Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Mensch in Bayern stirbt am Borna-Virus
Infektionen mit dem Borna-Virus sind selten, enden aber oft tödlich. Jetzt gibt es in Bayern einen weiteren Fall.Show moremedizin
spektrum
Unterallgäu
30.04.2026, 12:00 Uhr
Schilddrüsen-Autoantikörper begünstigen Fehlgeburten
Schilddrüsen-Autoantikörper sind relativ häufig nachweisbar. Bei Schwangeren sollte dem Nachweis jedoch größere Aufmerksamkeit gewidmet werden, da sie offensichtlich mit einem erhöhten Risiko für Fehl- oder Frühgeburten verbunden sind. Zu diesem Ergebnis kommen britische Wissenschaftler nach der Auswertung der Daten von jeweils mehr als 12.000 Frauen.Show morePränatale Störungen
25.05.2011, 22:00 Uhr
Niedriger Oxytocinspiegel erhöht Risiko für Wochenbettdepression
Das Proteohormon Oxytocin löst die Geburtswehen aus und regt die Milchfreisetzung an. Neben weiteren physiologischen Funktionen geht von dem Neuropeptid aber auch eine verhaltenssteuernde Wirkung aus, so etwa die Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung. Wie Baseler Wissenschaftler jetzt berichten, könnte ein zu niedriger Oxytocin-Spiegel das Risiko für eine Wochenbettdepression erhöhen.Show moreSchwangerschaft
25.05.2011, 22:00 Uhr
Exanthemkrankheiten im Kindesalter
Ein Hautausschlag zeigt sich nicht nur bei klassischen Kinderkrankheiten wie Masern oder Scharlach, die wir in DAZ 2011; Nr. 16, S. 66 – 73 vorgestellt haben. Neben Erwachsenen können auch Kinder von Erkrankungen viraler, bakterieller oder immunologischer Genese betroffen sein, die mit einem ausgeprägten Hautbefund einhergehen. Ordnen Sie wie schon bei den klassischen Kinderkrankheiten zu. Welches Bild gehört zu Urtikaria, Herpes simplex, Herpes Zoster, Windeldermatitis, Impetigo contagiosa und zum atopischen Ekzem?(Die Abb. 1-6 und 9, 10 finden Sie in der Printausgabe der DAZ)Show more
25.05.2011, 22:00 Uhr
Kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko unter neueren Antiepileptika
Kommt es in der Frühschwangerschaft zu einer Exposition mit älteren Antiepileptika wie Phenytoin oder Valproinsäure, besteht verschiedenen Studien zufolge ein erhöhtes Missbildungsrisiko. Ob dieses Problem auch bei neueren Antikonvulsiva auftritt, untersuchten nun dänische Wissenschaftler.Show moreEpilepsie
25.05.2011, 22:00 Uhr
Über farbige Arzneistoffe und den Zusammenhang von Farbigkeit und Wirkung*
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Herrn Prof. Dr. Dr. Ernst Mutschler in kollegialer Verbundenheit und Bewunderung seiner beruflichen Aktivitäten zum 80. Geburtstag gewidmet.
Show moreEtwas Farbe, etwas mehr Farbe, etwas mehr über Farben
18.05.2011, 22:00 Uhr
Was die Habenula mit der Nicotinsucht zu tun hat
Dass Rauchen süchtig macht, ist auch genetisch bedingt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine Region im Zwischenhirn, die Habenula (lat. für kleine Zügel) genannt wird, wie Berliner Forscher jetzt zeigen konnten.Show moreNicotinabhängigkeit
18.05.2011, 22:00 Uhr
Warum Feinstaub gefährlich für das Herz ist
Forscher aus Dresden und der Ohio-State-Universität in Columbus haben an Mäusen nachgewiesen, dass eine erhöhte Feinstaubbelastung zelluläre Prozesse im Körper beeinflusst und darüber schließlich Herz- und Gefäßkrankheiten hervorrufen kann.Show moreUmweltmedizin
18.05.2011, 22:00 Uhr
Nasenbluten – oft, aber nicht immer harmlos
Es kommt häufig unerwartet, ist unangenehm, sieht oft dramatisch aus, ist aber glücklicherweise meist harmlos: Nasenbluten. Gerade im Winter sind oft trockene Schleimhäute die Ursache, aber auch Allgemeinerkrankungen können dahinterstecken. In Einzelfällen kann Nasenbluten auch einmal kaum zu beherrschen sein und lebensbedrohlich werden. Gefährliche Blutungen stammen meist aus den hinteren Nasenabschnitten.Show moreNotfallmedizin
11.05.2011, 22:00 Uhr
Gesundheitsmanager drücken die Heilberufler an die Seite
"Gesundheit ist keine Ware." Diese Redensart drückte einst aus, dass man sich Gesundheit nicht kaufen kann wie Waren, die auf dem Marktplatz feilgeboten werden, selbst wenn man noch so viel Geld dafür bieten konnte. Die Zeiten haben sich geändert: Nachdem schon mancher utopische Menschheitstraum wahr geworden ist, kann auch die Medizin beachtliche Erfolge vorweisen, die allerdings außer fachlichem Können erhebliche finanzielle Mittel erfordern. Ja, das Geld zählt heute mehr als das Fachwissen. Das Gesundheitswesen ist kommerzialisiert – und das ist der Hauptgrund, dass es völlig umstrukturiert wird.Show moreEthik und Kommerz im Gesundheitswesen
