
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Isoflavone mildern COPD-Symptomatik
Der Konsum von Sojabohnen und Sojaprodukten beeinflusst die Symptomatik einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) positiv, so das Ergebnis einer Studie. Die Autoren schreiben den Effekt den enthaltenen Isoflavonen zu.Show moremedizin
spektrum
Sojabohnen und Sojaprodukte
13.05.2026, 11:00 Uhr
Fehlender Kitt macht die Haut extrem empfindlich
Selbst sanfte Berührungen sind für Patienten, die an der "Schmetterlingskrankheit" leiden, der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa, äußerst schmerzhaft. Jetzt haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) in Berlin-Buch die Ursachen dafür entdeckt.Show moreEpidermolysis Bullosa
13.07.2011, 22:00 Uhr
Was tun bei akuter Atemnot?
Subjektive Atemnot ist ein häufiger Grund dafür, den Arzt zu konsultieren oder die Rettungskräfte zu alarmieren. Grundsätzlich gilt es, die sich langsam entwickelnden chronischen Beschwerden von einer Akutsituation abzugrenzen, die einer raschen Abklärung bedarf. In den meisten Fällen stehen kardiale und pulmonale Ursachen im Vordergrund. Eine akute Dyspnoe bedeutet immer eine Notfallsituation.Show moreNotfälle
06.07.2011, 22:00 Uhr
Vom Federkiel zum iPad
Schreibgeräte von "vorgestern" bis heute zeigt das Sächsische Industriemuseum Chemnitz bis zum 14. August in einer Sonderausstellung. Auch die Geschichte von Tinte und Papier wird thematisiert. Historisches Werbematerial illustriert die Exponate.Show moreSächsisches Industriemuseum Chemnitz
06.07.2011, 22:00 Uhr
Gelbwurz, Blutwurz, Braunwurz*
"Wurzelsepp" nannten wir als Studenten unseren Botanikprofessor, weil Wurzeln, Rhizome und Knollen seine Lieblingsthemen waren: ihre Morphologie, Anatomie und Physiologie ebenso wie ihre Chemie, vor allem ihre nutzbaren Inhaltsstoffe. Hier wollen wir uns mit einigen farbigen Verbindungen befassen, die (auch) pharmakologisch interessant sind.Show moreEtwas Farbe, etwas mehr Farbe, etwas mehr über Farben
29.06.2011, 22:00 Uhr
Sind Männer doch die besseren Zuhörer?
Frauen können besser zuhören als Männer, lautet ein gängiges Klischee. Trifft es tatsächlich zu? Wissenschaftler der Neurologischen Klinik und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen sind dieser Frage am Beispiel des bekannten "Cocktailpartyphänomens" nachgegangen.Show moreHirnforschung
29.06.2011, 22:00 Uhr
Frauen machen weniger Show
Wenn Frauen Fußball spielen, sind Unterbrechungen durch Auswechslungen und Torjubel deutlich kürzer als bei Männern. Besonders nach Verletzungen bleiben Männer länger am Boden. Das haben Sportwissenschaftler der TU München festgestellt. Männer inszenieren sich viel stärker beim Fußball als Frauen, folgern sie.Show moreFussball
29.06.2011, 22:00 Uhr
Am besten auf der linken Seite schlafen
Die Schlafposition von werdenden Müttern kann laut einer britischen Studie die Gefahr für eine Fehlgeburt in der Spätschwangerschaft erhöhen. Besonders die Rücken- und Rechtsseitenlage scheinen mit einem erhöhten Risiko einherzugehen. Show moreSchwangerschaft
22.06.2011, 22:00 Uhr
Bandwurmmittel hilft auch bei Krebs
Niclosamid, das seit rund 60 Jahren als Medikament gegen Bandwürmer eingesetzt wird, wirkt offenbar auch gegen Metastasen bei Dickdarmkrebs. Der Wirkstoff schaltet ein Gen aus, das bei Darmkrebs Metastasen auslöst, wie jetzt Berliner Forscher und Wissenschaftler aus Maryland/USA bei Mäusen entdeckt haben. Show moreKolonkarzinom
