
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Stimme für Menschen mit Fibromyalgie
Es scheint, als wäre es gestern gewesen, als die damals 22-jährige Lady Gaga mit Songs wie „Just Dance“ und „Poker Face“ weltweit berühmt wurde. Acht Wochen lang blieb „Poker Face“damals auf Platz 1 der deutschen Charts. Mit ihrem Debütalbum „The Fame“ ging sie 2009 auf ihre erste eigene Tournee. Ihre Outfits: Futuristisch, provokant und exzentrisch.Show morespektrum
Zum Geburtstag von Lady Gaga
27.03.2026, 12:00 Uhr
Angeborene Blutungsneigung
Worunter Bluter leiden und wie ihnen geholfen wird
Angeborene Gerinnungsstörungen äußern sich nicht nur als hereditäre Thrombophilie mit dem Risiko einer Thrombose oder Embolie. Zwar ebenfalls selten, im Einzelfall jedoch ebenfalls gefährlich, sind Störungen mit einer erhöhten Blutungsneigung. Das von-Willebrand-Syndrom und die Hämophilie machen 95% aller angeborenen Koagulopathien aus.Show more04.01.2012, 23:00 Uhr
15 Minuten Sport täglich bringen drei Jahre mehr
Das neue Jahr hat gerade begonnen und viele Menschen sind wieder mit guten Vorsätzen gestartet. Ein beliebter Vorsatz ist mehr Sport zu treiben. Daran sollte man sich tatsächlich halten. Einer aktuellen Studie zufolge kann bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre ver längern.Show moreLebensstil und Lebenserwartung
04.01.2012, 23:00 Uhr
Bunt in Mund und Schlund
Natürliche, naturidentische, synthetische, bekömmliche und gefährliche Lebensmittelfarbstoffe*
Show more04.01.2012, 23:00 Uhr
Schluckimpfung gegen Pankreaskrebs im Test
Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg bietet im Rahmen einer Studie erstmals eine Schluckimpfung zur Behandlung von Krebs an. Teilnehmen können Patienten mit einem Pankreaskarzinom, das inoperabel ist oder das bereits Metastasen gebildet hat.Show moreOnkologie
04.01.2012, 23:00 Uhr
Frühe Periode, höheres Diabetesrisiko
Je jünger Mädchen bei ihrer ersten Periodenblutung sind, umso höher ist ihr Risiko, im Laufe des Lebens an Vorstufen von Diabetes oder auch Diabetes selbst zu erkranken. Zu diesem Ergebnis sind deutsche Wissenschaftler aktuell gekommen.Show moreFrauenheilkunde
04.01.2012, 23:00 Uhr
Das Geheimnis des "Odol-Königs"
"Er sucht Erleuchtung in der Einsamkeit, zermartert sein Gehirn, getrieben von der großen weltumfassenden Liebe zu den Menschen und von dem Wunsche, ihnen zu helfen. Nach Jahren mühevollen Experimentierens erfand er dann Odol." So wurde der legendäre "Odol-König" Karl August Lingner noch 16 Jahre nach seinem Tode – und ganz nach seinem Geschmack – verherrlicht. Lingner war ein Werbegenie mit frisierter Lebensgeschichte. Über seine frühen Lebensjahre ist aber nur wenig bekannt.Show more150. Geburtstag von Karl August Lingner
21.12.2011, 23:00 Uhr
Krebs zu 40 Prozent vermeidbar
Dass ein ungesunder Lebensstil das Krebsrisiko erhöht, ist eigentlich nichts Neues. Wie ausgeprägt der Zusammenhang ist, zeigt nun aber eine aktuelle Studie. Ihr zufolge ließen sich 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch einen gesünderen Lebensstil vermeiden.Show moreOnkologie
21.12.2011, 23:00 Uhr
"Jetzt male ich"
