Rheuma und Ernährung

Ernährungstherapie bei entzündlichrheumatischen Erkrankungen
Teil 2: Klinische Evidenz und Empfehlungen

Janina Willers, Bärbel Mang, Gerhard Bach und Andreas Hahn | Wie in Teil 1 des Beitrags "Rheuma und Ernährung" (
DAZ 2012, Nr. 18, S. 76) dargestellt, spielen proinflammatorische Eicosanoide sowie reaktive Sauerstoffspezies und oxidativer Stress eine zentrale Rolle im Verlauf entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Pathophysiologie und Pathochemie des inflammatorischen Geschehens legen nahe, dass dieser Prozess durch die Modifikation nutritiver Faktoren beeinflusst werden kann. Im Folgenden soll die diätetische Wirksamkeit bestimmter Nahrungsbestandteile (Omega-3-Fettsäuren, antioxidative Vitamine und Spurenelemente) auf Basis der vorliegenden Studien analysiert und bewertet werden.Show more
09.05.2012, 22:00 Uhr