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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Warum Vögel weniger frieren

Wenn wir Kälte empfinden, wird ein thermosensitiver TRP-Kanal aktiviert. Wie das funktioniert und warum Vögel weniger frieren als Menschen, haben US-amerikanische Forschende nun aufgeklärt.Show more
spektrum
wissenschaft
So funktionieren thermosensitive Ionenkanäle
30.03.2026, 10:00 Uhr

Risiko einer Frühgeburt vorhersagen

Ein vorzeitiger Riss der Fruchtblase ist für etwa ein Drittel aller Frühgeburten verantwortlich. Um diese Komplikation besser prognostizieren zu können, haben Wissenschaftler der Fachhochschule in Aachen ein Verfahren entwickelt, womit sich die Spannung in der Embryonalhülle berührungslos bestimmen lässt.

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Diagnostik
13.10.2010, 22:00 Uhr
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Besser Hund als Katze

Kinder, die unter einer Hundeallergie leiden und dennoch einen Vierbeiner besitzen, entwickeln seltener Ekzeme als Kinder, die keinen Hund als Haustier haben. Anders verhält es sich, wenn eine Katzenallergie vorliegt. In diesen Fällen wirkt sich eine Katze als Haustier negativ auf die Reaktion der Haut aus.

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Allergieverhalten
13.10.2010, 22:00 Uhr

Was Osteoporose und Brustkrebs verbindet

Seit Jahren ist bekannt, dass eine Hormonersatztherapie bei Frauen das Brustkrebsrisiko erhöhen kann. Neu ist die Erkenntnis, dass ein spezielles Osteoporose-Protein die Entstehung von Brustkrebs begünstigt.

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Krebsforschung
13.10.2010, 22:00 Uhr
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Zu viel Müll in der Zelle

α-Synuclein heißt das Protein, dem schon seit Längerem eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Parkinson zugeschrieben wird. Nun konnten Wissenschaftler seine genaue Rolle definieren: Es stört die zelleigene "Müllabfuhr" – die Makroautophagozytose.

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Parkinson
13.10.2010, 22:00 Uhr

Lidkorrektur

Die Haut im Augenbereich ist sehr dünn und verliert daher mit der Zeit besonders an Elastizität. Viele leiden darunter, dass erschlaffte Augenlider und Tränensäcke den Blick müde oder traurig wirken lassen. So ist die Lidstraffung ein häufiger ästhetischer Eingriff. Auch aus ästhetischen Gründen, vor allem aber funktionell sind Korrekturen von Ek- oder Entropien indiziert.Show more
Für einen vitalen Blick
13.10.2010, 22:00 Uhr
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Viele Gene bestimmen die Größe

Dass die Körpergröße von den Genen bestimmt wird, ist schon lange bekannt. Wie viele Gene daran beteiligt sind, ist aber neu:

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Vererbung
13.10.2010, 22:00 Uhr

Licht lässt Muskeln kontrahieren

Forschern der Stanford Universität ist es gelungen, gelähmte Muskeln mithilfe von Licht aussendenden Dioden zu aktivieren.

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Neurophysiologie
06.10.2010, 22:00 Uhr

Köthen: Auf den Spuren von Hahnemann und Arthur Lutze

Samuel Hahnemann praktizierte und forschte 14 Jahre lang in Köthen. Seit Anfang der 1990er Jahre engagieren sich der Deutsche Zentralverband homöopathischer Ärzte und die Stadt gemeinsam für die Erhaltung von Zeugnissen aus der Pionierzeit der Homöopathie und die Pflege der modernen Homöopathie. Ein Homöopathiepfad verbindet die Bauwerke und Denkmäler.Show more
Geschichte der Homöopathie
06.10.2010, 22:00 Uhr

Auch Qualm aus dritter Hand schadet

Nicht nur Passivrauchen, auch an der Kleidung haftender Qualm kann für Kinder gefährlich werden. Ein 3D-Hautmodell hat nun den ernstzunehmenden Beweis für das Risiko von "Thirdhand Smoke" geliefert.

