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Glycerin-haltiges Slush-Eis: Wie viel ist zu viel?
Slush-Eis sorgt an heißen Tagen für Abkühlung, birgt aber Risiken: Der oft enthaltene Zusatzstoff Glycerin kann bereits in geringen Mengen zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen führen. Besonders bei Kindern ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung Vorsicht geboten.Show morespektrum
Abkühlung mit Nebenwirkungen
26.06.2026, 12:00 Uhr
Kann die Zähne angreifen
Zahnerosionen entstehen im Gegensatz zu Karies nicht durch Bakterien, sondern durch direkten Kontakt mit Säuren, wie sie auch in Lebensmitteln enthalten sind. Vor allem in rohem Obst und Gemüse können bedeutende Säuremengen vorkommen. Wer sich also überwiegend von Rohkost ernährt, kann damit seine Zahngesundheit gefährden.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Rauchen fördert Rheuma
Rheumakranke tun gut daran, auf das Rauchen zu verzichten. Angesichts der längst erwiesenen Gesundheitsgefahren für Lunge, Herz und Kreislauf ist dies eine Binsenweisheit, die nicht nur für Rheumatiker gilt. Diese müssen jedoch zusätzlich damit rechnen, dass das Rauchen ihr Leiden verschlimmert. Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Impfung ist besser als medikamentöse Therapie
Kinder mit einer Hausstaubmilbenallergie sollten sich auf längere Sicht lieber pieksen lassen, als auf Dauer Medikamente zu nehmen. Einer japanischen Studie zufolge ist die Allergie-Impfung einer medikamentösen Therapie vorzuziehen. Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Gallensteine: Gesunde Ernährung und mäßiger Alkoholgenuss schützen
Auch Gallensteine gehören zu der langen Liste von Zivilisationskrankheiten, die sich durch eine gesunde Lebensweise verhüten lassen. Vor allem durch eine fettarme Ernährung, wobei hauptsächlich die gesättigten Fette zu meiden sind. Eine faserreiche Kost wirkt sich günstig aus. Wer sich regelmässig bewegt, leidet ebenfalls seltener an Gallensteinen.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
HIV-Therapie: Bei Therapieversagen differenziert vorgehen
John Mellors, Pittsburgh, schätzt, dass insgesamt etwa 5% der Patienten gegenüber nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, 5% gegenüber nicht nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren und 1 bis 3% gegenüber Proteaseinhibitoren resistent sind.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Pharmakognosie - zeitlos aktuell
Es ist eine bekannte Tatsache, daß wissenschaftliche Literatur mehr oder weniger schnell überholt ist. Das gilt vor allem auf naturwissenschaftlichem Gebiet, soweit es sich um analytische, chemische oder physikalische Themen handelt. Es gibt aber auch Gebiete, die von neueren Untersuchungen nicht überholt werden können. So haben sich Morphologie und Anatomie von Pflanzen nicht verändert.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Cortison: Beschleunigt Reifung des Babys im Mutterleib
Glucocorticoide können das Wachstum von Babys im Mutterleib beschleunigen. Die Behandlung ist immer dann angezeigt, wenn in der Schwangerschaft frühzeitige Wehen oder sonstige Komplikationen auftreten, die auf eine bevorstehende Frühgeburt hinweisen.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Tollwutrisiko auf Reisen
Deutschland ist durch systematische Bekämpfungsmaßnahmen gegenwärtig nahezu frei von Tollwut bei Wild- und Haustieren. Infektionsrisiken bestehen dennoch: Wer in ferne Länder reist, sollte immer auch mit der Möglichkeit einer Tollwutinfektion rechnen. Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
Neigung zu Alkoholismus wahrscheinlich zur Hälfte vererbt
Wenn ein Alkoholiker einen eineiigen Zwillingsbruder hat, ist dieser mit rund fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit ebenfalls Alkoholiker. Bei einem zweieiigen Zwilling ist diese Wahrscheinlichkeit nur etwa halb so gross. Das ergab eine Studie an über dreitausend männlichen Zwillingen im amerikanischen Bundesstaat Virginia. Show more21.02.1999, 16:25 Uhr
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