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Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.Show morespektrum
Morbus Google
02.04.2026, 08:00 Uhr
Helicobacter pylori: Risikofaktor für Schlaganfall?
Helicobacter pylori ist bei 70% aller Patienten mit einem Ulcus ventriculi und bei ca. 95% aller Patienten mit einem Ulcus duodeni das pathogene Agens. Doch damit nicht genug scheint das Bakterium auch bei der Entstehung eines Schlaganfalls eine Rolle zu spielen.Show more14.07.2002, 15:43 Uhr
Therapie von Myomen: Es geht auch ohne OP
Fast alle bisher bekannten und verwendeten Verfahren zur Behandlung von Myomen, gutartigen Tumoren der Gebärmutter, sind invasiv, d. h. mit Eröffnung des Bauchraumes oder mit Einführen von endoskopischen Geräten oder Kathetern verbunden. Die "Klinik für Strahlenheilkunde" der Charité bietet laut einer Pressemitteilung nun jedoch ein gänzlich nicht-invasives Verfahren an: Mit Hilfe von hochenergetischem Ultraschall werden Myome von außen zerstört.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
Lebensmitteltechnologie: Damit Rotwein noch gesünder wird
Australische Wissenschaftler wollen die gesundheitsfördernde Wirkung von Rotwein zusätzlich verstärken. Wie Geoffrey Skurray und Steven Clare von der University of West-Sydney mitteilen, haben sie einen Weg gefunden, um den Gehalt des antioxidativ wirkenden Resveratrols im Wein zu erhöhen. Einziger Nachteil sei derzeit noch, dass das so genannte "Mundgefühl" dabei negativ beeinflusst werde.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
FDA-Entscheidung: Aus für Nicotin-Wasser
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das erst vor kurzem auf dem amerikanischen Markt aufgetauchte nicotinhaltige Wasser wieder aus den Regalen entfernen lassen (s. a. DAZ Nr. 16 vom 18.4.2002, S. 6). Grund für den Entschluss ist, dass es sich bei dem von dem kalifornischen Unternehmen QT5 hergestellten "Nico Water" um ein Arzneimittel handelt und dieses als solches keine Zulassung besitzt.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
Gehirntumore: Mit Skorpiongift heilen
Wissenschaftler des City Hope Cancer Center im kalifornischen Duarte und der University of Alabama in Birmingham arbeiten derzeit an einer neuen Behandlungsmethode für Hirntumore. Im Rahmen einer Studie wollen sie untersuchen, ob ein von einer bestimmten Skorpion-Art produziertes Gift für die Therapie von Hirntumoren eingesetzt werden kann.Show more07.07.2002, 15:43 Uhr
Cannabis macht vergesslich
Wer jahrelang regelmäßig einen Joint raucht, kann sich schlechter erinnern, weniger konzentrieren, und besitzt ein ungenaueres Zeitgefühl. Das ergaben Tests an über hundert regelmäßigen Konsumenten von Cannabis und gleichaltrigen Personen, die kein Cannabis konsumieren.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Acetylsalicylsäure als Ausgleich für das Rauchen?
Die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure soll bei weiblichen Rauchern das Lungenkrebsrisiko um die Hälfte senken. Davon sind zumindest Wissenschaftler der New York School of Medicine seit der Auswertung ihrer in der Fachzeitschrift "British Journal of Cancer" veröffentlichten Studie überzeugt.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Schwerhörigkeit: Schuld könnte Magensaft sein
Wenn Menschen in früher Kindheit gehörlos werden, ist die Ursache meistens eine Mittelohrentzündung. Diese wiederum kann viele Ursachen haben. Eine davon ist laut einer in der Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlichten Studie Magensaft, der bei Babys, die auf dem Rücken liegen, leicht ins Mittelohr gelangen kann.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Cholesterinmessung: Muss dafür kein Blut mehr fließen?
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das OK für einen neuen Cholesterin-Test gegeben, bei dem keine Blutentnahme mehr notwendig ist. Der Test namens "Cholesterol 1,2,3" wurde von International Medical Innovations entwickelt und misst die Cholesterin-Konzentration auf der Haut mittels eines Sensors, der auf der Handfläche angebracht wird.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Jetzt kommt Wackelpudding auf die Wunde
Eine Version des "Wackelpuddings" soll künftig als Wundverband eingesetzt werden. Forscher der Universität Wisconsin haben aus modifizierter Gelatine und Kunststoff einen Verband entwickelt, der auf der Haut durch Lichteinstrahlung fest wird. Im Verband befinden sich Substanzen, die verletztes Gewebe heilen.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Engergy-Drink: Gegen Erschöpfung bei Krebspatienten
Eine häufig auftretende Nebenwirkung der Chemotherapie ist extreme Müdigkeit und Erschöpfung bei den Patienten. Gegen diese Nebenwirkung richtet sich die Strategie von italienischen Wissenschaftlern, die Krebspatienten in einer Studie mithilfe eines Energy-Drinks ein Stück Lebensqualität zurückgeben konnten.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Behandlung von Melanomen wird durch natürlichen Sonnenschutz der Haut erschwert
Die Behandlung von malignen Melanomen ist nach wie vor unbefriedigend. Wird der Hautkrebs nicht in einem frühen Stadium erkannt, ist die Prognose für die Betroffenen in der Regel schlecht. Mitverschuldet wird diese Situation wahrscheinlich von der Haut selbst: Das Gen, das Pigmentzellen ermöglicht, starke Sonnenstrahlung zu überleben, macht auch Tumorzellen unempfindlich gegenüber den üblichen Therapieversuchen. Das berichten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift "Cell".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Alkohol: Wirkt bei starken Trinkern wie Kaffee
Personen, die nur gelegentlich etwas trinken, sind nach einem Glas Wein oder Bier in der Regel entspannt. Der Alkohol wirkt auf sie beruhigend. Ganz anders bei starken Trinkern: Bei ihnen wirkt Alkohol wie Kaffee Ų als Aufputschmittel. Das schreiben jedenfalls Wissenschaftler der Universität Chicago in der Fachzeitschrift "Alcoholism: Clinical and Experimental Research".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Stillen: Keine Gewichtsprobleme von Anfang an
Kinder, die gestillt werden, haben ein besseres Sättigungsgefühl als Flaschenkinder. Übergewicht in den ersten vier Lebensjahren kommt bei ihnen daher deutlich seltener vor. Das berichten britische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "The Lancet".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Standard Days Method: Verhüten mit der Perlenkette
Eine von Wissenschaftlern des Georgetown University Medical Centers entwickelte natürliche Verhütungsmethode scheint so sicher wie die meisten anderen natürlichen Verfahren zur Verhütung zu sein, ist dabei jedoch deutlich einfacher in der Anwendung. Über ihre "Standard Days Method" genannte Verhütungsmethode berichteten die Entwickler vor kurzem in einer Pressemeldung der Universität.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
IBI-246: Mit Tomaten gegen Mücken
Ein Wirkstoff aus Tomaten wirkt besser gegen Mücken als die herkömmlich verwendete Chemikalie DEET. Das ergaben Untersuchungen an der North Carolina State University, die sich ein entsprechendes Mittel bereits patentieren ließ. Mit der Produktion des Mückenmittels wurde das Unternehmen Insect Biotechnology beauftragt.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
C75 sorgt für eine bessere Fettverbrennung
Eine an der Johns Hopkins Universität in Baltimore entwickelte Verbindung hat im Tierversuch mit Mäusen erneut gezeigt, dass sie ein Kandidat für die Entwicklung potenter Diätpillen ist. Bei der Substanz handelt es sich um ein Butyrolacton mit dem vorläufigen Namen C75, das bereits seit einigen Jahren erforscht wird. Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Tägliche Kopfschmerzen: Meistens ist es Migräne
Wenn Patienten täglich oder fast täglich unter Kopfschmerzen leiden, ist eine genaue Diagnostik von entscheidender Bedeutung. Denn häufiger als bislang angenommen, handelt es sich dabei um eine chronische Migräne, so die Aussage von Wissenschaftlern der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Sonderausstellung: Welt der Gewürze – Gewürze der Welt
Die Sonderausstellung "Welt der Gewürze" im Deutschen Museum hat sich bereits nach kürzester Zeit zu einem Renner in München entwickelt. Bis zum Ende des Jahres darf in einem (nachgestellten) orientalischen Gewürzbasar beschnuppert, befühlt und auch geschmeckt werden, was man oft nur dem Namen nach kennt; reiches Bild-, Objekt- und Textmaterial liefert Wissenswertes zur Kulturgeschichte, Verwendung und Gewinnung der Gewürze, die ja zu den ältesten Arzneipflanzen der Menschheit gehören und mit ihren offizinellen Drogen über Jahrhunderte wichtige Bestandteile der Arzneibücher aller Herren Länder waren. Mit dieser Schau will die noch junge Museums-Abteilung Pharmazie (mit dem Generalmotto "You are Chemistry") auch die nicht so sehr an der Chemie interessierten Museumsbesucher anlocken.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Cholerabakterien werden im Darm erst richtig munter
Cholerabakterien, die den menschlichen Darm durchquert haben, sind 500-mal so infektiös wie Choleraerreger, die in Boden oder Wasser leben. Anscheinend werden die Bakterien im menschlichen Darm erst so richtig "munter", berichten Wissenschaftler der Tufts-Universität in Boston in der Fachzeitschrift "Nature".Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Ibuprofen bei Migräne: Oft reicht eine niedrige Dosis
Leichte bis mittelstarke Migräneattacken können durch eine Behandlung mit 200 mg Ibuprofen gut behandelt werden. Nur bei stärkeren Schmerzen ist eine höhere Dosierung nötig. Das belegt eine Studie, über die vor kurzem im Informationsdienst der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) berichtet wurde.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Extrakt aus Grüntee schützt äußerlich und innerlich vor Hautkrebs
Polyphenole aus grünem Tee schützen vor sonnenbedingten Hautschäden. Sowohl beim Auftragen auf die Haut als auch beim Verzehr beugen sie der Entstehung von Hautkrebs vor, so die Aussage von Katrin Raschke vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.).Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Stress: Kein Problem für das Herz?
Stress gilt allgemein als Risikofaktor für die Entstehung von Herzinfarkt. Schottische Wissenschaftler behaupten nun allerdings, dass der Zusammenhang weit weniger bedeutsam ist, als angenommen wird. Wie sie in einer Langzeitstudie herausfanden, haben gestresste Männer im Durchschnitt sogar gesündere Herzen als wenig oder gar nicht gestresste Männer.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Stammzellen: Größere Ausbeute dank neuer Technik
Stammzellen versprechen bei einer Vielzahl schwerster Erkrankungen Hilfe und sind daher für die medizinische Forschung von besonderem Interesse. Derzeit können Stammzellen allerdings nur in kleinen Mengen kultiviert werden. Zu mehr Forschungsmaterial soll eine neue Technik verhelfen, die nun an der Universität Toronto entwickelt wurde.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
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