22.06.2011, 22:00 Uhr
Neue Therapieansätze gegen Herzleiden
Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg versuchen sich an der kausalen Therapie von Herzhypertrophie und Herzrhythmusstörungen. Tierexperimente liefern bereits beeindruckende Ergebnisse und sorgen für finanzielle Unterstützung durch Forschungsstipendien.Show moreHerzgesundheit
22.06.2011, 22:00 Uhr
"Bluthostien" und andere Anekdoten
Etwas Farbe, etwas mehr Farbe, etwas mehr über Farben
22.06.2011, 22:00 Uhr
Lieber Jo-Jo-Effekt als dauerhaft dick
Auf und nieder, immer wieder – so lässt sich die Gewichtsentwicklung vieler Menschen beschreiben, die mit überflüssigen Pfunden kämpfen. Kurzfristig schaffen sie es zwar, Gewicht zu reduzieren, der Jo-Jo-Effekt lässt den Diäterfolg aber rasch wieder schwinden. Das ist ärgerlich, laut einem Tierversuch aber immer noch besser als das Gewicht dauerhaft hoch zu halten.Show moreLebenserwartung
15.06.2011, 22:00 Uhr
HI-Viren spielen "Igel und Hase"
HI-Viren haben eine Hülle mit Stacheln. Diese helfen dem Erreger beim Eindringen in die Wirtszelle, bieten aber auch Angriffspunkte für das Immunsystem. Wie die Viren die Abwehrreaktion ins Leere laufen lassen, haben Schweizer Wissenschaftler jetzt herausgefunden.Show moreInfektionskrankheiten
15.06.2011, 22:00 Uhr
Magenbypass für Diabetespatienten
Der Magenbypass, ein Operationsverfahren, das bislang nur bei stark übergewichtigen Diabetespatienten zum Einsatz kam, wird jetzt im Rahmen einer Studie auch bei nur leicht übergewichtigen Patienten zur Therapie des Typ-2-Diabetes angeboten.Show moreEndokrinologie
15.06.2011, 22:00 Uhr
Warum dickes Blut das Darmkrebsrisiko steigert
Menschen, die eine gesteigerte Blutgerinnung haben, erkranken häufiger an Krebs. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun Hinweise darauf, warum das so ist. Sie entdeckten, dass einige Varianten der Gene für die Gerinnungsfaktoren das Darmkrebsrisiko beeinflussen.Show moreBlutgerinnung
15.06.2011, 22:00 Uhr
Ein botanischer Garten in einem traumhaften Park
Lyon ist eine Gartenstadt und geprägt durch Bäume, Grünflächen und zahlreiche kleine Parks. Eine besondere Attraktion ist der größte französische Botanische Garten, Jardin Botanique Lyon, der sich im Parc de la Tête d’Or befindet.Show moreLyon
15.06.2011, 22:00 Uhr
Wie Nicotin den Appetit zügelt
Rauchen hat eigentlich nur negative Effekte. Auf die schlanke Linie wirkt sich die Sucht nach Nicotin allerdings positiv aus, was jeder Raucher spätestens dann merkt, wenn er versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Wie Nicotin den Appetit zügelt, haben US-amerikanische Forscher nun entschlüsselt.Show moreAdipositasforschung
15.06.2011, 22:00 Uhr
Durchfall bei Kindern – was ist zu beachten?
Plötzlich einsetzender Durchfall bei Kindern ist fast so häufig wie eine banale Erkältung und in der Regel genauso harmlos. In den meisten Fällen durch eine virale Infektion bedingt, bedarf die akute infektiöse Enteritis selten einer medikamentösen Intervention. Wichtigste Maßnahme ist ein adäquater Ausgleich des Wasser- und Elektrolytverlustes – denn je jünger das Kind, desto stärker das Risiko, dass sich vor allem bei Durchfall mit Erbrechen und Fieber eine Dehydratation entwickelt.Show more08.06.2011, 22:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung