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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Grünes Licht für Migräne

Licht kann im akuten Migräneanfall unerträglich sein. Doch Licht ist nicht gleich Licht. Wird weißes Licht im grünen Spektrum verstärkt, empfinden Betroffene es als weniger unangenehm, wie Wissenschaftler nun zeigen konnten.Show more
medizin
spektrum
Bessere Verträglichkeit
30.04.2026, 07:00 Uhr

Magnetische Hefe für die Forschung

Wissenschaftler der Harvard-Universität haben magnetische Hefe hergestellt. Mit ihrer Hilfe wollen sie die Prozesse bei der Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson weiter erforschen.

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Neurodegenerative Erkrankungen
07.03.2012, 23:00 Uhr
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Die innere Uhr hält das Herz im Takt

Das Risiko für einen plötzlichen Herztod kann einer aktuellen Untersuchung zufolge durch das Ungleichgewicht eines Faktors, der die innere Uhr codiert, erhöht werden. Das wäre eine Erklärung dafür, warum ein plötzlicher Herztod am Morgen und am Abend gehäuft beobachtet werden kann.

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Kardiologie
07.03.2012, 23:00 Uhr

Dopamin macht kreativ

Eine Dopamintherapie kann bei Parkinsonpatienten anfänglich nicht nur die Beweglichkeit verbessern, sondern auch einen Kreativitätsschub auslösen. Das ist das Ergebnis einer im "European Journal of Neurology" veröffentlichten Studie.

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Neurologie
07.03.2012, 23:00 Uhr
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Autismus – weil Nerven nicht miteinander "sprechen"

Genetische Mutationen, die die Kommunikation von Nervenzellen stören, stehen offenbar in direktem Zusammenhang mit Erkrankungen des autistischen Spektrums. Das haben Wissenschaftler der Universität Ulm aktuell herausgefunden. Die neuen Erkenntnisse untermauern die Annahme, dass Störungen an synaptischen Kontakten des zentralen Nervensystems ursächlich für Autismus sind.

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Neurologie
29.02.2012, 23:00 Uhr

Rauchen macht dumm

Durch Rauchen kann die Konzentrations- und Lernfähigkeit kurzfristig gesteigert werden. Langfristig kommt es jedoch zu einer Reduktion der Sauerstoffversorgung des Gehirns und darüber zu einem vermehrten Absterben von Hirnzellen.

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Sucht
29.02.2012, 23:00 Uhr
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Neue Sehkraft dank Stammzellen

Wissenschaftler der UniversitätsAugenklinik Bonn haben einen Weg gefunden, wie sich von der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffene Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten. Sie programmierten Hautzellen eines Menschen in das Stadium embryonaler Stammzellen zurück und gewannen daraus gesunde Zellen, die sie erkrankten Ratten unter die Netzhaut transplantierten. Bei den Tieren konnte so der fortschreitende Untergang der Sehzellen gestoppt werden.

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Altersabhängige Makuladegeneration
29.02.2012, 23:00 Uhr

Auf Blutzuckerspiegel bei Empfängnis kommt es an

Hohe HbA1c-Werte während der Empfängnis können das Fehlbildungsrisiko bei Kindern von Diabetikerinnen steigern.

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Diabetes und Schwangerschaft
29.02.2012, 23:00 Uhr

Herzinsuffizienz führt zum Verlust von Gehirnzellen

Personen mit einer Herzinsuffizienz zeigen ein schlechteres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis sowie langsamere Reaktionsgeschwindigkeiten. Das ist das Ergebnis einer im "European Heart Journal" veröffentlichten Studie.

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Kardiologie
29.02.2012, 23:00 Uhr

Weniger Salz für verarbeitete Lebensmittel

Nach einer gemeinsamen Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) nimmt die Mehrheit der Deutschen zu viel Salz auf. Problematisch ist insbesondere der Salzgehalt verarbeiteter Lebensmittel.

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Prävention der Hypertonie
22.02.2012, 23:00 Uhr

Bei Stress werden Hepatitisviren munter

Wirkstoffe, die die Immunabwehr unterdrücken und gleichzeitig Virusinfekte in Schach halten, wären ideale Arzneistoffe für Empfänger von Organtransplantaten. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun für bestimmte Substanzen mit einem solchen Wirkprofil allerdings nach, dass sie die Zellen in einen Stresszustand versetzten, der die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren begünstigt.

