
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?
Bestimmte Psychopathologien zeichnen sich durch besonders rigide Gedankenmuster aus. Das Psychedelikum Psilocybin kann festgefahrene Denkmuster auflockern und die kognitive Flexibilität des Patienten erhöhen. Show morespektrum
wissenschaft
Zwangsstörungen
09.04.2026, 12:00 Uhr
Grüner Tee: Auch zur Mundspülung
In Asien kennt und schätzt man den grünen Tee seit mehr als 5000 Jahren. Nach Europa gelangte er erst im Jahr 1610 und führte, verglichen mit dem schwarzen Tee, lange Zeit ein Schattendasein. Doch inzwischen wird der grüne Tee auch bei uns populär.Show more31.01.1999, 16:24 Uhr
Ecstasy: Pickel durch die Designer-Droge
Ecstasy ist in der Rave- und Technoszene nach wie vor stark verbreitet. Der Genuss der Designerdroge birgt aber nicht nur neurologische Gefahren - Hautärzte der Universität Jena beschrieben nun erstmals auch Hautveränderungen, die im Zusammenhang mit dem Ecstasykonsum auftraten.Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Sachverständigenausschuss: H2-Blocker bald ohne Rezept?
Der Sachverständigenausschuß für Verschreibungspflicht beschloß am 19. Januar u. a. die H2-Blocker Famotidin 10 mg und Ranitidin 75 mg zur Anwendung bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit einer Beschränkung der Packungsgrößen entsprechend einer zweiwöchigen Anwendungsdauer zur Entlassung aus der Verschreibungspflicht vorzuschlagen.Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Gesundheitsökonomie: Wo sich Apotheker weiterbilden können
Weiterbildung in Ökonomie oder Management kann Chancen außerhalb der Offizin eröffnen. Die european business school Gesundheitsakademie informiert am 27. Februar in Schloß Reichartshausen über das Kontaktstudium Gesundheitsökonomie, das zweimal pro Jahr auch Leitern oder Mitarbeitern in Apotheken angeboten wird.Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Statistik: 58 000 Arzneimittel in Deutschland
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) haben auf Basis des AMIS-Informationssystem eine Bilanz des deutschen Arzneimittelmarktes gezogen. Show more24.01.1999, 16:23 Uhr
Ernährung: Margarine bleibt die große Chance
Die Frage -Butter oder Margarine kann inzwischen eindeutig beantwortet werden: Selbst Margarine mit einer ungünstigen Fettsäurezusammensetzung ist der Butter hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Cholesterinspiegel deutlich überlegen.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Farbenblindheit: Filterkontaktlinsen bringen keinen Ausgleich
In jüngster Zeit wird farbenfehlsichtigen Personen immer wieder das einseitige Tragen von Filterkontaktlinsen empfohlen. Nach Untersuchungen von Heidelberger Wissenschaftlern sind die Risiken jedoch größer als der scheinbare Erfolg.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Werbung: Rettet den Hermann!
"Hermann" sah man überhaupt nicht an, dass er in die Jahre gekommen war. Seit etwa einem halben Jahrhundert ging der rotwangige Herr mit dem pfiffigen Blick unverdrossen seines Weges. In Leipzig einst als Werbeträger für Fußpflegemittel der Firma "Pharma Winter" kreiert, lies er sich nach der Wende nicht in den "Vorruhestand" abschieben. Auf Packungen mit den Symbolfarben Rot und Gelb ermunterte er die Kunden weiterhin, ihre geplagten Füße mit Präparaten zu pflegen, für die sich der sympathische Spaziergänger seit eh und je verbürgt: "Schmerz lass nach".Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Ausstellung in Chemnitz: Naturerbe Regenwald
Noch bis zum 28. Februar 1999 geht eine Sonderausstellung des Museums für Naturkunde Chemnitz und des Phyllodrom e.V. Leipzig auf die Struktur und Funktion tropischer Regenwälder und ihren Wert für die Menschen ein. Die mit Präparaten sowie lebenden Tieren und Pflanzen inszenierte Schau möchte zur Diskussion über die Regenwaldproblematik anregen und dazu beitragen, dass insbesondere die heranwachsende Generation sensibilisiert wird.Show more17.01.1999, 16:22 Uhr
Herzinfarktrate: Im Winter am höchsten
Die meisten Herzinfarkte ereignen sich im Winter. Während zwischen Juni und August besonders wenig Menschen Opfer eines tödlichen Infarktes werden, sterben im Dezember und Januar mit Abstand die meisten Patienten an den Folgen des Herzversagens.Show more10.01.1999, 16:22 Uhr
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