(diz). Den Namen Krieglstein verbinden viele Apothekerinnen und Apotheker mit der Pharmakologie. Prof. Dr. Dr. Josef Krieglstein war viele Jahre lang als Pharmakologe, auch in der Ausbildung der Pharmaziestudierenden tätig. Nach seiner Emeritierung und Seniorprofessur in Münster wandte sich Krieglstein der Malerei zu. Wir sprachen mit ihm, was ihn dazu gebracht hat.Show moreDAZ-Interview mit Professor Krieglstein
21.12.2011, 23:00 Uhr
Informationen auf embryotox.de
Für die meisten Arzneimittel gibt es keine wissenschaftlich gesicherten Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft. Dennoch müssen viele Krankheiten auch in der Schwangerschaft wirkungsvoll behandelt werden, um das Leben von Mutter und Kind nicht zu gefährden. Hier setzt die Website embryotox.de an.Show moreArzneimittel in der Schwangerschaft
21.12.2011, 23:00 Uhr
Warum manche Menschen weniger Schlaf brauchen
Die Schlafdauer eines Menschen ist individuell unterschiedlich. Offenbar spielen dabei auch die Gene eine Rolle. Münchener Chronobiologen haben jetzt den ersten genetischen Faktor identifiziert, der die Schlafdauer beeinflusst.Show moreGenetik
21.12.2011, 23:00 Uhr
Pillen oder Pinsel?
(diz). 1976 übernahm Rudolf Kley mit 30 Jahren die Leitung der Löwen-Apotheke in Duisburg-Meiderich. 1977 gründete er in Meiderich die Galerie 77 und 1978 die Kulturwerkstatt Meiderich. Pharmazie, Gesundheit und Kunst sah er immer ganzheitlich. Inspiriert durch den Umgang mit Künstlern, begann er wieder zu malen. 1982 wurden Werke von Rudolf Kley auf der Art 13 in Basel gezeigt. 1985 kam Rudolf Kley mit der längsten abstrakten Bildfolge ins Guinnessbuch der Rekorde. Am 22. Dezember 2011 wird Kley 65 – und die Malerei hat ihn noch immer fest im Griff. Von seinem Beruf kann sich der Apotheker aber auch nach 35 Jahren Selbstständigkeit noch nicht trennen. Wie hat er doch vor zwei Jahren in einem Interview gesagt: "Ich arbeite, solange ich kann, kriege keine Rente. Ich habe viel Phantasie, aber unter nix tun kann ich mir nix vorstellen."Show moreDAZ-Interview mit Apotheker Kley
21.12.2011, 23:00 Uhr
Tarnkappe runter
Während sich in einem Teil der Immunzellen des Menschen das HI-Virus rasant vermehren kann, bleiben andere Zellen des Immunsystems unbehelligt. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts konnten nun nachweisen, wie sich Monozyten vor einer HIV-Infektion schützen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Protein SAMHD1 zu. Mit Blutproben von Patienten mit einer seltenen Erbkrankheit konnte zudem gezeigt werden, dass das Fehlen von SAMHD1 ein frühes Erkennen des HI- Virus möglich macht.Show moreHI-Virus
14.12.2011, 23:00 Uhr
DNA-Test für Marzipan
Es klingt nach einem Scherz, ist aber durchaus ernst gemeint: Lebensmittelchemiker setzen zur Identifizierung von Marzipan-Fälschungen auf DNA-Tests.Show moreLebensmittelchemie
14.12.2011, 23:00 Uhr
Renale Denervation
Neue Option bei therapierefraktärer HypertonieVon Claas P. Nähle, Rainer Düsing, Nikos Werner, Kai Wilhelm und Hans Schild
Patienten, die trotz einer optimalen medikamentösen Therapie mit drei oder mehr unterschiedlichen Antihypertensiva einen systolischen Blutdruck von ≥ 160 mmHg (bzw. ≥ 150 mmHg bei Diabetes Typ 2) aufweisen, könnten von einer renalen Denervation profitieren. Es handelt sich dabei um eine neue Behandlungsoption, bei der durch gezielte Verödung von Nervenfasern das Zusammenspiel von Nieren und Sympathikus unterbrochen wird.Show more14.12.2011, 23:00 Uhr
Der botanische Garten in Kopenhagen
