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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Meningokokken in England – 2.500 Personen prophylaktisch behandelt

In der englischen Grafschaft Kent sind aktuell ungewöhnlich viele Personen an Meningokokken erkrankt. Zwei junge Menschen starben. Behörden und NHS bekämpfen den Ausbruch, indem mögliche Kontaktpersonen antibiotisch behandelt werden und eine Impfkampagne ausgerollt wird. Aber warum betrifft der Ausbruch gerade junge Menschen?Show more
medizin
spektrum
Chemoprophylaxe und Ringimpfung
18.03.2026, 16:50 Uhr
Der Lunapharm-Skandal weitet sich aus: Nach Recherchen von DAZ.online betrieb der brandeburgische Händler einen intensiven Handel mit italienischen Verkäufern, mutmaßlich ging es dabei auch um gestohlene Arzneimittel. (m / Foto: Imago)

Die Italien-Akte im Lunapharm-Skandal

Der Arzneimittelskandal rund um den Brandenburger Händler Lunapharm weitet sich aus: Es gibt nun auch Hinweise darauf, dass Lunapharm nicht nur aus Griechenland, sondern auch aus Italien mutmaßlich gestohlene Krebsarzneimittel hierzulande in die Versorgung einbrachte. Nach Informationen von DAZ.online soll es dabei eine ganze „Liste“ von Medikamenten gegeben haben, die Lunapharm regelmäßig importierte. Besonders brisant: Schon 2014 warnten die italienischen Behörden davor, dass illegale Händler auch mit deutschen Firmen in Kontakt standen.Show more
Herceptin, Avastin, Lucentis und Humira
07.08.2018, 09:30 Uhr
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Eine Verbrennung zweiten Grades muss von einem Arzt behandelt werden. (b / Foto: koldunova_anna / stock.adobe.com)

Sonnenbrand: Ärzte sehen in diesem Sommer besonders schwere Fälle

Ärzte des Berliner Unfallkrankenhauses Marzahn müssen aufgrund des heißen Sommers zurzeit gehäuft schwere Sonnenbrände behandeln. Dabei geht es um Verbrennungen zweiten Grades, die die Ärzte sonst nur von Solarienbesuchern kennen. Bei einer Blasenbildung der Haut sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.  Show more
Blasenbildung und Schmerzen
07.08.2018, 07:00 Uhr
Fehler passieren nicht nur im Krankenhaus. CIRSforte soll in einem Pilotprojekt auch ambulante Arztpraxen einbinden. ( r / Foto: Aaron Amat / stock.adobe.com)

Auch Arztpraxen sollen aus Fehlern lernen

In Kliniken ist das Fehlermeldesystem CIRS bereits etabliert und auch Apotheken wenden es schon vereinzelt an. Nun sollen auch in Arztpraxen Fehlermeldungen zu Ereignissen und potenzielle Risiken die Patientenversorgung verbessern. Ein erstes Projekt startet: CIRSforte – mit dabei sind die Universität Frankfurt, die Techniker Krankenkasse und das Aktionsbündnis Patientensicherheit.Show more
CirsForte für den ambulanten bereich
06.08.2018, 13:35 Uhr
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Weil der britische Gesundheitsdienst NHS die Botendienste von Apotheken nicht finanziert und der finanzielle Druck nach den Honorarkürzungen zu groß geworden ist, will die Apothekenkette Rowlands, die zum Phoenix-Konzern gehört, nun fast alle kostenfreien Botendienste streichen. (Foto: dpa)

Apothekenkette streicht Botendienste wegen Honorarkürzung

Der britische Apothekenmarkt hat weiterhin mit den von der Regierung verhängten Einsparungen beim Apothekenhonorar zu kämpfen. Nachdem es bei der McKesson-Kette Lloydspharmacy bereits zu massenweisen Schließungen kam, hat Rowlands, die Apothekenkette des Pharmagroßhändlers Phoenix, nun angekündigt, kostenfreie Botendienste nur noch in Ausnahmefällen anzubieten.Show more
Großbritannien
06.08.2018, 12:00 Uhr
In der Ostschweiz bekommen die Vor-Ort-Apotheken neben den Hausapotheken der Ärzte nun eine neue Konkurrenz: die Klinikapotheken. ( r / Foto: Imago)

