
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Darmkrebs vorbeugen
Effekte von Makro- und Mikronährstoffen
Alexander Ströhle, Maike Wolters, Andreas Hahn | Etwa 55 % der kolorektalen Tumorerkrankungen, so die Schätzung der Epidemiologen, sind lebensstilbedingt und somit vermeidbar. In der DAZ von letzter Woche (Nr. 39, S. 80) [70] wurde der Einfluss des Rauch- und Bewegungsverhaltens sowie der Lebensmittelauswahl auf die Entstehung von Dickdarm- und Mastdarmkrebs beleuchtet. In dieser Ausgabe wird nun diskutiert, welche Nahrungsfaktoren in welchem Umfang zur Entstehung bzw. Prävention kolorektaler Tumoren beitragen können.Show moreErnährungsmedizin
03.10.2012, 22:00 Uhr
MicroRNA macht Maxi-Herz
Etwa 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Herzschwäche. Eine Ursache hierfür kann eine Herzhypertrophie sein. Deutsche Forscher konnten nun zeigen, dass zwei MicroRNAs bei der Entstehung von "Maxi-Herzen" eine Schlüsselrolle spielen.Show moreKardiologie
03.10.2012, 22:00 Uhr
Das Herz braucht Vitamin D
Dass Vitamin D wichtig für die Herzgesundheit ist, wird schon lange diskutiert. Aktuell wurde durch die Auswertung einer dänischen Studie gezeigt, dass niedrige Vitamin-D-Blutspiegel mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen verbunden sind.Show moreMikronährstoffe
03.10.2012, 22:00 Uhr
Bewegung hebt die Stimmung
Depressionen zählen zu den Krankheitsbildern, die mit einer hohen Rückfallquote verbunden sind. Es ist daher wichtig, nach einer depressiven Episode Strategien zu entwickeln, die einer erneuten Depression vorbeugen. Eine derartige Strategie scheint Bewegung zu sein.Show morePsychologie
26.09.2012, 22:00 Uhr
Risiko Darmkrebs
Effekte von Rauchen, Adipositas, Ernährung und Lebensgewohnheiten
Alexander Ströhle, Maike Wolters, Andreas Hahn | Mit einer Inzidenz von jährlich etwa 1,2 Millionen Fällen zählen Krebserkrankungen des Dick- und Mastdarms (maligne kolorektale Tumoren) weltweit zu den dritthäufigsten Krebsformen [35]. Migrationsstudien hatten bereits Mitte des 20. Jahrhunderts darauf hingedeutet, dass ein erheblicher Anteil der Tumorerkrankungen auf Umwelteinflüsse zurückzuführen ist [72]. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht heute davon aus, dass die Ernährungsweise und andere Lebensstilfaktoren für etwa ein Drittel aller Kebserkrankungen verantwortlich zu machen sind [117]. Für kolorektale Tumoren wird der Anteil der lebensstilbedingten Erkrankungen auf 55 % geschätzt [85; 88]. Im folgenden Beitrag wird diskutiert, welche Lebensstilelemente in welchem Umfang zur Entstehung und Prävention von kolorektalen Tumoren beitragen können. In der kommenden DAZ steht dann der Einfluss einzelner Nahrungsfaktoren im Mittelpunkt.Show moreErnährungsmedizin
26.09.2012, 22:00 Uhr
Anti-Drug-Antikörper
Wenn Antikörper gegen Arzneistoffe den Therapieerfolg gefährden
Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Nachdem 1982 mit Insulin das erste gentechnisch hergestellte Medikament auf den Markt kam, sind in Deutschland mittlerweile 145 Arzneimittel mit 108 rekombinanten Wirkstoffen zugelassen, davon 13 Biosimilars (Stand August 2012, [1]). Bei etlichen Erkrankungen haben diese Wirkstoffe einen Durchbruch in der Therapie erzielt. Und dennoch ist die Freude über diese relativ neue Arzneistoffgruppe nicht ganz ungetrübt. Denn bei einer signifikanten Zahl der mit diesen Wirkstoffen behandelten Patienten bilden sich Antikörper, die diese Medikamente neutralisieren. Wie jetzt im vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) herausgegebenen "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" erwähnt [2], wird sich auch das Paul-Ehrlich-Institut im Forschungskonsortium ABIRISK (Anti-Biopharmaceutical Immunization: Prediction and analysis of clinical relevance to minimize the RISK) engagieren, um die klinische Relevanz dieser Antikörper mit dem Kürzel ADA (Anti-Drug-Antikörper) genauer aufzuklären.Show moreImmunologie
26.09.2012, 22:00 Uhr
Wie aus Immunzellen Krebszellen werden
B-Zellen werden vom Immunsystem eigentlich gebildet, um gezielt Eindringlinge zu bekämpfen. Aus den Zellen können jedoch auch Tumore des Lymphgewebes hervorgehen. Ein internationales Forscherteam hat nun entschlüsselt, was den Unterschied bei der Entwicklung der Immun- und der Krebszellen ausmacht.Show moreOnkologie
26.09.2012, 22:00 Uhr
Falsche Ernährung schadet noch den Enkeln
Dass sich eine ungesunde Ernährung auf das eigene Krebsrisiko negativ auswirken kann, ist bekannt und auch nachvollziehbar. Wie US-amerikanische Forscher nun schreiben, ist der Schaden jedoch weit größer als bislang angenommen. Noch die Enkelgeneration leidet darunter.Show moreOnkologie
19.09.2012, 22:00 Uhr
Alzheimer-Patienten haben niedrige Vitaminspiegel
