
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
5-fach-Agonist gegen Adipositas und Diabetes
GLP-1-Rezeptoragonisten sind mittlerweile in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas etabliert. Zahlreiche Agonisten, die zugleich weitere Rezeptoren aktivieren, sind in der Pipeline oder sogar schon in der Therapie angekommen. Eine deutsche Forschungsgruppe stellt nun einen Agonisten vor, der die Erkrankungen über fünf Targets positiv beeinflussen soll.Show morespektrum
wissenschaft
Hybridmolekül überzeugt im Tiermodell
04.05.2026, 12:00 Uhr
Lust beginnt im Kopf
Placebos und Gesprächstherapie können bei Frauen mit sexueller Erregungsstörung in vielen Fällen den gleichen Effekt erzielen wie ein luststeigerndes Medikament.Show moreSexuelle Dysfunktion
29.09.2010, 22:00 Uhr
Körpereigene Antigene schützen vor Zerstörung
Durch eine geschickte Kombination von winzigen Mengen an körpereigenen Antigenen und Antikörpern könnte die zerstörerische Abwehrreaktion des Körpers gegen das zentrale Nervensystem bei der multiplen Sklerose verhindert werden.Show moreMultiple Sklerose
29.09.2010, 22:00 Uhr
Krumm gewachsen – Die Skoliose des Jugendlichen
Wie sich die Wirbelsäule "gerade ziehen" lässt
Von Thomas Randau und Robert Pflugmacher
Ist die Wirbelsäule zur Seite hin verbogen und verdreht, spricht man von einer Skoliose. Weder ist bekannt warum es gerade bei Mädchen in der Pubertät oft zu einer solchen Verkrümmung der Wirbelsäule kommt, noch sind sich operativ und konservativ tätige Orthopäden einig, ob und wann eine operative Therapie der meist schmerzfrei beginnenden Wachstumsstörung nötig und sinnvoll ist. Die wissenschaftliche Studienlage bleibt, trotz der langen Bekanntheit der Krankheit, dünn.Show more29.09.2010, 22:00 Uhr
Wacher Geist in fittem Körper
US-amerikanische Wissenschaftler haben bei neun- bis zehnjährigen Kindern einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hirnentwicklung und der körperlichen Fitness festgestellt: Je fitter die Kinder waren, desto wacher war auch ihr Geist.Show moreEntwicklung von Kindern
22.09.2010, 22:00 Uhr
Wiederholte Antibiotikagaben haben nachhaltige Folgen
Die mehr als 1000 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm bilden ein feines Netzwerk im Zusammenspiel mit unserer Verdauung und unserem Immunsystem. Die Gabe von Antibiotika kann diese "Symbiose" empfindlich stören. Insbesondere die wiederholte Antibiotikagabe wirkt sich nachhaltig auf die Darmflora aus, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.Show moreDarmflora
22.09.2010, 22:00 Uhr
Auch kleine Mengen Blei sind gefährlich
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBL) ist in einem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es hinsichtlich der Belastung mit Blei keine unbedenkliche Minimaldosis gibt. In einem in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Kommentar wird daher eine Verschärfung der Vorschriften zu Blei gefordert.Show moreUmweltmedizin
22.09.2010, 22:00 Uhr
Faltenentfernung
Mit einem Blick ins Gesicht bilden wir uns den ersten Eindruck von unserem Gegenüber. Das Gesicht soll daher so positiv wirken wie möglich. Moderne Schönheitsmaßstäbe setzen dies oft gleich mit "jugendlich". Es wächst daher der Markt für die Bekämpfung von Falten.Show moreGlatt – glätter – am schönsten?