Kopenhagen kurz vor Weihnachten: überall Schnee, in den Schaufenstern rotbemützte Wichtel, die hier Nissen heißen, leuchtende rote Herzen über der Einkaufsstraße Strøget und der Duft gebrannter Mandeln. Kurz vor Mittag lädt die tief stehende Sonne zu einem Spaziergang durch den botanischen Garten ein – Aufwärmen im Palmenhaus inklusive.Show moreWinterreise in den Norden
14.12.2011, 23:00 Uhr
Aus alt mach jung
Französischen Wissenschaftlern ist es gelungen, Zellen von über 100 Jah re alten Spendern zu verjüngen. Die Zellen wurden in pluripotente Stammzellen umprogrammiert, wodurch sie die Eigenschaften von embryonalen Stammzellen zurück erhielten: Sie können sich wieder in jeden Zelltyp differenzieren und haben einen "jungen" Zellstoffwechsel.Show moreStammzellforschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Wertvoller Gestank
Frösche der Gattung Odorrana besitzen eine wirkungsvolle Verteidigungswaffe: sie stinken extrem nach faulem Fisch. Chinesische Wissenschaftler haben sich davon nicht abhalten lassen und wurden für ihren Einsatz nun belohnt: Die Haut der Stinkfrösche enthält Subs tanzen, die möglicherweise für die Entwicklung neuer Antibiotika genutzt werden können.Show moreWirkstoff-Forschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Impfung soll Tuberkulose-Ausbruch verhindern
US-amerikanische Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit dänischen Kollegen einen Impfstoff, der den Ausbruch der Tuberkulose bei latent mit Mycobacterium tuberculosis infizierten Patienten verhindern soll. Die Vakzine soll nun in einer ersten Phase-I-Studie getestet werden.Show moreInfektionskrankheiten
07.12.2011, 23:00 Uhr
Teratogene Arzneimittel – auch nach Contergan ein Problem
Einige Anmerkungen 50 Jahre nach der Marktrücknahme von Contergan
Von Ralf Stahlmann
Vor fünfzig Jahren, im Herbst 1961, wurde der Vertrieb des Arzneimittels Contergan (= Thalidomid) eingestellt, weil es bei Einnahme in der Frühschwangerschaft zu grobstrukturellen kindlichen Fehlbildungen führt. Da Amelien, Phokomelien und andere Fehlbildungen der Extremitäten spontan nur sehr selten auftreten, führte eine Häufung von Fällen zur Identifizierung des ursächlichen Medikamentes. Diese Arzneimittelkatastrophe hat mehrere Tausend fehlgebildete Kinder hervorgebracht und war Anlass für eine striktere Arzneimittelgesetzgebung. Heute werden neue Arzneistoffe in umfangreichen Studien hinsichtlich ihres entwicklungstoxikologischen Potenzials geprüft. Teratogenitätsstudien werden in der Regel an zwei Spezies – bei Ratten und Kaninchen – durchgeführt. Teratogene Wirkungen im Tierexperiment bedeuten jedoch nicht automatisch, dass solche Arzneimittel nicht in den Handel kommen.Show more07.12.2011, 23:00 Uhr
Nussknacker
Die Kulturgeschichte des Nussknackers ist das Thema der diesjährigen Weihnachtsausstellung im Schloss- und Spielkartenmuseum Altenburg. Gezeigt werden über 160 Objekte.Show moreSchloss- und Spielkartenmuseum Altenburg
07.12.2011, 23:00 Uhr
Neuer Kältesensor entdeckt
Die Finger werden taub, die Nase tropft und die Augen tränen. Wenn der Körper so auf Kälte reagiert, sind Kältesensoren dafür verantwortlich. Einen neuen Sensor in der menschlichen Haut hat nun eine internationale Forschergruppe entdeckt. Show moreKältewahrnehmung
07.12.2011, 23:00 Uhr
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