Ulmer Forscher haben herausgefunden, dass die Konzentration der Antioxidanzien Vitamin C und Betacarotin im Blut von Alzheimer-Patienten im Anfangsstadium niedriger ist als bei Gesunden. Ausgehend von dieser Entdeckung wollen die Wissenschaftler prüfen, ob über die Ernährung Einfluss auf Krankheitsentstehung und -verlauf genommen werden kann.Show moreNeurodegeneration
19.09.2012, 22:00 Uhr
Neuer Ansatz zur Therapie der Präeklampsie
US-amerikanische Wissenschaftler haben vor Kurzem Erkenntnisse zu den molekularen Grundlagen der Präeklampsie vorgestellt. Sie werden zur Früherkennung genutzt und bieten möglicherweise auch therapeutische Ansätze.Show moreSchwangerschaft
19.09.2012, 22:00 Uhr
Arzneitherapie nach den fünf Wandlungsphasen
Chinesische Medizin im Grassi Museum Leipzig
Ein Arzneischrank mit Pharmaka der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zählt zu den herausragenden Exponaten des Grassi Museums für Völkerkunde in Leipzig. Er gibt den Besuchern eine Vorstellung von der TCM und ihrer Geschichte.Show moreFeuilleton
19.09.2012, 22:00 Uhr
Das Auge im Alter
Physiologische Prozesse und Erkrankungen gefährden die Sehfähigkeit
Clemens Bilharz | Funktionale Einschränkungen des Sehens beeinträchtigen die Lebensqualität vieler älterer Menschen. Während es sich bei der Presbyopie um einen normalen Alterungsvorgang handelt, kann andererseits das Auge auch von Alterserkrankungen betroffen sein, deren Frühstadien subjektiv oft nicht bemerkt werden. Dazu zählen Makuladegeneration und Retinopathien, Glaukom und Katarakt. Irreversible Schäden bis hin zur Erblindung können die Folge sein. Regelmäßige augenärztliche Untersuchungen sind daher unerlässlich.Show moreMedizin
12.09.2012, 22:00 Uhr
Rauchverbote wirken!
Rauchverbote in der Öffentlichkeit werden nach wie vor kontrovers diskutiert. Mittlerweile hat sich allerdings gezeigt, dass sie gesundheitlich betrachtet durchaus wirksam sind. Das belegen auch aktuelle Daten, die vor Kurzem auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC-Kongress) vorgestellt wurden:Show moreKardiologie
12.09.2012, 22:00 Uhr
Ältere Väter, höheres Mutationsrisiko
Es wird seit Langem vermutet, nun liefert ein Genom-Projekt den Nachweis: Kinder von älteren Vätern haben mehr Genveränderungen als Kinder jüngerer Männer. Für die Gesundheit des Kindes spielt somit nicht nur das Alter der Mutter, sondern auch das des Vaters eine Rolle.Show moreGenetik
12.09.2012, 22:00 Uhr
Auch Moleküle kuscheln
Die Proteinklasse der Adhäsions-GPCRs bildet unter anderem im Gehirn und im Immunsystem wichtige Schaltstellen. Ein internationales Forscherteam hat nun untersucht, wie die Proteine arbeiten und dabei festgestellt, dass sie "kuscheln". Show moreMolekularbiologie
12.09.2012, 22:00 Uhr
Erst Schlafstörungen, dann Demenz
Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Unter anderem können sie offenbar auf beginnende neurodegenerative Veränderungen im Gehirn hindeuten. Das haben US-amerikanische Wissenschaftler nun im Tierversuch festgestellt.Show moreNeurodegenerative Erkrankungen
12.09.2012, 22:00 Uhr
Vitamin D unterstützt Tuberkulosetherapie
Eine optimale Vitaminversorgung ist sowohl für die Prävention als auch die Heilung von Erkrankungen erwiesenermaßen wichtig. Ob Vitamin-Hochdosisgaben darüber hinaus sinnvoll sind, ist dagegen umstritten. Britische Wissenschaftler haben für hochdosiertes Vitamin D nun eine Anwendung gefunden, die sinnvoll sein könnte: In einer Studie beschleunigte das Vitamin die Antibiotikawirkung bei Patienten mit Lungentuberkulose.Show moreMikronährstoffforschung
12.09.2012, 22:00 Uhr
Eizellen möglichst "jung" einfrieren
Um Krebspatientinnen eine spätere Schwangerschaft zu ermöglichen, werden häufig vor Therapiebeginn Eizellen entnommen und eingefroren. Wie in einer Studie nun beschrieben wird, ist dies bei Frauen ab 30 Jahren nur noch begrenzt sinnvoll.Show moreOnkologie
05.09.2012, 22:00 Uhr
Mit Cholesterinsenkern gegen Krebs
Statine, eine Wirkstoffgruppe, die weltweit zu den meistverwendeten Medikamenten zählt, könnten künftig möglicherweise ein neues Einsatzgebiet erhalten. Schweizer Forscher konnten zeigen, dass Statine die Bildung neuer Lymphgefäße hemmt und darüber die Metastasen-Bildung bei Tumoren unterdrücken kann.Show moreOnkologie
05.09.2012, 22:00 Uhr
Homöopathie in einem verschwundenen Land
Ausstellung in der Homöopathiestadt Köthen
Die Europäische Bibliothek für Homöopathie in Köthen stellt in einer kleinen Ausstellung bis zum 10. November die Situation der Homöopathie in der ehemaligen DDR dar. Gezeigt werden Exponate aus dem Nachlass einer Chemnitzer Homöopathin und eines Patienten, der selbst Homöopathika herstellte.Show moreFeuilleton
05.09.2012, 22:00 Uhr
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