Apotheker bekommen Konkurrenz der Klinikapotheken zu spüren

Patientenapotheken in Krankenhäusern mischen in der Ostschweiz die Apothekenlandschaft auf. Offizinapotheker befürchten Einkommenseinbußen, wenn diese ihren begrenzten Rahmen überschreiten. Kantonspolitiker stärken den öffentlichen Apothekern den Rücken.Show more
Ostschweiz
06.08.2018, 08:20 Uhr
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Die Valsartan-haltigen Produkte des Herstellers Zhejiang dürfen nun auch in China selbst nicht mehr verwendet werden. ( r / Foto: dpa)

Auch in China wird kontaminiertes Valsartan zurückgerufen

Chinas oberste Gesundheitsbehörde hat alle medizinischen Einrichtungen des Landes dazu aufgefordert, Fertigarzneimittel auf Basis des möglichweise mit NDMA verunreinigten Valsartans nicht mehr zu verwenden. Außerdem wurde eine Rückrufaktion angeordnet. Show more
Verunreinigung mit NDMA
06.08.2018, 05:00 Uhr
Bald aus Schweizer Apotheken: Der Schweizer Bundesrat plant, die Abgabe von Cannabis in Apotheken im Rahmen von Modellprojekten zu erlaubven. ( r / Foto: Imago)

Nun doch Cannabis-Pilotprojekte in Schweizer Apotheken

Im vergangenen Jahr hatten Vorstöße in der Schweiz, Freizeit-Cannabis in wissenschaftlichen Pilotprojekten probehalber in Apotheken abzugeben, für große Diskussionen gesorgt. Das Bundesamt für Gesundheit hatte diese unter Verweis auf das geltende Betäubungsmittelrecht zunächst abgelehnt. Nun will der Schweizer Bundesrat doch den Weg für einen neuen „Experimentierartikel“ im Gesetz freimachen.Show more
Geplante Gesetzesänderung
03.08.2018, 08:15 Uhr
Gibt es in Großbritanniens Apotheken aufgrund des Brexits bald flächendeckende Lieferengpässe? Der Gesundheitsminister warnt davor. ( r / Foto: Imago)

Briten planen Notvorräte von Arzneimitteln

In Großbritannien macht sich langsam die Sorge breit, dass es durch einen eventuellen „No-Deal-Brexit“ zu Versorgungsengpässen bei Arzneimitteln kommen könnte. Der Gesundheitsminister plant eine Not-Bevorratung. Was eventuell fehlen könnte, weiß derzeit allerdings niemand. Die Apotheker haben in dieser Angelegenheit nun ein eigenes Brexit-Forum gegründet.
Show more
Vorbereitungen auf harten Brexit
02.08.2018, 12:00 Uhr

Macht uns die Stadt krank?

Von Clemens Arvay | Immer wieder hört man davon, dass die Schadstoffbelastung in den Städten chronische und allergische Erkrankungen begünstigt. Auch soll sie eine Rolle bei der Pathogenese psychischer Beschwerden spielen. Als mögliche Lösung wird die Schaffung neuer Flussökosysteme und Baumbestände in den Ballungszen­tren angesehen. Dafür gibt es neben gesundheitspolitischen Überlegungen auch gute ökologische Gründe.Show more
Feuilleton
02.08.2018, 00:00 Uhr

Genschere macht Chaos

us | CRISPR/Cas9 ist ein mächtiges Werkzeug der Gentechnik und schlug in den letzten Jahren hohe Wellen, etwa im Zusammenhang mit der möglichen Therapie schwerer Erkrankungen. Neue Studien weisen jedoch auf mögliche Schäden durch die Methode hin.Show more
Prisma
01.08.2018, 22:00 Uhr

Sauer macht mutig

us | „Sauer macht lustig“ besagt ein bekanntes Sprichwort. Den wissenschaftlichen Nachweis, dass verschiedene Geschmacksrichtungen tatsächlich menschliches Verhalten beeinflussen können, lieferten nun Wissenschaftler der University of Sussex.Show more
Prisma
01.08.2018, 22:00 Uhr
PKA arbeiten vor allem im Backoffice: zum 25-jährigen Berufsjubiläum ein Blick in die Vergangenheit und die Zukunft. (Foto: imago)

PKA: Ein Beruf auf der Kippe?

