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Tschernobyl, 26. April 1986
Der „größte anzunehmende Unfall“ wurde Realität, als vor 40 Jahren Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Was passiert ist, was die Folgen waren und was bei ähnlichen Fällen heute geschehen würde, lesen Sie hier.Show morespektrum
Der GAU und seine Folgen
24.04.2026, 15:30 Uhr
Enorm schlagkräftig
cae | Stickstoff ist nicht nur das interessanteste Element in vielen stark wirksamen Naturstoffen (z.B. Alkaloide) und synthetischen Arzneistoffen, sondern auch in Sprengstoffen. Dabei kann eine Verbindung zugleich ein Sprengstoff als auch ein Arzneistoff sein, wie das Beispiel Nitroglycerin = Glyceroltrinitrat zeigt. Show more30.10.2014, 00:00 Uhr
Fruchtfliegen verbreiten Hefe
cae | Die Bier- oder Bäckerhefe (Saccharomyces cerevisiae) produziert mehrere flüchtige Ester, die den mit Hefe fermentierten alkoholischen Getränken ein Gutteil ihres Aromas geben. Es ist nicht anzunehmen, dass die Hefe dies dem Menschen zuliebe tut. Sie selbst muss einen Vorteil davon haben, aber welchen? Show more23.10.2014, 00:00 Uhr
Impfung durch Eincremen
cae | Mithilfe der Nanotechnologie könnten Impfstoffe dermal appliziert werden, ohne die Haut durch einen Nadelstich zu verletzen. Wenn der Impfstoff in einer Creme auf die Haut aufgetragen wird, durchdringt er sie an den Haarfollikeln und löst eine Immunreaktion aus. Show more16.10.2014, 00:00 Uhr
Lungenkrebs erwärmt Atemluft
cae | Krebszellen haben einen enorm hohen Energieumsatz und sind deshalb wärmer als gesunde Zellen. So lässt sich Krebsgewebe durch Infrarotaufnahmen nachweisen. Im Fall von Lungenkrebs könnte die erhöhte Atemtemperatur einen diagnostischen Hinweis geben. Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Trotz Ebola Malaria nicht aus dem Blick verlieren
Von Christine Vetter | Bei den Infektionskrankheiten steht speziell auf dem afrikanischen Kontinent derzeit Ebola im Fokus. Trotz der Bedrohung, die von dieser Infektion für die afrikanischen Länder und mit ihnen die gesamte Welt ausgeht, darf allerdings die Malaria nicht in den Hintergrund treten. Denn nach wie vor sterben jedes Jahr auch in unseren Breitengraden Menschen an einer Malaria.Show more09.10.2014, 00:00 Uhr
Hoffnungsträger ZMapp
Von Ilse Zündorf und Theo Dingermann | Die Not macht es möglich: In Ermangelung anderer Maßnahmen erlaubte die Weltgesundheitsorganisation Anfang August, dass der noch nicht klinisch getestete Wirkstoff ZMapp bei Ebola-Patienten eingesetzt wurde. Der Hersteller stellte dann auch direkt alle Vorräte kostenlos zur Verfügung. Aber jetzt sind diese Vorräte aufgebraucht, und auf die Schnelle lässt sich nichts mehr nachproduzieren. – Was ist das eigentlich, dieses ZMapp?Show more02.10.2014, 00:00 Uhr
Gefährliche Deos?
Von Ralf Stahlmann | Viele Metalle wirken bereits in niedrigen Konzentrationen toxisch. Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle sind die bekannten Klassiker. Im Vergleich zu ihnen besitzt Aluminium ein deutlich geringeres toxisches Potenzial. Erst sehr hohe Dosen von Aluminiumverbindungen zeigen akut-toxische Wirkungen im Tierexperiment, daher werden sie nach den üblichen Kriterien als „mindergiftig“ eingestuft. Trotzdem sind mögliche toxische Wirkungen von Aluminium bei chronischer Einwirkung immer wieder Gegenstand von Diskussionen, und da Aluminium ubiquitär verbreitet ist, entwickelt mancher Verbraucher eine „Aluminiumphobie“. In dieser Übersicht sollen daher vor allem zwei Aspekte im Mittelpunkt stehen: 1. Was ist über Aluminiumintoxikationen des Menschen bekannt, und unter welchen Umständen sind gesundheitliche Schäden durch das Metall zu erwarten? 2. Besteht bei Anwendung von aluminiumhaltigen Antitranspiranzien und anderen Kosmetika ein Risiko für gesundheitliche Schäden?Show more25.09.2014, 00:00 Uhr
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