11.05.2011, 22:00 Uhr
Hochdosis Weichmacher ausgerechnet in Kitas
Im Vergleich zu normalen Haushalten sind Kindertagesstätten drei Mal so hoch mit bedenklichen Weichmachern belastet. Die Chemikalien, die in einer Untersuchung des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) im Hausstaub nachgewiesen wurden, gelten u. a. als fortpflanzungsgefährdend.Show moreUmweltmedizin
11.05.2011, 22:00 Uhr
Das Demenzrisiko steigt mit dem Gewicht
Übergewicht sorgt für die Verkalkung von Arterien. Das Risiko einer vaskulären Demenz klettert daher parallel mit dem Body Mass Index in die Höhe, wie schwedische Wissenschaftler aktuell in der Fachzeitschrift "Neurology" schreiben.Show moreÜbergewicht und Adipositas
11.05.2011, 22:00 Uhr
Mörser und Waagen
Um die Geschichte der Mörser und Waagen und ihre wichtige Bedeutung in der Apotheke geht es in einer Sonderausstellung des Brandenburgischen Apothekenmuseums in Cottbus, die bis zum Jahresende zu sehen ist.Show moreBrandenburgisches Apothekenmuseum Cottbus
11.05.2011, 22:00 Uhr
Mit Pestwurz gegen Heuschnupfen
Ein Pestwurz-Extrakt wirkt gegen Heuschnupfen-Symptome. Das haben jetzt Münchener Forscher des Zentrums Allergie und Umwelt (ZAUM) des Helmholtz Zentrums und der Technischen Universität in einer klinischen Studie mit 18 Teilnehmern gezeigt.Show morePhytopharmaka
04.05.2011, 22:00 Uhr
Von Schlafschwämmen zu modernen Analgetika
"Opus est divinum sedare dolorem", heißt es bei Hippokrates. Doch das "göttliche Werk" der Schmerzlinderung blieb bis in die Gegenwart ein schwieriges Geschäft. Mythos und Logos gingen dabei manch unheilvolle Allianz ein. So umfasste die therapeutische Palette neben opiumhaltigen Schlafschwämmen auch Beschwörungen, das Schlucken von Heiligenbildchen oder die "Zitterrochen-Applikation". Noch heutzutage haben es rationale Ansätze manchmal schwer, sich gegen Traditionen durchzusetzen.Show moreBehandlung von Kopfschmerzen – eine Zeitreise
04.05.2011, 22:00 Uhr
Neu entdecktes Gen schützt vor Hirnschädigung
Ein Gen, das vor den Folgen eines Schlaganfalles schützt, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entdeckt. Die Forscher konnten nachweisen, dass die vermehrte Herstellung des Genproduktes Nervenzellen im Gehirn widerstandsfähiger macht.Show moreNeurodegenerative Erkrankungen
04.05.2011, 22:00 Uhr
Neue US-Leitlinien sollen frühzeitige Diagnose erleichtern
Vor mehr als 25 Jahren wurden die weltweit immer noch geltenden Kriterien für die Diagnose von Alzheimer erstellt. Das US-National Institute on Aging hat jetzt eine neue Klassifikation veröffentlicht, die eine sichere Frühdiagnose und verbesserte Therapieoptionen ermöglichen soll.Show moreMorbus Alzheimer
04.05.2011, 22:00 Uhr
Wirtschaftsbericht 2010
Bericht über die wirtschaftliche Entwicklung der Apotheken in 2010
Von Karl-Heinz Resch, Berlin
Das Wirtschaftsjahr 2010 hat für die Apotheken in Deutschland gut begonnen – mit einer neuen Bundesregierung, mit neuen Hoffnungen und mit einem Schiedsstellenergebnis zum Apothekenabschlag in Höhe von 1,75 Euro pro abgegebener Packung. Hierzu konnte der Deutsche Apothekerverband (DAV) über das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg gegen die Klage des GKV-Spitzenverbandes die sofortige Vollziehung erwirken. Der neue Apothekenabschlag wurde ab Mai berechnet und kam damit den Apotheken unmittelbar zugute – allerdings müssen die dadurch generierten 250 Mio. Euro für 2010 zunächst als Rückstellungen verbucht werden, da sie vor dem Hintergrund des laufenden Klageverfahrens noch nicht rechtssicher sind.Show more04.05.2011, 22:00 Uhr
Übergewicht verändert das Gehirn von Frauen
Studien der letzten Jahre ergaben, dass Menschen mit stark erhöhtem Gewicht ein geringeres Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Substanz haben. Leipziger Forscher haben nun erstmals geschlechtsspezifische Unterschiede festgestellt.Show moreHirnforschung
27.04.2011, 22:00 Uhr
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