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Tschernobyl, 26. April 1986
Der „größte anzunehmende Unfall“ wurde Realität, als vor 40 Jahren Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Was passiert ist, was die Folgen waren und was bei ähnlichen Fällen heute geschehen würde, lesen Sie hier.Show morespektrum
Der GAU und seine Folgen
24.04.2026, 15:30 Uhr
Epilepsie: Auslöser für einen Anfall identifiziert
Erstmals glauben amerikanische Wissenschaftler erklären zu können, was sich im Gehirn kurz vor einem epileptischen Anfall abspielt. Ihre Studienergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Chaos", beschreiben die neurobiologischen Hintergründe, warum es zu einem Anfall kommen kann.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Psychologie: Sehnsucht steigert die Samenproduktion
Wochenend-Ehen, Long-Distance-Beziehungen oder häufige Trennungen aufgrund von Geschäftsreisen sind nicht nur Auslöser für erhöhte Telefonrechnungen - bei Männern hat die Sehnsucht nach der Partnerin offenbar weitreichendere Auswirkungen.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Verbraucherschutz: GFS sorgt sich um transparenten Arzneimittelmarkt
Im Gebiet "Gesundheit und Verbraucherschutz" sieht Herbert Allgeier, Leiter der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der EU, die größten Herausforderungen für die Zukunft. Dies betrifft vor allem den Lebensmittelbereich, aber auch den nach Allgeiers Meinung noch sensibleren Arzneimittelbereich.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Impfung: Mit Creme oder Shampoo statt mit der Nadel?
Das lästige Spritzen könnte bei mancher Impfung künftig entfallen, so Wissenschaftler von der Stanford University School of Medicine. Wie sie in der Fachzeitschrift Nature Biotechnology berichten, lassen sich bestimmte Impfstoffe auch über die Haut oder die Haare zuführen.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Schilddrüsenunterfunktion: Während der Schwangerschaft unbedingt behandeln
Eine Schilddrüsenunterfunktion während der Schwangerschaft stellt eine Gefährdung für das ungeborene Kind dar. Laut einer Studie im New England Journal of Medicine kann bereits eine leichte Unterfunktion der Mutter die Intelligenz des Kindes beeinträchtigen.Show more05.09.1999, 15:22 Uhr
Blutbildende Stammzellen: Als Ansatz für neue Therapien?
Einem Forscherteam der Universität Washington ist es gelungen, blutbildende Stammzellen von Mäusen zu kultivieren. Gelänge dies auch mit menschlichen Stammzellen, würde das einen neuen Ansatz für die Krebstherapie mit weniger unerwünschten Wirkungen bedeuten.Show more05.09.1999, 15:22 Uhr
Kann die Zähne angreifen
Zahnerosionen entstehen im Gegensatz zu Karies nicht durch Bakterien, sondern durch direkten Kontakt mit Säuren, wie sie auch in Lebensmitteln enthalten sind. Vor allem in rohem Obst und Gemüse können bedeutende Säuremengen vorkommen. Wer sich also überwiegend von Rohkost ernährt, kann damit seine Zahngesundheit gefährden.Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Rauchen fördert Rheuma
Rheumakranke tun gut daran, auf das Rauchen zu verzichten. Angesichts der längst erwiesenen Gesundheitsgefahren für Lunge, Herz und Kreislauf ist dies eine Binsenweisheit, die nicht nur für Rheumatiker gilt. Diese müssen jedoch zusätzlich damit rechnen, dass das Rauchen ihr Leiden verschlimmert. Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Impfung ist besser als medikamentöse Therapie
Kinder mit einer Hausstaubmilbenallergie sollten sich auf längere Sicht lieber pieksen lassen, als auf Dauer Medikamente zu nehmen. Einer japanischen Studie zufolge ist die Allergie-Impfung einer medikamentösen Therapie vorzuziehen. Show more07.03.1999, 16:22 Uhr
Gallensteine: Gesunde Ernährung und mäßiger Alkoholgenuss schützen
Auch Gallensteine gehören zu der langen Liste von Zivilisationskrankheiten, die sich durch eine gesunde Lebensweise verhüten lassen. Vor allem durch eine fettarme Ernährung, wobei hauptsächlich die gesättigten Fette zu meiden sind. Eine faserreiche Kost wirkt sich günstig aus. Wer sich regelmässig bewegt, leidet ebenfalls seltener an Gallensteinen.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
HIV-Therapie: Bei Therapieversagen differenziert vorgehen
John Mellors, Pittsburgh, schätzt, dass insgesamt etwa 5% der Patienten gegenüber nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, 5% gegenüber nicht nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren und 1 bis 3% gegenüber Proteaseinhibitoren resistent sind.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Pharmakognosie - zeitlos aktuell
Es ist eine bekannte Tatsache, daß wissenschaftliche Literatur mehr oder weniger schnell überholt ist. Das gilt vor allem auf naturwissenschaftlichem Gebiet, soweit es sich um analytische, chemische oder physikalische Themen handelt. Es gibt aber auch Gebiete, die von neueren Untersuchungen nicht überholt werden können. So haben sich Morphologie und Anatomie von Pflanzen nicht verändert.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
Cortison: Beschleunigt Reifung des Babys im Mutterleib
Glucocorticoide können das Wachstum von Babys im Mutterleib beschleunigen. Die Behandlung ist immer dann angezeigt, wenn in der Schwangerschaft frühzeitige Wehen oder sonstige Komplikationen auftreten, die auf eine bevorstehende Frühgeburt hinweisen.Show more28.02.1999, 16:25 Uhr
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