
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Stimme für Menschen mit Fibromyalgie
Es scheint, als wäre es gestern gewesen, als die damals 22-jährige Lady Gaga mit Songs wie „Just Dance“ und „Poker Face“ weltweit berühmt wurde. Acht Wochen lang blieb „Poker Face“damals auf Platz 1 der deutschen Charts. Mit ihrem Debütalbum „The Fame“ ging sie 2009 auf ihre erste eigene Tournee. Ihre Outfits: Futuristisch, provokant und exzentrisch.Show morespektrum
Zum Geburtstag von Lady Gaga
27.03.2026, 12:00 Uhr
Der IQ ist nicht angeboren
Wie intelligent ein Mensch ist, wird ihm offenbar nicht in die Wiege gelegt. Hirn-Scans von Jugendlichen haben vielmehr gezeigt, dass sich die Intelligenzleistung während der Pubertät deutlich verändern kann – sowohl zum Guten als auch zum Schlechten.Show moreNeurologie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Thromboembolien – ein besonderes Risiko für Frauen
Vor allem bei Frauen kann das Risiko thromboembolischer Ereignisse erhöht sein: zunächst bei der Einnahme hormonaler Kontrazeptiva, später während der Schwangerschaft. Neben anderen Ursachen kann sowohl der Venenthrombose als auch dem Spontanabort eine thrombophile Störung zugrunde liegen. Ein situationsangepasstes und risikoadaptiertes medikamentöses Regime ist notwendig.Show moreGefährliche Gerinnungsstörungen
26.10.2011, 22:00 Uhr
Folsäure wirkt über die Geburt hinaus
Vor und während der Schwangerschaft wird die Einnahme von Folsäure empfohlen, um eine gesunde Entwicklung des Ungeborenen zu gewährleisten und insbesondere das Risiko von Neu-ralrohrdefekten zu minimieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Maßnahme auch eine Art Langzeitwirkung bis hin zum dritten Lebensjahr hat.Show morePädiatrie
26.10.2011, 22:00 Uhr
Warum Lava Red berauschend wirkt
In jüngster Zeit kommen immer mehr Kräutermischungen wie "Lava Red" auf den Markt, die berauschend wirken können. Wissenschaftler und Studierende der TU Braunschweig haben sich die Mischungen genauer angesehen. Fazit: Die halluzinogene Wirkung kommt nicht von den Kräutern selbst, sondern von synthetischen Cannabinoiden, mit denen die Mischungen besprüht werden.Show moreDrogen
26.10.2011, 22:00 Uhr
Das Alter entscheidet über den Nutzen von Östrogen
Ob Östrogengaben das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen, ist laut einer neuen Studie vom Lebensalter abhängig. Bei frühmenopausalen Frauen scheint das Hormon hinsichtlich eines Apoplexes nicht schädlich zu sein, sondern davor zu schützen.Show moreHormonersatztherapie
19.10.2011, 22:00 Uhr
Bypass ist Stent überlegen
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie auf Basis von rund 1800 Patienten dokumentieren, dass die koronare Bypass-Operation medikamentenbeschichteten Stents hinsichtlich der Sterblichkeit, der Häufigkeit eines nachfolgenden Herzinfarkts und der Notwendigkeit eines wiederholten Eingriffs deutlich überlegen ist.Show moreKardiologie
19.10.2011, 22:00 Uhr
Warum Migräne attackenartig auftritt
Bestimmte Hirnbereiche, deren Aktivität bei Migränepatienten im Gegensatz zu Gesunden schwankt, sind offenbar an der Entstehung von Kopfschmerzattacken beteiligt. Das fanden Hamburger Forscher mittels funktioneller Kernspintomografie heraus.Show moreSchmerzforschung
19.10.2011, 22:00 Uhr
Wenn die Thromboseneigung angeboren ist
Die typischen Risikofaktoren einer Venenthrombose wie Immobilisierung oder Östrogenwirkung sind hinlänglich bekannt. Darüber hinaus lässt sich heute bei etwa der Hälfte der Betroffenen eine hereditäre Thrombophilie nachweisen. Allerdings sind nur wenige Genmutationen so relevant, beispielsweise die Faktor-V-Leiden-Mutation, dass sie im klinischen Alltag eine Rolle spielen. Zahlreiche Tests stehen zur Verfügung, dennoch gibt es bislang noch wenige verbindliche Empfehlungen zur Diagnostik.Show moreHereditäre Thrombophilie
19.10.2011, 22:00 Uhr
Gold gibt Impulse weiter
Herzgewebe, das mit feinen Goldfasern durchzogen ist, leitet die elektrischen Impulse des Herzschlages so effektiv weiter, dass auch weiter entfernte Zellen zum Schlagen angeregt werden können. Das konnte jetzt im Laborversuch mit eigens dafür gezüchtetem Herzgewebe gezeigt werden. Künftig könnte entsprechendes Gewebe Herzpatienten zur Stärkung des Herzmuskels implantiert werden.Show moreKardiologie
12.10.2011, 22:00 Uhr
Gähnen kühlt das Gehirn
Warum gähnen wir eigentlich, wenn wir müde oder gelangweilt sind? Und warum wirkt Gähnen so ansteckend? Auf diese Fragen gibt es viele – theoretische – Antworten. Zwei US-amerikanische Forscher unterstützen nun die These, dass durch Gähnen das Gehirn gekühlt werden soll.Show moreVerhaltensforschung
