
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?
Bestimmte Psychopathologien zeichnen sich durch besonders rigide Gedankenmuster aus. Das Psychedelikum Psilocybin kann festgefahrene Denkmuster auflockern und die kognitive Flexibilität des Patienten erhöhen. Show morespektrum
wissenschaft
Zwangsstörungen
09.04.2026, 12:00 Uhr
Verbesserte Mundhygiene: Weniger Karies trotz steigenden Zuckerkonsums
Obwohl der Verbrauch von Zucker und Süßwaren in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Ländern erheblich zugenommen hat, ist die Zahl der Karieserkrankungen drastisch zurückgegangen. Intensive Zahnpflege und die Anwendung von Fluoriden haben dabei entscheidend zur verbesserten Zahngesundheit beigetragen.Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Alzheimer-Krankheit: Perspektiven ihrer Therapie
90 Jahre nach der klinischen und neuropathologischen Charakterisierung der Alzheimer-Krankheit (engl. Alzheimers Disease, kurz AD) ist weder die Ätiologie noch die genaue Pathogenese dieser Erkrankung geklärt. Ebensowenig gibt es eine spezifische pharmakologische Behandlung der AD. Dennoch haben die Ergebnisse der molekularbiologischen, neuropathologischen, neurochemischen sowie der genetischen Forschung ausreichend Anhaltspunkte für die Erarbeitung von Therapiekonzepten geliefert. Die forschende Pharmaindustrie ist aufgefordert, diese Konzepte aufzugreifen und sie zur Herstellung von Arzneimitteln in Betracht zu ziehen. Im nachfolgenden Beitrag werden die künftigen möglichen Therapieansätze summarisch dargestellt. Show more07.06.1998, 15:17 Uhr
Calcium und Vitamin C: Hohe Aufnahme führt nicht zu Nierensteinen
Aktuelle Forschungsergebnisse widerlegen frühere Befürchtungen, daß eine hohe Vitamin-C-Aufnahme die Entstehung von Nierensteinen begünstigt. Möglicherweise gehören Vitamin C und Calcium sogar zu den Schutzfaktoren.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Charakterlehre: Melancholie - Laune, Typus, Symptom?
Im Widerstreit von sinnlicher Erfahrung, konstitutioneller Disposition und situativem Handeln lebt der Mensch seit Urzeiten zwischen Normen und der Überschreitung ihrer Grenzen. Demzufolge fällt auch das schillernde Phänomen Melancholie gleichermaßen in die Kultur- und in die Medizingeschichte.Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
Ischämischer Insult: Primär- und Sekundärprävention des Schlaganfalls
Die Behandlung des ischämischen Hirninfarktes im Akutstadium ist bisher nur in beschränktem Maße möglich. Deshalb ist die Primär- und Sekundärprävention des Schlaganfalls besonders wichtig. Wichtigster Faktor der Primärprävention ist die Behandlung von Risikofaktoren, insbesondere der Hypertonie. Bei Patienten mit absoluter Arrhythmie und kardialer Erkrankung reduziert eine "lowdose"-Antikoagulation das Schlaganfallrisiko um bis zu 70 Prozent. Thrombozytenfunktionshemmer wie Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel und Dipyridamol führen in der Sekundärprophylaxe zu einer Risikoreduktion bezüglich Schlaganfall zwischen 20 und 40 Prozent. Bei Patienten mit symptomatischen Karotisstenosen über 70 Prozent ist die Karotisendarterektomie prophylaktisch wirksam, wenn sie in einem Zentrum vorgenommen wird, das eine niedrige Komplikationsrate aufweist. Show more31.05.1998, 15:17 Uhr
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