
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Tschernobyl, 26. April 1986
Der „größte anzunehmende Unfall“ wurde Realität, als vor 40 Jahren Block 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Was passiert ist, was die Folgen waren und was bei ähnlichen Fällen heute geschehen würde, lesen Sie hier.Show morespektrum
Der GAU und seine Folgen
24.04.2026, 15:30 Uhr
Die „Bierbauch-Studie“
Alkoholfreies oder im Alkoholgehalt reduziertes Bier kann gewohnheitsmäßigen Biertrinkern helfen, den Umfang ihres Bierbauches zu verringern. Biertrinker könnten ihr Körpergewicht signifikant senken, wenn sie statt Vollbier alkoholfreies oder alkoholreduziertes Bier trinken würden - ohne dass sie sich in der Menge einschränken müssten.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
Aspirin erhält Zulassung bei Migräne
Aktuelle Nachricht für Migränepatienten: Mit "Aspirin Migräne" hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum ersten Mal einem Monopräparat mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure die Zulassung für diese Indikation erteilt. Es soll ab August 2000 rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sein.Show more02.07.2000, 15:27 Uhr
3 Tage Tafenoquin schützt 7 Wochen vor Malaria
Nur drei Tage Chemoprophylaxe mit Tafenoquin schützt etwa sieben Wochen vor Malaria und ist dabei noch gut verträglich. Das sind die vielversprechenden Ergebnisse einer Studie mit Tafenoquin, die Prof. Dr. P. G. Kremsner vom Institut für Tropenmedizin in Tübingen in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlicht hat.Show more25.06.2000, 15:27 Uhr
Beschneidung schützt vor AIDS
Beschnittene Männer besitzen ein deutlich geringeres Risiko, sich bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit HIV zu infizieren, als nicht beschnittene Männer. Der Grund: HI-Viren infizieren offenbar primär Langerhans-Zellen, die in der Vorhaut zahlreich vorhanden sind.Show more25.06.2000, 15:27 Uhr
Ausstellung: Flechten – Kunstwerke der Natur
Unter dem Motto "Flechten - Kunstwerke der Natur" ist im Naturkundlichen Museum Mauritianum in Altenburg bis zum 16. Juli eine Wanderausstellung des Naturmuseums Senckenberg, Frankfurt am Main, zu sehen. Gezeigt werden Präparate sowie Arzneien und andere Objekte, die aus Flechten hergestellt werden. Historische Dokumente und Fotos ergänzen die Schau.Show more18.06.2000, 15:27 Uhr
Im Rosenmonat Juni: Rosen – einmal pharmazeutisch betrachtet
Jetzt blühen sie wieder in voller Pracht, an den Hauswänden, in Gärten und Parks, die "Wilden" in der freien Natur, die "Feinen, Hochgezüchteten" in ihrer ganzen Vielfalt in Rosenschulen und Rosarien zu bewundern (die beiden berühmtesten sind in Dortmund und Sangerhausen). Seit jeher ranken sich Mythen, Sagen und Geschichten um die Rosen. Liebhaber und Dichter priesen sie als die Königin der Blumen, Malern war sie vieldeutiges Symbol, und auch Komponisten fanden die richtigen Töne für sie und ihren viel gerühmten Duft. Seit alters her ist die Rose in besonderer Weise mit der menschlichen Kultur verknüpft und hat natürlich auch ihren Platz in der Heilkunde gefunden.Show more18.06.2000, 15:27 Uhr
Blutgruppendiät wissenschaftlich nicht haltbar
Die von Peter D'Adamo erfundene Blutgruppendiät soll gegen Übergewicht, Diabetes und Magengeschwüre helfen und sogar den Gesundheitszustand von Krebs- und AIDS-Patienten verbessern. Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind diese Heilversprechen allerdings wissenschaftlich absolut nicht haltbar.Show more18.06.2000, 15:27 Uhr
Künstliche Haut ersetzt Tierversuche
Neue pharmazeutische und kosmetische Produkte müssen während der Entwicklung auch auf ihr Penetrationsvermögen in die Haut untersucht werden. Bisher wurden derartige Tests bevorzugt im Tierversuch gemacht. Neu ist eine Methode, bei der biotechnologisch "im Reagenzglas" hergestellte, menschliche Haut verwendet wird.Show more18.06.2000, 15:27 Uhr
Wenn Männer joggen
... dann freut sich der Magen. Joggen ist nicht nur gut für Herz, Muskeln und Knochen - regelmäßiges Laufen kann auch die Säuresekretion vermindern und somit das Risiko für ein Ulcus duodeni senken. Zumindest ist das bei Männern so, melden US-Forscher.Show more18.06.2000, 15:27 Uhr
Johanniskraut in US-Richtlinien zur antidepressiven Therapie aufgenommen
In seinen neuesten Richtlinien zur medikamentösen Behandlung von Depressionen empfiehlt das American College of Physicians - American Society of Internal Medicine (ACP-ASIM) das erste Mal Johanniskraut als Mittel zur Behandlung von leichten Depressionen.Show more11.06.2000, 15:27 Uhr
Spinnengift als Ausgangsstoff für neue Arzneimittel
Ob Ameisen, Skorpione, Blutegel oder Schlangen - so manches, was da kreucht und fleucht, ist schon als potenzieller Arzneistofflieferant ins Blickfeld der Wissenschaft geraten. Seit kurzem zählt auch die Rosen-Tarantel zum Kreis der "Potenziellen". Ihr Gift soll sich als Heilmittel für Herzattacken und Hirntumore eignen.Show more04.06.2000, 15:27 Uhr
Neues Knochengewebe aus einem Stückchen Zahnfleisch
Für eine Knochentransplantation musste bislang mit einer langen Nadel Knochenmark direkt aus dem Zentrum eines Knochens entnommen werden. Künftig reicht zur Bildung neuer Knochen möglicherweise ein Stückchen Zahnfleisch oder ein wenig Haut.Show more04.06.2000, 15:27 Uhr
Ausstellung: Gehirn und Denken – Kosmos im Kopf
Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden zeigt in einer Sonderausstellung, wie die Welt in den Kopf kommt. Mit einem künstlerisch-wissenschaftlichen Konzept ist es eindrucksvoll gelungen, Natur- und Geisteswissenschaften einander anzunähern. Die in 17 Themenräume untergliederte Ausstellung ist bis zum 25. Oktober 2000 zu besichtigen.Show more28.05.2000, 15:27 Uhr
Ernährungsumstellung hat keinen Einfluss auf Dickdarmpolypen
Die Polyp-Präventions-Studie (Polyp Prevention Trial), eine der größten Untersuchungen zum Thema Colonkrebs und Ernährung, ist zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen: Eine Umstellung der Ernährung auf fettarme, ballaststoffreiche Kost hat keinen Effekt auf die Häufigkeit von Dickdarmpolypen.Show more28.05.2000, 15:27 Uhr
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