
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Weltgesundheitstag: Welche Rolle spielen Apotheken?
Der am 7. April jährlich von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene World Health Day erinnert an die Bedeutung globaler Gesundheit. Diesmal steht im Fokus, Vertrauen in die Wissenschaft und das öffentliche Gesundheitswesen zurückzugewinnen.Show moremedizin
spektrum
World Health Day am 7. April
07.04.2026, 14:30 Uhr
Impfstoff hat positiven Effekt bei Alzheimer-Demenz
Wissenschaftler der University of Toronto haben im Rahmen einer Studie festgestellt, dass ein Impfstoff aus Amyloid-ß-Peptid den für die Alzheimerkrankheit typischen Verfall geistiger und sozialer Fähigkeiten günstig beeinflussen kann.Show more31.12.2000, 16:32 Uhr
Kaffee reduziert Blasenkrebsrisiko bei Rauchern
Rauchen ist definitiv gesundheitsschädlich, der Genuss von Kaffee wird immer wieder kontrovers diskutiert. In Kombination scheint Kaffee jedoch einen mildernden Effekt auf die Auswirkungen des Rauchens zu haben. Laut einer britischen Studie reduziert er bei Rauchern das Blasenkrebsrisiko.Show more17.12.2000, 16:31 Uhr
Sex führt zu Schwangerschaft
Sie meinen, der Zusammenhang sei nicht wirklich neu und Sie wären auch alleine darauf gekommen? Glauben wir Ihnen. Gemeint ist hier allerdings nicht die natürliche Schwangerschaft als Folge einer oder mehrerer netter Nächte, sondern die künstliche Befruchtung im Reagenzglas.Show more17.12.2000, 16:31 Uhr
Zur Erinnerung: 150. Todestag von Antoine-Germain Labarraque
Seit der Antike bis hinein in das 19. Jahrhundert machte man das Miasma als ein die atmosphärische Luft verunreinigendes Krankheitsgift für die Entstehung von Seuchen und Krankheiten verantwortlich. Als Entstehungsstätten für die miasmatischen Ausdünstungen galten u.a. Sümpfe, Kirchhöfe, Kloaken, faulendes Fleisch und Hospitäler. Um sich vor den Ansteckungsstoffen zu schützen, verwendete man Räucherungen mit aromatischen Substanzen und Essigdämpfe. Mit der Entdeckung des Chlors (1774) durch Carl Wilhelm Scheele (1742-1785) und der Darstellung zahlreicher Chlorverbindungen begann das Zeitalter der chemischen Desinfektion.Show more10.12.2000, 16:31 Uhr
Glatze ade
Sollte alles nach Plan verlaufen, wäre das Problem vieler unfreiwilliger Glatzenträger gelöst. Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes in Freiburg sollen das Gen, das für den Haarwuchs verantwortlich ist, entdeckt haben. Ihr Ziel ist es nun, proteinhaltige Cremes und Shampoos zu entwickeln, die das Haupthaar wieder sprießen lassen.Show more10.12.2000, 16:30 Uhr
Handys bald mit Beipackzettel?
Zumindest in Großbritannien scheint dies in naher Zukunft Realität zu werden. Die britische Regierung will noch vor Weihnachten eine Richtlinie erlassen, nach der Handys künftig nur zusammen mit einem Warnhinweis auf mögliche Gesundheitsschäden verkauft werden dürfen.Show more10.12.2000, 16:30 Uhr
Lymphkrebs: Risikofaktor Darmentzündung
Patienten, die an einer Entzündung des Dickdarms leiden, erkranken kaum häufiger als andere an Darmkrebs. Hingegen kommt bei ihnen eine sonst sehr seltene Krebserkrankung des Lymphsystems markant häufiger vor: die Hodgkin-Krankheit.Show more03.12.2000, 16:30 Uhr
Nicotin macht nicht nur süchtig, sondern auch krebskrank
So lautet das Ergebnis von amerikanischen Wissenschaftlern. Die Erkenntnisse stellen nicht nur den Einsatz von Nicotinpflastern und Nicotinkaugummi, sondern auch die derzeit als möglichen Therapieansatz diskutierte Gabe von Nicotin bei Alzheimer-Patienten in Frage.Show more03.12.2000, 16:30 Uhr
Stammzellen aus Nabelschnurblut
Von dem Einsatz von Stammzellen verspricht man sich die Heilung schwerer Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Rheuma oder angeborene Stoffwechseldefekte. Auch könnte es in Zukunft möglich werden, krankhaft veränderte Gewebe zu regenerieren oder sogar ganze Organe für die Transplantationsmedizin zu gewinnen.Show more03.12.2000, 16:30 Uhr
Doping: Eine Million für die Forschung
Die Bundesregierung hat Wachstumshormone und Erythropoetin (EPO) fest im Visier.Show more26.11.2000, 16:30 Uhr
Rechnen ist zur Verhütung zu unsicher
Vor allem die Zeit zwischen dem 10. und 17. Tag des weiblichen Zyklus galt bislang als "besonders fruchtbar". Wissenschaftler haben nun bewiesen, was schon viele Frauen geahnt haben, die unerwartet schwanger wurden: Etwa 70% aller Frauen können auch außerhalb dieser Zeitspanne schwanger werden, auch wenn ihr Zyklus regelmäßig ist.Show more26.11.2000, 16:30 Uhr
Verstopfte Blutgefäße wieder öffnen
Die Kombination aus Niacin (Vitamin B3) in hoher Dosis und dem Cholesterol-Synthese-Hemmer Simvastatin senkte in einer neuen Studie über einen Zeitraum von drei Jahren die Herzinfarktrate um 70% im Vergleich zu Plazebo. Gegenüber einer Monotherapie mit Simvastatin konnte die Zahl der Herzinfarkte mit der Kombinationstherapie halbiert werden.Show more26.11.2000, 16:30 Uhr
Lachen schützt das Herz
Oft und herzhaft zu lachen scheint der beste Weg zu sein, sich vor einem Herzinfarkt zu schützen. Dies belegten Wissenschaftler von der Universität Baltimore in einer neuen Studie. Wichtiger Aspekt dabei: seinen Humor auch in peinlichen oder irritierenden Situationen nicht zu verlieren.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
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