Heute vor 25 Jahren, am 1. August 1993, trat – als Weiterentwicklung der bis dahin üblichen Ausbildung zur Apothekenhelferin – die dreijährige Ausbildungsordnung für PKA in Kraft mit der neu geschaffenen Berufsbezeichnung „Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte“. Ihr Arbeitsplatz liegt im Backoffice der Apotheke, und sie steht selten im Rampenlicht. Zum 25. Jahrestag gibt es leider nicht nur Grund zum Feiern – eine Bestandsaufnahme des PKA-Berufes von Reinhild Berger.Show more
Bestandsaufnahme zum 25-jährigen Berufsjubiläum
01.08.2018, 08:10 Uhr
Frauen auf Expansionskurs: Sie dominieren in Apotheken als Angestellte, holen aber auch als Chefinnen auf. ( r / Foto: contrastwerkstatt / stock.adobe.com)

Frauen holen bei Apothekengründungen auf

Obwohl mehr als 70 Prozent der approbierten Apotheker Frauen sind, waren 2017 nur 48,4 Prozent der Apothekenleiter weiblich. Doch der Trend geht nach oben. Die Apobank hat die von ihr begleiteten Apothekengründungen im vergangenen Jahr geschlechterspezifisch unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass 60 Prozent der „Jungunternehmer“ Frauen waren – 2015 waren es noch 55 Prozent.Show more
Apobank-Auswertung zu Apothekengründungen 2017
31.07.2018, 15:00 Uhr
Raubjournale veröffentlichen Beiträge gegen Bezahlung, aber ohne nennenswerte Prüfung deren Inhalte. (c / Foto: Alex White / stock.adobe.com)

DPhG: Raubjournale begünstigen Fake-Science

Recherchen eines internationalen Journalistenkonsortiums haben ergeben, dass weltweit 400.000 Forscher in sogenannten Raubjournalen veröffentlicht haben, also wissenschaftlich anmutende Journale, die gegen Bezahlung Beiträge ohne nennenswerte Prüfung der Inhalte annehmen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass unseriöse Informationen und Halbwahrheiten in die Welt kommen. In einer Stellungnahme verweist die Deutsche pharmazeutische Gesellschaft auf die Wichtigkeit von Qualitätssicherung in der Wissenschaft.Show more
Statement zur aktuellen Debatte
31.07.2018, 14:30 Uhr
Ein Kind wird in einem
„Disease-Control-Center“ in Shijiazhuang, im Norden Chinas, geimpft
(Symbolbild). Anlässlich des neusten Impfstoff-Skandals in China sind vor allem
die Eltern verunsichert. (s / Foto: Jia Minjie / imago)

Impfstoff-Skandal in China weitet sich aus

Der Impfstoff-Skandal rund um das chinesiche Impfstoff Unternehmen Changsheng Life Sciences weitet sich aus. Seit dem gestrigen Sonntag berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua nun sogar von 18 Haftbefehlen, die die Polizei gegen Verdächtige verhängt haben soll. In der vergangenen Woche hieß es noch, dass Polizisten die Vorstandsvorsitzende Gao Junfang und fünf weitere Mitarbeiter in Gewahrsam genommen haben. Die WHO sicherte den chinesischen Gesundheitsbehörden unterdessen ihre Unterstützung zu.Show more
18 Haftbefehle
30.07.2018, 13:15 Uhr
In Österreichs Apotheken gibt es seit der vergangenen Woche HIV-Selbsttests. Die Nachfrage der Kunden soll groß sein. ( r / Foto: Imago)

Run auf HIV-Selbsttests in Apotheken

Seit ein paar Tagen gibt es in österreichischen Apotheken HIV-Selbsttests rezeptfrei zu kaufen. Sie werden dort offenbar stark nachgefragt, aber nicht immer wissen die Apotheker überhaupt etwas davon. Show more
Österreich
30.07.2018, 08:05 Uhr
Ein intensiveres Screening auf Hepatitis C soll helfen, die Infektionserkrankung auszurotten. (b / Foto: Leberhilfe.org)

Dunkelziffer ist das Problem bei Hepatitis C

Hepatitis C ist heilbar. Allerdings wirken die neuen Antiviralia nur, wenn Patienten sie zuverlässig einnehmen – und wenn der Patient überhaupt weiß, dass er sie nehmen sollte, weil er mit Hepatitis C infiziert ist. Dass das WHO-Ziel, Hepatitis C bis 2030 auszurotten, nicht erreicht wird, liegt an der hohen Dunkelziffer.Show more
Welt-Hepatitis-Tag 2018
28.07.2018, 08:00 Uhr
In Litauens Arzneimittelmarkt tut sich derzeit was. (m / Foto: alexlmx / stock.adobe.com)

Litauen erlaubt Online-Handel mit Rx und OTC-Verkauf im Supermarkt

Das litauische Parlament hat eine Änderung des Pharmaziegesetzes verabschiedet, um die Arzneimittelversorgung für die Patienten schneller und bequemer zu machen, wie es heißt. Unter anderem sollen nicht-rezeptpflichtige Medikamente auch außerhalb von Apotheken verkauft sowie Verschreibungspflichtiges online bestellt werden dürfen.Show more
Deregulierung
27.07.2018, 09:30 Uhr
Ökotest hat Augencremes getestet, darunter auch Mittel aus der Apotheke. (Foto: ladyalex / adobe.stock.com)

Augencremes: Wundermittel gegen Falten oder Augenwischerei?