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Immunsuppression
22.02.2012, 23:00 Uhr

Neue Erkenntnisse zu Epilepsie

Wissenschaftler der Berliner Charité konnten erstmals entschlüsseln, welche speziellen Störungen der Nervenzellen an der Entstehung von fokalen, therapieresistenten Epilepsien beteiligt sind.

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Neurologie
22.02.2012, 23:00 Uhr

BAI nicht besser als BMI

Zur Einschätzung, ob Normal- oder Übergewicht vorliegt, wurde bislang hauptsächlich der Body Mass Index (BMI) herangezogen. Seit vergangenem Jahr gibt es eine weitere Methode, mit der sich der Körperfettanteil berechnen lässt: Der Body Adiposity Index (BAI). Wie deutsche Forscher nun schreiben, hat er gegenüber dem BMI allerdings keine Vorteile. So lässt sich anhand des BAI z. B. das Diabetesrisiko nicht besser abschätzen als mit dem BMI.

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Risikoabschätzung des Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr

Spezifische Antikörper entwickeln sich früh

Im Alter von neun Monaten bis zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper gegen die insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas auf. Kinder, die in diesem Alter Antikörper entwickeln, haben ein hohes Risiko, bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken.

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Typ-1-Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr

Marginalien um die Margarine

Fette und fette Öle, die wir als Nahrungsmittel verwenden, sollen möglichst natürlichen Ursprungs, bekömmlich und wohlschmeckend sein. Wenn sie nicht zum Braten und Kochen eingesetzt werden, erwarten wir von ihnen eine plastische, streichfähige Konsistenz. Diese Eigenschaften besitzt die Butter, die heute preiswert zur Verfügung steht, ebenso wie die Margarine, die erfunden wurde, um die einst teure Butter zu ersetzen.

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22.02.2012, 23:00 Uhr

Warum Übergewicht zu Insulinresistenz führt

Übergewicht ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes. Deutsche Wissenschaftler haben nun in Kooperation mit dänischen Forschern neue Erkenntnisse gefunden, warum Übergewicht zu einer Insulinresistenz führt und damit den Weg für die Diabetesentstehung bereitet.Show more
Diabetesforschung
15.02.2012, 23:00 Uhr

Herzinfarktrisiko liegt auf dem Y-Chromosom

Männer haben ein höheres Herzinfarktrisiko als Frauen. Bislang wurde dies vor allem auf einen ungesünderen Lebensstil zurückgeführt. Nun haben britische und australische Wissenschaftler auch eine genetische Komponente entdeckt – auf dem Y-Chromosom.

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Kardiologie
15.02.2012, 23:00 Uhr

Prostatakrebs früh erkennen

Für die Prostatakrebs-Früherkennung wird neben der digital-rektalen Untersuchung die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) herangezogen. Doch der PSA-Test ist seit Jahren Gegenstand von Diskussionen. Unstrittig ist, dass durch den PSA-Test signifikant mehr Prostatakarzinome diagnostiziert werden als ohne. Andererseits werden auch Karzinome entdeckt, die ohne Früherkennung oder Screening nie symptomatisch geworden wären. Auch was den längerfristigen Nutzen des PSA-Tests betrifft – Gewinn an Lebensjahren und Senkung der Mortalität – , gibt es nach wie vor sich widersprechende Einschätzungen.

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15.02.2012, 23:00 Uhr

Bexaroten hilft gegen Alzheimer – bei Mäusen

Das Retinoid-Analogon Bexaroten wird bislang zur Therapie des fortgeschrittenen kutanen T-Zell-Lymphoms eingesetzt. Möglicherweise stellt der Wirkstoff auch eine Option für die Behandlung der Alzheimer-Demenz dar. Im Tierversuch beseitigte es Beta-Amyloidplaques und bewirkte darüber eine Normalisierung des Verhaltens der Tiere.

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Neurodegenerative Erkrankungen
15.02.2012, 23:00 Uhr

Zweisprachige Kinder sind im Vorteil

Kinder, die zweisprachig aufwachsen, entwickeln verschiedene verbale und nonverbale Fähigkeiten früher als Kinder, die nur einsprachig erzogen werden. Das haben kanadische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Studie herausgefunden. Bislang ging man davon aus, dass nur das Sprachbewusstsein bei bilingualen Kindern erhöht ist.

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Kindliche Entwicklung
15.02.2012, 23:00 Uhr

Trinken senkt Rückfallrisiko nach Schlaganfall

Trinken reduziert das Rückfallrisiko nach einem Hirninfarkt. Das zeigte eine Studie aus Münster, die kürzlich im "Journal of the Neurological Sciences" veröffentlicht wurde.

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Thromboembolische Erkrankungen
15.02.2012, 23:00 Uhr

Auf der Suche nach dem Wissen um die Lebensdauer

Die Lebenserwartung wird in hohem Maße durch Gene bestimmt. Jenaer Forscher haben im Genom eines Fisches nun erstmals Bereiche ausfindig gemacht, in denen die Information für die Lebensdauer verschlüsselt ist.

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Genetik
08.02.2012, 23:00 Uhr

Warum der Mittelfinger "auf der Leitung steht"

Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – im Kopf ist also eine komplette Karte des Körpers gespeichert. Die Bedeutung dieser Karten ist noch weitgehend unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben nun ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

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Neurologie
08.02.2012, 23:00 Uhr

Proteine vor Operationen besser meiden

Der Verzicht auf eiweißreiche Kost vor einer anstehenden Operation kann einer Untersuchung zufolge in vielen Fällen das Risiko von Organschäden reduzieren.

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Chirurgie
08.02.2012, 23:00 Uhr

Erstmals Histon-Mutation bei Glioblastomen entdeckt

Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler nun Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken.

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Onkologie
08.02.2012, 23:00 Uhr

Coffein moduliert den Östrogenspiegel

Bei regelmäßigem Verzehr von coffeinhaltigen Getränken kann der Östrogenspiegel von Frauen in gebärfähigem Alter beeinflusst werden. Dabei kommt es offenbar unter anderem auf den Coffeinlieferanten an, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.

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Hormonforschung
08.02.2012, 23:00 Uhr

Autismus früher diagnostizieren

Erkrankungen des autistischen Formenkreises werden derzeit meist erst im Kindergartenalter festgestellt. Für die gezielte Förderung betroffener Kinder wäre eine frühere Diagnose wünschenswert. Hier sind britische Wissenschaftler nun einen Schritt weitergekommen.

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Pädiatrie
01.02.2012, 23:00 Uhr

Toxische Aminoglykoside

Ralf Stahlmann | Aminoglykosid-Antibiotika erleben aufgrund der zunehmenden Resistenzproblematik und fehlender Alternativen eine Renaissance. Zwar wurden sie lange Zeit wegen ihrer Nephro- und Ototoxizität gemieden, doch ist die Erforschung der toxischen Wirkungen weitergegangen und hat zu einem neuen Verständnis vor allem der Nephrotoxizität geführt. Heute lässt sich das Risiko für schwere Folgeschäden einer Aminoglykosid-Therapie wie akutes Nierenversagen durch Beachtung weniger Punkte reduzieren. Dazu zählen die einmal tägliche Gabe über einen kurzen Zeitraum unter Kontrolle des Plasmaspiegels. Zudem scheint die einmal tägliche Gabe besser wirksam zu sein als beispielsweise eine dreimal tägliche Applikation.

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01.02.2012, 23:00 Uhr

Höhlenbakterien für die Antibiotikaproduktion

Deutschen Wissenschaftlern ist es gelungen, Antibiotika-produzierende Höhlenbakterien derart zu verändern, dass sie eine noch aktivere Form des Antibiotikums bilden.

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Infektionskrankheiten
01.02.2012, 23:00 Uhr

Hoffnungsträger: Proteine in Nano-Clustern

US-amerikanische Wissenschaftler haben eine neue Darreichungsform für Proteine entwickelt. In Nano-Cluster "verpackt" sollen sie hochdosiert und schneller als bislang verabreicht werden können und damit neue Chancen für die Behandlung z. B. von Krebs bieten.

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Pharmazeutische Technologie
01.02.2012, 23:00 Uhr
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