12.10.2011, 22:00 Uhr
Kaffee erhellt das Gemüt
Kaffeetrinkerinnen haben ein geringeres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ist ein Ergebnis der Nurses Health Study, das aktuell veröffentlicht wurde. Verantwortlich gemacht für den stimmungsaufhellenden Effekt wird das in Kaffee enthaltene Coffein.Show morePsychiatrie
12.10.2011, 22:00 Uhr
EPO für die Nerven
Erythropoetin (EPO) kann nach einem Schlaganfall helfen, die Krankheitsfolgen zu vermindern und Nervengewebe zu schützen.Show moreSchlaganfall
12.10.2011, 22:00 Uhr
Ein gutes Immunsystem schützt die Augen
Ein intaktes Immunsystem schützt vor altersbedingter Makuladegeneration. Zu dieser Erkenntnis ist ein internationales Forscherteam gekommen. Es konnte zeigen, dass ein als Faktor H bekanntes Eiweißmolekül die Lichtsinneszellen der Netzhaut vor einer Schädigung schützt.Show moreAltersbedingte Makuladegeneration
12.10.2011, 22:00 Uhr
Die Welt der Palmen
In "Die Welt der Palmen" führt eine Sonderausstellung des Botanischen Gartens und des Botanischen Museums Berlin-Dahlem. Im Botanischen Garten führt ein Palmenpfad zu 21 verschiedenen Arten. Im Museum wird das Thema unter biologischen, kultur- und kunsthistorischen, ethnografischen und wirtschaftlichen Aspekten dargestellt.Show moreBotanisches Museum/Botanischer Garten Berlin
12.10.2011, 22:00 Uhr
Vom Maulbeerblatt zum Seidenkleid
Über den deutschen Seidenraupenbau vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert informiert eine Dauerausstellung im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß. Zu sehen sind Präparate, Modelle sowie Utensilien für die Zucht, und in den Sommermonaten können lebende Larven des Seidenspinners beobachtet werden.Show moreFreilichtmuseum Schwerin-Mueß
05.10.2011, 22:00 Uhr
Auf die Frequenz kommt es an
Eine Kurzzeit-Therapie mit maßgeschneiderter Musik hilft Tinnitus-Patienten – allerdings nur denjenigen, deren Ohrgeräusche eine Frequenz bis zu acht Kilohertz haben.Show moreTinnitus-Behandlung
05.10.2011, 22:00 Uhr
Spielerische HIV-Forschung
Medizinischen Laien ist gelungen, was Molekularbiologen bislang vergeblich versucht haben: Sie entschlüsselten mithilfe eines Internet-Spiels die dreidimensionale Struktur eines Enzyms, das bei der Vermehrung des HI-Virus eine wichtige Rolle spielt und somit als Angriffspunkt für neue HIV-Medikamente dienen könnte.Show moreInfektionskrankheiten
05.10.2011, 22:00 Uhr
Frauen haben das stärkere Immunsystem
Frauen haben belgischen Wissenschaftlern zufolge ein stärkeres Immunsystem als Männer. Zu verdanken haben sie dies ihrem X-Chromosom, das als "Heimat" für verschiedene microRNA dient, die sich entsprechend positiv auf die Immunkompetenz auswirken.Show moreGenforschung
05.10.2011, 22:00 Uhr
Giftwirkung von Darmkeimen aufgeklärt
Freiburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit amerikanischen Kollegen den Zellrezeptor für CDT-Toxin identifiziert. Der Giftstoff wird von sogenannten hypervirulenten Clostridium-difficile-Stämmen gebildet, die ein großes Problem im Klinikalltag darstellen.Show moreGastroenterologie
28.09.2011, 22:00 Uhr
Die Neurodermitis des Darms
Nicht Autoimmunprozesse (allein) sind die Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Nach neueren Erkenntnissen liegt eine lokale Barrierestörung der Darmschleimhaut vor, die Bakterien Tür und Tor öffnet. Diese verursachen die Entzündung. Der Paradigmenwechsel stützt neue Therapieansätze.Show moreChronisch-entzündliche Darmerkrankungen
28.09.2011, 22:00 Uhr
Die tiefe Venenthrombose
Neben dem Jet-Lag nach Langstreckenflug bringt mancher Reisende nicht selten ein folgenreicheres Souvenir mit – eine akute tiefe Venenthrombose. Gefährlich vor allem wegen schwerwiegender Komplikationen, vor allem einer Lungenembolie, muss diese unverzüglich behandelt werden. Auf die initiale Heparintherapie folgt eine mindestens dreimonatige Phase der oralen Antikoagulation, zumeist mit Marcumar®. Die ambulante Behandlung der Venenthrombose mit erhaltener Mobilisierung auch in der Akutphase setzt sich zusehends durch.Show moreGefährliche Gerinnungsstörungen
28.09.2011, 22:00 Uhr
Altersbestimmung im Fettgewebe
Die C-14-Methode ist eigentlich weniger aus der Medizin als vielmehr aus der Archäologie bekannt. Sie dient der Altersbestimmung organischer Stoffe – hat nun aber auch für ein besseres Verständnis des menschlichen Fettstoffwechsels gesorgt.Show moreFettstoffwechsel
28.09.2011, 22:00 Uhr
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