
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Eine Stimme für Menschen mit Fibromyalgie
Es scheint, als wäre es gestern gewesen, als die damals 22-jährige Lady Gaga mit Songs wie „Just Dance“ und „Poker Face“ weltweit berühmt wurde. Acht Wochen lang blieb „Poker Face“damals auf Platz 1 der deutschen Charts. Mit ihrem Debütalbum „The Fame“ ging sie 2009 auf ihre erste eigene Tournee. Ihre Outfits: Futuristisch, provokant und exzentrisch.Show moreJe länger der Diabetes, desto höher das Schlaganfallrisiko
Je länger eine Person unter einem Typ-2-Diabetes leidet, umso größer ist ihr Risiko für die Ausbildung eines Schlaganfalls. Das ist das Ergebnis einer aktuell in der Zeitschrift "Stroke" veröffentlichten Studie.Show moreKampf dem Darmkrebs
Koloskopie ist Goldstandard für die Früherkennung
Epidemiologische Daten legen nahe, dass die Inzidenz des kolorektalen Karzinoms zunimmt. Doch das langsame Wachstum dieser Krebsart bietet eine reelle Chance auf Früherkennung und Heilung. In Deutschland sind der Stuhltest auf okkultes Blut und die Koloskopie nach wie vor die Eckpfeiler des Darmkrebsscreenings. Neue radiologische oder immunologische Verfahren werden vermehrt diskutiert, bislang aber noch nicht als überlegene Methoden gewertet.Show moreBotanische Buchillustration vor 1800
Ausstellung der Franckeschen Stiftungen in Halle
Bibliophile Kostbarkeiten zum Thema "Gart der Gesundheit" zeigen die Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale in einer Ausstellung bis zum 25. März. Unter den 70 Büchern und Grafiken sind viele Leihgaben der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle sowie des Museums Otto Schäfer in Schweinfurt und des dortigen Stadtarchivs.Show morePrazosin wirkt als Traumfänger
Der Alpha-1-Blocker Prazosin hat in mehreren Studien eine vorbeugende Wirkung gegen posttraumatisch bedingte Albträume gezeigt. Möglicherweise bahnt sich damit eine Renaissance für das mittlerweile von anderen Substanzen verdrängte Antihypertensivum an.Show moreBisphenol A geht aufs Herz
Eine neue Langzeitstudie hat Bisphenol A als eine Art "Cofaktor" für kardiovaskuläre Erkrankungen entlarvt. Ein weiterer Minuspunkt für die stark umstrittene Chemikalie, die als Weichmacher in verschiedenen Plastikprodukten Verwendung findet.Show moreBotox hebt die Stimmung
Deutsche und Schweizer Wissenschaftler haben erstmals in einer randomisierten, kontrollierten Studie gezeigt, dass eine einmalig im Bereich der Stirn injizierte Dosis Botulinumtoxin nicht nur Falten glättet, sondern auch die Symptome einer Depression deutlich lindern kann.Show moreZellen außer Kontrolle
Ilse Zündorf und Theodor Dingermann, Frankfurt | Zellen werden zu Krebszellen, wenn Wachstumskontrollmechanismen nicht mehr funktionieren. Die Basisinformation für das Außer-Kontrolle-Geraten normaler Zellen ist im Genom jeder Zelle in Form von Proto-Onkogenen enthalten. Sie können durch Mutationen so verändert werden, dass die Zelle ihre Wachstumskontrolle verliert, aus Proto-Onkogenen werden Onkogene, die ungebremst Wachstumsaktivatoren bilden und nicht mehr abgeschaltet werden können. Doch die Zelle verfügt auch über Möglichkeiten, mithilfe von Tumor-Suppressorgenen Onkogene zu kontrollieren. Das Verständnis dieser Mechanismen hat inzwischen schon zu vielen neuen Therapieansätzen geführt.
Show moreMagnetische Hefe für die Forschung
Wissenschaftler der Harvard-Universität haben magnetische Hefe hergestellt. Mit ihrer Hilfe wollen sie die Prozesse bei der Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson weiter erforschen.Show moreDie innere Uhr hält das Herz im Takt
Das Risiko für einen plötzlichen Herztod kann einer aktuellen Untersuchung zufolge durch das Ungleichgewicht eines Faktors, der die innere Uhr codiert, erhöht werden. Das wäre eine Erklärung dafür, warum ein plötzlicher Herztod am Morgen und am Abend gehäuft beobachtet werden kann.Show moreAutismus – weil Nerven nicht miteinander "sprechen"
Genetische Mutationen, die die Kommunikation von Nervenzellen stören, stehen offenbar in direktem Zusammenhang mit Erkrankungen des autistischen Spektrums. Das haben Wissenschaftler der Universität Ulm aktuell herausgefunden. Die neuen Erkenntnisse untermauern die Annahme, dass Störungen an synaptischen Kontakten des zentralen Nervensystems ursächlich für Autismus sind.Show moreNeue Sehkraft dank Stammzellen
Wissenschaftler der UniversitätsAugenklinik Bonn haben einen Weg gefunden, wie sich von der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffene Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten. Sie programmierten Hautzellen eines Menschen in das Stadium embryonaler Stammzellen zurück und gewannen daraus gesunde Zellen, die sie erkrankten Ratten unter die Netzhaut transplantierten. Bei den Tieren konnte so der fortschreitende Untergang der Sehzellen gestoppt werden.Show moreAuf Blutzuckerspiegel bei Empfängnis kommt es an
Hohe HbA1c-Werte während der Empfängnis können das Fehlbildungsrisiko bei Kindern von Diabetikerinnen steigern.Show moreHerzinsuffizienz führt zum Verlust von Gehirnzellen
Personen mit einer Herzinsuffizienz zeigen ein schlechteres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis sowie langsamere Reaktionsgeschwindigkeiten. Das ist das Ergebnis einer im "European Heart Journal" veröffentlichten Studie.Show moreWeniger Salz für verarbeitete Lebensmittel
Nach einer gemeinsamen Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) nimmt die Mehrheit der Deutschen zu viel Salz auf. Problematisch ist insbesondere der Salzgehalt verarbeiteter Lebensmittel.Show moreBei Stress werden Hepatitisviren munter
Wirkstoffe, die die Immunabwehr unterdrücken und gleichzeitig Virusinfekte in Schach halten, wären ideale Arzneistoffe für Empfänger von Organtransplantaten. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun für bestimmte Substanzen mit einem solchen Wirkprofil allerdings nach, dass sie die Zellen in einen Stresszustand versetzten, der die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren begünstigt.Show moreBAI nicht besser als BMI
Zur Einschätzung, ob Normal- oder Übergewicht vorliegt, wurde bislang hauptsächlich der Body Mass Index (BMI) herangezogen. Seit vergangenem Jahr gibt es eine weitere Methode, mit der sich der Körperfettanteil berechnen lässt: Der Body Adiposity Index (BAI). Wie deutsche Forscher nun schreiben, hat er gegenüber dem BMI allerdings keine Vorteile. So lässt sich anhand des BAI z. B. das Diabetesrisiko nicht besser abschätzen als mit dem BMI.Show moreSpezifische Antikörper entwickeln sich früh
Im Alter von neun Monaten bis zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper gegen die insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas auf. Kinder, die in diesem Alter Antikörper entwickeln, haben ein hohes Risiko, bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken.Show moreMarginalien um die Margarine
Fette und fette Öle, die wir als Nahrungsmittel verwenden, sollen möglichst natürlichen Ursprungs, bekömmlich und wohlschmeckend sein. Wenn sie nicht zum Braten und Kochen eingesetzt werden, erwarten wir von ihnen eine plastische, streichfähige Konsistenz. Diese Eigenschaften besitzt die Butter, die heute preiswert zur Verfügung steht, ebenso wie die Margarine, die erfunden wurde, um die einst teure Butter zu ersetzen.
Show moreWarum Übergewicht zu Insulinresistenz führt
Übergewicht ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes. Deutsche Wissenschaftler haben nun in Kooperation mit dänischen Forschern neue Erkenntnisse gefunden, warum Übergewicht zu einer Insulinresistenz führt und damit den Weg für die Diabetesentstehung bereitet.Show moreHerzinfarktrisiko liegt auf dem Y-Chromosom
Männer haben ein höheres Herzinfarktrisiko als Frauen. Bislang wurde dies vor allem auf einen ungesünderen Lebensstil zurückgeführt. Nun haben britische und australische Wissenschaftler auch eine genetische Komponente entdeckt – auf dem Y-Chromosom.Show moreRechtliches
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