Augenfältchen einfach wegcremen. Das klingt verlockend. Aber was können dafür ausgelobte Produkte? In Sachen Inhaltsstoffe sind sie größtenteils empfehlenswert, das Wirkversprechen wird aber nicht eingehalten – so beurteilt Ökotest die Anti-Falten-Augen-Cremes. Zudem finden sich in einigen Präparaten Inhaltsstoffe, die Ökotest als kritisch erachtet – auch bei einer Creme aus der Apotheke.Show more
Ökotest
27.07.2018, 07:00 Uhr
Die Lieferketten von Arzneimitteln werden immer komplexer, manchmal sind diese selbst für die beteiligten Händler schwer nachzuvollziehen. ( r / Foto: Imago)

Gefährden komplexe Vertriebswege die Arzneimittelsicherheit?

Die Brandenburger Lunapharm-Affäre ist ein aktuelles Beispiel dafür, wie kompliziert Arzneimittelvertriebswege sein können. So lieferte der Pharmahändler aus Mahlow zum Teil an mehrere weitere Zwischenhändler, bevor die mutmaßlich gestohlenen Krebsmedikamente in Apotheken gelangten. Was bedeutet der deutsch-griechische Medikamentenskandal für Lunapharms ehemalige Geschäftspartner?Show more
Lunapharm-Affäre
26.07.2018, 13:30 Uhr
Im südenglischen Amesbury untersuchen Spezialkräfte der Polizei derzeit die Räume einer Boots-Apotheke, um herauszufinden, wie sich zwei britische Staatsbürger mit dem Nervengift Nowitschok vergiften konnten. (m / Foto: dpa)

Boots-Apotheke wegen Nowitschok-Anschlag geschlossen

Im südenglischen Ort Amesbury musste eine Boots-Apotheke schließen. Die Polizei und Spezialkräfte führen in der Apotheke derzeit Ermittlungen durch, die in Zusammenhang stehen mit der Vergiftung zweier britischer Staatsbürger mit dem Nervengift Nowitschok. Die beiden hatten eine mit dem Gift gefüllte Sprühflasche offenbar für ein Parfum gehalten. Ob das Pärchen das Gift in der Apotheke aufgefunden hat, ist allerdings noch völlig unklar.Show more
Großbritannien
26.07.2018, 12:15 Uhr

Wie gefährlich ist NDMA in Valsartan?

Zahlreiche Valsartan-haltige Generika stehen im Verdacht, mit dem potenziell kanzerogenen Stoff N-Nitroso-dimethylamin (NDMA) kontaminiert zu sein und wurden deshalb zurückgerufen. Diese – auch als Dimethylnitrosamin bekannte – Chemikalie steht seit Jahrzehnten im Fokus der Toxikologie. Im Zusammenhang mit der aktuellen Rückrufaktion stehen zahlreiche Fragen im Raum hinsichtlich regulatorischer Defizite, vor allem was den Generikamarkt angeht. Hier sollen jedoch zunächst die toxikologischen Aspekte besprochen werden, die sich aus der Verunreinigung des AT1-Ant­agonisten ergeben. Wie hoch ist die NDMA-Dosis, die ein Patient auf diesem Wege zu sich nimmt? In welchem Ausmaß kann das NDMA aus Valsartan-haltigen Arzneimitteln das gesundheitliche Risiko durch NDMA aus anderen Quellen erhöhen? Geht es doch um einen Stoff mit einer besonders hohen kanzerogenen Potenz, weshalb eine Minimierung der Exposition ohne Zweifel geboten ist. | Von Ralf StahlmannShow more
Toxikologie
26.07.2018, 00:00 Uhr

Gentherapie gegen Diabetes

us | Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden erkannt oder unerkannt an der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Typ 2. Entsprechend groß ist das Interesse an neuen, nebenwirkungsarmen Therapieansätzen.Show more
Prisma
25.07.2018, 22:00 Uhr

Histidin gegen Tumore

us | Eine Chemotherapie ist meist mit gravierenden Nebenwirkungen für den Patienten verbunden. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie durch Anpassung der Ernährung die Effektivität des Medikaments Methotrexat (MTX) gesteigert werden könnte.Show more
Prisma
25.07.2018, 22:00 Uhr
Sildenafil fördert nicht das Wachstum Ungeborener, sondern erhöht wohl das Risiko für pulmonale Hypertonie und Tod der Babys nach Geburt. Eine niederländische Studie wurde deswegen abgebrochen. ( r / Foto: Alik Mulikov / stock.adobe)

Sildenafil-Studie an Schwangeren abgebrochen

Sildenafil soll bei Schwangeren, deren Babys unter starken Wachstumsstörungen leiden, die Durchblutung der Plazenta verbessern und das Wachstum der Ungeborenen fördern. Eine niederländische Studie an 183 schwangeren Frauen ist nun abrupt abgebrochen worden – die Neugeborenen der mit dem Viagra-Wirkstoff therapierten Mütter starben häufiger und litten öfter an pulmonaler Hypertonie.Show more
Babys sterben nach Geburt
25.07.2018, 15:30 Uhr
Ein Kind wird in einem „Disease-Control-Center“ in Shijiazhuang, im Norden Chinas, geimpft (Symbolbild). Anlässlich des neusten Impfstoff-Skandals in China sind vor allem die Eltern verunsichert. ( r / Foto: Pacific Press Agency / imago)

Chinesische Pharma-Managerin festgenommen

Im Skandal um minderwertige Impfstoffe in China, der zu Beginn dieser Woche bekannt wurde, ist die Chefin eines Herstellers festgenommen worden. Wie das Unternehmen Changsheng Life Sciences am Dienstag an der Shenzhener Börse mitteilte, nahmen Polizisten die Vorstandsvorsitzende Gao Junfang und fünf weitere Mitarbeiter in Gewahrsam.Show more
Impfstoff-Skandal in China
25.07.2018, 12:45 Uhr
Die Arbeit im Hosicherheitstrakt des neuen Labors im Berliner Robert-Koch-Institut soll in der kommenden Woche beginnen. ( r / Foto: Imago)

Neues Hochsicherheitslabor für das Berliner Robert-Koch-Institut

Deutschland hat ein neues Hochsicherheitslabor zur Erforschung gefährlicher Krankheitserreger. Das Labor der höchsten Sicherheitsstufe 4 am Berliner Robert-Koch-Institut nimmt am kommenden Dienstag seine Arbeit auf. Ähnliche S4-Labore für Erreger, die für den Menschen gefährlich sind, gibt es in Hamburg und Marburg. Ein S4-Labor für die Veterinärmedizin gibt es auf der Insel Riems. Show more
Gefährliche Krankheitserreger
25.07.2018, 09:50 Uhr
Das Vertrauen in die Arzneimittelaufsicht Brandenburg hat durch die Lunapharm-Affäre gelitten. Das Gesundheitsministerium will Transparenz beweisen und hat eine Infohotline eingerichtet. (s / Foto: dpa)

Ministerium erhält 535 Anrufe in vier Tagen – auch wegen Valsartan

Die Infohotline zum Lunapharm-Skandal steht seit vergangenem Freitag nicht mehr still. Bis zum gestrigen Montagabend gingen 535 Anrufe beim Gesundheitsministerium Brandenburg ein. Doch nicht alle riefen wegen der mutmaßlich gestohlenen Krebsarzneimittel an: Mehr als jeder Zehnte fragte nach den Anfang Juli zurückgerufenen Valsartanpräparaten. Show more
Deutsch-Griechischer Arzneimittelskandal
24.07.2018, 14:15 Uhr
Vibrio vulnificus (hier eine colorierte elektronenmikroskopische Aufnahme) fühlt sich bei warmen Wassertemperaturen wohl. (c / Foto: imago)

Was Apotheker über Vibrionen, die „fleischfressenden Ostseebakterien“, wissen müssen

Ein Bad in der Ostsee kann derzeit gefährlich werden. Es könnten nämlich mehr Bakterien der Gattung Vibrio im Wasser sein, teilte das Landesamt für Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Montag mit. Schuld sind die hohen Temperaturen. Besonders gefährdet sind Menschen mit chronischen Vorerkrankungen, geschwächtem Immunsystem und offenen Wunden. Am Wochenende sei etwa ein 70-Jähriger mit chronischen Vorerkrankungen wegen einer Infektion gestorben, heißt es. Show more
Derzeit erhöhte Gefahr
23.07.2018, 14:45 Uhr
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ASS statt Heparin ist bei manchen möglich

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Keine Kostenübernahme für nicht (mehr) zugelassenes Arzneimittel

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