
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kann Psilocybin den inneren Trieb stoppen?
Bestimmte Psychopathologien zeichnen sich durch besonders rigide Gedankenmuster aus. Das Psychedelikum Psilocybin kann festgefahrene Denkmuster auflockern und die kognitive Flexibilität des Patienten erhöhen. Show morespektrum
wissenschaft
Zwangsstörungen
09.04.2026, 12:00 Uhr
Thomae lädt ein: Apotheker singen... Mendelssohn
Wollten Sie schon immer gerne in einem Chor singen, konnten aber die regelmäßigen wöchentliche Proben nicht wahrnehmen? Möchten Sie gerne Ihre musikalischen Fähigkeiten wieder auffrischen und mit Gleichgesinnten unter professioneller Leitung einen Chor bilden? Haben Sie Interesse, mit diesem Chor und einem Orchester einen Gottesdienst mit zu gestalten? Möchten Sie auch Ihre Familie mitbringen - bei einem attraktiven Freizeitprogramm? Dann haben wir die richtige Anregung für Sie!Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
G.-M. Lackmann et alRauchen während der Schwangersc
Mütterliches Rauchen während der Schwangerschaft beeinflusst den Fetus und das neugeborene Kind negativ. Als gesichert gilt heute ein erhöhtes Risiko spontaner Aborte, vorzeitiger Plazentalösungen und einer intrauterinen Dystrophie. Der Zusammenhang zwischen mütterlichem Rauchen und der Entwicklung kindlicher Krebserkrankungen wird hingegen noch immer kontrovers diskutiert. Neue Erkenntnisse haben diesbezüglich jedoch einen wissenschaftlichen Durchbruch erbracht, der eine neue Bewertung mütterlichen Rauchens notwendig macht. Wir geben eine Übersicht neuer Erkenntnisse, wobei insbesondere der Nachweis tabakspezifischer Karzinogene im Urin von Neugeborenen rauchender Mütter Beachtung findet. Damit ist es nämlich gelungen, das biologisch-toxikologische Bindeglied zu neuesten Entdeckungen aus dem vergangenen Jahr herzustellen, die charakteristische Mutationen im HPRT-Gen von T-Lymphozyten bei Neugeborenen passivrauchender Mütter haben nachweisen können. Die pränatale Aufnahme relevanter Mengen erwiesenermaßen transplazentar wirksamer Karzinogene lässt erhebliche toxikologische Konsequenzen erwarten.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Arzneimittelgeschichte: Schlafkuren in der Psychiatrie und ihr Missbrauch für d
Schlafkuren durch Verabreichung von Barbituraten erschienen vielen Psychiatern in den 20er und 30er Jahren als Mittel der Wahl zur Behandlung schizophrener Patienten. Im Zweiten Weltkrieg wurde daraus ein Behandlungsschema abgeleitet, das gezielt einen scheinbar natürlichen Tod der Patienten herbeiführte - trauriges Beispiel für die Perversion der Medizin im Nationalsozialismus.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Ernährung und Krebs: Noch keine eindeutigen Aussagen möglich
Dass die Ernährung bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielt, gilt heute als erwiesen. Aussagen über den Benefit oder das Risiko einzelner Nahrungsinhaltsstoffe lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht machen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Charite: Sucht Kinder mit Hunde- und Katzenallergie
Wenn Kinder gegen ein Haustier, Hund oder Katze, allergisch geworden sind, kann dies die Abschaffung der geliebten Tiere erzwingen. Denkbar ist allerdings auch, dass ein Filter in der Wohnung die von Hund oder Katze ausgehenden Allergene, die in der Luft schweben und vom Kind eingeatmet werden, wegfiltert, sodass der Spielgefährte der Familie erhalten bleiben kann.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
HIV-Forschung: Von Bienen und Motten können wir lernen
Bienen und Motten besitzen bestimmte Wirkstoffe in ihrem Organismus, die die Vermehrung von HI-Viren hemmen. So das Ergebnis einer Untersuchung der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF). Die Forscher fanden heraus, dass zwei antimikrobielle Peptide - Melittin, das Haupttoxin des Bienengifts, und das in der Motte vorkommende Cecropin A - die Ausbreitung von HI-Viren stoppen.Show more10.10.1999, 15:23 Uhr
Pharmaziegeschichte: Florenz – Renaissance und Klosterpharmazie
Vom 20. bis 23. Oktober 1999 findet in Florenz der 34. Internationale Kongress für Geschichte der Pharmazie statt. Dem Veranstaltungsort angemessen, befasst er sich unter anderem mit der Pharmazie der Renaissance und der Beziehung zwischen Pharmazie und Kunst. Baulichen Zeugen der Renaissance begegnet der Besucher in Florenz auf Schritt und Tritt. Die barocke Klosterapotheke von Santa Maria Novella finden dagegen nur Eingeweihte.Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
Musik und Entspannung: Kombination gegen Schmerz
Moderne Anästhesie versucht Schmerzen während und nach Operationen auf ein Minimum zu reduzieren. Für Lokal- und Totalanästhesie steht heute eine ganze Palette wirksamer Medikamente zur Verfügung. Doch Fortschritte lassen sich nicht nur auf dem chemischen Gebiet erzielen. Show more03.10.1999, 15:23 Uhr
300 Jahre sächsische Kaffeekultur: „Sieße muss d'r Coffe sein“
Nach vierjährigen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten wurde Anfang dieses Jahres in Leipzig das historische Kaffeehaus "Zum Arabischen Coffe Baum" wiedereröffnet. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. In den oberen Stockwerken erzählt eine Abteilung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig die 300-jährige Geschichte sächsischer Kaffeekultur.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Inline-Skating: Von wegen gelenkschonend
Inline-Skating hat als Trendsport mehr und mehr die Freizeitwelt erobert. Das Fahren auf Rollen gilt als kreislauffördernd, venenfreundlich und gelenkschonend. Letzteres wurde allerdings auf dem diesjährigen Kongress der Gesellschaft für orthopädischtraumatologische Sportmedizin (GOTS) relativiert.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Herzinfarkt: Auch jüngere Frauen sind gefährdet
Nicht nur stressgeplagte Manager im mittleren Alter sollten regelmäßig Herz und Kreislauf kontrollieren lassen. Auch jüngere Frauen können bereits unter einer Verengung der Herzkranzgefäße leiden. Häufigste Ursache für die frühzeitige Arteriosklerose sind Störungen im Fettstoffwechsel.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
French Paradoxon: Und es sind doch die Fette
Gänseleberpastete, Camembert oder Croissants Ų die französische Küche enthält viele fettreiche Delikatessen. Dennoch sterben Franzosen seltener an einem Herzinfarkt als Briten oder Deutsche. Bislang galt der Rotweinkonsum als Ursache für das sogenannte French Paradoxon. Eine neue Untersuchung kommt allerdings zu einem anderen Ergebnis.Show more26.09.1999, 15:23 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung