
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
FAQ zu Hanta-Viren
Dass Menschen in Deutschland am Hanta-Virus erkranken, ist selten. Wenn, verlaufen die Fälle aber schwer. So erging es auch einigen Passagieren eines Kreuzfahrtschiffes im Atlantik. Was gibt es über das Virus zu wissen?Show moremedizin
spektrum
Ansteckung von Tier zu Mensch
04.05.2026, 13:30 Uhr
Wertvoller Gestank
Frösche der Gattung Odorrana besitzen eine wirkungsvolle Verteidigungswaffe: sie stinken extrem nach faulem Fisch. Chinesische Wissenschaftler haben sich davon nicht abhalten lassen und wurden für ihren Einsatz nun belohnt: Die Haut der Stinkfrösche enthält Subs tanzen, die möglicherweise für die Entwicklung neuer Antibiotika genutzt werden können.Show moreWirkstoff-Forschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Impfung soll Tuberkulose-Ausbruch verhindern
US-amerikanische Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit dänischen Kollegen einen Impfstoff, der den Ausbruch der Tuberkulose bei latent mit Mycobacterium tuberculosis infizierten Patienten verhindern soll. Die Vakzine soll nun in einer ersten Phase-I-Studie getestet werden.Show moreInfektionskrankheiten
07.12.2011, 23:00 Uhr
Teratogene Arzneimittel – auch nach Contergan ein Problem
Einige Anmerkungen 50 Jahre nach der Marktrücknahme von Contergan
Von Ralf Stahlmann
Vor fünfzig Jahren, im Herbst 1961, wurde der Vertrieb des Arzneimittels Contergan (= Thalidomid) eingestellt, weil es bei Einnahme in der Frühschwangerschaft zu grobstrukturellen kindlichen Fehlbildungen führt. Da Amelien, Phokomelien und andere Fehlbildungen der Extremitäten spontan nur sehr selten auftreten, führte eine Häufung von Fällen zur Identifizierung des ursächlichen Medikamentes. Diese Arzneimittelkatastrophe hat mehrere Tausend fehlgebildete Kinder hervorgebracht und war Anlass für eine striktere Arzneimittelgesetzgebung. Heute werden neue Arzneistoffe in umfangreichen Studien hinsichtlich ihres entwicklungstoxikologischen Potenzials geprüft. Teratogenitätsstudien werden in der Regel an zwei Spezies – bei Ratten und Kaninchen – durchgeführt. Teratogene Wirkungen im Tierexperiment bedeuten jedoch nicht automatisch, dass solche Arzneimittel nicht in den Handel kommen.Show more07.12.2011, 23:00 Uhr
Nussknacker
Die Kulturgeschichte des Nussknackers ist das Thema der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg. Gezeigt werden über 160 Objekte.Show moreSchloss- und Spielkartenmuseum Altenburg
07.12.2011, 23:00 Uhr
Neuer Kältesensor entdeckt
Die Finger werden taub, die Nase tropft und die Augen tränen. Wenn der Körper so auf Kälte reagiert, sind Kältesensoren dafür verantwortlich. Einen neuen Sensor in der menschlichen Haut hat nun eine internationale Forschergruppe entdeckt. Show moreKältewahrnehmung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Macht oxidativer Stress doch nicht alt?
Oxidativer Stress wird unter anderem mit einer rascheren Alterung in Verbindung gebracht. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben dies bei Fruchtfliegen nun genauer untersucht – und fanden keinen Einfluss schädlicher Oxidanzien auf die Lebensspanne.Show moreAltersforschung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Depressive erleiden häufiger einen Schlaganfall
Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie zufolge haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko, einen Hirnschlag zu erleiden.Show moreNeurologie
07.12.2011, 23:00 Uhr
Träumen lindert emotionalen Schmerz
Schlaf hilft offenbar nicht nur emotional Belastendes vorübergehend zu vergessen, sondern trägt auch zur Verarbeitung der Emotionen bei. Eine wichtige Rolle spielt US-amerikanischen Wissenschaftlern zufolge dabei der REM-Schlaf.Show morePosttraumatisches Stresssyndrom
30.11.2011, 23:00 Uhr
Vor 80 Jahren starb Hermann Thoms
Im Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin steht die überlebensgroße Büste des Mannes, der den Bau dieses Instituts organisiert hat und zu den bedeutsamen Wegbereitern der modernen Pharmazie zählt: Hermann Thoms.Show moreVom Apothekerlehrling zum Pharmazieprofessor
30.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Betablockern gegen den Stress
Warum handeln gestresste Personen nicht zielgerichtet? Neurowissenschaftler machen dafür Noradrenalin verantwortlich. Stoppt man die Wirkung des Neurotransmitters durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus, wurde jetzt gezeigt.Show moreVerhaltensforschung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Entzündeter Darm, erhöhtes Hautkrebsrisiko
Patienten, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden, haben auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Zwei aktuellen Studien zufolge ist ins besondere die Haut von CED-Patienten, die Thiopurine erhalten, gefährdet.Show moreGastroenterologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gestörte Kommunikation im Gehirn
Trotz umfangreicher Forschungen ist die Pathophysiologie von Erkrankungen des Autismus-Spektrums nach wie vor nicht im Detail geklärt. Forscher der Stanford Universität haben nun einen neuen Ansatz gefunden. Demnach ist die Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte bei Autismus gestört.Show moreAutismus
30.11.2011, 23:00 Uhr
Kohl schützt vor Entzündungen
Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die Glukosinolate, spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellen des Darmes. Das konnten jetzt Freiburger Forscher nachweisen. Die Glukosinolate sind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oder Rosenkohl enthalten.Show moreImmunologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Wege aus der Wassernot
"WasserWissen – die wunderbare Welt des Wassers" heißt eine Wanderausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V., die zurzeit im Hafenmuseum Bremen zu sehen ist. Die interaktive Schau wird ergänzt durch Informationen über die Abwasserbehandlung in Entwicklungsländern sowie zum Thema "Wasser verbindet – Bremen mit der Welt".Show moreHafenmuseum Bremen
23.11.2011, 23:00 Uhr
Gentherapie bei Progerie im Tierversuch erfolgreich
Französische und spanische Wissenschaftler haben ein Mausmodell für Progerie entwickelt, um die Krankheit besser verstehen zu können. In diesem Modell hat sich eine Gentherapie als vielversprechend erwiesen.Show moreSeltene Erbkrankheiten
23.11.2011, 23:00 Uhr
Hoher Blutdruck dämpft die Gefühle
Menschen, die unter einem hohen Blutdruck leiden, nehmen offenbar Emotionen weniger stark wahr als Personen, deren Blutdruck sich im Normbereich befindet. Ob die "emotionale Dämpfung" eine Ursache für den hohen Blutdruck oder eine Folge davon ist, ist allerdings unklar.Show moreHypertonie
23.11.2011, 23:00 Uhr
Immer der Nase nach
Chemiker der TU Darmstadt und Pathologen vom Klinikum Darmstadt haben eine vielversprechende neue Methode für die Alzheimerfrüherkennung entwickelt. Sie stellten fest, dass sich Ablagerungen des Tau-Proteins, die bei Alzheimer-Patienten zum Absterben betroffener Hirnzellen führen, bereits vor Beginn einer Demenz in der Nasenschleimhaut nachweisen lassen.Show moreAlzheimerfrüherkennung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Fettgewebe einfach wegspritzen
US-amerikanische Forscher haben bei Affen einen neuen Wirkstoff zur Behandlung der Adipositas erfolgreich getestet. Sie sehen in der von ihnen "Adipotide" getauften Substanz den Prototyp für eine neue Wirkstoffklasse der Antiadiposita.Show moreAdipositas
16.11.2011, 23:00 Uhr
Bromeliengewächse – eine Familie mit vielen Facetten
Wegen ihrer hohen Anpassungsfähigkeit an das moderne Wohnraumklima werden viele Bromeliengewächse heute als Zimmerpflanzen kultiviert. Die prominenteste Spezies der etwa 2500 Arten umfassenden Pflanzenfamilie ist hingegen eine weniger dekorative Nutzpflanze: die Ananas.Show more"Überlebenskünstler" aus der Neuen Welt
16.11.2011, 23:00 Uhr
Bei Krebspatienten auf Fatigue achten
Etwa ein Drittel aller Krebspatienten fühlt sich durch die Erkrankung selbst und/oder durch die Therapie erschöpft und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent von der "Fatigue" genannten Begleitsymptomatik betroffen. Sie bleibt häufig jedoch unbemerkt, wie Leipziger Wissenschaftler jetzt feststellten.Show moreOnkologie
16.11.2011, 23:00 Uhr
Altersangepasste Therapie immens wichtig
Knorpel, Kreuzband und Knochen knacken am häufigsten bei Männern unter 30 Jahren, die Ballsportarten ausüben. Je jünger die Sportler, desto mehr Augenmerk verlangen Verletzungen. Denn eine altersangepasste Therapie kann über lebenslange Gesundheit oder Krankheit entscheiden.Show moreSportverletzungen
09.11.2011, 23:00 Uhr
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