
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wirkstofffabrik Körper
Implantierbare Zelltherapien könnten biologische Wirkstoffe künftig direkt im Körper produzieren – ohne Fabrik und ohne wiederholte Injektionen. Ein neues System namens HOBIT ermöglicht dies, da es das zentrale Problem löst: den Sauerstoffmangel im subkutanen Gewebe.Show morespektrum
wissenschaft
Implantierte Zelltherapie
08.04.2026, 14:00 Uhr
300 Jahre sächsische Kaffeekultur: „Sieße muss d'r Coffe sein“
Nach vierjährigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten wurde Anfang dieses Jahres in Leipzig das historische Kaffeehaus "Zum Arabischen Coffe Baum" wiedereröffnet. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. In den oberen Stockwerken erzählt eine Abteilung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig die 300-jährige Geschichte sächsischer Kaffeekultur.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Inline-Skating: Von wegen gelenkschonend
Inline-Skating hat als Trendsport mehr und mehr die Freizeitwelt erobert. Das Fahren auf Rollen gilt als kreislauffördernd, venenfreundlich und gelenkschonend. Letzteres wurde allerdings auf dem diesjährigen Kongress der Gesellschaft für orthopädischtraumatologische Sportmedizin (GOTS) relativiert.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Herzinfarkt: Auch jüngere Frauen sind gefährdet
Nicht nur stressgeplagte Manager im mittleren Alter sollten regelmäßig Herz und Kreislauf kontrollieren lassen. Auch jüngere Frauen können bereits unter einer Verengung der Herzkranzgefäße leiden. Häufigste Ursache für die frühzeitige Arteriosklerose sind Störungen im Fettstoffwechsel.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
French Paradoxon: Und es sind doch die Fette
Gänseleberpastete, Camembert oder Croissants Ų die französische Küche enthält viele fettreiche Delikatessen. Dennoch sterben Franzosen seltener an einem Herzinfarkt als Briten oder Deutsche. Bislang galt der Rotweinkonsum als Ursache für das sogenannte French Paradoxon. Eine neue Untersuchung kommt allerdings zu einem anderen Ergebnis.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Wenn Medikamente gehamstert werden
Das war nicht im Sinne des Erfinders - zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man die vom Emnid-Institut erhobene Statistik zur Einnahme von Arzneimitteln betrachtet. Nach wie vor halten sich 20 Prozent der Patienten nicht an die Einnahmeanweisungen des Arztes und/oder Apothekers.Show more19.09.1999, 15:23 Uhr
Hypercholesterolämie: Kein Schaden durch Schweinefleisch
Eine aktuelle klinische Studie am Chicago Center for Clinical Research lässt "red meat" (Schweine-, Rindund Lammfleisch), das in den letzten Jahren mit der Begünstigung von Hypercholesterolämie in Zusammenhang gebracht wurde, in völlig neuem Licht erscheinen.Show more19.09.1999, 15:23 Uhr
Kein Zusammenhang zwischen Hepatitis-B-Impfstoffen und MS
Rekombinante Impfstoffe gegen Hepatitis B standen immer wieder im Verdacht, an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen beteiligt zu sein. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift "Nature Medicine" veröffentlichte epidemiologische Studie spricht allerdings gegen diese Annahme.Show more19.09.1999, 15:23 Uhr
Söhne von Raucherinnen sind aggressiver
Rauchen in der Schwangerschaft schädigt zahlreiche Organe des werdenden Babys. Doch das ist nicht alles. Auch der spätere Charakter ändert sich, und das nicht zum Besten. Fazit aus Nordfinnland: Mütter von Gewaltverbrechern haben während der Schwangerschaft doppelt so häufig geraucht wie die Mütter unbescholtener Männer.Show more19.09.1999, 15:23 Uhr
Aufgepasst bei Arzneimittelwerbung
Die Werbung für Arzneimittel ist ein heikles Terrain. Was griffig klingt und deswegen werbewirksam ist, ist meist am Rande des Erlaubten oder sogar jenseits dessen. Nach welchen Rechtsvorschriften muss sich die Arzneimittelwerbung richten, und wie sind diese im Licht der Praxis zu interpretieren?Show more19.09.1999, 15:23 Uhr
Acetylsalicylsäure: Die präventive Einnahme birgt Risiken
Die tägliche Einnahme von Acetylsalicylsäure zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall ist vor allem in den USA weit verbreitet. Ärzte von der Harvard Medical School warnen nun jedoch vor unkontrollierten Selbstversuchen.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Epilepsie: Auslöser für einen Anfall identifiziert
Erstmals glauben amerikanische Wissenschaftler erklären zu können, was sich im Gehirn kurz vor einem epileptischen Anfall abspielt. Ihre Studienergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Chaos", beschreiben die neurobiologischen Hintergründe, warum es zu einem Anfall kommen kann.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Psychologie: Sehnsucht steigert die Samenproduktion
Wochenend-Ehen, Long-Distance-Beziehungen oder häufige Trennungen aufgrund von Geschäftsreisen sind nicht nur Auslöser für erhöhte Telefonrechnungen - bei Männern hat die Sehnsucht nach der Partnerin offenbar weitreichendere Auswirkungen.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Verbraucherschutz: GFS sorgt sich um transparenten Arzneimittelmarkt
Im Gebiet "Gesundheit und Verbraucherschutz" sieht Herbert Allgeier, Leiter der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) der EU, die größten Herausforderungen für die Zukunft. Dies betrifft vor allem den Lebensmittelbereich, aber auch den nach Allgeiers Meinung noch sensibleren Arzneimittelbereich.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Impfung: Mit Creme oder Shampoo statt mit der Nadel?
Das lästige Spritzen könnte bei mancher Impfung künftig entfallen, so Wissenschaftler von der Stanford University School of Medicine. Wie sie in der Fachzeitschrift Nature Biotechnology berichten, lassen sich bestimmte Impfstoffe auch über die Haut oder die Haare zuführen.Show more12.09.1999, 15:22 Uhr
Schilddrüsenunterfunktion: Während der Schwangerschaft unbedingt behandeln
Eine Schilddrüsenunterfunktion während der Schwangerschaft stellt eine Gefährdung für das ungeborene Kind dar. Laut einer Studie im New England Journal of Medicine kann bereits eine leichte Unterfunktion der Mutter die Intelligenz des Kindes beeinträchtigen.Show more05.09.1999, 15:22 Uhr
Blutbildende Stammzellen: Als Ansatz für neue Therapien?
Einem Forscherteam der Universität Washington ist es gelungen, blutbildende Stammzellen von Mäusen zu kultivieren. Gelänge dies auch mit menschlichen Stammzellen, würde das einen neuen Ansatz für die Krebstherapie mit weniger unerwünschten Wirkungen bedeuten.Show more05.09.1999, 15:22 Uhr
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