besonders bedrohlich: Selbst bei kompletter Lähmung bleibt der Betroffene bei vollem Bewusstsein.Show moreGelähmt bei vollem Bewusstsein
16.12.2009, 23:00 Uhr
Bisphosphonate können Brustkrebs vorbeugen
Eine erfreuliche Nebenwirkung der Bisphophonattherapie bei postmenopausalen Frauen wurde vor kurzem auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Die eigentlich gegen Osteoporose eingesetzten Arzneimittel senken demnach das Brustkrebsrisiko.Show moreOsteoporosetherapie
16.12.2009, 23:00 Uhr
Ernst Schering – Gründer eines Weltunternehmens
Wenn von der Industrialisierung Berlins die Rede ist, bleibt das "Feuerland" nicht unerwähnt. So nannte der Berliner Volksmund das Werksgelände des "Lokomotivkönigs" Borsig, das längst verschwunden ist. Es lag an der Chausseestraße, wo noch heute ein nach ihm benanntes Haus an Borsig erinnert. Unweit davon stand einst die "Grüne Apotheke", die Keimzelle eines Weltunternehmens.Show morePharmaziegeschichte
16.12.2009, 23:00 Uhr
Stammzellen helfen Patienten nach Herzinfarkt
Adulte Stammzellen können dazu beitragen, durch einen Infarkt beschädigtes Herzgewebe zu regenerieren. Die Zellen unterstützen die Bildung neuer Blutgefäße und darüber den Transport von Sauerstoff zum Herzen. Das ist das Ergebnis einer Phase-1-Studie, die in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift "Journal of the American College of Cardiology" veröffentlicht wurde.Show moreKardiologie
09.12.2009, 23:00 Uhr
Geringes Geburtsgewicht, frühe Pubertät
Kinder, die bei der Geburt weniger als 3000 g wiegen, treten wahrscheinlich früher in die Pubertät ein als solche mit einem höheren Geburtsgewicht. Im Schnitt beträgt der Unterschied sieben Monate. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, die deutsche Forscherinnen nun im "American Journal of Clinical Nutrition" veröffentlicht haben.Show moreKindliche Entwicklung
09.12.2009, 23:00 Uhr
Auf Vitamin D in der Schwangerschaft achten
Nimmt eine Schwangere während des letzten Schwangerschaftsdrittels viel Vitamin D zu sich, könnte dies ihren Nachwuchs davor schützen, später an multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Das ist das Ergebnis französischer Forscher, die nach einem Zusammenhang von Genetik und Umwelt und MS suchten.Show moreMultiple Sklerose
09.12.2009, 23:00 Uhr
Immunzellen besitzen eine innere Uhr
In den Fresszellen des Immunsystems, den Makrophagen, tickt eine innere Uhr, die unter anderem für die zeitliche Steuerung von Entzündungsreaktionen zuständig ist.Show moreEntzündungsreaktionen
09.12.2009, 23:00 Uhr
Was steckt eigentlich hinter … Schmerzen in der Hand?
Die Hände sind unerlässliche und täglich tausendfach benutzte Werkzeuge. Erkranken sie, kommt zu den Schmerzen eine mehr oder weniger ausgeprägte Funktionseinschränkung hinzu. Neben akuter Überlastung gibt es eine ganze Reihe von traumatischen, lokalen und systemischen Ursachen. Hilfreich ist, dass die präzise erfasste Symptomatik und der körperliche Befund meist schon der Fingerzeig auf die korrekte Diagnose sind.Show moreWenn schon einfache handgriffe weh tun
09.12.2009, 23:00 Uhr
Ausschaltung überaktiver Nierennerven
An der Universitätsklinik Düsseldorf ist der erste Patient mit schwer einstellbarem Bluthochdruck kom-plikationslos mit einer neuartigen, kathetergestützten Methode behandelt worden. Bei diesem Verfahren werden die Nierennerven mit Hochfrequenzstrom verödet.Show moreBluthochdruck
02.12.2009, 23:00 Uhr
Erschreckende Diabetes-Zahlen
In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen in den USA fast verdoppeln. Die Kosten werden sich sogar verdreifachen. Das schreiben Wissenschaftler der Universität Chicago in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Diabetes Care".Show moreVolkskrankheit
02.12.2009, 23:00 Uhr
Gemeinsam gegen Brustkrebs
Chemotherapien gegen Mammakarzinome scheinen immer dann besonders gut anzuschlagen, wenn die Patientinnen über ein intaktes Immunsystem verfügen. Dies soll nun gezielt genutzt werden.Show moreKombinierte Chemo- und Immuntherapie
02.12.2009, 23:00 Uhr
Bei Herzschwäche auf Eisen achten
Schwere Erkrankungen wie Tumoren, Lungen- oder Nierenleiden gehen häufig mit einem Eisenmangel und einer dadurch bedingten Anämie einher. Den Betroffenen wird das Spurenelement dann in der Regel intravenös zugeführt. Eine Gruppe Wissenschaftler der Berliner Charité fand nun heraus, dass auch Patienten mit Herzschwäche von intravenösem Eisen profitieren – unabhängig davon, ob eine Anämie vorliegt oder nicht.Show moreKardiologie
02.12.2009, 23:00 Uhr
Dasein als verzaubertes Chaos
In der Kabinettausstellung "Dasein als verzaubertes Chaos" zeigt die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel bis zum 31. Januar Handschriften und Drucke aus ihrem alten Bestand sowie gut 30 repräsentative Neuerwerbungen des 17. Jahrhunderts.Show moreHerzog August Bibliothek Wolfenbüttel
02.12.2009, 23:00 Uhr
Faszinierende Welt der Vogelspinnen und Skorpione
Exotische Spinnentiere sind das Thema einer Wanderausstellung im Naturkundemuseum Leipzig. Zu sehen sind bis zum 29. November lebende Vogelspinnen, Skorpione und eine Schwarze Witwe aus dem Besitz von Sebastian Wadycki.Show moreSpinnentiere
25.11.2009, 23:00 Uhr
Alkohol als Schutzpatron bei Unfällen?
Alkoholisierte Menschen können Kopfverletzungen besser überstehen als Betroffene ohne Promille im Blut. Offensichtlich besitzt der Alkohol eine neuroprotektive Wirkung, die den Patienten höhere Überlebensraten ermöglicht.Show moreHirnverletzungen
25.11.2009, 23:00 Uhr
Gene für Insulin-Stoffwechsel beeinflussen das Geburtsgewicht
Ein niedriges Geburtsgewicht erhöht das Risiko, später einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Bislang hatten Wissenschaftler dies auf eine Fehlernährung der Mutter während der Schwangerschaft zurückgeführt. Doch inzwischen gehen sie davon aus, dass auch die Gene eine starke Rolle spielen.Show moreDiabetes mellitus
25.11.2009, 23:00 Uhr
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