Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Scharf gegen erhöhten Blutzucker vorgehen
Das Chili-Alkaloid Capsaicin könnte Blutzucker- und Insulin-Werte verbessern, nutzt dafür aber nicht den bekannten TRPV1-Rezeptor. Vielmehr fungiert hier das Darmmikrobiom als Schaltstelle.Show morespektrum
Capsaicin verbessert glykämische Kontrolle
22.06.2026, 08:00 Uhr
Welches Virus löst die nächste Grippe-Epidemie aus?
Grippeviren sind äußerst wandelbar. Alljährlich beginnt daher die Suche nach möglichen Epidemie-Auslösern aufs Neue. Für die nächste Saison sind die Wissenschaftler nun gewappnet: Ein an der Universität Kalifornien in Irvine entwickeltes Modell hat eine entsprechende Voraussage möglich gemacht.Show more02.01.2000, 16:25 Uhr
Skorpiongift zur Schmerzlinderung?
Bereits seit mehreren Jahren suchte ein Forscherteam um den Zellphysiologen Stefan Heinemann nach einem Wirkstoff, der spezifisch an zellulären Ionenkanälen im peripheren Nervensystem adocken sollte und somit als Modellsubstanz für eine neue Klasse von peripher wirksamen Schmerzmitteln dienen könnte.Show more02.01.2000, 16:25 Uhr
Jahrhundertwenden (Ausstellung)
Das Badische Landesmuseum in Karlsruhe zeigt bis zum 7. Mai 2000 die Ausstellung "Jahrhundertwenden 1000Ų2000 Ų Rückblicke in die Zukunft". Dokumente und Kunstwerke erinnern an die Hoffnungen, Befürchtungen und Prophezeiungen anlässlich der letzten zehn Jahrhundertwenden. Eine künstlerische Installation leitet den Besucher ins 21. Jahrhundert. Show more19.12.1999, 16:25 Uhr
Tuberkulose: Testen ist die beste Prophylaxe
Aufgrund der veränderten epidemiologischen Situation in Deutschland hat die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) die Tuberkulose-Impfung einer neuen Nutzen-Risiko-Abwägung unterzogen. Demzufolge wird seit Anfang 1998 die BCG-Impfung von der STIKO nicht mehr empfohlen. In den Vordergrund ist die Tuberkulose-Testung gerückt.Show more19.12.1999, 16:24 Uhr
Bei frühem Haarausfall: Cholesterinwerte überprüfen lassen
Wenn die Haarpracht schwindet, ist das womöglich weit mehr als nur ein kosmetisches Problem. Bei Männern unter 55 Jahren gibt die so genannte Scheitelglatze einen klaren Hinweis auf ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
Herzinfarkt: Kleine Frauen besonders gefährdet
Zwischen Körpergröße und Infarktrisiko gibt es offenbar einen Zusammenhang: Laut einer schwedischen Studie erleiden kleine Frauen nach überstandenem Infarkt deutlich öfter eine zweite Attacke als ihre groß gewachsenen Geschlechtsgenossinnen.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
U. Grimm, G. Giers, R. BaldFetale Alloimmune Thrombo
Bei der fetalen Alloimmunthrombozytopenie (FAIT) handelt es sich um eine seltene Erkrankung des Fetus, die durch eine Unverträglichkeitsreaktion zwischen den Thrombozyten des Fetus und der Mutter hervorgerufen wird: Durch fetale, von väterlicher Seite vererbte Thrombozytenantigene, die der Mutter fehlen, wird die mütterliche Immunisierung gegen diese Antigene evoziert. Die mütterlichen Antikörper passieren die Plazenta und führen im Blutkreislauf des Fetus zur Thrombozytopenie und den damit verbundenen Folgeerscheinungen, unter Umständen zum intrauterinen Fruchttod. Die Problematik dieser Erkrankung liegt darin, dass sie aufgrund der Seltenheit von einem Fall auf 1000 Schwangerschaften sowie der relativen Unbekanntheit oft nicht erkannt wird und somit nicht therapiert wird.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Virenerkrankungen: Zum Verwechseln ähnlich
"Die Impfung hat versagt!" So reagieren viele Eltern, wenn das bereits vor Jahren gegen Masern, Mumps und Röteln geimpfte Kind plötzlich Fieber und rote Pusteln bekommt. Aber nicht nur Masern- und Rötelviren können solche Symptome hervorrufen.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Internet fürs Altersheim
"Das Internet ist für alte Menschen ein Fenster zum Leben" sagt David Lansdale, Geriatriker von der Stanford-Universität und fordert daher, dass jedes Alters- und Pflegeheim mit öffentlich zugänglicher E-Mail und Internetzugang ausgestattet werden sollte.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Tumoren erröten unter blauem Licht
Wissenschaftler der Universität Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Tumore im Mund künftig leichter aufgespürt werden können. Die Mundhöhle der Patienten wird dazu erst mit einer speziellen Lösung ausgespült und an-schließend mit blauem Laserlicht bestrahlt. Sind Tumore vorhanden, leuchten diese unter der Bestrahlung rot.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
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