
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wirkstofffabrik Körper
Implantierbare Zelltherapien könnten biologische Wirkstoffe künftig direkt im Körper produzieren – ohne Fabrik und ohne wiederholte Injektionen. Ein neues System namens HOBIT ermöglicht dies, da es das zentrale Problem löst: den Sauerstoffmangel im subkutanen Gewebe.Show morespektrum
wissenschaft
Implantierte Zelltherapie
08.04.2026, 14:00 Uhr
Herzinfarkt: Kleine Frauen besonders gefährdet
Zwischen Körpergröße und Infarktrisiko gibt es offenbar einen Zusammenhang: Laut einer schwedischen Studie erleiden kleine Frauen nach überstandenem Infarkt deutlich öfter eine zweite Attacke als ihre groß gewachsenen Geschlechtsgenossinnen.Show more12.12.1999, 16:24 Uhr
U. Grimm, G. Giers, R. BaldFetale Alloimmune Thrombo
Bei der fetalen Alloimmunthrombozytopenie (FAIT) handelt es sich um eine seltene Erkrankung des Fetus, die durch eine Unverträglichkeitsreaktion zwischen den Thrombozyten des Fetus und der Mutter hervorgerufen wird: Durch fetale, von väterlicher Seite vererbte Thrombozytenantigene, die der Mutter fehlen, wird die mütterliche Immunisierung gegen diese Antigene evoziert. Die mütterlichen Antikörper passieren die Plazenta und führen im Blutkreislauf des Fetus zur Thrombozytopenie und den damit verbundenen Folgeerscheinungen, unter Umständen zum intrauterinen Fruchttod. Die Problematik dieser Erkrankung liegt darin, dass sie aufgrund der Seltenheit von einem Fall auf 1000 Schwangerschaften sowie der relativen Unbekanntheit oft nicht erkannt wird und somit nicht therapiert wird.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Virenerkrankungen: Zum Verwechseln ähnlich
"Die Impfung hat versagt!" So reagieren viele Eltern, wenn das bereits vor Jahren gegen Masern, Mumps und Röteln geimpfte Kind plötzlich Fieber und rote Pusteln bekommt. Aber nicht nur Masern- und Rötelviren können solche Symptome hervorrufen.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Internet fürs Altersheim
"Das Internet ist für alte Menschen ein Fenster zum Leben" sagt David Lansdale, Geriatriker von der Stanford-Universität und fordert daher, dass jedes Alters- und Pflegeheim mit öffentlich zugänglicher E-Mail und Internetzugang ausgestattet werden sollte.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Tumoren erröten unter blauem Licht
Wissenschaftler der Universität Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Tumore im Mund künftig leichter aufgespürt werden können. Die Mundhöhle der Patienten wird dazu erst mit einer speziellen Lösung ausgespült und an-schließend mit blauem Laserlicht bestrahlt. Sind Tumore vorhanden, leuchten diese unter der Bestrahlung rot.Show more05.12.1999, 16:24 Uhr
Ausstellung: Alltag der alten Rittersleut'
Das Württembergische Landesmuseum in Stuttgart zeigt bis zum 30. Januar 2000 ein spätmitterlalterliches Unikat: das auf Pergament geschriebene Hausbuch eines Adligen. Da das Buch zwecks Restaurierung und Faksimilierung auseinandergenommen wurde, konnten die einzelnen Blätter so ausgestellt werden, dass sie ohne Umblättern von der Vorder- und Rückseite zu besichtigen sind. Ihr besonderer Reiz besteht in den eleganten Zeichnungen.Show more28.11.1999, 16:24 Uhr
Der Mäusedorn – eine Goethe-Pflanze
Zu seinem 250. Geburtstag rückte auch der Naturforscher und Botaniker Goethe in den Vordergrund. "Goethe und die Pflanzenwelt" nannte sich eine sehr schöne Ausstellung des Palmenhauses Frankfurt. Dort wurde unter anderem das Herbarblatt des Mäusedorns - Ruscus aculeatus L. - aus Goethes recht umfangreichem Herbarium ausgestellt.Show more28.11.1999, 16:24 Uhr
Knochendiagnostik ohne Röntgenstrahlen
An der Charié wurde soeben die erste Studie zum Einsatz der digitalen dreidimensionalen Sonographie bei Knochenschädigungen abgeschlossen. Die Ergebnisse werden in Kürze in der renommierten englischen Fachzeitschrift "The Lancet" publiziert.Show more28.11.1999, 16:24 Uhr
Schmerz und Depression: Frage nach Henne und Ei
Wer ständig Schmerzen leidet, kann mit der Zeit depressiv werden, Schmerz ist dagegen kein Ausdruck einer larvierten Depression. Zu diesem Ergebnis kam eine amerikanische Untersuchung an über hundert Schmerzpatientinnen und ebenso vielen schmerzfreien Frauen sowie deren engsten Verwandten.Show more28.11.1999, 16:24 Uhr
Verspannungen medikamentös behandeln
Kopfschmerzen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit. Die Ursachen sind häufig Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, weshalb man auch von Spannungskopfschmerz spricht. Solange diese Spannungen anhalten, können Medikamente nur den Schmerz dämpfen, nicht aber die Ursache beseitigen.Show more28.11.1999, 16:24 Uhr
Ein trojanisches Pferdchen gegen chronische Schmerzen
Wissenschaftler von der Universität Minnesota haben eine neue Methode zur Behandlung chronischer Schmerzen entwickelt, die im Tierversuch bereits erste Erfolge erzielen konnte. Wie sie in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" berichten, attackieren sie den Schmerz mit Hilfe eines so genannten molekularen trojanischen Pferdchens.Show more21.11.1999, 16:24 Uhr
Aktuelle Situation bei akuten respiratorischen Erkrankungen
Im Lauf einer mehrwöchigen saisonal verstärkten Beobachtungsphase gab es bisher keine Anhaltspunkte für eine ungewöhnliche Zunahme von akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) oder das gehäufte Auftreten von Influenza, so das Robert-Koch-Institut in einer aktuellen Mitteilung.Show more21.11.1999, 16:24 Uhr
Grippeviren können Asthma-Anfall auslösen
Grippeviren sind schon für gesunde Menschen heimtückische Gegner. Asthmatikern können sie jedoch doppelt gefährlich werden: Nicht nur Fieber, Husten und Halsschmerzen sind bei ihnen virusbedingt möglich, sondern auch ein akuter Asthma-Anfall.Show more21.11.1999, 16:24 Uhr
Ausstellung: Fremdkörper – Fremde Körper
Unter dem Thema "Fremdkörper - Fremde Körper. Von unvermeidlichen Kontakten und widerstreitenden Gefühlen" zeigt das Deutsche Hygiene-Museum Dresden bis zum 27. Februar 2000 eine Sonderausstellung. Ziel der brillant inszenierten Schau ist es, anhand von 500 Exponaten auf 1000 m2 Fläche die Besucher mit der Konstruktion des Vorurteils und dem Umgang damit zu konfrontieren. Dabei werden nicht etwa nur dessen negative Seiten, sondern auch durchaus positive Aspekte aufgezeigt.Show more14.11.1999, 16:24 Uhr
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