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Pädiatrie
06.10.2010, 22:00 Uhr

Herzen frieren nicht gerne

Bislang dachte man, dass Herz und Kreislauf vor allem an heißen Tagen leiden. Britische Wissenschaftler stellten vor Kurzem jedoch eine Studie vor, wonach das Infarktrisiko bei sinkenden Temperaturen steigt.

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Kardiologie
06.10.2010, 22:00 Uhr

Wertvolle Minuten für den Notfall

Wird das Enzym NOX4 gehemmt, lassen sich Folgeschäden und Sterblichkeit bei einem Schlaganfall verringern – auch wenn die Behandlung erst Stunden nach dem Anfall einsetzt.

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Schlaganfall
06.10.2010, 22:00 Uhr

Wasserstand und Wasserlauf im Homo sapiens*

Für heute habe ich ein uns alle angehendes, unsere Existenz bestimmendes und bewegendes Thema gewählt, nämlich die Stationen und Bewegungen des Wassers im menschlichen Körper.Show more
Glossay
06.10.2010, 22:00 Uhr

Botulinumtoxin kann Kindern helfen

Viele Kinder mit schweren neurologischen Störungen leiden unter ständigem Speichelfluss, was für sie große psychische und physische Probleme mit sich bringt. Wissenschaftler zeigten nun, dass eine einzige Injektion mit dem "Faltenkiller" Botulinumtoxin vielen dieser Kinder bis zu acht Monate lang helfen könnte.

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Übermässiges Speicheln
06.10.2010, 22:00 Uhr

Bewegung – Nutzen zu wenig untersucht

Es gibt viele gute Gründe, für ausreichende Bewegung im Alltag zu sorgen. Ob sich durch mehr Bewegung allerdings Folgeerkrankungen einer Hypertonie vermeiden oder verzögern lassen, ist nicht ausreichend belegt. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Hypertonie
29.09.2010, 22:00 Uhr

Geschichte der Anatomie von Andreas Vesalius bis Goethe

"Anatomie – Gotha geht unter die Haut" heißt eine Sonderausstellung, die bis zum 24. Oktober im Schlossmuseum Gotha zu sehen ist. Die ausgestellten anatomischen Präparate, Skulpturen, Gemälde und Grafiken geben einen Überblick über die Geschichte der Anatomie von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert.Show more
Ausstellung
29.09.2010, 22:00 Uhr

Vitamin C hebt die Stimmung

Die Gabe von Vitamin C hebt rasch und deutlich die Stimmung bei Patienten, die aufgrund eines Unfalls o. ä. unerwartet einen Krankenhausaufenthalt erfahren. Das berichten kanadische Wissenschaftler.

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Krankenhausaufenthalt
29.09.2010, 22:00 Uhr

Entspannung in Bildern

Ruhige Strandbilder führen im menschlichen Gehirn zu intensiver Synchronisierung spezieller Hirnbereiche und sorgen so für einen Zustand tiefer Entspannung.

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Hirnforschung
29.09.2010, 22:00 Uhr

Lust beginnt im Kopf

Placebos und Gesprächstherapie können bei Frauen mit sexueller Erregungsstörung in vielen Fällen den gleichen Effekt erzielen wie ein luststeigerndes Medikament.

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Sexuelle Dysfunktion
29.09.2010, 22:00 Uhr

Körpereigene Antigene schützen vor Zerstörung

Durch eine geschickte Kombination von winzigen Mengen an körpereigenen Antigenen und Antikörpern könnte die zerstörerische Abwehrreaktion des Körpers gegen das zentrale Nervensystem bei der multiplen Sklerose verhindert werden.

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Multiple Sklerose
29.09.2010, 22:00 Uhr

Krumm gewachsen – Die Skoliose des Jugendlichen

Wie sich die Wirbelsäule "gerade ziehen" lässt

Von Thomas Randau und Robert Pflugmacher

Ist die Wirbelsäule zur Seite hin verbogen und verdreht, spricht man von einer Skoliose. Weder ist bekannt warum es gerade bei Mädchen in der Pubertät oft zu einer solchen Verkrümmung der Wirbelsäule kommt, noch sind sich operativ und konservativ tätige Orthopäden einig, ob und wann eine operative Therapie der meist schmerzfrei beginnenden Wachstumsstörung nötig und sinnvoll ist. Die wissenschaftliche Studienlage bleibt, trotz der langen Bekanntheit der Krankheit, dünn.
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29.09.2010, 22:00 Uhr

Wacher Geist in fittem Körper

US-amerikanische Wissenschaftler haben bei neun- bis zehnjährigen Kindern einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hirnentwicklung und der körperlichen Fitness festgestellt: Je fitter die Kinder waren, desto wacher war auch ihr Geist.

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Entwicklung von Kindern
22.09.2010, 22:00 Uhr

Wiederholte Antibiotikagaben haben nachhaltige Folgen

Die mehr als 1000 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm bilden ein feines Netzwerk im Zusammenspiel mit unserer Verdauung und unserem Immunsystem. Die Gabe von Antibiotika kann diese "Symbiose" empfindlich stören. Insbesondere die wiederholte Antibiotikagabe wirkt sich nachhaltig auf die Darmflora aus, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.

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Darmflora
22.09.2010, 22:00 Uhr

Auch kleine Mengen Blei sind gefährlich

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBL) ist in einem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es hinsichtlich der Belastung mit Blei keine unbedenkliche Minimaldosis gibt. In einem in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Kommentar wird daher eine Verschärfung der Vorschriften zu Blei gefordert.

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Umweltmedizin
22.09.2010, 22:00 Uhr

Faltenentfernung

Mit einem Blick ins Gesicht bilden wir uns den ersten Eindruck von unserem Gegenüber. Das Gesicht soll daher so positiv wirken wie möglich. Moderne Schönheitsmaßstäbe setzen dies oft gleich mit "jugendlich". Es wächst daher der Markt für die Bekämpfung von Falten.Show more
Glatt – glätter – am schönsten?
22.09.2010, 22:00 Uhr

Actionspiele verbessern die Reaktion

Eltern und Lehrer sehen es in der Regel nicht gerne, wenn Kinder stundenlang am Computer spielen. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Spielen nun jedoch einmal einen positiven Effekt: PC-Actionspiele können die Reaktionsgeschwindigkeit auf optische und akustische Reize verbessern. Die Verbesserung der Basisfähigkeiten ist auch auf den Alltag übertragbar.

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Neurologie
22.09.2010, 22:00 Uhr

Ähnlich, aber nicht gleich*

Manche Lautbild-ähnliche und Schriftbild-ähnliche Wörter werden nicht nur verwechselt, sondern sogar synonym gebraucht, obwohl sie eindeutig keine Synonyme sind. Zur Illustration dieser These einige Begriffe aus Musik, Medizin, Wissenschaft und unserem Alltagsleben.Show more
Glossay
22.09.2010, 22:00 Uhr

Längeres Zeitfenster verzögert Lysetherapie nicht

Die Verlängerung des Zeitfensters für die Lysetherapie hat nicht zu einer Verzögerung bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten geführt. Genau dies aber war befürchtet worden, als eine Studie 2008 zeigte: Die Lyse kann auch innerhalb von 4,5 statt der vorgeschriebenen drei Stunden sicher und effektiv durchgeführt werden.Show more
Schlaganfall
22.09.2010, 22:00 Uhr

Künstlicher Sphinkter hilft gegen Inkontinenz

Prostatatumore sind die häufigste bösartige Krebserkrankung bei Männern. Im frühen Stadium ist die komplette Entfernung der Prostata oft das Mittel der Wahl. Die Inkontinenz danach ist ein großes Problem. Ein künstlicher Sphinkter, der die Aufgabe des Schließmuskels der Harnröhre übernimmt, kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

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Radikale Prostataoperation
15.09.2010, 22:00 Uhr

Wenn „schlafende“ Viren erwachen, drohen Allergien

Bestimmte Medikamentenallergien sind auf das Erwachen "schlafender" Viren, wie Herpes-Viren, zurückzuführen und nicht wie bislang angenommen das Ergebnis einer Reaktion des Organismus auf das Arzneimittel selbst. Das hat Philippe Musette, Leiter der Uniklinik für Dermatologie in Rouen, festgestellt.

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Allergologie
15.09.2010, 22:00 Uhr
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„Dringender Handlungsbedarf gegenüber niederländischen Versendern“

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