22.09.2010, 22:00 Uhr
Actionspiele verbessern die Reaktion
Eltern und Lehrer sehen es in der Regel nicht gerne, wenn Kinder stundenlang am Computer spielen. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Spielen nun jedoch einmal einen positiven Effekt: PC-Actionspiele können die Reaktionsgeschwindigkeit auf optische und akustische Reize verbessern. Die Verbesserung der Basisfähigkeiten ist auch auf den Alltag übertragbar.Show moreNeurologie
22.09.2010, 22:00 Uhr
Ähnlich, aber nicht gleich*
Manche Lautbild-ähnliche und Schriftbild-ähnliche Wörter werden nicht nur verwechselt, sondern sogar synonym gebraucht, obwohl sie eindeutig keine Synonyme sind. Zur Illustration dieser These einige Begriffe aus Musik, Medizin, Wissenschaft und unserem Alltagsleben.Show moreGlossay
22.09.2010, 22:00 Uhr
Längeres Zeitfenster verzögert Lysetherapie nicht
Die Verlängerung des Zeitfensters für die Lysetherapie hat nicht zu einer Verzögerung bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten geführt. Genau dies aber war befürchtet worden, als eine Studie 2008 zeigte: Die Lyse kann auch innerhalb von 4,5 statt der vorgeschriebenen drei Stunden sicher und effektiv durchgeführt werden.Show moreSchlaganfall
22.09.2010, 22:00 Uhr
Künstlicher Sphinkter hilft gegen Inkontinenz
Prostatatumore sind die häufigste bösartige Krebserkrankung bei Männern. Im frühen Stadium ist die komplette Entfernung der Prostata oft das Mittel der Wahl. Die Inkontinenz danach ist ein großes Problem. Ein künstlicher Sphinkter, der die Aufgabe des Schließmuskels der Harnröhre übernimmt, kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen. Show moreRadikale Prostataoperation
15.09.2010, 22:00 Uhr
Wenn „schlafende“ Viren erwachen, drohen Allergien
Bestimmte Medikamentenallergien sind auf das Erwachen "schlafender" Viren, wie Herpes-Viren, zurückzuführen und nicht wie bislang angenommen das Ergebnis einer Reaktion des Organismus auf das Arzneimittel selbst. Das hat Philippe Musette, Leiter der Uniklinik für Dermatologie in Rouen, festgestellt.Show moreAllergologie
15.09.2010, 22:00 Uhr
Wie ein Apothekersohn die Apotheke im Film darstellte
Drei Wochen nachdem am 21. August der Regisseur (und Dramatiker, Aktionskünstler, Provokateur usw.) Christoph Schlingensief seinem Krebsleiden erlegen war, ist am 12. September der französische Filmregisseur Claude Chabrol gestorben. Beiden Künstlern war gemeinsam, dass sie Apothekersöhne waren. Chabrol hat in 50 Jahren über 60 Filme gedreht, von denen viele als Klassiker gelten, darunter "Die untreue Frau", "Der Schlachter", "Madame Bovary" und "Süßes Gift".Show moreZum Tod von Claude Chabrol
15.09.2010, 22:00 Uhr
Warum das Alter ein Schwangerschaftsrisiko ist
Mit zunehmendem mütterlichen Alter steigt die Häufigkeit von Erbkrankheiten wie dem Down-Syndrom (Trisomie 21) sprunghaft an: Im Alter von 40 Jahren liegen bei mehr als einem Drittel aller Schwangerschaften embryonale Chromosomendefekte vor. Forscher der TU Dresden haben jetzt einen wesentlichen Grund für viele embryonale Chromosomendefekte ermittelt.Show moreReproduktionsmedizin
15.09.2010, 22:00 Uhr
Skorpiongift als Gentaxi
Schon seit langem sucht die Wissenschaft nach Möglichkeiten, Gene in Hirntumoren zu schleusen, um so das Krebswachstum zu stoppen. Vielversprechend sind aktuelle Untersuchungen an Mäusen, wo sich Chlorotoxin, ein Giftbestandteil des Gelben Mittelmeerskorpions, als effektiver Gen-Transporter erwies.Show moreKrebstherapie
08.09.2010, 22:00 Uhr
Tätowierungen und ihre Entfernung
Auf dem Oberarm prangt der Name der verflossenen Liebe, über dem Steißbein ein "Tribal" aus der Technozeit: Im Sommer werden Tattoo-Sünden sichtbar, die sonst von Kleidungsstücken verdeckt sind. Fast ein Viertel der Deutschen zwischen 25 und 34 Jahren ist laut einer Befragung der Universität Leipzig tätowiert. Wenn sich aber der Modegeschmack oder die Lebenssituation ändert, wollen viele das Tattoo wieder loswerden.Show moreAuf immer und ewig?
08.09.2010, 22:00 Uhr
Die geheimnisvolle Welt der Pilze
"Essbar oder giftig? Die geheimnisvolle Welt der Pilze" ist das Thema einer Sonderausstellung, die bis zum 14. November im Stadt- und Waagenmuseum Oschatz zu sehen ist. Gezeigt werden über hundert Pilzmodelle des Coburger Lehrmittel- und Anatomiemodellherstellers Somso.Show moreAusstellung
08.09.2010, 22:00 Uhr
Jede Zigarette ist eine zu viel
Schon geringste Mengen Zigarettenrauch können die Funktion von Genen in Lungenzellen verändern – auch bei reinem Passivrauchen.Show moreZigarettenrauch
08.09.2010, 22:00 Uhr
Die innere Uhr lässt sich verstellen
Britische Wissenschaftler haben im Tierversuch gezeigt, dass sich die innere Uhr über ein bestimmtes Enzym in ihrer Geschwindigkeit beeinflussen lässt. Damit bietet sich möglicherweise ein neuer Ansatz zur Behandlung von Jet lag oder auch psychischen Erkrankungen, die mit Störungen des zirkadianen Rhythmus zusammenhängen.Show moreZirkadianer Rhythmus
01.09.2010, 22:00 Uhr
Die Pille wirkt gewichtsunabhängig
Eine neue Studie aus den USA widerlegt die bislang verbreitete Annahme, die Antibabypille schütze übergewichtige Frauen weniger effektiv vor einer ungewollten Schwangerschaft als normalgewichtige. Dem aktuellen Ergebnis zufolge wirkt die Pille gewichtsunabhängig.Show moreHormonelle Kontrazeption
01.09.2010, 22:00 Uhr
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